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in der Gegenwart der Meister

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Alia, 19. Juni 2004.

  1. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
    Beiträge:
    4.583
    Ort:
    WestfALIA
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    fühlte ich mich, als ich vor über einer Woche in "Bad Meinberg" - im Yoga-Vidya-Center weilte.
    Kaum war ich in der großen Empfangshalle angekommen und hatte Mitglieder unserer Gruppe begrüßt, die sich dort schon aufhielten, sah ich in zwei "dunkle" Augen, die mich zu begrüßen schienen. Egal wohin ich mich auch drehte, die Augen von Sri Swami Sivananda begleiteten mich. Dann ginng ich auf mein Zimmer - 105, das ich mir mit anderen Gruppenteilnehmern teilte.
    Im ganzen Haus herrschte eine "Besondere Atmosphäre", die scheinbar von den viiiiiiielen Bildern kam, mit denen das Haus liebevoll bestückt ist. Hindistische Gottheiten,- Baby-Krishna´s, die mich ein wenig an mich selber erinnerten, da auch ich irgendwie sooo aussah-Grins,- andere GOTTHEITEN.

    Im Ganzen eine Tolle Atmosphräre zum Entspannen, Ausruhen und dem Erfahren des "Meisterbewusstseins".
    Nach dem Koffer auspacken ging ich zu unserem Seminarraum. Es war "SARASWATI",- der uns zur Verfügung stand, und den wir ohne Mühe ausfüllten. Nach einer "Gedenkphase" dort, und die Begrüßung "Unserer MEISTER", unter denen auch Krishna, Shiva, Maruvu Maharshi, Devapi Maharshi, DK und Maitreya - gehören, erkundete ich das Haus.
    Meine Tochter machte es möglich, das ich seeehr viel des Hauses kennenlernte.
    Und überall fand ich Bildnisse von Swami Sivananda und anderen "ERLEUCHTETEN". Farbenprächtige Großbilder wechselten sich mit schwarz-weiß- Motiven ab. - Es war einfach nur schön anzusehen. - Und zwischendurch immer wieder bekannte Gesichter.
    Dann - um 17 Uhr die "Ankunft unseres Weisheitslehrers", dem wir vor der Tür ein Ständchen darbrachten. - Andere Teilnehmer des Hauses betrachteten skeptisch unser tun, sahen, wie unser Lehrer die bunten Luftballons von ihrem Faden befreite und in den Himmel entließ, so als wolle er die SEELE endgültig auf dem Weg in Himmlische Sphären entsenden. Nac der Begrüßung ging auch er aufs Zimmer. Wir wussten, wann wir ihn wiedersahen. Pünktlich um 18 Uhr saß er auf seinem "Thron" in der "Gegenwart der Meister".
    UNd wieder erkannte ich seine "strahlendweise" AURA, die wie ein großer Ring um ihn liegt.
    Er ist wahrlich erleuchtet, so dachte ich! - Was ist da meine Aura, die noch bläulich-zart-lila erstrahlt und manchmal rot-orange Einstiche bekommt. Wie sehr muss ich noch an mir arbeiten, bis sie sooo REIN ist, wie seine.
    Tja, und mit der Meditation und einer kurzen Begrüßung, die ich diesmal auf "englich" verfolgte begann unser "Gruppenleben".

    In den nächsten Tagen folgten wieder "Eindringliche" Worte, bei denen ich wieder das Gefühl hatte, das ich sie doch ers vor kurzem am eigenen Leibe erfahren habe, Gutes,- vegetarisches Essen,- Spatziergänge, "Tempeldienst" (es ist eine "erlauchte" Arbeit, im Tempel dienen zu dürfen. Ich spülte die Kerzenhalter) und last but not Least - Küchendienst, zu dem wir durch unsere "Spirituelle Führung" angeregt wurden. Nichht nur GAST sein, in diesen Hallen, sondern TEIL-NEHMER,- an etwas TEIL,- Anteil haben.

    Zu schnell verflogen die Tage, die durch einen "Zahnarztbesuch" meinerseits abgerundet wurden. Der Slogan: "Alles was kommt,- muss irgendwann gehen!" - wurde durch wahrlich gut verdeutlicht.
    Anschließend folgte ein Besuch bei den Externsteinen und unser MEISTER erklärte uns deren Geheimnis, welches Gruppenmitglieder zu vervollständigen wussten. - Ein Plötzlicher Regenschauer vertrieb die, die dort diesen EHRENWERTEN und GEHEILIGTEN Ort durch deren Zusammenkünfte "entweihen". Wir selber waren zum Teil "bewaffnet" und zückten unsere Schirme hervor, mit denen wir dem Regen trotzten.
    Sonntag dann, nach einem Guten Mahl,- hieß es Abschied nehmen. Nicht "schweren Herzens",- sondern mit dem Bewusstsein, dass das "Glück" sooo nahe liegt.
    Ich danke allen "GUTEN SEELEN" des Yoga-Vidya-Hauses für ihren aufopfernden Dienst und kann nur jeden "Wahrheitssuchenden" empfehlen, sich nach dorthin zu wenden, wenn er "Ruhe",- Meditation, Erkenntnis und viiieles mehr sucht.
    Nun werde ich mit meiner HOMAGE enden und hoffe, das viele von euch diese Erfahrung einnes Tages mit mit teilen können
    Alles Liebe
    ALIA
     
  2. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Alia

    Wieviel Zeit habt ihr den etwa pro Tag mit Meditation, Yoga, Atemübungen und Mantrasingen verbracht? Wieviel Tage genau warst Du dort und wieviel hat es gekostet? Wie hat es deiner Tochter gefallen?

    Alles Liebe. Gerrit
     
  3. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
    Beiträge:
    4.583
    Ort:
    WestfALIA
    Wir waren wohl die "Größte", seperate Gruppe, die jemals das Yoga-Vidya-Haus besucht hat. Unser Seminar begann am Donnerstag,- Anreise ab 13 Uhr (ich war um 14 Uhr da) und endete am Sonntag,- ca. 13-14 Uhr
    Meditation Morgens ca. 3/4 Stunde - Mantren include. 12 Uhr Mittags - Anrufung bis 12.25 Uhr - auch Mantren drin. - Abend 18 Uhr - wieder das Gleiche,- ca. 3/4 Stunde.
    Lekture von 9 - 10.45 Uhr und von 16 - 17.30 Uhr. Sonntag = Feuerritual mit Anrufung und viiiiielen Mantren. Samstag Ausflug zu den Externsteinen.
    Unsere Gruppe "zerrt" von den "Einweihungen" und dem "Gruppengewahrsam". Das ist Ziel unserer Gruppe,- Erfahrungen, die in der Gruppe gemacht werden. DIESE Aufgaben gehören zum "Wassermannzeitalter", denn das Haus, welches Wassermann im Normalen Kreis symbolisiert, ist das 11. Dies Haus "spricht" von "Gruppe",- Freuen, Gemeinsamkeit.
    Kosten für mich und Tochter, die natürlich günstiger war: 210 €uro plus zuzügl. Fahrtkosten (günstig erhalten)
    Meine Tochter fand am besten, das es dort Videoräume gab. Ich musste sie meistens suchen, vor allem, als sie Kontakt zu den "dort Lebenden" bekam. Am Samstag hate ich dann keine Lust mehr zu suchen, und ging ins Internet-Cafe, von wo ich dann auch Urlaubsgrüße sandte.
    Alles im allen fand sie es toll,- aber das muss bei ihr nichts heißen. Den HIGH-Light lieferte sie sich zu Hause, als sie eine dicke fette Pommes erbat. Sie sagte es mit worten wie: "icht schon wieder "BIO" und ihr Protest war seeehr stark.-Grins
    So,- hoffe genug auskunft gegeben zu haben. Alles andere kann man bestimmt auch auf der Homepage erlesen. Seminare gibt es immer, auch mit vielen Themen. Reinschauen lohnt bestimmt.
    Alles LIEBE
    ALIA
     
  4. Diana

    Diana Guest

    In der Gegenwart der Meister, Alia ;-) ?!

    Auch wenn Du`s partout nicht glauben magst :

    D.e.r. Meister ist IN Dir und DEIN SEIN selbst :kiss3:
     
  5. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Diana

    Hat Alia das in Frage gestellt?

    Ich wünsche Dir, dass Du einmal einem erleuchtetem Meister wie Sivananda begegnest.

    Alles Liebe. Gerrit
     
  6. Diana

    Diana Guest

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    Der beste Meister ist das SEIN selbst, Gerrit - ich brauche keinen Meister außerhalb von mir , mit Verlaub- es wäre die Verleumdung der allgegenwärtigen Göttlichkeit schlechthin- es mag allerdings gerne DEIN Weg sein- wie immer Du magst , Gerrit ;-)

    Alles Liebe von Diana
     
  7. Lotusz

    Lotusz Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2002
    Beiträge:
    3.338
    Hallo Diana

    Woher hast Du denn dein Wissen über Advaita? Hat man dir das Wissen in die Wiege gelegt? Oder hast Du es dir angelesen? Von wem stammen denn die Texte? Woher kommt überhaupt dein gesamtes Wissen? Hast Du es nicht von Eltern, Lehrern, Weisen, Meistern gelernt?

    Alles Liebe. Gerrit
     
  8. Cerulean

    Cerulean Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2004
    Beiträge:
    101
    Die Meisten kommen mit diesem (bewussten) Wissen nicht auf die Welt.
    Bei meiner Suche habe ich dankbar äussere Hilfe (auch von Meistern) angenommen.
    Die Aufgabe eines äusseren Meisters kann aber nur sein, dir dabei zu helfen, deines inneren Meisters wieder bewusst zu werden.
    Denn hast du deinen inneren Meister gefunden, so bedarf es keiner äusseren Autoritäten mehr.
    Und alles Äussere dient nur noch zur Inspiration.
    Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
     
  9. Diana

    Diana Guest


    Lieber Gerrit,

    meine Eltern waren sowenig spirituell geistig emotional interessiert wie meine Lehrer in der Schule auch- sie haben mein Erleben immer als äußerst sonderbar empfunden :)) . . . . . und es gab für mich keine Weisen, Meister etc. denen ich hätte beisitzen können . . . . . NIEMAND ;-)

    . . . . .und da NICHTS außerhalb von mir SEIN kann was nicht auch IN mir ist- wie es nunmal bei ALLEN natürlichst ist, fand ich den Meister IN mir selbst wie er auch IN allen Andren natürlichst ist- daher stammt mein Nicht- Wissen, mein Wissen, meine Texte etc. . . . . ich wurde nicht gelehrt - es wurde erinnert ;-)

    Liebe Grüße von Diana
     
  10. Diana

    Diana Guest

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    Die Aufgabe eines äusseren Meisters kann aber nur sein, dir dabei zu helfen, deines inneren Meisters wieder bewusst zu werden.
    Denn hast du deinen inneren Meister gefunden, so bedarf es keiner äusseren Autoritäten mehr.



    . . . und auch so ist es vollkommen in Ordnung- eben SOWOHLALSAUCH ;-)

    Liebe Grüße von Diana
     
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