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Ist Elijah die Vorstufe vom Messias?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Second_Thunder, 9. November 2005.

  1. Werbung:
    Wenn ich davon ausgehe, dass die Bibel den Weg des "Ich bin" beschreibt, ist dann Elijah die Vorstufe vom Messias?

    Ist nur so ein Gedankengang, was denkt Ihr dazu?

    Lieben Gruss
    ;-)
    die Nervensäge
     
  2. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :rolleyes:

    Es ist in ihr eindeutig zu lesen das er der Wegbereiter ist/ward ...
    .. schlicht ein großer Prophet .... unter vielen....
    ... wenn auch nicht so bekannt wie Jesus, welcher sein Prophet sein
    noch nicht enmal von den Christen anerkannt worden ist ....
    ... da haben in der sach ja selbst die Muslime als die Kirchen verstande,

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :escape:
     
  3. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    Hugh Second Thunder

    wenn der Messias der ist, welcher aus Gottes geist heraus Handelt, dann war Mose genauso Messisas wie Elia und Elia genau so wie Samuel und alles Zusammen genau so wie Jesus und Jesus genau so wie jeder Mensch, der aus dem Heiligen Geist heraus, mit Gott an seiner Seite und Für Gott handelt.

    Ist aber Messias Eng genommen als "Der Gesalbte" - also der König, dann ist Elia nicht der Messias - aber da er, wie auch Samuel und Mose gesalbt haben sind sie "Künder des Messias", also Propheten

    mfg by FIST
     
  4. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Es heißt in der Bibel, sie denken drüber nach, ob Yeshuah der wiedergeborene Elia ist. Von dem Gesichtspunkt aus, daß die Wiedergeburts-Theorie erst auf einem der ersten Konzile (Nicäa?) verworfen wurde, klingt das doppelt interessant, finde ich.
     
  5. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    hugh

    es heisst im Evangelium aber auch, dass Jesus, begleitet von Petrus und Johannes mit Elia und Moses auf dem Berge sprach, also kann Jesus nicht im Sinne von Persönlicher, Individueller Wiedergeburt eine Reinkarnation von Elia sein. Der Gedanke der Wiedergeburt ist dem Jüdisch/Christlichen Umfeld zwar nicht wirklich fremd, gehört aber eher zu den Randerscheinungen des Glaubens.

    Aber wenn Jesus der Gesalbte war und, wie nach seiner eigenen Rede nur dann Handlen kann, wenn er den Vater handeln sieht, also sich selber ganz Gott hingiebt, und nehmen wir an, dass Elia und Mose das selbe taten, dann ist der Geist, der durch sie Spricht der selbe, nämlich der Geist Gottes - aber von Gott kann man ja nicht sagen, dass er wiedergebohren wird, denn man kann von ihm ja auch nicht aussagen, das er stirbt (auch Nietzsche hat das nicht wirklich sagen können - man lese das letzte Gedicht seines Zarathustras).

    mfg by FIST
     
  6. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    Werbung:
    :)

    Wie ist der Teil des Prozesses zu verstehen, das Sich-Häuten, in dem G-tt einer Person, einem unfertigen Menschen, einem Enosch, der ein Ani-Ich, ein egoistisches Ich besitzt, durch sich selbst Leiden sendet, damit sich diese geplagte Seele dann erst einmal von dem spirituellen Zustand eines kriechenden Wesens, das nach Nahrung, Wohlbefinden, Vermehrung und Macht strebt, zu einem aufrechtstehenden Zweibeiner mit einem Anoki-Ich (einem g-ttähnlichen, altruistischen Ich) entwickelt? Einem Zweibeiner (ein Gesalbter), der mit einem Bein auf der Erde (Malchuth) und mit dem anderen Bein im Himmel (Kether) steht.
    Weshalb sollte es für solch einen, sich spirituell noch im Embryonalen befindlichen Menschen, mit dem Zeichen des Tiers auf der Stirn hilfreich sein, unentwegt für sich selbst Leiden zu schaffen und zu empfangen?

    Die Antwort ist, dass auch auf diese Weise, in Form eines Lebens als unfertiger Enosch, in unserer polaren Welt der Punkt im Herzen eines werdenden noch unbewussten Menschen erweitert werden kann. Nur so ist es möglich, diese Person schrittweise mit einem korrigierten Freien Willen für die spirituellen Welten zu versehen. Durch Leiden oder ein bewusstes Studium der Heiligen Schriften (Kabbala) kann sich also die Eintrittskarte für die Leiter in den Himmelsgarten erarbeitet werden.

    Unser schlangenhäutiges momentanes Enosch-Dasein schafft also für alle die Möglichkeit, den Weg zurück zu G-TT zu finden


    Komplett hier ... http://kabbala-info.net/deutsch/unfreierwille.htm

    :baden:
     
  7. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    :)

    Elijah ist in dieser Schreibweise eindeutig weibl.
    Allen das " Jah " schon exakter Bestandteil von Jahweh = 10 = Gott
    ... welcher sich desweiters in 5-6-5 durch die Schlange = den
    Erscheinungen von der Welt blenden lässt.

    Sprich auch hier eindeutig zu sehen ! Der Mensch selbst ist dieser JHWH

    El-i-jah
    Gott-Gott-Gott = NICHT zufällig die volle Trinität Gottes ....
    ( ... das ist auch das was selbst die Pfarrer ihren Schäfchen nicht begreifbar
    machen können, diese für sie selbst nicht verstehende Dreifaltigkeit. )

    1-30-10-10-70-4-5

    Schöpferisches-Licht-ist GOTT/GOTT-aus der Quelle-geöffneter-Sichtweisen

    = 130 = der Mensch ist Licht > solch ein Mensch ist im Bewusstsein des Lichtes
    ... oder besser?: Öffnet in der Quers. 4 dem Menschen das Licht ...

    Und dies passt doch irgendwie für einen echten Propheten wie dem Elia
    ... so auch Luzifer in Yehoschua ..

    Die 130 = Ajin (70-10-50 = 130) = Das Auge (Gottes) .. gibt es auch im Koran
    und in anderen Nachweisen ... os auch der Kabbala

    Lieben Gruß - Luzifer -

    - - -

    Dein Auge („ajin“ 70-10-50 = 130) muß nicht nur an Raum und Zeit gebunden sein, es hat
    die Fähigkeit, „über den Raum und die Zeit der Gegenwart (= Dieseits) hinaus zu sehen“.
    Wenn Du Ajin sagst, sprichst Du auch 130, obwohl „das Äußere“, d.h. „das Offen-sichtliche“
    des Zeichen Ajin nur 70 bedeutet. Erst mit seinem „innenliegenden“ Wert 130 wird Dein
    Auge zur vollständigen Quelle und vereinigt Dich mit dem in Dir Verborgenen - dem
    raum/zeitlosen Jenseits. Solange Du alle Phänomene, die für Dich in Erscheinung treten, nur
    oberflächlich betrachtest, wirst Du nie erkennen, was alles in deren Verborgenem webt und
    mitschwingt. Bist Du ein verantwortungsbewußter Hirte? Durch Deine bisherige Eigenart,
    viele Erscheinungen Deines Daseins nur kurzsichtig und daher auch meist nur destruktiv zu
    „sehen“ (hebr. „ra’a“ 200-1-5), „weidest“ (hebr. „ra’a“ 200-70-5) Du meist nur „Übel“ („ra“
    200-70) und „Unrecht“ (ebenfalls „ra’a“ 200-70-5). Ein wirklicher „Hirte“ („ro’e“ 200-6-70-
    5) überblickt die ihm anvertraute „Schafherde“ (= alle Erscheinungen Deines Daseins) und
    führst sie zu ihrer wirklichen Bestimmung. Du bist ohne Frage auch in der Lage, die
    Oberfläche aller für Dich nur „zeitlich“ in Erscheinung tretenden Phänomene zu
    durchblicken.
    Jedes von Dir wahrgenommene Phänomen birgt in seiner Tiefe das große
    Geheimnis Deines Daseins. Dein Sehen wird erst dann zu einem wirklichen Sehen werden,
    wenn Du nicht nur das an Dein Tages-, sprich Bewußtseinslicht sprudelnde Wasser
    wahrnimmst, sondern Du Dir auch immerwährend den gesamten „dahinter stehenden
    Kreislauf“ des Lebens vor Augen führst.

    Dieser Kreislauf Deiner Seele besteht aus: Entspringen - Fließen - Verdampfen - Wolke
    (Versammeln im Himmel!) - Abregnen (die Versammlung auf Erden!) - Entspringen usw.

    ( Hier wird auch eindeutig die Reinkarnation der Seele beschrieben. < Luzifer )

    Du siehst zwar viele Dinge, aber kannst Du deswegen auch &#8222;SEHEN&#8220;? Jedes Ph&#228;nomen ,das Du
    betrachtest, wird sich, je nach &#8222;Intensit&#228;t und Eindringtiefe&#8220; Deiner pers&#246;nlichen Sichtweise,
    in seiner Qualit&#228;t ver&#228;ndern. Erinnerst Du Dich noch an das &#8222;Mauswein-Beispiel&#8220; im
    Band 1 ? Ein &#8222;SEHENDER&#8220; nimmt nicht nur die unterschiedlichen, in die Zeit verstreuten
    &#8222;Facetten&#8220; - die &#8222;einzelne Seins-M&#246;glichkeiten&#8220; - einer jeden Sch&#246;pfung wahr, sondern
    &#8222;ALLES&#8220;; d.h. alle M&#246;glichkeiten, die der wahrgenommenen Erscheinung innewohnen.
    Er sieht &#8222;jeden [Her]Vorgang&#8220; als eine unverzerrte und harmonische &#8222;Einheit&#8220;. Er erkennt
    beim Betrachten des Samenkorns auch die daraus erwachsene Pflanze und die damit
    verbundene &#8222;immer w&#228;hrende Wiederkehr&#8220;. Er erkennt also &#8222;das eigene Wachsen&#8220; und die
    damit zwangsl&#228;ufig verbundene permanente Gestaltver&#228;nderung.

    JHWH

    :baden:
     
  8. Wenn ich jetzt versuche mir einen Reim auf Eure Antworten zu machen, so könnte mein Gedanke, dass die Metapher "Elijah" eine Vorstufe darstellt, garnicht so abwegig sein - wenn ich auch denke, das nicht wirklich vollständig überblicken zu können.

    Propheten predigen meist göttliche Weisheiten, die von den Menschen an denen sie gerichtet sind, entweder garnicht oder nur kurzfristig angenommen werden. Oftmals werden sie irgendwann dieser Aufgabe müde, weil sie merken, dass sie nicht wirklich etwas ausrichten können, man sie nicht versteht.
    Gucke ich mir jetzt mal den Zarathustra von Nietzsche an, dann ist ähnliches auch hier zu erkennen - nur er begreift plötzlich, dass es nicht darum geht, die Menschen zu bekehren, sondern dass die Aufgabe darin besteht, zu erkennen, dass er glaubt sie bekehren zu müssen....

    Da würde ich doch glatt denken, dass es sich auch hier darum dreht, sich selbst zu erkennen - in dem Schauspiel des "täglichen Lebens".

    Nur wundert mich dann da doch etwas:
    Warum predigte Jesus denn wie ein Verrückter? War er zur Zeit seiner Predigten "noch" Prophet?
    Und als er am Kreuz starb - wieso waren da seine angeblichen Worte: "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!"?
    Spätestens hier hätte er doch wissen müssen, dass es nichts zu vergeben gibt.....????

    Lieben Gruss
    ;-)
     
  9. luzifer

    luzifer Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    3.418
    vergib = da das ver eh überflüssig = gib = 3-10-2 Göttliche (10) Einheit (3) in Polarität (2)
    Quers. 15 > (Vater gib ihnen) göttlich (10) Sichtweisen (5) (in der Quers 6) zur Verbindung der Gegensätze

    geben = lt. datio 4-1-400-10-6
    = (Vater) Ermögliche (4) schöpferische (1) göttliche (10) verbundene (6)Erscheinung (400 =

    421 = Erscheinung aus dem Untterbewusstsein des Schöpfers ( in der Quers. 7 ) der Vielheit.

    Ääähm und nur ein wirklich ver-rück-ter ist ein wirklich Narr = Gott ...

    Der Menschensohn, sprach Nov. 2004 auf einem Vortrag folgendes dazu.

    Ausschnitt:

    Ihr denkt zu kompliziert! Alles macht Ihr Euch zu kompliziert. Es funktioniert so easy.
    Lächelt! Die Fähigkeit, über alles und jeden zu lachen. Du musst ein Narr sein!
    Dieses ganze Geheimnis, der Narr ist nämlich der Joker.
    Das ist der Trumpf in dem Ganzen. Und der Weltaufbau.
    Der Michael wird Euch noch Fraktale zeigen.


    Im Gesamtkontext seiner Rede ist es eine Stelle wor er auch
    schreibt: " Könnt Ihr nicht lesen ? " so im Verbund das Jesu sprach
    glaubet nicht den Herren in den schwarzen Gewändern, womit unter
    anderem Pfarrer, Pastöre usw. gemeint ist.

    J-o-k-er
    10-6-20-erwacht (70-200) = 306

    Göttliche Verbindung aus dem Unterbewewusstsein erwacht ((70-200) der Quelle (erweiterter) rationaler Logik )

    Heiliger Geist verbindet (306) im Raumzeitspiegel (9)
    (in 4D Dimension in der Du Dich befindest)

    Voller Wert
    20-22-100-130-510 = 782 = Quers 17

    700 = göttliche Sprache, Recht
    80 = Wort, Sprache
    7 = Entwicklung, Vielheit

    Quers. 17 steht am Ende des 7ten Schöpfungstages am Tor zu einer neuen Welt.

    Weiters ... 11.11 11:11

    http://www.esoterikforum.at/threads/27569

    Lieben Gruß - Luzifer -

    :schaukel:
     
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    Meinetwegen hat er auch F&#252;rbitte gehalten, doch endlich ist es doch so oder so merkw&#252;rdig, dass Jesus in dieser Darstellung seiner angeblichen &#196;usserung, sich als "wissendes Individuum" darstellte und den Rest der Menschheit nicht...
    Er h&#228;tte dann doch wissen m&#252;ssen, dass er Alles ist....

    Diese Metapher verstehe ich einfach nicht....Oder ist er am Ende deshalb am Kreuz gestorben - weil er sich als wissend sah und meinte, dass ihn niemand versteht?

    (soll keine Blasphemie sein - ich m&#246;chte es bloss irgendwie verstehen k&#246;nnen, auch wenn ich mir fast sicher bin, dass dieses "verstehen wollen" noch immer von meinem Ego kommt)

    Lieben Gruss
    ;-)
     

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