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Immer nur die Anderen

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von emze, 11. Januar 2012.

  1. emze

    emze Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2012
    Beiträge:
    149
    Ort:
    Berlin
    Werbung:
    :cry: , mein "Rede-Smilie is wech :cry2:

    Na gut, nähm ik eben ers mol 'n Tass Tee:morgen:
    :tongue3:

    Hallo Ruhepol, (falls Du dich hierher verirrst)

    ich habe nir mal erlaubt, dieses Zitat von Dir hierher zu holen.
    Dein Beitrag hat mich inspiriert und meine eigenen Gedanken zu diesem Thema mal wieder in mein Bewusstsein geholt.

    Ich denke, die meisten von uns sind sich darin einig, dass unser desolates System einer dringenden Veränderung bedarf. Und sicher sind wir alle grundsätzlich auch bereit, auf die eine oder andere Weise an dieser Veränderung mitzuwirken, aaaber
    gerade dieses >auf die ein oder andere Weise< ist der Knackpunkt, welcher der Bildung einer Mehrheit, für was auch immer, stets im Wege steht. Es scheitert einfach daran, dass jeder eben seine ganz eigenen Vorstellungen hat, wie diese Veränderung aussehen und wo damit begonnen werden soll, und daran, dass der Einzelne, angesichts der inzwischen unüberschaubaren Defizite in unserem Gesamtsystem, zu hohe Erwartungen stellt.
    Das Chaos in dem wir stecken, ist nicht über Nacht entstanden, aber wir wollen es am liebsten über Nacht beseitigen.
    Und jeder denkt, ich wüsste schon wie, aber, das ginge nur, wenn die anderen.....

    Solange jeder seine Eigenverantwortung und seinen eigenen Anteil am Großen Ganzen nicht erkennt und die Schuld immer nur im Außen, bei irgendwelchen anderen sucht und nicht den Mut zur Selbstkritik hat, kommt nichts weiter als ein „Symptom-Ping pong“ dabei heraus.
    Die Welt da draußen kann der Einzelne nicht verändern, doch er kann sofort damit beginnen, seine eigene kleine Welt zu verändern, in dem er den Menschen in seinem persönlichen Umfeld mit mehr Aufmerksamkeit, mehr Offenheit, Toleranz und Freundlichkeit begegnet.

    Freundlichkeit ist wie ein Virus und wenn einer davon befallen ist, wird er viele andere automatisch anstecken. Und wer freundlich gestimmt ist, ist automatisch offener und toleranter.
    Anstatt weiter unnütz Zeit mit Kritik und Schuldzuweisungen zu vergeuden und dem Anderen seine vermeintlichen Schwächen vorzuwerfen, wäre es effizienter, zu schauen, welche Stärken er hat und wie diese nutzbar vereint werden können. Jeder kann irgendetwas gut und Lob u. Anerkennung (nicht zu verwechseln mit Schleimerei) sollten immer vor Tadel u. Kritik stehen, denn sie schaffen eine freundliche Atmosphäre und damit den besten Ausgangspunkt für positive Veränderungen.
    Denn genaugenommen sind wir alle die Anderen.
    An Ideen, wie man etwas verändern könnte, müßte, sollte..., mangelt es bei „uns anderen“ sicher nicht.:D

    Doch was glauben wir, woran es immer wieder scheitert, diesen Ideen Taten folgen zu lassen?

    >>>>><<<<<

    Nicht weil es schwer ist,
    sondern weil wir es nicht wagen
    ist es schwer
    Seneca röm.Dichter u. Philosoph
    (4 v.Chr. – 66 n.Chr.)
    LG
    emze:)
     
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