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immer gleiches Muster

Dieses Thema im Forum "Rückführungen und frühere Leben" wurde erstellt von Pixxie73, 26. Mai 2014.

  1. Pixxie73

    Pixxie73 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2014
    Beiträge:
    5
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    hallo @ all


    würde Euch gerne von meinen Rückführungserfahrungen berichten.

    ich kann Euch nur bestätigen DAS es funktioniert und wie erstaunlich das alles ist und wie sich die Muster gleichen, die dabei zu Tage treten.

    Rückführung also im Selbstversuch mit der Rückführungs CD von Trutz Hardo, bezogen auf meine früheren Leben mit einer bestimmten Person.
    es gibt 2 Cds, 1x Rückführung allgemein und 1x auf bestimmte von mir gewählte Personen bezogen.

    da ich in einer sehr komplizierten Beziehung stecke und da bestimmte Thematiken immer wieder eine große Rolle spielen, wollte ich es nun genauer wissen.

    1.Rückführung...eine große Scheune, ich als ca. 8-10 jähriger Junge in bäuerlicher Kleidung, barfuß (sehe mich, wie ich die Leiter eines Heubodens hinabsteige), mit in der Scheune anwesend "Er" als meine Mutter(!), sitzend auf einem Schemel und vorn über gebeugt eine Arbeit verrichtend.
    Stimmung/Atmosphäre...normal, friedlich
    ich wusste Wir sind allein, es gab keine anderen Familienmitglieder, keinen Vater
    Zeit/Ort...war nicht bestimmbar, hätte überall und zu vielen Zeiten sich so abgespielt haben können...war aber auch eher unwichtig.
    wichtig war mir dieses (bei Uns immer wiederkehrende Mutter-Thema in verschiedensten Variationen), erstaunlich für mich war, das ER meine Mutter war und nicht umgekehrt, wie ich vermutet hatte. fehlender Vater auch Thema, aber eher nebensächlich, weil irgendwie Normalität, Wir kamen zurecht, wenn auch arm

    2.Rückführung...lief etwas anders ab, habe mich/Ihn nicht konkret als Personen gesehen, sondern es eher irgendwie "von außen betrachtet", nur als Empfindung was geschehen ist wahrgenommen.
    1197 (sehr konkret) , ich habe einen König gesehen und einen Löwen (als Steinfigur) , ich habe gespürt, das ich allein zurück geblieben bin, "Er" ist nach Jerusalem gegangen und nicht wieder zurückgekehrt...ich war traurig, Er war wie eine verblassende Erinnerung.
    Google meint dazu sehr konkret...die Kreuzzüge (auch Deutscher Kreuzzug) 1197/1198 von Heinrich dem VI (Sohn von Friedrich I. Barbarossa)
    für mich klare Thematik im heute...ständiges alleine sein, warten auf Ihn (Er ist Marine-Soldat und ständig, manchmal mehrere Monate am Stück unterwegs)

    3.Rückführung...England 1919 nach 1.WK, ich war Krankenschwester (bin ich auch heute) in einem Lazarett, "Er" lag tot vor mir in einer Holzkiste/Sarg.
    welche Verbindung da bestand ist nicht klar geworden, er war einfach ein Verwundeter, dem ich nicht helfen konnte...hatte aber keine speziellen Empfindungen auf Ihn bezogen, außer allgemeines Verlust- und Sinnlosigkeitsgefühl.
    wieder Soldat(!), ich Krankenschwester

    das waren erstmal meine Erlebnisse.
    die Thematiken sind mir persönlich einleuchtend, nur weiss ich nicht, WIE es im jetzigen Verlauf ändern, sie sind einfach immer noch (immer wieder) da.

    da brauch es wohl noch ein paar Leben um das aufzulösen.

    Erkenntnis...Er wird mir nie / nicht verloren gehen und Wir treffen uns wieder...in welcher Form auch immer
     
  2. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    12.605
    Ort:
    Hessen
    wenn das leben sich im kreis dreht, einfach mal aus der reihe tanzen.
    vielleicht geht es darum das du lernst dich mit dir selbst zu beschäftigen. hast du das gefühl jemanden zu brauchen?
    das ist die frage die sich mir immer wieder stellt, nun weißt du evtl was mal passierte und spiegelt sich im jetzt wieder. d.h. eigentlich weiß ich aus dem jetzt heraus auch ohne rückführung. wäre jetzt für mich die logische schlußfolgerung.

    nun sagen ja so einige hier....die rückführung hilft beim verstehen. wodurch man wiederum etwas verändern kann. hm..... meine frage also, du weißt jetzt das es u.a. um verlust geht und woher das kommt.

    und was bringt nun das damilge als effiktives nutzen für heute? :confused:
    verlust ist doch ein ganz natürliches thema womit jeder mensch und schon immer konfrontiert wurde.
     
  3. Pixxie73

    Pixxie73 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. April 2014
    Beiträge:
    5
    danke für deine Antwort.
    bei ALLEM was ich tue beschäftige ich mich (sehr genau) mit mir Selbst, nur leben Wir ja nun mal in keinem Vakuum, bei dem einen andere Personen egal wären, sie beeinflussen Uns und gestalten unser Leben mit...und das ist genau so gewollt und gut so für unsere Entwicklung...in Abwesenheit von anderen Dingen ist man NICHT...sich definieren geht doch nur in der Relation zu anderen Menschen/Dingen. sich dazu in Bezug setzen und kennen lernen, sehen wie man auf Ereignisse reagiert. bist du der Meinung das du dich nur aus deinem Selbst heraus definieren kannst?
    ich verliere mich nicht aus den Augen dabei, ich lerne mich nur noch besser kennen als ich es eh schon tue.
     
  4. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juli 2009
    Beiträge:
    12.605
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    Hessen
    dein erster absatz ist mir schon klar, mir sind andere menschen auch nicht egal. mir ist nur noch etwas unklar warum du meinst noch etwas über mehrere leben auflösen zu müssen? den punkt verstehe ich noch nicht so recht. bzw was nun das eigentliche problem ist.

    zum thema sinnloser verlust was du anmerkst. wirklich immer sinnlos? ganz ehrlich...egal was ich tat...wenn sich menschen aus meinem leben verabschieden wollen oder müssen, dann kann ich es nicht verhindern, sondern wenn nur rauszögern. diese lektion im leben durfte ich letztes jahr nochmal ganz intensiv erfahren ;) und das gab mir die möglichkeit zu begreifen, es lohnt nicht an irgendwas oder irgendetwas festzuhalten. erst betraf es das allgemeine umfeld wo ich erfahren durfte das sich begegnungen einfach regeln und der umgang damit wesentlich leichter und freier wird und letztes jahr betraf es noch den partnerschaftlichen bereich. .manchmal ist es besser wenn man jemanden verliert, die zeit war wichtig aber ebend begrenzt und tut evt auch nicht gut. punkt!!

    d.h.....ich sehe in anderen unzwar vergleichbares was mich betrifft, entdecke neues usw, dennoch definiere ich mich nicht mehr so stark das ich das gefühl habe sie unbedingt brauchen zu müssen. und für mein glück erst recht nicht mehr :) und das empfinde ich als wunderbar frei.
    d.h. nicht das ich menschen in meinem umfeld nicht schätze, ganz im gegenteil aber ich kämpfe nicht mehr und erzwinge nichts mehr.
    deshalb bin ich der ansicht. ..auflösen können wir nur etwas in uns selbst. etwas was uns betrifft und nicht den anderen bzw auch unabhängig davon was die andere person macht.

    es ist gut möglich das ich dich noch missverstehen in deinem anliegen...deshalb frag ich ja nach ;)
     
  5. Pixxie73

    Pixxie73 Neues Mitglied

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    5
     
  6. Jessey

    Jessey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hessen
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    kann sein das ich da rein interpretiere....deshalb fragte ich wie schon erwähnt nach. ich verstehe nämlich immer noch nicht das problem.
    wiederholungen sind doch normal. man wird doch nicht geboren und weiß wie es funktioniert.

    naja ok..... liegt wohl an mir. vieles wird viel zu überbewertet. im prinzip ähneln sich doch die thematiken bei vielen menschen und wiederholen sich in generationen. also alles irgendwie ganz normal. das leben leben lernen halt. und die nachfolgegeneration wird wieder ähnliche themen durchlaufen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. Mai 2014

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