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Indigo: Genozid?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von DarkIndigo82, 26. April 2007.

  1. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Januar 2007
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    Mensch sein. Sich seiner Göttlichkeit bewusst sein, seiner Kreativität und Liebe. Kreativ und liebevoll sein. Das ist Menschsein. Der Mensch ist das Ebenbild Gottes. Er hat das Potential gottgleich zu sein: Kreativ und liebevoll in jedem Augenblick der Zuschauer der eigenen Handlungen.

    Die "guten und schlechten" Eigenschaften sind ja alle gneau richtig und in Ordnung, wie sie jetzt sind. Du bist wunderbar, wie du JETZT BIST. ;) Verstehst du? Vollkommen. Alle Eigenschaften sind in Wirklichkeit alles lediglich nur geistige Vorstellungen, die der Mensch hat und im Laufe seiner Entwicklung ständig wandelt, so wie er glaubt, das es für ihn am Besten ist. Nur dass die "schlechten" Eigenschaften, die in dem Moment erfolgende Abwesenheit von Liebe also, Leid hervorrufen und daher das Leben unschön machen, will ich mal sagen. Mirist Leid nicht dienlich und daher wandel ich meine "Schlechten" Eigenschaften in "Gute". So gut es mir möglich ist. Aber das muss ja deder für sich selbst entscheiden, was ihm dienlich ist und was nicht.

    Wer versteckt sich denn hier? Versteckt der Maler sich auch hinter seinem Namen, um den Menschen die Wohnungen zu verschönern? Das kann er auch ohne den Namen "Maler". Und wie gesagt, es gibt jetzt in disem Moment meschen, die geistig wesentlich weiterentwickelt sind, als Indigomenschen. Fahr nach Indien und dir werden deine eigenen Potenziale offenbar. ;) Es gibt viele Menschen, die wissen, das sie das Göttliche Selbst, der Christus, sind, weil sie sich an ihre wahre Identität er innert haben, und sind ununterbrochen im Bewusstsein, Gott zu sein, d.h. sie sind und verkörpern das Allgegenwärtige Christusbewusstsein in ununterbrochenem Kontakt mt dem lieben Schöpfergott, dem Vater, dem höheren Selbst, mit dessen Stimme sie sprechen und dessen Gedankenessenz sie in die physiche Realität bringen. Also höheres Bewusstsein, als das Bewusstsein, das Indigos haben.

    Sich belehrt zu fühlen, liegt auch immer im Auge des Betrachters. Der eine teilt mit, zeigt neue Gedanken auf, der andere fühlt sich gleich belehrt. Wir Menschen neigen ja dazu, uns schnell belehrt zu fühlen, weil wir von Hause aus, viele zumindest, auf den Weg mitbekommen haben, wir seien dumm, wenig Wert und unsere Eltrn müssten uns zeigen, wo es langgeht, wie auch unsere Lehrer dann in der Schule. Alle wollen uns sagen, wie man zu leben hat und uns belehren. Wen wundert es, dass sich der Mesnch selbst von Freunden und Bekannten manchmal schnell belehrt fühlt. Und jeder läuft mit dieser "Schacke" rum; und so bedienen die Menschen gegenseitig ihre Erwartungen (kleinen Ängste vor Belehrungen) und wollen erfahrene Belehrungen durch Belehren kompensieren. Ein Kreislauf. Ich bin grad dabei, mit Suggestionen, mir diese alte Denke bewusstuzmachen, wann immer sie auftritt, und mir dann in dem Moment bewusstzumachen, dass es die negativen Erwartungen (Ängst) des Ichverstandes sind, und ich grad wieder mal nicht bei mir selbst war. In Liebe gibt es solchen Un Sinn nicht. Auch kleine Ängste sind ja bekanntlich Ängste.

    Zu meinem Nick für dich alle, die meinen, sie müssten damit ihren Geist beschäftigen, anstatt mit dem, was ich schreib. Vielleicht ist dann ja endlich Ruhe mit den Unsachlichkeiten, bezüglich eines einfachen Usernamens.

    Du bist ja schon mehrmals auf meinen Nick eingegangen, liebe papacha, und dann will ich dir nochmal was klärendes dazusagen, nur um Missverständnisse zu vermeiden:

    Wer ist immer friedvoll? Jesus. Buddha. Erzengel Michael, Kryon, Kirael, andere nichtphysische Geistführer, Engel und dein nichtphysischer Geistführer, Gott in dir, deine Liebe. Ich bins nicht und hab auch nicht den Anspruch, es immer zu sein. Noch nicht. Und was anderes hab ich nirgendswo geschrieben. !! :)

    Mein Anspruch an mich ist möglichst oft, verstehst du? möglichst oft, friedvoll und liebevoll zu sein. Doch da ich noch nicht, irgendwann sind wir es alle, auf der Geistführer- und Engelebene (wenn der Vater und der Sohn mit einer Stimme sprechen) bin und meine Aufmerksamkeit doch noch hin und wieder bei meinem Ichverstand ist, und ich dadurch dann nicht bei mir selbst bin, ist es mir natürlich nur bedingt möglich, immer in Liebe zu sein. Eben friedvoll und l(i)ebevoll. Schon wieder zu viel Worte der Liebe für dich? Du wirst es aushalten. :clown: Wer ununterbrochen bei sich selbst ist, ist ununtrbrochen im Bewusstsein der Verbundenheit und kann dann seine Liebe fühlen und für alles und jeden Verständnis und Mitgefühl haben und ist dadurch unverwundbar.

    Wer immer bei sich selbst sein kann, will, kann ununterbrochen aus seiner Herzenklugheit, wie der Dalai Lama es nennt, schöpfen und ist nicht mehr auf die in Unwissenheit (Illusion) und Angst rational erzeugten Gedanken des Ichverstandes angewiesen, welche ja die Ursache allen Leidens sind. Der Ichverstand kennt ja nichts von Liebe und Verbundenheit, er kann nur rational denken und das ist kalt und l(i)eblos. Und der Mensch ist, Moment rationalen Denkens, im Bewusstsein der Trennung von seinen Mitmenschen und allem anderen um ihn herum. Dementsprechend auf Ablehnung und Distanz gerichtet ist seine Re aktion mit dem Ichverstand. In dem Moment, wo die Aufmerksamkeit beim Ichverstand ist, ist die Liebe nicht wahrnehmbar und das Bewusstsein der Trennung trennt den MEnschen dann von seinem Leben (nicht möglich im Hier und Jetzt zu sein) und seinen Lieben (Mitmenschen).

    Mein Nick ist eine schöne Suggestion für mich und für andere, beim Ausstausch friedvoll, liebevoll, zu sein, um im Bewusstsein der Verbundenheit und Friedfertigkeit sich näherzukommen. So ist er gedacht. :)

    Der Weg ist das Ziel.

    Liebe Grüße
    Friedvoll

    :liebe1:
     
  2. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

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    Und da treffen wir uns wieder: Wir sind alle einfach nur MENSCHEN.

    "Besser und schlechter zu sein" ist nur eine Illusion, die das Ich sieht, aufgrund dem Bewusstsein der Trennung von seinen Lieben Mitmenschen.

    Alles ist Gott. Gott kann nicht besser sein, als er selbst.

    Ich trag schon gar keine weiße Weste mehr, weil die immer so schnell schmutzig wird. :weihna1: Da muss man ja ewig mit Tensiden rumfuchteln und dann hustet die Natur ... Gott liebt mich auch mit grüner Weste. Und vor allem liebt er es, wenn die Schöpfung nicht unter dem MEnschen husten muss. :clown:
     
  3. Sitanka

    Sitanka Guest

    friedvoll, ich finde es schade, dass du diesen beitrag jetzt gelöscht hast, er hat sehr gut gepasst, er hat mir sehr gefallen und eigentlich wollte ich darauf antworten.
     
  4. papacha

    papacha Guest

    JA!!!............der 1. Beitrag, in dem wir wirklich ein(s)ig sind :banane: da hat sich unsere beidseitige Anstrengung ja gelohnt;)
     
  5. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

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    Du verkennst ein bisschen, dass es bei Indigos, nicht um Äußerlichkeiten geht, sondern um Bewusstsein. !! Verstehst du? Bewusstsein entwickelt sich; und da gibt es keine Grenzen, zwischen weiter und weniger weit entwickeltem Bewusstsein. Das ist der Punkt. Oder siehst du das etwa anders?

    Auch wenn Indigomenschen manchmal eine bläuliche Hautfarbe haben, hat das nichts mit Abgrenzung zu tun. Abgrenzung siehst du dann darin. Die Grenze ist in dir. In deinem Denken. Verstehst du? Im Denken von Indigos haben Grenzen keinen Platz !!!! !!!!!! .......... !

    Lies bitte jetzt genau nach: :) !!! Sie wissen und erfahren ganz real,dass alles miteinander verbunden ist. In diesem Bewusstsein gibt es ja keine Grenzen. Das eine schließt das andere aus. Liebe schließt Angst aus, Verbindung schließt Trennung aus. Indigos wissen, dass alles Göttlich ist und in diesem Bewusstsein gibt es keine Grenzen. !! ;)

    Grenzen sehen nur Menschen, die in Genzen denken, deren Denken noch vom Bewusstsein der Trennung bestimmt ist. Indigos haben dieses Grenzendenken hinter ich gelassen, wie auch du irgendawann dieses Denken hinter dir lässt. Das ist der ganz natürliche Prozess, indm wir uns alle befinden. ;)

    Das überdurchschnittlich entwickelte Bewusstsein, mit denen Indigos sich inkarnieren, ist in der Entwicklung,

    genau wie deins und meins und EINS ... ;) :)

    Liebe Grüße
    Friedvoll
     
  6. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

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    JA, absolut. .... Eins ja sowieso und dann auch noch eins beim Denken. Wir haben uns wohl gegenseitig immer wieder eine Chance gegeben. Mit einem schönen Ergebnis. ;)
     
  7. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

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    Kurz zusammengefaßt: Sie sind einfach weiter.

    Auf zahllosen Indigo-Websites findet man immer wieder den Satz:

    Offenbar schreibt hier einer vom anderen ab; um welche gehemnisvolle Untersuchung es sich dabei handelt, wird man nicht erfahren, auch wenn man noch so lange googelt (Habs nach einer halben Stunde aufgegeben).

    Aber okay. Müßte dann doch langsam mal zu erkennbaren Effekten kommen, nicht wahr? Wenns mit diesem Indigo-Bewußtsein so weit her ist (schnelle Auffassungsgabe, überdurchschnittliche Intelligenz), warum hören wir stattdessen pausenlos verheerende Expertisen über den katastrophalen Bildungsstand und das Verhalten unserer Kids? (Stchworte: Pisa-Studie, explodierende Gewalt auf den Schulhöfen)

    Oder wird die Wirklichkeit erst noch *indigo* und wir müssen noch ein Jahrzehnt abwarten?

    :confused:
     
  8. Maraiah

    Maraiah Sehr aktives Mitglied

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    Siebengebirge
    Hi Tommy.

    Die Probleme ergeben sich aus dem Umfeld, aus dem System in dem wir ja noch fest verankert sind.

    Ich hab es so erlebt zb., dass mein Sohn in einem Kindergarten war, der absolut "modern" und fortschrittlich geführt wurde. Die Kinder wurden nicht mit "Zwang" und "Regeln" bombadiert, sondern sanft geführt und es gab ein Kinderparlament zb., dass sich ganz autark selbst verwaltete und die Erwachsenen waren nur "anwesend" - den Rest machten die Kinder allein. Sie wurden unterstützt in ihrem sowieso schon starken Drang für andere einzustehen, ihr Sozialverhalten war sehr auffällig für Kinder in dem Alter.

    Es war eine schöne Zeit mit vielen schönen Erfahrungen ... auf der regulären Schule war dann damit aber von heut auf morgen Schluß - von jetzt auf gleich war Schluß mit Lustig und es ging um Leistung. Schon im ersten Schuljahr hatten die Eltern plötzlich das Bedürfnis Leistungen zu sehen, Fortschritt zu erkennen usw. usf.

    Mein Sohn wurde von jetzt auf gleich "schwierig" und zeigte auch erste Anzeichen von ADS. Ich konnte ihn auffangen, weil ich verstehen konnte, was mit ihm geschah - andere Eltern konnten das nicht. Diese Kinder re-agieren auf Druck mit Bockigkeit, Verweigerung, mit Schwierigwerden in Form von "stören" und mit Gewalt - sie zeigen immer wieder auf, dass was nicht so ist, wie sie es haben wollen, brauchen. Sie erkennen keine Autorität an, die nicht echt ist ... die Lehrer haben eine sehr schweren STand - wir haben jetzt gottseidank eine, die stark genug ist und eben wirklich Durchsetzungsvermögen hat ... dennoch re-agieren die Kinder auch stark auf "Ungerechtigkeiten" zb. ...

    Sie sind einfach kritischer und wenn man sich die Eltern ansieht, die dazu gehören, die sind auch ganz anders und gehen schon ganz andere Wege als noch unsere Eltern. Diese Erwachsenen sind auch schon nicht mehr angepaßt ...
    Was eben Probleme macht mE ist, dass die Indigos "aufbegehren" und sich nicht und durch nichts davon abbringen lassen, wenn was nicht stimmig ist. Sie durchschauen menschliche Schwächen sofort und sie versuchen sie zu korrigieren -und das führt - latürnich bei den Erwachsenen zu Widerstand und die haben die Macht und versuchen dann diese Macht auszuüben ...

    Die Kinder sind dann hilflos - verstehen die Welt nicht mehr - weil sie einfach nur aus ihrem Selbstverständnis heraus handeln - und die meisten Indigos sind in Familien geboren, die davon nichts wissen und dem entsprechend nicht handeln können, sondern selbst noch versuchen, die Kinder irgendwie für das System passend z umachen und die Eltern handeln nicht nur aus Unwissenheit, sondern auch aus Angst, dass ihre Kinder hier im System untergehen, wenn sie sich nicht "anpassen" ...

    Darauf re-agieren die Kinder (wie alle Kinder übrigens) eben mit diesen Symptomen wie Hyperaktivität, Autismus, Gewalt oder anderen "Störungen" die massiv auffallen ...

    Es ist wie es ist - denn ich denke, da beginnt schon die "Aufgabe" der neuen Generation - sie zeigen durch ihr Verhalten dass es nicht okay ist, wie wir leben und das es sie "krank" macht ...

    Ich kenne ein paar Eltern mit solchen Kindern und mir fällt die Hilflosigkeit oft schwer, weil man nicht helfen kann - die Eltern lassen das nciht zu, weil es eben nicht in ihr Weltbild paßt ... bzw. man kann nur ganz langsam "aufweichen" sozusagen und immer wieder sanft hinweisen ... das dauert halt ...

    Wir haben Glück gehabt mit einer Lehrerin, die diese Kinder auch ohne Medikamente bei der Stange hält, aber sie investiert da ganz schön viel Kraft rein - auch und obwohl sie die Eltern involviert und geht jedesmal vor den Ferien auf dem Zahnfleisch ...

    Ein anderes Schulsystem gehört her - aber die Versuche da was zu ändern, sind zumindest hier bei uns kläglich gescheitert (erst mal :( ) ... Die Lehrer sind ebenso wie die Eltern größtenteils noch nicht bereit umzudenken und die Leistung hinter den Spaß zu stellen - wobei ich der Meinung bin, dass die Leistung dann doppelt so hoch wäre ...

    Also zusammengefaßt: Diese Kinder lassen sich nicht anpassen, man muss sich mit ihnen ganz konkret und immer wieder auseinandersetzen - sie geben keine Ruhe - sie bleiben dran und sie werden aufmüpfig, schwierig wenn man nciht auf ihre Bedürfnisse eingeht ... sie sind intelligent in Form auch von "Erkennen von menschlichen Schwächen" - decken diese auf und stellen auch da eine große Herausforderung da, weil sie nicht klein beigeben. Auf Druck und Strafe re-agieren sie genau umgekehrt - sie lassen sich nicht verbiegen und nicht von dem abbringen, was sie als "falsch" ansehen und beharren auf ihrem Recht ...

    Ich möchte da heute - in dem System - kein Lehrer sein.
    Ich war genauso und ich durchschaute jede Schwäche und jeden Manipulationsversuch von seiten der Lehrer und für mich war nur jemand kompetent, der es auch wirklich WAR und nicht versuchte das irgendwie vorzuspielen ... solche Leute hab ich zur Weißglut getrieben und mir oft sogar zum Feind gemacht ...
    .
     
  9. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

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    Und sie sehen keine Trennung zwischen sich und anderen. Indigo ist eine Bezeichnung für eine Bewusstseinsform. Weiter nichts. Und diese ist im Wandel wie alle Bewusstseinsformen.

    Was interessieren mich irgendwelche "Indigo-Seiten". Mich interessiert auch nicht die Bildzeitung. ;)

    Effekte? :lachen: ... Du willst Effekte sehen? :lachen: .... Zeig mir doch erstmal die Effekte, die deine Anwesenheit hier auf der Erde erzielt hat. .... :lachen:

    Effekte, ich fass es nicht. :lachen: Köstlich ... nächster Witz bitte.

    Denk doch mal nach, was du da geschrieben hast. Schau dir die Politik an, schau dir die Richtung an, in die das Schiff (Gesellschaft) momentan gesteuert werden soll. Überleg doch mal ... ich sag dir nichts. Denn ich kenne dich inzwischen ein wenig. Du musst von selbst drauf kommen. Oder informiere dich über die Zustände und Politik in diesem Land. Mehr sag ich dazu nicht.

    Wenn ich dir sag, dass in letzter Zeit mehr Liebe im Umlauf ist, würdest du mir das sowieso nicht glauben, stimmts? Du musst es selbst erfahren und das kannst du einmal nur, wenn du es wirklich sehen WILLST und zum anderen, wenn du mit dem Herzen schaust, schauen WILLST. ;)

    Liebe Grüße
    Friedvoll
     
  10. Friedvoll

    Friedvoll Aktives Mitglied

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    JA, im Trennungsdenken gibt es immer nur das "besser oder schlechter", kein "wir sind gleich". In diesem Denken neigen die MEnschen ja auch dazu, andere unter sich zu stellen und denken dann, dass die anderen das auch so tun. So sehen sie andere über sich und denken gleichzeitig, diese sähen sie unter sich. Ein Hand in Hand Spiel und es passt. So denkt der Mensch, der andere käme sich als etwas "Besseres" vor und wolle ihn belehren, zeigen, wo es langgeht, führen etc., obwohl dieser überhaupt nichts der gleichen äußert und tut, was Anlass dazu geben könnte, dies von ihm denken, und daraus erwächst die Abneigung dem anderen gegenüber. Von Außen gesehen, völlig unverständlich, doch wenn man die Denkweisen kennt, durchaus nachvollziehbar und verständlich. Ein Missverständnis. Nichts weiter.

    Die Trennung wird dadurch vergrößert und der Mensch gegnüber weiß vielleicht gar nicht, warum der andere ihm so negativ eingestellt ist, da er dieses Denken schon längst hinter sich gelasssen hat und im anderen das gleiche sieht, wie in sich selbst. Er mag ihn sogar, obwohl dieser nicht seine Auffassungen teilt. Er ist im Bewusstsein der Verbundenheit, eben überwiegend bei sich selbst, und kennt somit das "Besser oder Schlechter" als Teil seiner Realität nicht mehr.

    Im Verbindungsdenken gibt es ja nur das "wir sind gleich" und das
    "ich mag dich, wie du bist, weil du ein Mensch bist". :)
     
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