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Indigo: Genozid?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von DarkIndigo82, 26. April 2007.

  1. Moirra

    Moirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2005
    Beiträge:
    1.120
    Ort:
    Wien
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    Da muss ich dich enttäuschen, gerade die spirituäle menschen, fals sich alle zusamen tun werden, hätten die macht was in positivem sinne auf diese erde zu bewirken.

    Es ist egal ob sich jemand indigo, lichtarbeiter oder jesu nachfolger nennt

    Jede was in stände ist positive lichtenergie auszustralen und benutzen, ist gerade mittverantwortlich fü zustand auf diese Erde.

    Fals man seine gaben nur für eigennuz benuzt, und keine taten für die vohl der menscheit vorbringt,hat er eigenlich ganz vergessen warum er besondere gaben von gott bekommen hat, und eines tages in gottes angesicht wird sich dafür schämen.

    Mir ist auch schon passiert das ich eine periode gehabt hab, wo ich ganz vergessen hab, wer ich bin, warum bin isch da, und hab meine kräfte fast nur für eigennutz verwendet.

    Und wenn die periode vorrbei war habe ich mich von gott furchbar geschämt..
    Weil so ein geschenk ist in der fakt ein unheimliches vertrauen von gott, das mann dieses nicht misbraucht, und damit eine große EHRE.

    Miriam:escape:
     
  2. Sitanka

    Sitanka Guest

    da hast du völlig recht, so sehe ich das auch.

    oder sie machen es umgekehrt und brauchen unbedingt so was wie einen guru, den sie selbst in den himmel heben können, weil sie keinen selbstwert haben. hauptsache man stellt jemanden auf ne stufe, oder man unterdrückt ihn.

    tja ich nenne das machtgehabe.
    viele menschen heutzutage glauben, dass man nur mit einem enormen machtgehabe diese welt regieren kann, oder auch seine schäfchen in der arbeit. es kommt fast keiner mehr auf die idee, die menschen mit respekt zu behandeln, was ja auch daran liegt, dass sie sich selbst nicht mit respekt behandeln. und wenn man das nicht kann, muss man macht einsetzen.

    die trennung wird auch dadurch vergrößert, weil wir uns von mutter erde entfernen. durch sie leben wir erst, oder besser gesagt ohne sie könnten wir nicht leben, trotzdem hat keiner mehr respekt vor unserem planeten.
    naja und jemanden nicht mögen, ist ja bekanntlich auch der sogenannte spiegeleffekt, nicht wahr. der blinde fleck, ein teil von dem was ich an mir noch nicht sehe, oder nicht sehen will, daher stört es mich bei jemand anderem.

    ja es wäre schön, wenn wir das wieder so sehen könnten, jeden als das individuum das er eben ist, egal ob mensch, tier, unser planet, die sterne usw....jeder ist einzigartig.
     
  3. Maraiah

    Maraiah Sehr aktives Mitglied

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    26. Juli 2005
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    Siebengebirge
    Hi Miriam.

    Also mir hat mal jemand gesagt: Es reicht einfach nur, dass die Menschen - wie die Indigos DA sind - denn sie bringen schlicht und einfach neue Energien in die Welt und das reicht völlig aus ...

    Ich erlebe das oft, dass sich dort, wo ich bin etwas grundlegendes verändert - ohne das ich irgendwas tue, außer anwesend zu sein ...


    Ich habe aber auch mal so eine Phase erlebt wie du und war aber auch als ich dachte, ich müßte jetzt die Welt verändern genauso unglücklich. Ich glaube wichtiger als alles andere ist, dass wir an uns selbst "arbeiten" - das wir uns eine Vision schaffen und der versuchen zu folgen, so gut es geht.

    Das wir nachdenken, überlegen - uns eigene Gedanken machen, was wir uns wünschen - für uns und wie wir leben möchten und das versuchen umzusetzen auf allen Ebenen.

    Meiner Meinung nach ist das schon eine Lebensaufgabe. Wir können andere nicht verändern - das funktioniert nicht. Wir können nur bei uns selbst etwas verändern und dann andere damit berühren ...
     
  4. Maraiah

    Maraiah Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juli 2005
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    Siebengebirge
    Hi Friedvoll, hi Sitanka ...

    in Bezug auf die Indigos gesehen kann ich nur sagen: Ich habe unheimlich viel Zeit damit verbracht in den letzten Jahren mich "gleichzumachen" und nicht "anders, besser, weiter" sein zu wollen als andere Menschen und bin damit - gelinde gesagt, ganz mächtig auf die Schnau++ gefallen ...

    Die Menschen selbst merken es, dass ich "anders" bin und fühlen sich bloß verarscht, auf den Arm genommen und merken, dass ich nicht lebe, was ich bin.

    Also dieses Gleichmachen ist ja gut und schön - aber in der Praxis hat sich das nicht bewährt. Anerkennen was ist - bei mir und eben aber auch bei den anderen - das ist der Weg, den ich nun versuche zu gehen und bisher fühlt sich das wesentlich besser an und kommt auch wesentlich besser an ...

    Es ist wie es ist, heißt es ja so schön ;) .

    Ich zitiere da mein allzeitgeliebtes Gedichten zur Antrittsrede von Nelson Mandela mal wieder (stelle man sich mal vor, Nelson hätte gesagt: ICH - wieso ich - ich bin nicht anders als andere - ich bin nix besseres ... :eek: )

    Unsere tiefste angst ist es nicht,
    dass wir der sache nicht gewachsen
    sein könnten
    unsere tiefste angst ist,
    dass wir unmenschlich mächtig sind.
    Es ist unser licht, dass wir fürchten
    Nicht unsere dunkelheit
    Wir fragen uns:
    Wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend,
    hinreißend, begnadet und
    phantastisch sein darf?
    Aber wer bist du denn,
    dass du es nicht sein darfst?
    Du bist ein kind gottes.
    Wenn du dich klein machst,
    dient das der welt nicht.
    Es hat nichts mit erleuchtung zu tun
    Wenn du dich begrenzt
    Damit andere um dich herum
    Sich nicht verunsichert fühlen.
    Du wurdest geboren
    Um die ehre gottes zu verwirklichen
    Die in uns ist.
    Sie ist nicht nur in einigen von uns –
    Sie ist in jedem menschen.
    Und wenn wir unser licht erstrahlen lassen,
    geben wir unbewusst auch den
    anderen menschen die erlaubnis, dasselbe zu tun.
    wenn wir uns von unserer angst befreit haben,
    wird unsere gegenwart
    ohne unser zutun
    andere befreien.
    (antrittsrede von nelson mandela 1994)


    Wobei mir dabei auffällt ... wir reden vielleicht aneinander vorbei ... es geht darum sich auch nicht kleiner zu machen als man ist - aber nicht in dem Sinne über andere zu stellen, wie Sitanka ja auch schreibt und von oben herab zu sein ...

    Ich denke seit ein paar Tagen darüber nach, auch über das was Elli schrieb und ich denke dazu: Jeder von uns - egal auf welcher Bewußtseinsebene - hat seine Aufgaben, seine Stärken, sein Sosein und es ist gut, genauso ...

    Der Tenor hier kam mir nur so vor, als ob es eher umgekehrt wäre - als ob ich mich für mein "Indigo"-sein schämen oder verstecken müßte und warum sollte ich das ?

    Nur alle zusammen decken auch alle Bereiche des Lebens ab ...
     
  5. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

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    Und das Macht ge habe hat ja seine Ursache und die liegt im Bewusstsein des Getrenntsein von dem anderen und der daraus erfolgenden Angst vor ihm, wie ich finde. Das Ich kann ihn nicht kontrollieren, so wie es alles kontrollieren will, und daher ist es ihm nicht geheuer und hat Angst vor ihm. Es fühlt sich der Willkür des anderen in gewisser Weise ausgeliefert. In seiner Angst versucht der Mensch dem andern zuvorzukommen und ihn zu beherrschen, statt beherrscht zu werden, um ihn kontollieren zu können und damit keine Angst mehr vor ihm haben zu brauchen. Nun wähnt es sich im Glauben, Macht über den andern zu haben und denkt, es sei ihm überlegen und damit in Sicherheit vor ihm.

    Ja, indem wir uns gemeinsam mehr der lieben Gaia zuwenden, verbindet uns allein diese Gemeinsamkeit und durch unsere gemeinsame Zuneigung zum Wesen Erde sind wir uns näher und mehr im Bewusstsein des Miteinanderverbundenseins. Der gemeinsame Focus auf die Erde, auf das Bewusstsein "Erde", bringt unser Bewusstsein zusammen.

    Hehe .. Es wäre nicht schön, wenn, es ist schön, dass. Es ist schön, dass es jetzt so ist, dass immer mehr Menschen wieder jeden so sehen, als das, was er eben ist, seine Einzigarigkeit, und auch, dass alles miteinander verbunden ist. Ob Pflanze, Tier, Mensch. Jetzt wächst ja das kollektive Bewusstsein. In diesem Moment. Und das ist wundervoll und alles ist gut so, wie es jetzt ist. Entwicklung eben - ein Spiel im Kosmischen Rad.

    Liebe Grüße
    Friedvoll
     
  6. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

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    Das mit der alleinigen Anwesenheit kenn ich. In meiner Nachbarschaft ist mehr Leben und Freude ist, seitdem ich hier fest wohne. Ich war über zwie Jahre nur hin und wieder hier, nun wohn ich hier und hab einen Vergleich zu früher und seh, dass es hier definitiv mehr Lebensfeude gibt, obwohl ich keinen Kontakt zu meinen Nachbarn habe, außer dass wir uns freundlich grüßen.

    Liebe und Angst strahlen eben in die Umwelt und färben sie ein. Man kann in der Regel nicht irgendwo anwesend sein, ohne in irgendeiner Form zu wirken.
     
  7. Maraiah

    Maraiah Sehr aktives Mitglied

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    :D Da mach ich wohl was grundlegendes falsch. Die Nachbarn gegenüber versuchen mit aller Gewalt sich totzusaufen und die links und rechts putzen sich krumm und puckelig ...

    *grübel* :lachen:

    ;)
     
  8. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

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    anders sein, ja. Weiter sein, natürlich, das ist Entwicklung. Besser sein .... das ist Trennungsdenken mit dem Ichverstand und daher: Nein. Anders und weiter im Hinblick auf die geistige Vorstellung ist die eine Sache, wir sind aber als das, was diese Vorstellung hat, alle Eins, gleich. Das ist die andere Sache; und das mein ich mit "gleich". Wir sind alle gleich, und wenn sich zwei Menschen noch so ablehnen, sie sind Eins - ein Wesen. Sie sind sind vollkommen gleich, gleicher geht es nicht. Lustig, nech? Was sind schon Gedanken.

    Unterscheiden ohne zu urteilen, das bedeutet, die Vielheit in der Einheit zu sehen.

    Ich unterscheide mich gern von anderen, geht ja gar nicht anders, aber ich versuch, so wenig wie möglich mein Bewusstsein durchschimmern zu lassen, eben wo ich momentan steh. Wozu auch. Ich hab Freunde und bin einer von ihnen. Mal hier und da vielleicht ein Spruch, kein Rat !!, und vielleicht mal auf etwas aufmerksam machen und mehr nicht. Ich musste mir eine Zeit lang ganz bewusst machen, dass ich nicht dafür da bin, andere in Wort und Tat aufzuwecken, die meine Freunde und Bekannte sind. Gern hätt ich sie mitgenommen, aber jeder ist eben da, wo er ist und gut.

    Wenn man in seinem Bekanntenkreis den Aufwecker, Heiler, Lichtbringer etc. macht, hat man bald keine Bekannten mehr, weil die anderen sich dann minderwertiger vorkommen und das Verhältnis ist gestört. Sie sehen sich immer unter einem, auch wenn man ihnnen hundertmal erklärt, dass alle gleich sind. Das ist eben deren Trennungsdenken. Das Verhältnis ist dann kaputt. Ganz subtil ahb ich dies gespürt, dann deutlich erkannt und rechtzeitig meine Bekannten weiterschlafen lassen, bevor das Verhältnis anfängt, schaden zu nehmen. Auch ein Lernprozess. Es sind gute, liebe Leute, aber leider schlafen sie. Sie könnten so viel von mir bekommen, aber sie wollen nicht. Gut ... dann ist es gut so.

    Der letzte Satz gefällt mir gut. Ja, unterschiedliche MEnschen decken unterschiedliche Bereiche unterschiedlicher Menschen ab. Wer geben will trifft den, der dessen Gabe benötigt. Und jeder gibt, was er imstande ist, zu geben. Und alles ist gut so. Und niemand ist besser, wenn er höheres Wissen vermittelt als der andere. Dieses "Besser schlechter" ist ja nur Illusion im Ichverstand. Der Ichvertand kann einem schon ganz schön das Leben schwer und kompliziert machen.


    Liebe Grüße
    Friedlichvoll
     
  9. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

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    Vielleicht putzen und saufen sie ja inzwischen mit mehr Liebe und Wahrhaftigkeit. ....... :lachen:

    Dann sind die Guten wohl noch nicht so offen für die Freude im Herzen, dass es überhaupt zu ihnen gelangen kann. Meine Nachbarn sind dafür empfänglich und werden es immer mehr. Bist du da richtig?
     
  10. Maraiah

    Maraiah Sehr aktives Mitglied

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    wie könnte ich "falsch" sein - hier ? :) ;) ...
     
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