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Inkarnation Erinnerung an den Tod

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Waju, 19. September 2005.

  1. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
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    Hallo

    Viele Menschen sind überzeugt, mehrmals schon gelebt zu haben.

    Stellenweise können sie sich erinnern sogar in welcher Zeit oder sogar als welche Person.

    Frage:
    Kann sich jemand daran erinnern, an seinen Tod als die Person die er einmal war?

    Wenn der Inkarnierte den Schmerz des Todes schon kennt, warum haben viele Angst vor dem jetzigen Tod der Person in der er sich im Moment befindet?

    Gruss Tigermaus
     
  2. Mozart

    Mozart Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2005
    Beiträge:
    1.044
    Ort:
    Home is where the heart is
    Hallo Tigermaus ,

    also ich kanns nicht bewusst,hab aber bestimmte Ahnungen....
    Aber es gibt schon Menschen die sich bewusst daran erinnern.

    Ich glaube,dass die Menschen,die sich wirklich daran erinnern ,wenig oder garkeine Angst davor haben,aber das liegt natürlich ja auch ganz dran ,welche Todeserlebnisse eine Person hatte.
    Es gibt ja schliesslich nicht nur Angenehme......
    Eigentlich wird jede Person im Unterbewusstsein die unzähligen Todeserlebnisse gespeichert haben , nur in dieser jetzigen Inkarnation ,erinnert man sich eben nicht dran.
    Ansonsten kann Todesangst natürlich tausende verschiedene Ursachen haben.

    ps.Du schreibst "Schmerz des Todes"....also wenns wirklich ein Todesschmerz war würd man sich sicher auch davor fürchten,auch wenn mans kennt.
    Schmerzvolles in Aussicht zu haben ,würde glaub ich bei jedem Angst erzeugen. :rolleyes:

    liebe Grüsse Mozart :)
     
  3. Hallo Tigermaus,

    ich habe in einer Rückführung erlebt, wie ich in meinem letzten Leben sehr jung eines gewaltsamen Todes gestorben bin. Und dennoch habe ich nach der Rückführung keine Angst vor dem Tod oder dem Sterben entwickelt. Ich hatte in diesem Leben sehr viele Ängste und Alpträume, die aus dem damaligen Leben stammten und ich durch die Rückführungen endlich loslassen konnte, doch sonderbarerweise hatte ich in diesem Leben niemals Angst vor dem Tod oder Angst davor schmerzhaft zu sterben. :dontknow:
    Ich sah und fühlte in der Rückführung jedoch nicht nur das schmerzhafte Todeserlebnis, sondern auch wie sich meine Seele damals aus dem Körper löste, über diesem schwebte und fühlte wie sie plötzlich erleichtert und schmerzfrei war.

    Ich denke auch, dass besonders die Menschen Angst vor dem Tod haben, die sich gerade nicht mehr an frühere Leben und Todeserlebnisse erinnern können und sich nicht mit diesen Themen beschäftigen. Die Menschen, die sich mit früheren Leben beschäftigen oder sich an solche erinnern, haben seltener Angst vor dem Tod, auch wenn deren frühere Leben schmerzhaft oder gewaltsam geendet haben.

    Meine Tante hat als Gemeindeschwester jahrelang beobachtet, dass interessanterweise gerade die Menschen, die ihr Leben lang Angst vor dem Tod hatten oder ihn verdrängten, schwerer und länger starben, als Menschen die sich vor dem Tod nie fürchteten. Sie können wohl aus Angst nicht loslassen und klammern sich zu sehr an dieses Leben, so schmerzhaft es auch ist.

    Liebe Grüße
    Kristalllicht
     
  4. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Ja.... in zwei Fällen

    In einem war es ganz harmlos, denn ich war ein sehr kleines Kind, das einfach herausglitt aus seinem Körper.

    Der andere Fall war dramatischer.
    Ich hatte getötet und wurde getötet. Erhängt.
    Unter Trommelwirbeln.
    Noch heute bekomme ich Angstzustände, wenn ich in einer noch so harmlosen Veranstaltung einen Trommelwirbel höre - und schon meine Mutter ist daran verzweifelt, als ich selbst im zartesten Säuglingsalter füchterlich brüllte, wenn sie mir irgendetwas noch so zart um den Hals legte oder etwas da zubinden wollte...
    Ich habe mein Leben lang nur Sachen mit großer Halsferne getragen und kann mir auch nichts anderes vorstellen.


    Der Tod tut nicht weh, er befreit.
    Sterben kann miserabel sein.

    Lieben Gruß,
    RitaMaria
     
  5. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
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    Hallo

    Lieben Dank für eure Antworten.
    Was mich seit Tagen immer noch beschäftigt und wobei ich versuche punktgenau festzustellen oder es lässt mir einfach keine Ruhe.
    Ihr habt Erfahrungen und könnt euch daran erinnern an das Leben und Sterben.
    Der Zeitpunkt genau wo ihr diesen Körper verlassen habt, der Schmerz ist der heute noch nachvollziehbar irgendwo bei euch.?
    Oder findet er nicht statt während der Inkarnation, wird er verdrängt wenn man mehrmals inkarniert.
    Von einem Nahtoderlebnis das ich hatte, kann ich sagen das der Übergang mir heute noch so bewusst ist als wäre es gestern gewesen.
    In beiden Fällen stirbt man.
    Eine Inkarnation oder halt der Nahtod auf der anderen Seite.
    Es müsste doch auch punktgenau die Erinnerung, bei einer Inkarnation der Schmerz irgendwo präsent sein.?
    An eine Inkarnation kann ich mich nicht erinnern, aber ich fühle das da etwas ist aus einem anderen Leben.

    Ich danke Euch

    Tigermaus :)
     
  6. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
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    Hallo

    Es wundert mich doch sehr das mir keiner darauf keine Antwort geben kann.

    Zweifel?

    Soviele Themen über Inkarnation und so viele Leben durchlebt.

    Keine Antwort ist ein Zeichen das man von einem Erlebten ich mir doch nicht sicher bin.

    Die Ausgangsfrage hat mir übrigens meine Tochter gestellt die einige Bücher darüber gelesen hat.
    Und zu mir sagte:"Alle behaupten schon einmal gelebt zu haben aber keiner kann sich punktgenau an den Todeszeitpunkt erinnern an den Schmerz."

    Sie ist sich in dieser Sache sprich Inkarnation nicht ganz sicher.

    Ich kann ihr geben keine Antwort da keine da, von Menschen die soviel schreiben über Inkarnationen auch Erlebten.

    Gruss Tigermaus :)
     
  7. Der_Narr

    Der_Narr Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. September 2005
    Beiträge:
    2.392
    Ort:
    Bergisches-Land
    Hallo Tigermaus

    Deine Fragen sind auch nicht so einfach.Sie gehen schon sehr tief.

    Das,was uns als Erinnerung bleibt ist nicht so wie eine im Gehirn gespeicherte Erinnerung.
    Deshalb ist es schwer zu erklären woran man sich in dem Moment des Sterbens erinnert.
    Wenn der Tod sehr unangenehm war,wird dein Unterbewusstsein ihn zu deinem Schutz verdrängen.

    Viele Erinnerungen aus früheren Leben offenbaren sich uns im jetzigen Leben als Gefühle.
    Die Seele trägt ja die Erinnerung in sich,aber die Seele hat kein irdisches Gehirn.
    Deshalb ist es so kompliziert.

    Wenn man den Körper verlässt,dann ist kein Schmerz in dem Moment mehr da,nicht zu fühlen denn der Körper ist tot.

    Der seelische Schmerz offenbart sich in Neigungen.

    Ein Beispiel:
    Wenn du in deinem Vorleben qualvoll ertrunken bist,dich deinem Schicksal nicht hingegeben hast,also noch gegen das Ertrinken angekämpft hast,dann kann es sein das du im jetzigen Leben ein Wasserscheuer Mensch bist,der den Kopf nicht unter Wasser haben will.

    Erinnern wirst du dich nur,wenn du dazu bereit bist die Erinnerung zu ertragen.
    Das besorgt dein Unterbewusstsein für dich.
    Das weiss am besten was für dich gut oder schlecht ist.

    Grüsse vom Narren
     
  8. Maud

    Maud Guest

    Inkarnationen

    Das Wissen um die Inkarnationen der Seelen wurde leider gerade im Christentum schon wenige Jahrhunderte nach Jesus Christus aus der Bibel wieder absichtlich entfernt !
    Dies haben mittlerweile auch Theologie-Forscher herausgefunden und bewiesen, nur wurde dies merkwürdigerweise nie wirklich in den Medien berichtet...

    Warum wurde dieses Wissen entfernt? Weil es so den irdischen und nichtirdischen Illuminaten viel leichter fiel, Menschen zu manipulieren und zu kontrollieren, wenn man ihnen vorgaukeln kann sie hätten nur dieses eine Leben.... fast alles wäre Sünde und es gäbe zudem einen strafenden Gott

    Dieses Wissen um die Seelen-Inkarnationen ist jedoch in vielen anderen Religionen und Naturreligionen der Erde noch vorhanden ! und somit kennen diese Menschen noch die Wahrheit und versuchen nicht, dies wissenschaftlich rational zu erklären, was ohnehin nicht gelingen kann

    Körper, Geist und Seele sind eins, jedoch nur solange, wie der irdische Körper von der Seele bewohnt wird. Bedeutet, der irdische Körper ist nur die Hülle für die Seele, das Vehikel welches die Seele benutzt. Die Seele führt die Regie in einem jeden Leben, nicht der rationale Verstand !
    Das Gehirn und das Bewusstsein sind nur für das Funktionieren des menschlichen Körpers vorgesehen, nicht darüber hinaus. Um Dinge darüberhinaus zu begreifen, muss der Geist, die Seele, das Unterbewusstsein und die ganz natürliche Spiritualität herangezogen werden !

    Eine Seele besteht aus purer Energie, welche sich nicht einfach auflöst oder in sich zusammenfällt, wenn der körperliche Tod eintritt. Der organische Körper beginnt sofort mit dem Verwesungsprozess, die Seele jedoch tritt umgehend aus ihm heraus und begibt sich zurück in den jeweiligen Inkarnationszyklus in den planetaren Astralebenen; dorthin, wo sich alle anderen ätherischen Seelen auch befinden; zurück zu ihrer Seelen-Familie, in der Tat nach Hause !
    JA-RIN

    Alles Liebe Maud
     
  9. Kinnaree

    Kinnaree Guest

    Die Frage nach konkreten Ereignissen aus vergangenen Existenzen ist deshalb nicht einfach zu beantworten, weil die Eindrücke, die wir "mitnehmen", die sich dem feinsten Bewußtseinskontinuum einprägen, ja nicht die äußeren Geschehnisse sind, sondern das, was du daraus machst oder gemacht hast.

    Hin und wieder blitzt dann manchmal bei einem Auslöser eventuell ein Erinnern auf. Mir ist das einmal als junger Frau passiert. Ich habe für ein Seminar auf der Uni über den Hexenhammer nachgelesen - und spontan stand ich, bei der Schilderung einer besonders perversen Folterungsart, im Feuer und sah dieses Kruzifix vor mir, das man mir noch vors Gesicht gehalten hat. Es war nur ein paar Augenblicke lang, aber von absolutem und mir unbekanntem Vernichtungsgefühl begleitet. (Mag sein, daß ich deshalb als Kind vor Kruzifixen panische Angst hatte.) Das ist dann beim Besuch einer mittelalterlichen Burg noch einmal aufgeblitzt, beim Anblick der Foltergeräte. Sonst waren aber keine Details zu erkennen.
     
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    Hallo Tigermaus,

    ich komme leider erst heute dazu deine Frage zu beantworten.
    Bei mir war der Schmerz von meinem letzten Leben durchaus in diesem Leben im Körper gespeichert und hat sich erst durch die Rückführungen vollständig gelöst.
    In meinem letzten Leben war ich als Rotkreuzschwester an der Ostfront in Kriegsgefangenschaft geraten und in ein Gulag nach Sibirien verschleppt worden. Dort musste ich mit einer winzigen Axt Bäume fällen. Da man mich gleichzeitig hungern liess und anderweitig quälte, war ich zu schwach und konnte diese Arbeit nicht bewältigen. Ich sah und spürte noch einmal während der Rückführung, wie ich im Wald von einem Wachmann erschlagen wurde. Er war voller Haß und schlug mit dem Gewehrkolben sehr lange auf mich ein, ganz besonders auf mein Gesicht. Ich versuchte es verzweifelt zu schützen, was mir natürlich nicht gelang. Diese Schmerzen und die damit verbundene Angst spürte ich während der Rückführung noch einmal sehr intensiv, als jedoch meine Seele schließlich kurz vor oder während dem eigentlichen Tod ihren Körper verliess, fühlte ich keine Schmerzen mehr, nur Erleichterung. Ich schwebte über dem Körper und sah ihn im Schnee liegen. Und war einfach nur froh, dass die quälenden Schmerzen und dieses Leben vorbei waren, ich wollte nicht mehr in diesen Körper zurück.
    Ich hatte interessanterweise mein Leben lang Probleme mit dem linken Kiefer, (der mir bei den Rückführungen schmerzte und am meisten von den Schlägen getroffen wurde) und eine leichte Fehlstellung, die ich darauf schob, dass mir mal in der Schulzeit ein Ball ins Gesicht geflogen ist. Mein Zahnarzt wollte den Kiefer schon operieren lassen, aber ich weigerte mich, da ich spürte, dass er auch anders zu heilen ist.
    Und zum Erstaunen aller ist der Kiefer nun nach den Rückführungen geheilt und von der Fehlstellung ist nicht mehr das geringste zu erkennen. Nur wie erklärt man das einem Zahnarzt????! :rolleyes:
    Doch bevor der Kiefer heilte, musste ich einige Zeit nochmals die Schmerzen erleben und loslassen.
    Aber auch diverse Ängste und Phobien, die damals kurz vor dem Tod entstanden sind, haben mich mein Leben lang begleite und habe ich nun dank der Rückführungen loslassen können. Dazu zählte z.B. eine unerklärliche Panik im Wald, die ich auch erst durch die Reise in die sibirische Vergangenheit verstanden habe. Ich hätte mir mein Leben lang nicht träumen lassen, dass ich es mal genießen könnte im Wald spazieren zugehen, wie heute gerade wieder geschehen. :)

    Liebe Grüße,
    Kristalllicht.
     
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