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Introvertiert durch Meditation?

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Idee, 9. April 2007.

  1. Idee

    Idee Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2007
    Beiträge:
    289
    Ort:
    Hamburg
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    Macht Meditation introvertiert?
    All die jungen Leute gehn feiern und gröhlen hirnlos um die Wette, dann haben sie eine Freundin nch der anderen, und tragen stehts ein breites dümmliches Grinsen auf den Lippen.

    Ich dagegen habe das gefühl das ich immer ruhiger werde.
    Also einerseits rege ich mich nicht mehr so schbnell auf was gut ist aber andererseits bin ich mehr mit mir selbst beschäftigt.
    Das macht sich auch beim ´Sport bemerklich, da soll man Aggressiv sein (kampfsport) aber ich werd immer friedlicher und will eigentlich niemand verletzen.
    Aber vielleicht bin ich ja einfach ein Weichlappen geworden odeer vielleiccht war ich immer schon einer nur das ich es nicht gemerkt habe.
     
  2. Zion

    Zion Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2005
    Beiträge:
    87
    Ort:
    Wien
    ja das kann schon eine positive wirkung von meditation sein,...
     
  3. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    dann mach doch TaiChi. :liebe1:
     
  4. Der Stille

    Der Stille Guest

    Hallo!

    Man da muß ich ja verdammt introvertiert sein..*lol*

    Also ich kann nur für mich sprechen. Durch die Meditation die ich mache hat mich die Meditation mehr dazu gebracht den Geist zu fokusieren und damit mich bewuster auf eine Sache zu konzentrieren.

    Aber ob Meditation introvertiert macht kann ich nicht beantworten da ich eh ein introvertierte Person bin.

    der Stille
     
  5. Aurodael

    Aurodael Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2004
    Beiträge:
    457
    Ort:
    Karlsruhe
    Hallo, ich habe lange nicht mehr hier reingeschrieben aber nun meld ich mich auch mal kurz.

    @ Idee: Was du da beschreibst klingt für mich SUPERpositiv! Weiter so! Und dann ein Tipp wie beim vorherhigem Beitrag schon mit dem Tai Chi. Setze dich mal damit auseinander, erlerne die "Wolkenhand (Ni Hau)" und noch paar andere Bewegungen, die werden den Energiefluß in dir noch weiter harmonisieren und mehr Ruhe und Zufriedenheit in dir bewirken.

    In meiner Nähe ist Gottseidank ein Tai Chi - Meister der mir mal Dies und Das beibringt und die Bewegungen sind sehr fein, wohltuhend und stimmulieren die Energie so das diese besser durch bestimmte Meridiane fließt. Tai Chi bzw Chi Gong ist in Zusammenhang mit Meditation sehr positiv.

    Soviel dazu und viele Grüße an alle.
     
  6. Der Stille

    Der Stille Guest

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    Hallo!

    Danke für den Tipp!
    Aber leider muß ich dir sagen das ich schon seit 5 Jahren in einer guten Tai Chi Schule Unterricht habe und immer weiter lerne!

    Der Stille
     
  7. Aurodael

    Aurodael Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2004
    Beiträge:
    457
    Ort:
    Karlsruhe
    Neeeee, das war ja nicht an dich gerichtet - schon klar...
     
  8. Lutz

    Lutz Mitglied

    Registriert seit:
    9. November 2006
    Beiträge:
    821
    Ort:
    Nähe Frankfurt am Main
    Hallo Idee !

    Ich denke schon, meditieren macht introvertiert, denn entweder man sucht sein
    Glück im inneren und nur dort kann man es finden oder im äußeren und dort kann
    man nur den Rausch, das kurzfristige Glück und den darauf folgenden Schmerz finden.

    Letzten Endes werden wohl viele Menschen entsprechend Ihrem Lebensabschnitt
    innen und außen Ihr Glück suchen. Spätestens wenn die Menschen im außen
    alles haben oder hatten, fragen sie sich : War das nun alles ?

    Da muß es doch noch mehr geben,
    ist das mehr, wohl in einem anderen Partner ?
    Ist das mehr, in einer Weltreise ?
    Ist das mehr, im teuersten Auto ?
    Ist das mehr, auf dem höchsten Berg ?

    Alles suchen irgendwo und am Ende kann es nur innen zu finden sein.

    Wobei das innen finden nicht zum Selbstzweck dient, sondern wenn das
    innere erst einmal gefunden ist, dann beginnt erst das wahre Leben, mit
    dem wahren ICH.

    Denn zur Zeit leben wir nur als Marionetten, aus dem uns vorgegebenen
    Lebensplan und den Programmierungen mit denen wir mit unseren Gedanken,
    unseren Verstand, unser Ego und unser Unterbewußtsein geprägt haben.

    Das wahre ICH dagegen, weiß viel mehr, kann viel mehr und bezieht sein Wissen
    aus dem inneren, aus dem universalem Wissen und wenn wir dieses in unser
    Leben lassen, wenn wir dieses wahre ICH leben, dann beginnt eine neue
    Zeitrechnung.

    Also laß es Dir gut gehen und viel Glück beim finden, Gruß Lutz !
     
  9. Gabaretha

    Gabaretha Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2007
    Beiträge:
    44
    Ort:
    München
    Huh! Da schüttelt es mich! :confused:
    Ich meditiere seit geraumer Zeit regelmäßig - gerne und freiwillig. Ich bin dadurch keineswegs introvertiert geworden, sondern das Gegenteil ist der Fall. Durch mein verändertes Bewusstsein ist es mir möglich noch offener auf Menschen zuzugehen.
    Ich war aber auch vor dem Meditieren keine Marionette. Wer gibt Lebensplan und Programmierungen vor? Wer entscheidet für Dich?

    Dank Medi gelingt es Dir, den göttlichen Funken in Dir zu finden und zu stärken - und das macht sich auch in Deiner Aussenwelt bemerkbar.

    Besser und besser
    Gaba:liebe1:
     
  10. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
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    Hallo,

    also zunächst ist es wohl für introvertierte Menschen etwas einfacher, zu meditieren, weil ihnen der Zugang etwas leichter fällt.
    Und dann kenne ich eigentlich verschiedene Phänomene, die sich dann zeigen können. Extrovertierte Menschen, die meditieren, können noch extrovertierter werden, weil sie noch mehr Lebensenergie in sich fühlen. Andererseits können sie dann aber auch beginnen, sich mit inneren EReignissen und Prozessen auseinander zu setzen. DAs hängt hier ganz von dem Prozess und der Phase ab, der/die sich einstellt.
    Bei den Introvertierten ist das ähnlich. Manche introvertierte Menschen, werden zu Beginn und auch langfristig oft eher ein wenig extroveriterter, weil sie ihre Schüchternheit und Ängste ablegen - falls diese z.B. mit ein Grund für die Introvertiertheit waren. Andererseits können sich auch hier bestimmte innere Prozesse einstellen, auf die dann die Aufmerksamkeit gelenkt werden kann.
    Insgesamt kommt es zu einer Beruhigung und zugleich Energetisierung. Da kann es schon vorkommen, dass die Energien nun anders eingesetzt werden und nicht mehr das "Feiern" und "Herumspringen" so von Interesse ist. Die sozial-typischen extrovertierten Interaktionsformen treten dann wohl ein wenig in den Hintergrund, aber dafür können andere soziale Prozesse (Kommunikation, etc.) in den Vordergrund treten.

    Ich glaube also, dass sich da generell keine verallgemeinerte Aussagen treffen lässt. Die Meditation hilft zumeist - wenn sie nicht übertrieben und (selbst)aufgezwungen wird - sich selbst zu entwicklen. Und das ist das Entscheidende - scheint es mir. Dann zeigen sich bestimmte Wesenszüge mehr, anderer treten in den Hintergrund. Es gibt dann Phasen, da geht alles eher in die eine und Phasen, da geht alles eher in die andere Richtung.

    Liebe Grüße,
    Energeia
     
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