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Inkarnation immer als Mensch oder auch als Tier möglich?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von JesusParfum, 11. Februar 2012.

  1. JesusParfum

    JesusParfum Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2011
    Beiträge:
    83
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    Hatte eine Überlegung gehabt, ob ein Mensch in seinen letzten Leben immer ein Mensch war oder vielleicht auch ein Tier war?

    Was meint Ihr?
     
  2. Dawnclaude

    Dawnclaude Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2011
    Beiträge:
    498
    Ort:
    NRW
    Nach meinem jetzigen Kenntnis Stand gehe ich davon aus, dass wir die Lebensform annehmen können, die wir wollen. Egal ob Tier , Pflanze oder ein Lebewesen auf einem anderen Planeten.
    Nur kann es sein dass wir uns z.b. daran gewöhnt haben ein Mensch zu sein und dementsprechend auch dort weiter verbleiben.

    In der Theorie , wenn wir uns das unbedingt wünschen, glaube ich dass es möglich ist. Unser Bewusstsein wird dann so gesenkt (Vergessen, Verschleiern), dass wir uns voll mit dem Tierkörper identifizieren.

    Ich war in Träumen zumindest schon häufiger mal ein Tier. Möglich dass sich da auch alte Erinnerungen vermischen.
     
  3. JesusParfum

    JesusParfum Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2011
    Beiträge:
    83
    Mein Gedanke war nämlich der, dass jeder Mensch seine speziellen Eigenschaften mit sich bringt die nicht irgendwie von der Erziehung oder erlebten Erfahrungen her kommen.

    Beispiel ein gemütlicher, ruhiger entspannter Mensch könnte man mit einer Hauskatze vergleichen vom verhalten her. Ein erstrebenswerter Mensch der immer wieder versucht neue Herausforderungen z.B. Beruflich zu finden oder jemand der Konkurrenzfreudig ist könnte man mit einem Raubtier oder einem wilden Tier vergleichen.

    Weiss nicht ob es Euch auch so passiert, manchmal kann ich aus welchem Grund auch immer Eigenschaften eines Menschen den Eigenschaften eines Tieres zuordnen so verrückt es auch klingen mag.
     
  4. poppy

    poppy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2012
    Beiträge:
    12
    Ort:
    Niederbayern
    nun ich weiss es nicht sicher, aber ich glaube auch, das es uns möglich ist als das zu inkarnieren was wir grade für erstrebenswert halten.

    deine überlegungen mit dem verhalten auf eine zurückliegende inkarnation zu schließen finde ich grundsätzlich interessant, aber die sache hakt dann doch zu sehr. wenn ich bedenke, wie ich mich die letzten 7 jahre verändert habe, dann war ich vorher ein tyrrex und heute eine wildkatze :D

    aber ehrlich, ich denke auch oft über dieses thema nach, wäre schön wenn sich hier noch mehr zu wort melden würden.
     
  5. martin.m

    martin.m Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2011
    Beiträge:
    151
    Ort:
    50km westlich von Nürnberg
    Ich arbeite schon lange mit Rückführungen (im Hier und Jetzt, denn alle Leben ob frühere oder zukünftige finden gleichzeitig statt und uns „nur“ als eine Projektionsfläche für Inhalte des Unbewussten dienen). Manchmal (sehr, sehr selten) kommt es vor, dass der Klient sich in einem Körper eines Tieres zuerst wiederfindet. Der Grund dafür ist der, dass er sich an bestimmte Erfahrungen des Lebens nicht traut und lieber die Rolle eines „unschuldigen“ wählt.

    Da wir uns aber bei den Rückführungen auf der Seelenebene befinden, die frei und neutral ist und wo der Verstand mit seiner Kontrolle nur wenig Macht über uns hat, folgt der Mensch dem Ruf seiner Seele und lebt (nach dem er Möglichehrweiße kurzzeitig die Rolle eines Tieres angenommen hat) das Leben eines Menschen. Denn Hier und Jetzt spielt die Musik. Dies ist für uns (= zeitlose, unendliche Wesen) nämlich eine Chance, eine echte Herausforderung die Liebe bedarf: Wir wollen das »Da-Sein« eines Menschen, in seiner ganzen Vielfalt und mit allen Konsequenzen erleben und auch die Aufgaben, die das Leben eines Menschen in der polaren Welt für uns bereit hält, meistern. Mit allen Höhen und Tiefen! So intensiv, so lange und so oft, bis wir voll bewusst begriffen haben, was zu lernen ist und bis wir uns daran erinnern können, wer wir in unserem wahren Ursprung wirklich sind. Und eben davor haben wir Angst!

    Wir haben Angst vor uns selbst, wir haben Angst vor dem Leben, wir haben Angst vor unserer eigenen Größe..... und sind manchmal bereit sogar das Leben eines Tieres zu leben.


    :)
     
  6. JesusParfum

    JesusParfum Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2011
    Beiträge:
    83
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    Das könnte man auf vergangene Seelen zurückdeuten die sich versuchen wieder un inkarnieren. Wobei die Dauer verschieden lang sein kann, die eine schafft es eine Zeitlang da zu sein und die andere schafft es erst später.

    So sehe ich auch die Talente in einer Sache sehr gut zu sein, die in egal welchen Zeitraum auftreten wie im Kindesalter, Jugendalter oder auch im Erwachsenenalter. Manche haben oft irgendwelche Fähigkeiten ohne sie jemals irgendwo gelernt zu haben, die Fähigkeiten sind einfach da. Warum kann jemand eine Fremdsprache sehr leicht lernen, und der andere tut sich schwer? Demjenigen dem es leicht fällt könnte im letzten Leben ja in dem Land gelebt haben, und ruft die Bedeutung der Worte die ja nicht an eine andere Sprache gebunden sind wieder zurück. Ähnliche Indizen gab es ja schon das jemand an einen Ort fährt z.B. Urlaub und die Gegend bekannt vorkommt.
     
  7. Zaynab

    Zaynab Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2012
    Beiträge:
    10
    Ort:
    Wien
    Ich bin mir nicht ganz so sicher, ob man sich wünschen kann bzw. wirklich entscheiden kann als was man inkarnieren möchte. Letztendlich kann das natürlich niemand mit Sicherheit sagen aber ich stelle mir das eher so vor, dass sich das Wesen daraus ergibt, wie man früher gelebt hat. Das klingt jetzt so simpel, von wegen man ist schlecht und inkarniert als etwas, das man nicht möchte oder so.. aber im Endeffekt wäre das doch eigentlich gerecht, nicht wahr? Dass die Menschen, die ihr Leben lang nett und zuvorkommen sind und sich korrekt verhalten dann entscheiden können, wie bzw. als was sie ihr nächstes Leben leben wollen.
     
  8. madma

    madma Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2010
    Beiträge:
    4.495
    An deinen Worten,kann ich etwas raushören,was ich für mich weiss,
    besteht kein Zwang zum Inkarnieren,hat man seinen freien Willen
    in seinem Tun und Handeln,doch es gibt keine Unterschiede,wer was
    gemacht hat,auf Erden.
    Gehen wir nachhause,sind unsere Seelen frei,von allem Irdischen und
    jeder kann nur nach seiner Art wiedergeboren werden,wenn man
    es möchte...wiedergeboren werden...
    Was ist gerecht?
    Alle gleichliebend empfangen werden,denn Gott macht keine Unterschiede,auch nicht,zwischen Mensch und Tier....keine Rassen-oder
    Religionstrennungen...wir sind alle gleich...
    So war es einstmals auch vorgesehen,wer die Unterschiede doch letztendlich machte,war der Mensch selber und hat doch glatt
    vergessen,waren Tiere und Natur zuerst da...
    Es gibt aber genug Urahnen,die im Gleichgewicht gelebt haben,alles war
    Eins,sie haben gelebt,um es uns weiterzugeben...
    Ja,sie schafften es,im Einklang mit der Natur und ihren Gesetzen zu leben...

    alles Liebe madma
     
  9. Dawnclaude

    Dawnclaude Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2011
    Beiträge:
    498
    Ort:
    NRW
    Sehe ich auch so. Ist auch aus anderen Gesichtspunkten logisch, denn wenn man dieser Straftheorie nachgehen würde, welches Tier wäre eine Strafe und was eine Belohnung?
    Ist es schlimmer ein Esel zu sein als ein wilder Hengst, weil das Klischee eines Esels ist dümmer zu sein? So denkt ein Mensch vielleicht und ein anderer sieht es umgekehrt. Für das Universum spielt es keine Rolle. Zum Glück! :D
     
  10. Wonderfool

    Wonderfool Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2011
    Beiträge:
    721
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    da im Menschen das Tier vorhanden ist,braucht es keine Inkarnation in das Tier.Und dorthin zurückzukehren wäre absurd,weil was sollte schon erfüllend sein wenn man nur frisst und sich vermehrt?das tut ja schon der Mensch zur Genüge,nur mit dem Unterschied,daß hier reflektiert werden kann.
     
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