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Ist der Mensch ein Tier?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Zauberin, 25. September 2005.

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Ist der Mensch ein Tier?

  1. Ja

    31 Stimme(n)
    32,6%
  2. Nein

    11 Stimme(n)
    11,6%
  3. Ich weiß nicht

    3 Stimme(n)
    3,2%
  4. In gewisser Weise Ja

    13 Stimme(n)
    13,7%
  5. Manche Menschen sind wie Tiere

    3 Stimme(n)
    3,2%
  6. Tiere sind viel besser als Menschen

    9 Stimme(n)
    9,5%
  7. Nur der Körper ist tierisch

    3 Stimme(n)
    3,2%
  8. Nur die Triebe sind tierisch

    3 Stimme(n)
    3,2%
  9. Der Mensch ist ein geistiges Wesen

    9 Stimme(n)
    9,5%
  10. Der Mensch ist eine Bestie

    10 Stimme(n)
    10,5%
  1. Zauberin

    Zauberin Guest

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    Hallo!

    Mehrmals habe ich bemerkt, dass sich manche User des EF für Tiere halten. Es
    sind meistens Männer, obwohl manche Frauen auch zu dem instiktiven, tieri-
    schen Handeln ohne Nachdenken tendieren und es als das Richtige propagieren.

    Das hat mich an etwas erinnert, was Rudolf Steiner behauptete. Nämlich: Dass sich in der Zukunft weitere negative Kräfte dem Menschen in den Weg stellen werden. Er nannte diese Kräfte Asuras. Den Zugang zu der menschli-
    chen Seele sollen die Asuras durch die immer weiter um sich greifende Sinnlichkeit und die aus der Vorstellung, der Mensch sei seinem Wesen nach nichts weiter als ein Tier, resultierende Lebensgestaltung finden.

    Wann begannen sich Menschen für Tiere zu halten? Für einen Christen ist
    es unmöglich. Die Bibel sagt eindeutig, was ein Mensch ist (sein sollte) - ein
    Gefährte Gottes, jedenfalls kein Tier.

    Ich bin kein Tier. Aus meiner Sicht hat ein Mensch einen Körper, der dem
    tierischen ähnlich ist. Natürlich sind in diesem Körper - genauso wie bei
    einem Tier - die Triebe verankert. Aber damit ist die Ähnlichkeit zu Ende.

    Am meisten spricht mich die "Philosphie" an, die aus der Tätigkeit von
    Edgar Cayce resultiert:
    Sie erzählt, dass bestimmte Seelen (= geistige Einheiten) von ihrer eigenen
    Macht überwältigt und benebelt wurden; sie begannen damit zu experimentie-
    ren. Z.B. Um die Erde zu erleben = die Schönheit der Meere, der Winde, des
    Waldes, der Blumen zu fühlen, stiegen sie in die "tierischen" Körper nieder
    und wurden schlussendlich gefangen.
    Die anderen = nicht gefangen Seelen - versuchen den gefangenen Seelen
    bei ihrer Befreiung zu helfen.

    Ich glaube, jetzt habe ich wirklich genug geschrieben.

    Ich freue mich auf Eure Ansichten. :kiss3:

    Alles Gute :)
    P.
     
  2. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Hallo Zauberin; nach Karlfried Graf Dürckheim, ist der Mensch ein Wesen doppelten Ursprungs. Eine Sichtweise, der ich zuneige.
    Mit seinem Körper und den damit verbundenen Trieben gehört er zur Natur der Erde.
    Mit seiner Geist_Seele ist er direkt ein Aspekt Gottes, oder des All- Bewußtseins.
    Die volle Entfaltung dieses Bewußtseins ist der Weg der Menschheit.
    Und das ist ein langer Weg, wir stehen fast noch am Anfang.

    Die Kongregation des Geistigen ist ein noch langer Weg vor uns.
    (Aurobindo)
     
    Romaschka gefällt das.
  3. JeaDiama

    JeaDiama Guest

    Es gibt Leben oder nicht.
    Wenn die Frage da lautet: Welches Leben dem Anderen höher steht?
    Dann kann ich nur antworten: Das Leben, das sich nicht als Solches empfindet. ;)

    MfG und schönen Sonntag
    Jea
     
    Ramar gefällt das.
  4. Ramar

    Ramar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2005
    Beiträge:
    1.257
    Hallo Reisender,

    damit kann ich gut leben, würde es etwas differenziert formulieren, solange wir den Tieren dasselbe zugestehen. (jedenfalls bis ein anderer BEWEIS gefunden wäre)
    Wobei sich schon die Frage stellt, ist Natur und Erde KEIN Aspekt Gottes, oder des All-Bewußtseins ?

    L. G.

    Ramar
     
  5. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Schauen wir uns doch einmal kurz um. Was schließen wir daraus? Wir sind Bestien - aber grenzenlos verbesserungsfähig, oder? Nicht die Hoffnung aufgeben - wir werden es noch lernen. :)
     
  6. Suria

    Suria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. August 2005
    Beiträge:
    1.532
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    Ich habe geantwortet:Der Mensch ist ein geistiges Wesen
    ...die Bestie ist er dann, wenn er sich nicht mehr daran erinnern kann.
     
  7. Reisender

    Reisender Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Januar 2005
    Beiträge:
    4.085
    Hallo Ramar, wenn wir den Tieren dasselbe zugestehen, dann müssen wir ihnen ihre Unschuld nehmen. Aus meiner Sicht ist eben nur der Mensch für seine Taten verantwortlich. Das wir mit dieser Verantwortung erbärmlich umgehen, ist ein anderes Thema. Hier verweise ich aber auf Aurobindo.

    Auch Natur und Erde sind Aspekte Gottes, hier liegt der Schwerpunkt auf dem Wörtchen " direkt ", denn die bildliche und begriffliche Struktur erfährt die Natur ja erst durch unser Bewußtsein.

    Meine Sichtweisen sind temporär, Ramar. Zum jetzigen Zeitpunkt sehe ich es eben so.
     
  8. Zauberin

    Zauberin Guest

    Es gibt NUR Leben, aber viele kennen es nicht erkennen, wie es scheint. ;)

    Alles Gute :)
    P.
     
  9. Ramar

    Ramar Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2005
    Beiträge:
    1.257
    Hallo Reisender !
    Dass der Mensch absolut (je nach Bewusstseinsstufe) für seine Taten verantwortlich ist, stimme ich wieder überein und auch dass wir erbärmlich damit umgehen. Dass dies bei den anderen Tieren (je nach Bewusstseinsstufe) nicht auch so ist, ist dennoch unschlüssig und stammt meiner Ansicht nach rein aus der menschentypischen Überheblichkeit, mit der auch (fast) alle Religionen durchdrungen sind. Das war und ist aber auch das Problem der Evolutionsanerkennung - das wollen viele einfach nicht wahrhaben, dass etwa das Schwein ein naher Angehöriger ist.
    Ich halte auch das Abheben von der Tierwelt für eine erbärmlich überhebliche Sicht und jeder, der sich mit der Intelligenz und Sozialstruktur etwa bei Delphinen befasst hat, muss schlüssigerweise bemerken, dass unsere bisherige Sicht in dieser Beziehung überholt ist.
    Mit dem Unschuld nehmen habe ich auch kein Problem, da dies ja einmal mit dem Bewusstseinsstand verbunden ist und zum zweiten in der Tierwelt sowieso keine oder kaum menschenartigen Taten zu verzeichnen sind.
    Unsere, jene Struktur, welche wir erleben, nicht DIE Struktur, würde ich es formulieren. (Wobei mir das Wort Gott im Satz noch ein wenig aufstösst)
    Das hätte ich bei Dir, im Gegensatz zu manch anderen, nie in Zweifel gezogen - ich sehe mich auch in einer fliessenden Entwicklung - alles andere ist Stillstand.

    L. G.

    Ramar
     
  10. Randolph Carter

    Randolph Carter Mitglied

    Registriert seit:
    26. Mai 2005
    Beiträge:
    100
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    menschen sind trockennasenaffen
    mich intressiert nur, welcher art wir genau angehören?
    homo sapiens (vernunftbegabter mensch) bestimmt nicht...
    jemand nannte diese spezies mal "homo catastrophicus" das trifft es recht gut
     
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