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  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

ja, ich bins

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von naglegt, 14. Dezember 2014.

  1. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
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    Wer geht schon gern
    durch ein schwarzes Loch?

    Wer läßt sich schon gerne
    verschlingen, zermalmen vom vermeintlich Unbekannten?

    Ich will nicht wirklich wahrhaben,
    dass ich nur in meiner eigenen Hölle lande,
    diese Quälerei, diese Subtilität, alles nur so perfide ist,
    wie ich bin. Ich bins.

    Wir haben uns doch in die Komfortzone verschrumpft,
    die einen lächeln immer (ich, früher), bügeln aus,
    die anderen kritisieren, provozieren immer (Du?),
    und ja, Switcher ... Du weißt schon ...
    Aber nie nicht keine Spur vom Leben, von Leben.

    Damit mit uns keiner Angst hat und kriegt,
    gehen wir nicht in und durch unsere eigene Hölle.

    Dabei ist es an der Zeit.

    Ich wäre dann zuerst schwarz und dann weg und
    ich und wir wüßten nicht wo; was; nichts mehr.
    Nichts planbar, keine Sicherheit.

    Was hinten bei rauskommt,
    nach der Selbstquälerei, der Folter an mir selbst,
    kann ich nicht wissen, niemals.

    Andererseits, wenn mir die Veränderung
    zu klein erscheint, ist es wieder nur Kontrolle
    und nichts Wirkliches kann geschehen.

    Immer noch kein Frieden damit,
    dass hier Licht und Schatten ist???

    Ich reiche so hoch ins Licht,
    wie ich tief in meinen dunkelsten Schatten tauche:
    selbst der Teufel bin.
    Nur und ausschließlich d a s reicht,
    um im Trampolin der Polarität
    bis hinauf zu Gott
    zu reichen.

    Und dann mir selbst danke, für diese Erfahrung.
    Und mir selbst vergebe.
    Mich selbst liebe dafür, dass ich in meinen
    tiefsten Schatten gegangen bin.

    Dies ist ein mentaler verbaler Ausdruck davon.

    Der emotionale Ausdruck kann hier nicht
    beschrieben werden und wird für immer
    unbeschreiblich bleiben und doch
    wir spüren, ob jemand da emotional durch ist
    oder nicht.

    Ich geh, weiß nicht, wie weit ich komm.

    Wenn ich den vollkommenen Ausdruck
    der dem Menschen, mir, möglich ist,
    Gott und Teufel und alles dazwischen,
    auf allen Ebenen angenommen habe,
    dann wäre ich erlöst.

    Dann wäre ich weder heilig,
    noch profan,
    weder gut noch böse.

    Ich habe alles erfahren,
    alles gelebt.


    Ich kenne mich (wirklich).
    Ich erkenne Dich.
    Wir wären in Kontakt.

    So war es.
    So ist es.
    So sei es.

    Sei es.
     
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