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Ist das Sehnsucht?

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von chaya_wien, 10. Dezember 2007.

  1. chaya_wien

    chaya_wien Guest

    Werbung:
    <ich möchte tanzen und die Welt in Schwerelosigkeit überwinden>

    Eine Station,
    orientierungslos in die Ferne gerichtet,
    nach allen Seiten hin offen,
    in unbestimmter Zielrichtung
    und Bühnenstück für eine weit Entfernte,
    wie aus dem 19. Jahrhundert –
    ist das Sehnsucht?

    Ich glaube an die Austauschbarkeit der Dinge.
    Sie liegen vor meinen Füßen
    und ich kann sie treten, wegschieben
    oder vor mir selbst verstecken,
    bis sie wieder spannend werden.
    Am Plan einzeichnen,
    wo sie das letzte Mal waren.

    Im Kissen zwölf Daunen hüten.
    Sie gehören zueinander.

    Sparsam Erfüllung aufschieben.
    Morgen ist vielleicht der bessere Moment
    für so vieles,
    hoffentlich darf ich dann teilnehmen.
    Das man nichts getan hat –
    ist das mitunter schon ein Verbrechen?

    Irgendwohin geschrieen eine unbequeme Verzweiflung,
    die sich kokett entzieht und in fremder Manier
    um Verständnis bittet.
    Wühlen nach einem Widerruf,
    süßer Infusion für offene Wunden,
    aber schließlich zu lange vor geschlossenen Kästen stehen.
    Vorbei.
    Es ist bereits geschehen.
    Stattdessen vom Wunder des Erkennens delirieren
    und Schuld in eigene Taschen schöpfen.
    Ein letzter Dienst,
    ganz ohne Liebe.

    Ein Gefühl mehr
    auf der stark reduzierten Skala.
    Nach unten offen.
    Es ist mir auch dieses Mal nicht widerfahren.

    Die Stirn an neutral temperierten Monitor gelehnt –
    ist sie dort gut aufgehoben?
    Keinerlei Rückstände nachher,
    dem Schweiß entwöhnt,
    der Hitze
    dafür ist Frösteln vertikal aufsteigend ein gewohnter Schleier.
    Wahrnehmung, aus Eis gehauen,
    weißblau und streifenfrei.
     
  2. Bigenes

    Bigenes Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2005
    Beiträge:
    2.936
    Ort:
    Hamburg
    Und gestern?

    Vereinsmeierei. Mit vereinten Kräften. Ein totales Chaos. Mit Übernahme aller Rechte und Pflichten. Kraftprotz. Strohdoof. In der ersten Riege. Hindernislauf. Die Broteinheiten zählen. Verdammt in alle Ewigkeit. Lässt sich da was machen? Haben Sie heute schon an Gott gedacht? Ein Gebet zum Himmel schicken und dann klappt das schon. Vertrauen und Zuversicht. Unter der Gürtellinie. Über allem liegt ein Frieden. Unterm Strich kommt nicht viel dabei heraus. Einfach mal anfangen.


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