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Ist meine Familie Böse?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von aristainc, 8. August 2008.

  1. aristainc

    aristainc Mitglied

    Registriert seit:
    4. Mai 2008
    Beiträge:
    338
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    Hi. Ich habe mehr oder weniger ein kleines Problem (eigentlich nicht all zu ernst, dennoch muss ich es kontrollieren).

    Es ist so das ich manchmal denke meine Mutter oder andere Familiemitglieder wären gegen mich, sprich sie würden versuchen mich zu "zerstören", indem diese mich verfluchen durch falsche Informationen oder Nahrung.

    Ich LIEBE meine Familie & Mutter, das ist es nicht. Manchmal wenn ich Ihr Essen nicht esse, merkt sie da stimmt was nicht und wird traurig.

    Dann habe ich schuldgefühle, und sehe selber ein das ich verrückt war, und das blödsinn ist.

    Aber wieso bin ich generell so eingestellt, das ich nicht einmal meiner EIGENEN Familie traue? Jedem dem ich begegne ist der generelle Gedanke "Du wirst mich nicht aufhalten".

    Das die wirklich "gegen" mich sind, sagen wir auf die Spirituelle art ist gar nicht möglich oder?

    Die einzige Person wo ich 100% vertrauen Gegenüber bringen würde, wäre wohl die wahre Liebe. (Und natürlich Gott).

    P.s. Wer weiss ob du (der den Beitrag liest), nicht auch jemand ist der mich aufhalten will? :rolleyes:
     
  2. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. November 2007
    Beiträge:
    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    du bist auf dem weg zu dir selbst und stellst fest-dass du imgrunde alleine bist.wer ist schon wie du -keiner und das gilt für alle anderen menschen auch .deshalb müssen aber die anderen menschen nicht gegen dich sein -sie sind nur anders und haben eigene interessebn .okay da kann es natürlich auch mal zu unstimmigkeiten kommen -sind halt alles nur menschen .das gilt für deinen familie auch .
    das soll jetzt aber nicht heissen ,dass du nicht auch lernen musst ,deine eigenen interessen zu vertreten.
    also weder sind alle gegen dich noch kannst du von anderen erwarten ,dass sie dein leben übernehmen .das wäre ja auch nicht gut .finde so nach und nach heraus was für dich wichtig ist und baue dein leben darauf auf.
    viel erfolg dabei -ganz nebenbei -ich wollte dich mit meinem beitrag nur aufhalten:tomate::D
    alles gute dir und viel glück in deinem leben und lass dich nicht aufhalten
    alles liebehw
     
  3. believe

    believe Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2008
    Beiträge:
    12.428
    Ort:
    Ungefähr .... hm .... hier
    Hi, Aristainc!


    Deine Familie wäre nicht die Erste, in der falsche Informationen verbreitet oder die Wahrheit verschwiegen wird. Das ist nicht böse gemeint, sondern resultiert aus Angst, Scham und Schuldgefühlen. Nimm deine Wahrnehmung ernst und forsche ein bisschen. Wer weiß, vielleicht war deine Mutter während der Schwangerschaft mit dir in einer Situation, wo sie glaubte, grade kein Kind "brauchen" zu können. Dann kann so ein Gefühl entstehen, wie deins, dass du dich nicht aufhalten lässt. Jedenfalls wäre es eine Möglichkeit. Auf keinen Fall bist du verrückt, lass dir deine Wahrnehmung nicht ausreden. Es steckt IMMER etwas dahinter, wenn man solche Dinge fühlt!


    Liebe Grüße

    believe :umarmen:
     
  4. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.694
    Ort:
    wo die Wirren irren ...

    ach herrje, wenn man keine Probleme hat muss man sie suchen....:rolleyes:
    Hm, so aus meiner sicht, da ich mühsam gelernt hab, mir zuerst selbst zu vertrauen, kann ich nur sagen, dass es Dir an Eigenvertrauen mangelt.

    Und was genau, ausser Dir selbst willst du kontrollieren???
     
  5. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
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    Hallo Alice,

    ich denke, dass aristainc sich schon genügend Gedanken darüber gemacht hat und so ein posting würde mich noch tiefer runter ziehen. :wut1:


    @ aristainc,

    Familien haben ihre eigenen Gesetze. Und so wie du schreibst, sind da wohl schlimme Vorfälle geschehen. Dass du dich als "verrückt" bezeichnest macht mich sehr traurig und gibt mir sehr zu denken. Ich frage mich: wer hat dir das eingeredet oder immer wieder vorgesagt, dass du so arg an dir zweifelst und dies auch noch glaubst bzw. in Betracht ziehst. :wut1:

    Das erste, was mir zu mangelndem Vertrauen einfällt ist, es mangelt an Urvertrauen bzw. wurde das Vertrauen zwischen Mutter und Kind einst nachhaltig zerstört. Im weiteren Leben gab es dann wiederholte Vorfälle, die vor allem mit der Nahrungsaufnahme zu tun haben, wo das Misstrauen zementiert wurde. Ich kann mir gut vorstellen, dass du Dinge essen musstest, obwohl du - keinen Hunger hattest, - sie dir nicht schmeckten, o.a. - und zwar in zig wiederholten Situationen. Es kann auch sein, dass dir gesagt wurde: hmm, das schmeckt gut, und du hast es dann mit Begeisterung gegessen, der Geschmack in deinem Mund war aber niederschmetternd, eklig, furchtbar. Und deshabl hast du jetzt ein supergroßes Schutzverhalten aufgebaut.

    Liebe Grüße Pluto
     
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