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Immer zur gleichen Zeit wach? Innere Uhr!

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Sun22, 13. Januar 2005.

  1. Sun22

    Sun22 Mitglied

    Registriert seit:
    23. September 2004
    Beiträge:
    281
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    Hallo ihr Leuts,

    eine Freundin von mir hat mir erzählt, dass sie immer zu einer bestimmten Zeit aufwacht. Da mir das auch schon häufiger passiert ist, dachte ich mir, dass es Zeit wäre sich das ganze mal genauer anzuschauen. Ich bin mal so frei und stell' das hier mal rein (hah, das reimt sich sogar *ichbineingenie*)

    3.00-5.00 Uhr - Die Lunge startet durch: Menschen mit Herzschwäche werden oft nachts zwischen 3.00 und 5.00 Uhr wach, weil sie schlecht Luft bekommen. Das Wasser im Körper hat dann die Lungenflügel erreicht und die Lunge arbeitet auf Hochtouren. Der Körper reagiert auf diese Höchstleistung.

    Als Untersystem der Lunge kommt der Haut eine besondere Rolle bei der Temperatur-Sensorik zu: Vielen Betroffenen wird kalt und die Kälte weckt sie.

    5.00-7.00 Uhr - Der Dickdarm kommt auf Touren: Viele gesunde Menschen haben morgens zwischen 6.00 und 7.00 Uhr Stuhlgang. Diese Regelmäßigkeit erlaubt auch Rückschlüsse auf den Zeitpunkt und die Art der letzten Mahlzeit am Tag zuvor.

    7.00-9.00 Uhr - Magenzeit: In dieser Zeit erfolgt die Verdauung am reibungslosesten und daher kommt auch die volkstümliche Empfehlung, morgens wie ein Kaiser zu speisen. Menschen mit niedrigem Blutdruck erleben gegen 11:00 einen Blutdruck-Abfall und können dem mit einer Tasse Brühe oder einer anderen leichten, salzhaltigen Speise begegnen.

    12 Stunden später (19.00-21.00) arbeitet der Magen so gut wie gar nicht mehr. Die Nahrung verbleibt bis zum anderen Morgen im Magen und man steht morgens schon mit einem Gefühl der Sättigung auf. Daher sollte man nach 19.00 eigentlich keine Speisen mehr zu sich nehmen, weil die Nahrungsmittel bei 37 Grad Celsius 12 Stunden Zeit haben zu gären und zu faulen.

    9.00-11.00 Uhr - Milz und Pankreas sind angeregt: In dieser Zeit arbeitet die Bauchspeicheldrüse auf vollen Touren und setzt die meisten Enzyme und Fermente frei. Daher ist in dieser Zeit die geistige Lernfähigkeit des Einzelnen am besten. Prüfungen in dieser Zeit finden unter optimalen Bedingungen statt. Auch operative Eingriffe können in dieser Zeit am besten durchgeführt werden, da Enzyme Entzündungen vorbeugen und die Wundheilung beschleunigen.

    11.00-13.00 Uhr - Maximalzeit des Herzens: Nach einer Statistik treten zu dieser Zeit die meisten Herzinfarkte auf. Da das Herz 24 Stunden lang kontinuierlich arbeitet, dienen diese 2 Stunden dem Herzen hauptsächlich als Regenerationszeit und es muss für diesen Zeitraum geschont werden. Für viele Verfechter des Biorhythmus sind körperlicher Einsatz, Stress oder Operationen in dieser Zeit nicht zu verantworten.

    13.00-15.00 Uhr - ein voller Bauch... In dieser Phase benötigt der Dünndarm eine optimale Blutversorgung. Zusätzliche Muskelarbeit ist jetzt nicht angesagt, da die daraus resultierende Blutverlagerung in die Peripherie zu Verdauungsstörungen führt. Das Mittagsschläfchen nach dem Essen oder auch das Schwimmverbot mit vollem Bauch gehen auf diese Tatsache zurück.

    15.00-17.00 Uhr - Die Blase arbeitet auf Hochtouren: Innerhalb dieses Zeitraumes wird in der Regel der meiste Urin ausgeschieden.

    17.00-19.00 Uhr - Die Nieren sind besonders aktiv

    19.00-21.00 Uhr - Der Kreisl auf hat sich warm gelaufen: Es ist die Zeit der Erholung und Entspannung der Hauptorgane.

    21.00-23.00 Uhr - Regeneration der endokrinen Drüsen

    23.00-1.00 Uhr
    - Maximalzeit der Gallenblase

    1.00-3.00 Uhr - Maximalzeit der Leber: Alkohol wird während dieser Zeit gut abgebaut. Ist der Abbau komplett, wachen viele Menschen auf, weil der Zuckerspiegel im Blut durch den Stoffwechselvorgang stark abgenommen hat.

    Quelle: www.gesundheit.de


    Und was ich auch ganz wichtig gefunden habe:

    ...wachen Sie also immer zu einer bestimmten Uhrzeit auf, sollten Sie sich einmal gründlich untersuchen lassen, oder tief in sich gehen. Dabei ist anzumerken: Wer um 22.00Uhr ins Bett gegangen ist und um 4.00Uhr wach wird, braucht vielleicht eben nur sechs Stunden Schlaf und hat ganz einfach nur ausgeschlafen. Man sollte nicht unterschätzen, wie viele Menschen, die glauben, an Schlafstörungen zu leiden, lediglich zu früh ins Bett gehen.

    Das ganze ist ohne Gewähr, da ich kein Experte in diesem Gebiet bin und ich das aus dem Internet "gefischt" habe. Es würde mich sehr freuen, wenn sich der ein oder andere Experte finden würde, der hier seinen "Senf" dazugibt. Soweit ich weiss, sind in der Chinesischen Heilmethode die Organe auch ganz bestimmten Gemütszuständen zugeordent. Wisst ihr was darüber? :kiss3:

    Liebe Grüße
    Sun22
     
  2. Demia

    Demia Mitglied

    Registriert seit:
    22. November 2004
    Beiträge:
    755
    Ort:
    Coburg
    aus der chinesischen Medizin heraus sagt man, dass von 1-3 Uhr die Galle aktiv ist, von 3-5 die Leber und von 5-7 Lunge und Dickdarm.

    Liebe Grüsse
    Gaby
     
  3. Sternenkind

    Sternenkind Mitglied

    Registriert seit:
    1. März 2004
    Beiträge:
    563
    Ort:
    Bei Frankfurt a.M.
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    Hallo,

    ja und die Yogis sagen das Frauen in der Zeit von 11.00 bis 14.00 Uhr alles Essen dürfen und es nicht ansetzt.

    Stimmt das ????

    Gruß Sternenkind :rolleyes:
     
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