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In der Realität ankommen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Trixi Maus, 11. Januar 2008.

  1. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
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    Ihr kennt mich...daher ohne Schnörkel:

    ... Ankommen in der Realität ist ja so ne Sache. Mal ist es die eigene, mal vermutetet man nur, es sei die eigene.

    Wie unterscheidet Ihr das?

    :liebe1:
     
  2. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
    Beiträge:
    4.135
    :confused:
    Kann man denn überhaupt in einer Realität ankommen, die nicht die eigene ist ?

    *confused
     
  3. Freyr

    Freyr Guest

    Spontan fällt mir ein:
    An dem Maß der "Kosmetik", die benötigt wird, die Realität zu ertragen.
    Fällt es mir super leicht, stimmt meist etwas nicht :clown::escape:
     
  4. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    12.675
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
    mal ne gegenfrage was ist denn realität?


    nach meiner erfahrung lebt, jeder in seiner eigenen realität...
    eine oder die realität gibt es nicht...oder meinst du das tonal?
    da anzukommen, scheint mir nicht wirklich lohnenswert, es reicht schon
    wenn ich bewusst erlebe.... oder die unerträgliche leichtigkeit, des seins...

    man kann gemeinsame erfahrungen machen, und sich darin erkennen,
    dass heißt aber noch lange nicht, dass es für einen anderen das gleiche ist.
    realität ist ja gott sei dank, keiner norm unterworfen, sie gestaltet sich
    in den eigenen gedanken. letzendlich ist das wichtigste, bei sich selbst
    anzukommen, und dieser vorgang spielt sich sowieso, ausserhalb jeder zeit und
    realität ab. für mich hat das was mit der quelle zu tun, aus der wir uns
    geistig nähren, je nach dem wie wir ausgerichtet sind.

    Alice die denkt, dass das beste an der realität ein gutes essen und
    die pfeiffe danach ist.:liebe1:
     
  5. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    ...stückchen weise nähert man sich ihr....der realität....jeden tag schließt sich eine akte....und eine neue macht sich auf....um auch sie wieder zu schließen...und immer wieder....so lange wir leben....

    lg
     
  6. ph4Se

    ph4Se Guest

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    kann man überhaupt ankommen? es ändert sich doch ständig alles ?! :confused:

    lg
    ph4Se`
     
  7. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    Die Frage stell ich mir auch grad. Re-alität. Univers-alität. Spiritu-alität.

    Jetzt müssen wir nur gucken, was -alität ist.

    Und können wir das gucken? Je nach Realität. Aber da wir nicht wissen, was Realität überhaupt ist, können wir das ja gar nicht beurteilen. :weihna1


    Ich ruf mal meinen Freund Ali an und frag den, was er tät. :weihna1

    tääätereätätä...

    Übrigens der Rest Deines Beitrags: ja genau. Der Öcher sagt ja: jeder Jeck ist eigen. Sammer also alle Jeck, wenn wir alle eine eigene Realität haben?:confused:

    huhu an die Anderen... @eln: Du, keine Ahnung, was Deine Frage betrifft. Überfragt bin, muß erst mal über die Alität (event-u) nachdenken. Ritu-alität. Jetzt weiß ich noch immer nicht, was Ali tät. Vielleicht: "Re"--al (wir kennen liber "al"), also da geht es zurück zum Urwort. Zur Wahrheit, das ist ja Realität auf deutsch, wa?

    Mal flott im Lateinischen gucken, da ist "Rea" die "Angeklagte", "Rea-tus" ist der Anklagezustand, "rea-pse" ist "in der Tat, wirklich". Und das war es auch schon, was die grosse Mutter hergibt. Rea Silvia steht hier noch, das ist die Mutter von Romulus und Remus.

    hm. Also das zeigt mir, daß es schon darum gehen könnte, etwas zu unterscheiden, da in dem Wort Rea-lität. Und daß man nicht sagen kann, jeder habe seine eigene Realität. Ist das, was uns unterscheidet, nicht eher die "eigene Welt", in der wir leben? Eine Realitätsverschiebung ist ja eine Desorientierung des Ich-Erlebens, so vom Grundsatz her, oder? Traumatische Gewalterfahrungen verursachen so etwas zum Beispiel.

    Man darf ja auch nicht "das Milieu" mit der "Realität" verwechseln. Man kommt aus einem Leben in einem Milieu. Nun ist ja aber schon anzunehmen, daß man je nach Sozialisations-Milieu mehr oder weniger Wissen über oder Verständnis für die Realität mitbekommen hat. Wenn man z.B. von einem Elternteil nicht wahrgenommen wurde, hat man ein gestörtes Rollenverständnis. Da lebt man dann in der Realität des Elternteils, aber nicht in der eigenen Realität, würde ich sagen. Is ja so ne Sache.

    :liebe1:
     
  8. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2003
    Beiträge:
    39.474
    Ort:
    Wien
    Komisch - und da gibts ja auch welche Menschen, die wollen der Realität entfliehen ......


    Love
    Mandy
     
  9. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    hihi, das mit der Akte find ich gut. :clown:

    @ph4Se: es kommt vielleicht auf die größe der Reise an, die man betrachtet, ob es ein Ankommen gibt oder nicht. Für wen das Ankommen in der Realität ein Ziel ist, der kann es vermutlich auch erreichen. Würde ich sagen. Man kann ja als Mensch etwas "realisieren", etwas "in die Realität bringen". Also doch vermutlich auch sich selber. Das kann aber natürlich nur eine These sein.

    :liebe1:
     
  10. bluebody

    bluebody Guest

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    ....und vor allen Dingen, woher weißt Du, daß, was Du (ich, sie, er) als Realität empfindet, nicht vielleicht doch nur eine Illusion ist?

    bluebody :confused4
     
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