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Ist das Prinzip Mensch überlebensfähig?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Schamanin73, 12. März 2010.

  1. Schamanin73

    Schamanin73 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Oktober 2007
    Beiträge:
    2.046
    Ort:
    Schweiz
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    Ist der Mensch an und für sich überhaupt fähig zu leben? Er ist verletzlich, sowohl physisch als auch psychisch leicht zu beeinflussen und unterliegt permanent dem Trugschluss eines Selbst. Wie also kann der Mensch überleben? Seine Gene werden in zunehmendem Maße deformiert von irgendwelchen Pillen oder Pflanzenschutzmitteln (Monsanto) in der Nahrung, Pilze überall und Ameisenwege, über die Drogen verteilt werden all over the planet. Früher die Seidenstraße, heute Afghanistan- beziehungsweise Klatschmohn-Krieg. Fortpflanzung ist gefährdet wegen kaputter Geschlechtsorgane bzw. Spermien, Wasser gibt es nur noch in Plastikflaschen, wir versinken im (Atom-)Müll. Die Zukunft ist ohne eine neue Erde praktisch nicht realisierbar. Daher gilt: 2012 wird kommen.

    q.e.d.
    Schama...
     
  2. Sabbah

    Sabbah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2009
    Beiträge:
    5.327
    Ort:
    Wien
    das Denken entfremdet sich zusehends von der Natur...sobald wir sie endgültig verstehen, ist unsere Art unsterblich, dann stehen uns nur noch wir selbst im Weg. Auch wenn das System demnächst zusammenbrechen wird (übrigens nicht 2012, alle die das ernsthaft glauben, sind naiv, paranoid und strohdämlich), der Mensch wird es überleben, die Frage ist nur auf welchen Rücken, der Konflikt ausgetragen wird
     
  3. DadalinSpa

    DadalinSpa Guest

    Spreche doch bitte erst einmal von dir, dann können wir gucken wie viel von deinen Worten du selbst so erlebst und dann können wir auch darauf eingehen, was letzten Endes von deinen Aussagen noch haltbar ist oder vollständig verschwinden wird in das Reich der Fantasie, genau wie 2012.
     
  4. Lifthrasir

    Lifthrasir Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2009
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Nanhai, Foshan, PR China
    Meiner Meinung nach ist der Mensch als solches überlebensfähig, da er flexible auf verschiedene Situationen reagieren kann und sich aus seiner Umwelt, durch seine Fähigkeiten, einfacher Hilfsmittel erstellen kann, die zu seinem Überleben beitragen.

    Tiere haben diese Fähigkeiten nicht, oder nur begrenzt. Denoch gibt es Tiere, denen ich auch eine hohe Wahrscheinlichkeit der Fähigkeit zum Überleben zurechen.
    Einmal die Ratte, weil sie sehr intelligent ist und Erfahrungen an andere Mitglieder weitergeben kann.
    Die Schabe, weil sie sehr zäh in Bezug auf Umwelteinflüsse ist.
    Die Fliege, weil sie eine schnelle Rate der Generationswechsel hat und somit genetische Veränderungen in kürzester Zeit weiter geben kann.
    Die Ameise, weil sie in dem geordneten und durchdachten Gefüge oft verkannt wird und denoch als Gefüge eine gewisse Intelligenz und Anpassungsfähigkeit besitzt.

    Meine Meinung.
     
  5. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
    Der Mensch an sich kann nicht untergehen, er IST - wie er ist und wo er ist etc ist unwichtig.

    LGInti
     
  6. Faydit

    Faydit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2009
    Beiträge:
    12.206
    Ort:
    zu südlich, zu östlich von dort wo mein Herz ist
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    Du beschreibst die Dinge so, als ob nicht wir selbst an all dem von dir erwähnten selbst schuld wäre. Und eben diese Spaltung, dieses "ich doch nicht" hat genau zu den Resultaten geführt. Weil wir uns immer bei Problemen sofort aus dem Kollektiv Menschheit ausklammern. (Das waren die, nicht wir.)

    Gegenfrage: Warum sollte eine Spezie, die alle und alles andere zerstört, ausbeutet und nicht einmal mit sich selbst klarkommt, überleben? Wozu?

    Für den Planeten wäre es ein Segen wenn wir uns endlich selbst auslöschen würden.
    Und so eifrig wie wir als Kollektiv daran arbeiten, werden wir es wohl auch bald geschafft haben.

    Jeder ganzheitlich und global sehende, oder in dem fall kosmisch sehende und handelnde Gott müsste sich logischerweise zum Wohle und im Interesse der restlichen Schöpfung genau dafür engagieren.

    Also fragt sich auch, was sich da auf unsere Seite stellt, das wir als göttlich interpretieren. Kann eigentlich nur etwas sein, das genauso krank und bösartig ist wie wir selbst.

    Sogar Wissenschafter sprechen inzwischen davon, dass wir inzwischen längst mitten in Armageddon sind und leben. Und wer sich nicht auf irgendwelche fiktiven Aufstiege verlässt und Licht sieht wo de fakto nur Dunkelheit herrscht, muss wohl auch zugeben dass die reale Wirklichkeit so schlimm ist wie nie zuvor. Das Schiff hat sich längst geneigt und sinkt, nur will niemand hinsehen.

    Wir haben's diesmal wirklich verbockt, hoffentlich geht's wenigstens schnell.

    Denn wenn nur ein paar von uns überleben würden würden sich sofort wieder die zerstörerischten und machtgeilsten Individuen durchsetzen, und das ganze würde wieder von vorne beginnen.
     
  7. Xalis

    Xalis Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. März 2010
    Beiträge:
    1.008
    Ort:
    Österreich
    naja ist ja wahr... und sie hat recht...
     
  8. FIST

    FIST Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2004
    Beiträge:
    25.988
    nun, die Menschheit ist unendlich anpassungsfähig, immerhin ist kein einziges Lebewesen (abgesehen von der Ratte und von der Kakerlake) so weltweit Verbreitet und so wenig zimperlich in der Wahl der Mittel.

    Zudem ist die Menschheit auch unendlich grausam und Selbstgerecht - was nicht passt, wird passend gemacht - das ist das Erfolgsrezept der Bestie Mensch - wiederstände werden niedergetrampelt, ungute Umweltbedingungen wird getrotzt und (Fress)Feinde ausgerottet.

    Weiter ist die Menschheit sehr kreativ - egal obs um neue Waffentechniken geht oder um Heizung, Nahrungsbeschaffung, Kleidung, schutz gegen Wiederige Umweltbedigungen - für alles findet man eine Lösung - damit hats die Menschheit bis ins Ewige Eis, in die Sahara und auf mehrere Tausend Höhenmeter geschafft.

    Von daher: nein, die Menschheit wird nicht untergehen.. sie wird vieleicht zabbeln und greinen, fluchen und ihr eigenes Los verdammen - aber sie wird auch gleichzeitig über Leichen gehn und Blind und wie im Wahn die Bedigungen die sich ihnen Entgegenstellen ihrem eigenen Willen unterwerfen.

    Man kann fast schon prophetisch sein: egal wieivele Lebewesen wir noch ausrotten - genau so wie die Ratten und die Kakerlaken sind wir unkaputbar - weil wir genau so wie diese beiden Effizienzweltmeister keine Skrupel in der Wahl unserer Mittel haben.

    Fazit: der Mensch ist eine grausame Bestie - und genau das ist das Erfolgsrezept

    lG

    FIST
     
  9. lichtbrücke

    lichtbrücke Guest

    Indem er sich seines Ursprungs und der in ihm innewohnenden Kraft (wieder) bewusst wird, sich seiner Verantwortung für die gesamte Schöpfung stellt, die Ärmel hochkrempelt und beginnt, den ganzen Dreck (einschließlich Egozentrik) wegzuräumen - GEMEINSAM, im Kollektiv - versteht sich. :)

    Aber für viele riecht das wohl nach zuviel Arbeit. :schmoll: Und da *Mensch* sehr häufig nur durch Leid lernt................. (eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt ;) )

    lichtbrücke

    Ach ja, noch was... Zu glauben, 2012 käme die gute Fee und würde mit ein bisschen Glitzerstaub die Erde in ein Paradies verwandeln, ohne dass *Mensch* was dazu tun müsse, ist ein Irrglaube. :)
    Die ganze Umwandlung ist bereits längst im Gange, aber bevor's heimelig wird auf der Erde, muss erst der *Dreck* (ganz salopp ausgedrückt) weggeräumt werden. :)
     
  10. Lifthrasir

    Lifthrasir Aktives Mitglied

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    5. Juli 2009
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    Wenn es einen Gott gibt (was einige bezweifeln), der die Macht haben sollte uns zum Wohle und im Interesse der restlichen Schöpfung zu vernichten, dann hat uns dieser Gott auch vorher erschaffen!
    Und warum sollte der Gott dann uns vernichten? Wozu hat uns so ein Gott dann erst erschaffen?

    Das ist nicht logisch!
     
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