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In NÖ wurden Greifvögel zum Abschuß freigegeben

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Regina, 20. Januar 2009.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    Wer dagegen protestieren will kann sich unten angegebenen links bedienen
    (Name und e mail adresse sind darin anzugeben)

    zum Protest


    LG


    Regina
     
  2. Klothilde

    Klothilde Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2008
    Beiträge:
    303
    Ort:
    Wien
    Hab mich schon eingetragen und weitergeleitet.
     
  3. snoopelius

    snoopelius Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2006
    Beiträge:
    283
    Ort:
    Wien
    Ich auch
     
  4. puenktchen

    puenktchen Guest

    hab auch am Protest teilgenommen
     
  5. Sayalla

    Sayalla Guest

    Um welche 26 bedrohten Tierarten geht es denn?
    Möchte mich erst näher informieren.
    Sayalla :)
     
  6. domaris73

    domaris73 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2006
    Beiträge:
    2.011
    Ort:
    Österreich
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    "Im Text der Verordnung heißt es, die Raubvögel würden eine Bedrohung für gefährdete Arten wie Brachpieper, Smaragdeidechse oder Springfrosch darstellen. Laut WWF und BirdLife Österreich verschwinden diese Arten allerdings nicht durch Greifvögel, sondern durch die rasant fortschreitende Zerstörung ihres Lebensraumes. Mäusebussarde fressen vorwiegend Mäuse und Aas, der Habicht erbeutet vor allem Vögel bis zu einer Größe von Krähen, Eichelhäher und Ringeltauben.

    Bei keiner der 26 Arten, die in der Verordnung aufgezählt sind, sei eine Bedrohung durch Mäusebussard und Habicht wissenschaftlich nachgewiesen. Bei 16 Arten davon fehle sogar der Nachweis, dass sie überhaupt von den beiden Greifvögeln gefressen werden. "Wir können der absurden Argumentation 'Schutz durch Abschießen' absolut nichts abgewinnen. In Wahrheit geht es in der Verordnung wohl um jagdliche Interessen, indem man sich in den Niederwildrevieren mehr Fasane und Hasen verspricht. Habicht und Mäusebussard halten hier als Sündenböcke für Lebensraumverluste her!"

    als landschaftsplanerin kann ich dieser argumentation nur zustimmen!
     
  7. cecilia

    cecilia Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Februar 2009
    Beiträge:
    12
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    Ich habe auch am Protest teilgenommen. Ich besuche Österreich jedes Jahr auf Urlaub, um auf den Bergen zu wandern und um die Vögel zu beobachten. Ich möchte lebendige Greifvögel sehen!
    Ich muss sagen, dass hier in England stehen die Griefvögel unter dem Schutz des Gesetzts. Aber jedes Jahr werden viele von ihnen erschossen, weil die Wildhüter und ein paar Bauern glauben irrtümlich, dass alle Griefvogel ihre Lämmer gefährden .
    Leider werden die meisten der Verbrecher von den Richtern nur leicht gestrafft.
     
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