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In der eigenen Kraft bleiben

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Slider, 27. April 2010.

  1. Slider

    Slider Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2010
    Beiträge:
    21
    Ort:
    Norden
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    Hallo,

    ich bräuchte mal einen, oder gern auch mehrere Ratschläge zu einem Problem, welches mich schon seit längerem beschäftigt.

    Gerade heute habe ich es wieder sehr intensiv empfunden, wie sich nach und nach meine Energie verabschiedet, sobald ich mich längere Zeit unter vielen Menschen bewege.
    Es ist schwierig zu sagen, ob ich zu viel von meinem Umfeld aufnehme, oder zu viel von mir (ungewollt) abgebe, oder auch beides. Jedenfalls fühle ich mich nach einiger Zeit ziemlich ausgebrannt, bin Zuhause meist total erschöpft und muss mich erstmal einige Zeit sammeln um überhaupt wieder zu Kraft zu kommen.

    Also, die eigene Basis mit Energietraining zu stärken ist nicht das Problem, nur verstreut sich diese Kraft irgendwie in kürzester Zeit immer gleich wieder.
    Viel Ahnung von Energien habe ich leider wenig, und mit Auren sehen oder dergleichen ist auch eher schlecht, aber ich arbeite schon einige Zeit dran.
    Woran kann das liegen?!

    Klingt jetzt vielleicht etwas zu schwammig und es mag viele Ursachen haben, so dass es schwierig ist da konkrete Tipps zu bekommen, aber wenn es noch weitergehende Fragen gibt, fragt gerne.

    Würde mich freuen wenn da jemand eine Theorie zu hat!

    Liebe Grüße,
    Slider
     
  2. lillibeth

    lillibeth Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2010
    Beiträge:
    9.432
    hallo slider!!!
    ein guter freund von mir hat das selbe problem!oder ich sage mal,er war mein freund (er hat die freundschaft beendet)...und ich denke,genau wegen dem selben problem,das du hast.
    es würde mich freuen,mit dir darüber zu sprechen...vielleicht werden wir ja beide klüger daraus.
    bis bald,lillibeth
     
  3. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.115
    ich kenne das problem -

    es fühlt sich so an -

    ich kann mich unter vielen menschen einsamer fühlen -
    als mit mir alleine.

    wenn es es so ist, dann trachte ich danach, so schnell als möglich nach hause zu kommen -
    wieder mit mir selbst alleine zu sein -
    mir selbst - nicht zuletzt damit - etwas gutes zu gönnen.

    dabei bin ich ein ganz besonders geselliger mensch -
    ich brauche die kontakte nach außen -
    suche sie auch.

    wie wär's mit -
    annehmen?

    da gibt es die phasen -
    ich will mich austauschen - ist im grunde genommen egal mit wem -
    und dann wieder die phasen der reflexion.
     
  4. precieuse

    precieuse Guest

    Ich weiß nicht, ob es bei mir auch so ist wie bei dir, aber ich fühle mich schnell ausgelaugt, wenn ich unter vielen Menschen bin, in Centern etc. Ich habe bei mir auch das Gefühl, als würde ich mit den vielen Eindrücken auf einmal nicht klarkommen, da fühle ich mich dann oft schnell überfordert, aber auch erdrückt. Ich bin viel und gerne allein, brauche viel Ruhe.


    Was annehmen?
     
  5. Slider

    Slider Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2010
    Beiträge:
    21
    Ort:
    Norden
    Danke erstmal für die Antworten!

    Diese Geselligkeitsphasen habe ich auch hin und wieder, wo ich Austausch suche, aber dann doch eher gezielt als wahllos.
    Es kommt mir fast so vor, als mache ich Draussen fast schon automatisch dicht um mich auf das zu konzentrieren, was ich vorhabe. Einen Spaziergang tagsüber, so just4fun, gestaltet sich mitunter recht schwierig.
    Da kommt dann das durch was @magdalena anspricht, dieses Einsamkeitsgefühl inmitten der Öffentlichkeit - irgendwie ambivalent..:confused:
    Mit Smalltalk hab´ich es irgendwie nicht so wirklich..vielleicht fehlt´s mir an Spontanität, weil zu sehr im Kopf?

    @precieuse

    Geht mir auch so, bin auch viel lieber alleine und habe auch viele Kontakte einfach ziehen lassen im Laufe der letzten Jahre, so dass meine sozialen Kontakte gen Zero gehen. Aber ich beklage mich da jetzt gar nicht, war zu der Zeit richtig so, nur so wie es jetzt ist, empfinde ich das auch nicht gerade als einen sehr ausgeglichenen Zustand.

    Ja, genau @magdalena..was meinst Du mit annehmen? Den Austausch der sich so bietet?
     
  6. precieuse

    precieuse Guest

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    So geht es mir auch und ich sehe das auch so. Leider bin ich diesbezüglich keine Hilfe oder irgendwas - ich bin selbst auf weitere Antworten hier gespannt.

    Am einfachsten und besten wäre es vielleicht, denke ich in diesem Moment, es hinzunehmen, so wie es ist, alles. Ich hab mich zum Beispiel Anfang 2009 sehr oft gefühlt, als würde ich unter Strom stehen, da hat mir kein Grübeln, nichts weiter geholfen, da musste ich einfach durch, so glaube ich heute. Alles andere ergibt sich von allein mit der Zeit.


    Edit: "es hinzunehmen" - hinnehmen, annehmen, Magdalena? ;)
     
  7. kosima

    kosima Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2009
    Beiträge:
    754
    Ort:
    Deutschland
    Hallo

    Mir geht es auch so.Ich achte darauf wenn es nicht sein muss dass ich solche Plätze meide zum Beispiel ging es mir in einem Internetcafe so wobei da nicht viele Menschen waren.Dann auch wenn es in einem Cafe dunkel ist auch das ertrage ich nicht.
    Dann wenn ich unterwgs bin achte ich darauf was ich denke ,also richte meinen Fokus nicht auf manche komischen Dinge sondern vielleicht auf den schönen Himmel oder denke bewusst an Dinge für die ich dankbar bin.Ich habe mein Denken geändert bin aber auch immer noch am ständigen üben.
    Beobachte dich mal selber wies dir geht damit.
    Denn wenn wir uns ganz zurückziehen ,geht das Leben an uns vorbei auch die schönen Dinge ,die Natur ,die lieben Menschen.
    Am Samstag hatte ich erst diese Erfahrung gemacht ,hatte so lange gezögert bis ich zum Trommeln ging obwohl ich wusste dass mir das guttut und es war so schön unter Gleichgesinnten,auch bekam ich dort Angebote für weitere tolle Aktivitäten und das wäre mir entgangen wenn ich nicht hingegangen wäre.
    Wünsche dir dass du für dich eine Lösung findest
    Namaste Kosima
     
  8. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2008
    Beiträge:
    6.822
    Ort:
    DonauCity
    Ich glaube diese Reaktionsweise ist ganz normal wenn man seine Umgebung akzentuiert und präzise wahrnimmt. (Was du möglicherweise irgendwann gelernt hast; oder es wurde durch ein Erlebnis so klar.)

    Wenn man sich mit einem feinen Wahrnehmungswerkzeug durch diverse Grobheiten schlägt, schauts dann oft recht schnell so aus :))

    [​IMG]

    Wie wärs mit Urlaub am Bauernhof? Oder ein Job wie Gartengestaltung oder Orchideenzucht
     
  9. Slider

    Slider Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. April 2010
    Beiträge:
    21
    Ort:
    Norden
    @precieuse

    Da magst Du wohl recht haben, insbesondere daher, weil ich mich ohnehin gerade in einer Umbruchsphase befinde und einfach Geduld brauche.
    Ich schleppe diesen schnellen Energieverlust auch schon einige Zeit mit mir herum, hab da halt bislang nur nie bewusst dran gearbeitet.
    Aber jetzt, wo sich nach einigen Monaten regelmäßiger Energiearbeit und Fitness etwas in mir zu öffnen scheint und ich diesen unbändigen Drang verspüre raus zu gehen, rückt dieses Defizit nach und nach mehr in den Vordergrund.
    Gehe ich da jetzt Deinem Zitat gemäß heran wie der Mystiker, im Sinne von: Geschehen lassen und das Beste draus machen? Das Leben wird mir den Pfad über Erfahrungen schon weisen? Oder wie der Magier: Ich erkenne das
    Problem, lege mir eine Strategie zurecht und handle gezielt mit gebündelten Willen?
    Schwer zu sagen, ich stehe irgendwie zwischen diesen unterschiedlichen Motivationen. Wollte bloß mal eine symbolische Parallele dazu schlagen, schließlich sind wir hier ja in einem Esoterikforum.:D

    @Kosima

    Das mit der Gedankenkontrolle ist auch so eine Sache. Ich fühle mich zwar frei nicht reflexartig zu Handeln, aber in der eigenen Mitte zu bleiben fällt mir ebenfalls schwer. Und umso länger ich in einem Unwohlgefühl aushalten "muss", desto unsicherer und weniger authentisch fühle ich mich in allem was ich tue. Dieses "innere dicht machen" ist immer ein sehr zweischneidiges Schwert. Einerseits ist es von Vorteil das nichts an einen heran kommt, andererseits ist genau das das Problem, weil kein Austausch stattfinden kann. Es wäre so, als wolle man mit einer Faust etwas in Empfang nehmen, was natürlich nicht funktionieren kann.
    Schließlich habe ich diese Strategie des Reseviertseins aufgegeben. Der Vorteil, ich fühle mich am Energieaustausch wieder beteiligt und ein Stück weit lebendiger, aber halt nach kurzem auch sehr ausgebrannt. Insbesondere dann, wenn der Austausch unerfreulicher Art ist, was ja in der heutigen Welt öfters mal vorkommt. :schmoll:

    Ich habe mich wohl wirklich zu lange Zeit abgekapselt. Ein derartiges Empfinden heilt eher nicht binnen weniger Monate wieder aus, vermute ich mal. Am besten ich bleibe einfach dran und erfreue mich an den kleinen Fortschritten die ich ja schon des Öfteren erlebe..womit ich wieder beim Thema Geduld wäre..;)

    @Schooko

    Das Teil sieht aus wie ´ne Steinschleuder aus Wanderers Zeiten. :D
    Aber durchaus vergleichbar. Versengtes Holz wäre allerdings symbolträchtiger, weil so "unkaputtbar" wie dieses Teil fühle ich mich dann auch nicht wirklich.

    Auf einem Bauernhof zu leben wäre klasse. Das Leben in der Stadt ist viel zu laut und hektisch geworden für mein sensibles Gefüge. Aber ich wollte nächstes Jahr ohnehin in eine Kleinstadt an der Ostsee ziehen.
    Da sollte ich mich vielleicht als Leuchtturmwärter bewerben..*g*
     
  10. Schooko

    Schooko Aktives Mitglied

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    warum denn nicht
     
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