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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Jana...

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Déguórén, 28. Dezember 2005.

  1. Déguórén

    Déguórén Guest

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    Straßenkinder in Odessa

    jana.jpg




    Spenden kann man hier: http://www.unicef.de, denn:

     
  2. Jovannah

    Jovannah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    2.609
    http://www.aerzte-ohne-grenzen.at/htm/sub/D.html

    ja.
    niger ist das ärmste land dieser erde....grosse unterernährung und sterben von kindern, verstärkt durch heuschreckenplagen, die noch das letzte von den feldern gefressen haben.

    es gibt noch viel zu tun.
     
  3. Déguórén

    Déguórén Guest

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    Kostbarer als alle Welten, alle Götter, jeder Fetisch:
    Junges Menschlein - so zerbrechlich, bräuchte Schutz, Geborgenheit,
    sanfte Hände, warm liebkosen. Nie und niemals Grausamkeit!
    Junges Menschlein, sollst gedeihen, blütenrein und majestätisch.

    Doch ist's wohl zuviel erhofft in in dieser Zeit, auf dieser Erd.
    Junges Menschlein, sanfter Morgen, wem bist Du was wert?
    Welt bleibt Welt - so kalt, so hart, und kein Herz für's Allerschwächste,
    Junges Menschlein, wozu lebst Du? Bist Du weg, so kommt das nächste.

    Was ist schon Dein Leben wert? Wer soll Dich denn schützen?
    Wehrlos, Klein Andromeda: zauberhaft und... billig. Und kein Perseus. Bist allein!
    Will nutzen die Gelegenheit, befriedigen mich an dem Kind, beflecken es, benützen.
    Was ich brauche, nehm' ich mir. Und was bleibt Dir, junges Menschlein?

    Tränen nur - Tropfen, Rinnsal, Fluss und Meer,
    schleichend flieht die Lebenskraft, gehüllt ins Nass der Einsamkeit.
    Tag ist Nacht und Mensch gleicht Mensch - keine Unterschiede mehr;
    Ein graues Amalgam der Kälte: Härte, Schmerzen, Grausamkeit.

    Devotschka, hast schlecht gewählt. Falsche Zeit und falsches Schicksal.
    Aufgeführt wird Pauperismus - freilich neu gestaltet.
    Kommt nur Welt, hereinspaziert, amüsiert Euch wieder mal,
    zum dargebot'nen Trauerstück, auf dass Frohsinn waltet.

    Doch Welt ist nie und nie zufrieden, immer will sie immer mehr,
    kann's nicht lassen, will es sehen, will das Menschlein leiden seh'n,
    Geilt auf sich an den Schmerzen, weiter, weiter... wir woll'n mehr.
    Es gilt das Wort, Marquis de Sade, alles Schwache muss vergeh'n.

    Dem Amalgam hinzu gemischt wird bittersüße Giftigkeit,
    Sirenengleich: es wird dir helfen. Kind, greif zu, es braucht nicht viel!
    Junges Menschlein kann's nicht wissen, stolpert in den Hinterhalt.
    Und die Welt, der Alchimist, treibet nun das ärgste Spiel:

    - Matt in 3 Zügen! -

    Ach Menschlein, kleines Engelchen - ist so leicht, Dich zu verführen,
    Klammerst Dich an jeden Strohhalm, weißt nicht, dass die Flut bald kommt.
    Der Rausch beginnt - verspricht Erlösung, gaukelt Dir Elysium.
    Doch kein Erbarmen für das Menschlein: gejagt in das Martyrium.

    Für's junge Menschlein keine Liebe, keine Freude und kein Glück,
    nur Angst und mörderische Pein, der Hölle quälendes Geschick:
    Sprechen - tut weh,
    Hören - tut weh,
    Sehen - tut weh,
    Berührung - tut weh,
    Weinen - tut weh,
    Essen - tut weh,
    Menschen - tun weh,
    Leben - tut weh.

    Des Menschleins Klagen dringt nicht durch - zu leis', zu schwach. Oh Gott!, zerbricht!
    Hohe, scharfe Plasmakante, hüllt die Hilfe ein. Und alle Wellen geh'n zurück.
    Nikolaus verschließt die Augen, hilft nur, wo schon ist das Glück.
    Engel weinen heiße Tränen, doch sind machtlos, helfen nicht.

    Schwach und schwächer wird das Wimmern... Hörst Du was?
    Ich höre nichts. Komm' schon, schnell, wir gehen weiter.

    Die Grausamkeit der Eisesschmerzen verlässt nun langsam alle Glieder,
    ein letztes Zittern, letztes Fühlen und ein schwacher Hauch,
    und nach 13 Jahren nur verblasst ein sanftes Licht im Rauch,
    im Rauch der kalten Einsamkeit. Und niemals, niemehr scheint es wieder.
     

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