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Inanna - Odyssee einer Göttin

Dieses Thema im Forum "Buchvorstellungen" wurde erstellt von Alia, 29. Juli 2005.

  1. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
    Beiträge:
    4.583
    Ort:
    WestfALIA
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    Buchtitel: Inanna - Odyssee einer Göttin
    Autor: Thomas R.P. Mielke
    Schneekluth - Verlag
    ISBN 3 - 7951-1087-4

    Gebraucht schon ab ca. 2€uro erhältlich



    In einer Zeit "Großen Wandels" erleben wir die "blutjunge" Göttin,- gerade einmal 15 göttliche Jahre Jung.
    In dieser Zeit, die sie auf der "Sagen umwobenen Insel "ATLANTIS" verbringt, erkennt die "Junge Göttin" bereits, dass das "Alte Wissen", welches in der Tradition der Alten GÖTTER angewendet wurde verschüttet gegangen ist,- nicht mehr angewendet wurde.
    In "Vergessenheit" war es geraten,- und das jetzt, wo das "Wissen" daran weit angebrachter wäre, als jemals zuvor. Denn: Ein "Großes Unheil" kündigt sich an,- wirft seinen Schatten voraus,- der all die Götter der alten Insel in Verzweiflung fallen lässt.
    Der Jugendliche OSIRIS,- Bruder Inannas und deren "für sie Bestimmter" zukünftiger Gemahl, denkt gar nicht daran, sich deshalb große Sorgen zu machen. Er "entführt" Inanna in den "Geheimen Garten" und versucht - nun unbeobachtet - ihr hier näher zu kommen. Inanna lehnt ab.- Zu früh ist dieser Zeitpunkt,- außerdem ist da die Ungewisse Zukunft,- und der bleibende Gedanke, sie könnte noch etwas ändern,- die Welt vor der unaufhaltsamen Katastophe retten.
    Auf ihrem Weg durch das "Labyrinth" stößt sie auf eine "Geheime Höhle" durch die sie voller Ehrfurcht wandelt. In ihr sind Bildnisse, wie sie sie nie zuvor gesehen hatte. Bildnisse mit einer "eindrucksvollen" Aussagekraft,- Farbenpracht, dass sie trotz aller Verbote nicht anders kann, als diese "Bilder" zu betrachten. Es ist, als wollten ihr all diese Bilder hier etwas mitteilen,- nur... verstand sie die "Worte" noch nicht, die diese Bilder zu ihr sprachen.
    In der "Großen Halle" befanden sich 22 dieser Bilder,... dann,- als sie den Gang weiter ging, stieß sie auf weitere Bilder. Diese hier aber waren anders als die zuvor gesehenen. Hier war es ein "Ding",- welches den zentralen Mittelpunkt der Bilder bildete. Da war es ein Kelch,- der sich mehrte, bis dass es 10 waren,- gefolgt von einer Art Gefolgschaft bestehend aus jungen/alten Männern und dem weiblichen Gegenpart. Auf der anderen Seite waren Münzen das Hauptthema der Bilder. Danach kamen auf der einen Seite Stäbe und auf der gegenüberliegenden Schwerter.
    Beeindruckt folgte Inanna dem Gang,- um dann - auf der Rückseite der Höhle wieder heraus zu kommen. Somit war sie den Wächtern des "Geheimen Gartens" entkommen, die vor dem Eingang, durch den sie geschlüpft war, wachten.
    Zurück in der Tempelanlage vernahm sie die große Aufregung, mit der alle eilig umhereilten. Sie hörte Wortfetzen, die davon sprachen, dass man sich in Sicherheit bringen sollte, um nicht mit der Insel unterzugehen. Inanna dachte gar nicht daran, zu gehorchen. Viel lieber hätte sie jetzt gerne gewusst, wie man das Unheil aufhalten konnte. Dieses Wissen war doch mal vorhanden gewesen. Sie hatte es doch auf den Bildnissen in der Höhle erkennen können, die eine seltsam geheime Botschaft zu übermitteln schienen. Dort war jenes "Alte Wissen" vorhanden gewesen.

    Die Rettungsaktion kam zu spät. Zwar konnten sich noch viele der hießigen Götter durch ihre Flugkapseln retten, mit denen sie gen "Norden" fuhren,- Auch Jason,- der Argonaut konnte noch mit seinen Schiffen das komplizierte Ringsystem verlassen, von dem die Insel umgeben war, aber nicht alle konnten gerettet werden. Die Menschen, die hier lebten und den hießigen Götten huldigten,- sie konnten nicht alle gerettet werden.
    Als sich der Himmel verdunkelte und es "Steine" vom Himmel regnete, tauchte plötzlich, wie aus dem Nichts eine dieser Flugkapseln auf, in die Inanna nun - einem Instinkt folgend - stieg. Sie wusste nicht einmal, wie man diese Maschine bediente. Indem sie es noch dachte, bewegte sich das Gefährt auch schon fort und brachte sie weit weg. Durch eine kleine Luke konnte sie den Schwarz gewordenen Himmel beobachten, der ihr aber keines seiner Geheimnisse verriet. Sie wusste nicht, wohin ihre Reise ging.
    Als dann,- später ein weiterer "Gast" zustieg, war sie wirklich verwundert. Indem sie noch aufgeregt über die Geschenisse nachdachte,- kam auch jener Gast zur Besinnung, der sich gerade noch in einem "Selbstopfer" hingeben wollte, um die Erde zu retten. Dazu war es nicht mehr gekommen.
    Quezalcoatle,- jener Gast berichtete Inanna von den "Alten Traditionen", die vor langer Zeit all das Unheil abgewendet hatten. Er wollte es praktizieren,- aber eine "andere Macht" hatte andere Pläne mit ihm.

    So "Strandeten" Inanna und Quezal an einen abgelegenen Ort, irgendwo fern ab allen Lebens. Als Inanna erwachte, war Quezal fort und sie fand - nur wenig weiter eine Gemeinschaft von "fremdwürdigen" menschenähnlichen Lebewesen, die die junge Frau stillschweigend bei sich aufnahmen. Inanna war dankbar dafür, denn draußen tobte ein Unwetter, der alles Leben zunichte machte.
    Als die letzten Reserven aufgebraucht und der letzte dieser Gruppe gestorben war, brach auch Inanna auf,- auf dem Weg jener Odyssee,- die sie über die Alpen führte, an den "Rändern" Kretas,- in dem Ort, der als "Katal Hüyük" in die Geschichte einging, bis hin nach Äygypten, wo sie nach ihrem "Geliebten" sehen wollte. OSIRIS. Schon immer sollte er dieses Land regieren. So war es vorgesehen. Einem inneren Wunsch folgend ging sie bis dort hin,- zeitweise von "weißen Wölfen" begleitet,- zeitweise von Menschen umgeben, die ihr Zuflucht gaben.
    In Sumer/Babylon machte sie eine längere Station. Von hier gelangte sie auch in die Unterwelt, einer geheimen Seestadt, in der "Enki" entkommen war. Von ihm hatte sie gehört, dass er das "Geheime Wissen" noch kannte. Da es sie seit der Zeit, wo sie die Bildnisse in der Höhle gesehen hatte, interessierte, ging sie in diese Welt. - Sie war nun bereits 17 "göttliche" Jahre alt,- wobei eines dieser Jahre eine Spanne von 2160 Menschenjahren umfasste.
    Mit "Weiblichen" Tricks, die sie auf ihrer Reise gelernt hatte, umgarnte die junge Göttin den gesetzteren Alt-Gott Enki, vernebelte seine Sinne,- so dass er ihr die "GEHEIMNISSE der 100 ME" verriet. Diesen Schatz gab er ihr in seiner geisteigen Umnebelung,- trunken vom Bier, den sie ihm gereicht hatte.
    Inanna hütete diesen Schatz, bis sie wieder auf ihrem Thron ihrer Stadt saß,- dort, wo noch heute Zeugnisse ihres "Blauen Tempels" stehen. SUMER. Dort überreichte sie den Menschen "JENE" Gabe der 100 ME.

    Von hier aus ging Inanna weiter,- hin nach Ägypten,- wo sie ihren "Bruder" zum Gemahl nahm und als "ISIS" in die Geschichte einging. Nach dem Tod des Gemahls gebar sie den auf "geheime Befruchtung" entstandenen HORUS,.. und ging dann,- als dieser seinen Vater gerecht hatte, in die Wüste, wo noch heute ihr "letztes Zeugnis",- die Sphinx - steht.


    ..... Auf gut 500 Seiten wird hier eine wunderschöne Geschichte über Mythen und Wahrheiten ge,- beschreiben,- die einen in eine Welt bringt, aus der man gar nicht mehr auftauchen möchte.
    Da dies schon eine "älter" Geschichte ist, gibt es den Roman auch schon in "günstigen" Ausgaben, als Gebraucht oder mit Mängel

    Ich selber habe diesen Roman 1996 in kurzer Zeit quasi verschlungen.
    Alles Liebe - Alia
     

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