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Ist Multi-Kulti gescheitert?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Mondgoettin, 6. April 2006.

Status des Themas:
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  1. Mondgoettin

    Mondgoettin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2005
    Beiträge:
    991
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    Nach den juengsten Vorfaellen in einer berliner Hauptschule wo ueberwiegend Auslaender unterrichtet werden,werden immer neuere Faelle besonders in berlin bekannt.

    In einer Schule wurde eine deutsche Schuelerin Opfer von jugendlichen Muslimen,die sie auf einer Schultoilette missbrauchten.
    natuerlich ist es falsch und allen Schuelern muslimischer herkunft Schuld zu geben.
    Es gibtt auch genug jugendliche Deutsche,die zu taetern werden und es wird immer brutaler vorgegangen.
    Nur beobachtet man es zur Zeit eben bei jugendlichen muslimischer herkunft vermehrt.....
    Doch wo liegt das Uebel?Ich finde den Vorschlag gut,Deutsch zur Pflicht zu machen fuer alle auslaendischen Schuelern.
    Und sie sollten besser mit Deutschland vertraut gemacht werden,anstatt sich total in Ghettos abzuschotten,wie es in bestimmten Gebieten in Koeln schon gang und gebe ist.
    Die Gewalt ist dadurch sehr schnell gewachsen....
    Und wenn die Eltern ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen,sollte man z.b.erstmal Sozialhilfen kuerzen oder ganz streichen,auch wer sich der Integration verweigert.

    Dasselbe sollte auch bei Deutschen Eltern gemacht werden,die ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen und die jugendlichen sich zu randalierern entwickeln.
    Klar kann man die Deutschen nicht abschieben aber man kann zumindest soziale Hilfen streichen.


    Denn es muss endlich was getan werden in unserem Lande.natuerlich muss man den jugendlichen auch perspektiven bieten,bessere Schulen,Bildung etcc..und natuerlich das Recht auf einen ARBEITSPLATZ.
     
  2. bergfee

    bergfee Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2006
    Beiträge:
    599
    Ort:
    hoch droben in den Nordalpen
    Es sind nicht alle Ausländer so, aber mir fällt auf, dass sehr viele uns "Einhemische´" behandeln, als wären WIR der letzte Dreck.
    Ich weiß keine Lösung, nur dass es wahrscheinlich noch schlimmer wird.
    Ich bin vor einiger Zeit kurz in Wien gewesen. Ich wartete auf die U-Bahn, da kam ein Schwarzafrikaner daher und bot mir irgendwelche Drogen an. Ich lehnte ab, aber er gab keine Ruhe und fing an, mich mit Worten zu belästigen, so auf Anmache... Ich sagte, er solle verschwinden, worauf er mir einfach einen Tritt in den Bauch gab! Und dann davonrannte.
    Ich weiß, es klingt abgedroschen, aber bin froh, dass ich in einem Ort lebe, wo extrem wenig Ausländer leben und die paar, die bei uns leben, haben sich voll integriert und da gibt es keine Probleme.
    Liebe Grüße Bergfee
     
  3. Blau

    Blau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2004
    Beiträge:
    1.336
    Ich denke, die Sache an sich ist nichts Neues. Nur aufgrund der großen Fernsehkampagne, die dieses Thema erhoben hat, scheinen jetzt viele Deutsche zu glauben, daß sich derlei Taten erst seit kurzem stark vermehren und verschärfen und rufen nach Gegenmaßnahmen. So wie ich das sehe, handelt es sich um einen schon sehr lange anhaltenden Trend in unserer Gesellschaft.

    Ich denke, wenn jemand mal mit den Schülern darüber reden würde, würde es sich schnell herauskristallisieren. Viele werden sicherlich sagen, daß sie die Schule ankotzt und sie später eh keine Arbeit finden. Zu wenig Aufmerksamkeit von Seiten der Eltern und Lehrer könnte in Zeiten von überfüllten Klassen, überforderten Lehrkräften und Eltern, die ihren Kindern keine Aufmerksamkeit schenken wollen, oder können, wenn sie immer arbeiten müssen oder mit der Befriedigung ihrer Konsumsüchte beschäftigt sind, eine weitere Ursache sein.

    Es ist sicherlich sinnvoll, wenn jemand, der in Deutschland lebt, auch Deutsch reden kann. Ein Deutscher im Außland sieht sich auch mit vielen Problemen konfrontiert, wenn er die dortige Landessprache nicht beherrscht.

    Du willst sie also hungern oder auf der Straße leben lassen? Das dürfte jede Menge Ärger und Kriminalität heraufbeschwören, sowohl von Deutschen als auch von Ausländern. Ich sehe darin nur eine weitere Verschärfung der Situation.
     
  4. Mondgoettin

    Mondgoettin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2005
    Beiträge:
    991
    das fiel mir auch schon auf,gottseidank lebe ich auch in einer gegend mit wenig Auslaendern.Wobei ich sagen muss,dass sich die Russen gut intigriert haben.doch die paar moslems hier haben meinen sohn mal als"schweinefleischfresser"diffamiert,mir faellt auf das Deutsche von Moslems mehr diskriminiert werden
     
  5. Mondgoettin

    Mondgoettin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2005
    Beiträge:
    991
    wobei ich die Russlanddeutschen hier als angenehme Bereicherung sehe.
     
  6. Mondgoettin

    Mondgoettin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. Januar 2005
    Beiträge:
    991
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    Ich blicke der schleichenden islamisierung mit Besorgnis entgegen
     
  7. Galahad

    Galahad Guest

    Hallo Mondgöttin

    Eines der größten Probleme bei dieser Problematik dürften Die von dir ja auch schon angesprochenen Ghettos sein.
    Es gibt in fast jeder Stadt (und dazu muß es nicht einmal eine Großstadt sein) Gegenden die man als "klein Istambul" bezeichnet. Dort braucht ein Bewohner nicht einmal die deutsche Sprache beherrschen. Egal um was es geht, Er kann es in seiner Heimatsprache erledigen. Denn dort ist man "unter sich".
    Es sind die dort existiedenden Paralelgeschellschaften die einen großen Teil der Probleme ausmachen dürften.
    Und da gebe ich den Ausländern noch nicht einmal die Schuld dran.
    Hier haben die Politiker und die deutschen Bürger versagt.
    Durch ihre Ignoranz und ihre (immer noch vorhandene) Fremdenangst.

    Denn was wäre wenn die Türken ( hier nur als Beispiel genannt) in die "normalen" Stadtviertel integriert wären?

    Man wäre gezwungen sich miteinander zu arrangieren.
    Und einen weiteren Vorteil hätte es auch gehabt.
    Kinder spielen zusammen. Sie scheren sich ersteinmal nicht um irgendwelche Staatsbürgerschaften und ethnischen Hintergründe.
    Und schon wäre Klaus bei Achmed zum Spielen und umgekehrt. Schon von klein auf würden Sie die Unterschiede kennen und vergessen.

    Und auch die Eltern wären so "gezwungen" sich kennen zu lernen. Denn man will ja wissen wo sich die Kinder aufhalten.


    Liebe Grüße
    Galahad
     
  8. Harser

    Harser Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2006
    Beiträge:
    637
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    Berlin
    Ich möchte betonen, es ist nicht Gewalt von irgendwelchen "Ausländern", sondern von Islamisten, die sich nicht integrieren wollen, sondern erklärtermaßen die europäischen Demokratien in islamische Gottesstaaten umwandeln wollen und Gewalt als Mittel dazu propagieren. Die jungen Menschen, die die Gewalttaten verüben, sind das eine, die anderen sind die hiesigen islamischen Organisationen, die mehr oder weniger direkt diese Gewalt propagieren. Solange die Medien und insbesondere die verfassungsschützenden Staatsorgane ihren Fokus nicht auf diese Organisationen richten, wird es immer schlimmer werden.

    Multi-Kulti ist gut, nur müsste derzeit beim Islam eine Ausnahme gemacht werden!
     
  9. Harser

    Harser Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2006
    Beiträge:
    637
    Ort:
    Berlin
    In Berlin-Kreuzberg und mit Abstrichen in Berlin-Neukölln war diese Integration der Türken (das ist halt mit Abstand die größte Gruppe) schon ganz gut gelungen. Ich sehe das leider in Gefahr!
     
  10. Galahad

    Galahad Guest

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    Berlin Kreuzberg mit einem Ausländeranteil von 40 % nennst Du integration?
    Ich nenne das eher Ghetto. Denn Du kannst davon ausgehen das die Deutschen und die Türken in verschiedenen Strassen wohnen.

    LG
    Galahad
     
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