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Im Traum verstorbenen Opa

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Weired, 7. November 2008.

  1. Weired

    Weired Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2008
    Beiträge:
    2
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    Hallöle zusammen,

    ich bin ziemlich durch den Wind. Eigentlich habe ich nie an Traumdeutung gedacht, jedoch mein heutiger Traum veranlasste mich dazu mich hier anzumelden und meinen Traum zu posten. Momentane Gefühlslage: Von sehr glücklich bis hin am Boden zerstört.

    Wie genau er anfing weiß ich nicht mehr.

    Ich lief eine Straße entlang mit meinem besten Freund und meinem Opa. Links ich in der Mitte mein Opa und ganz rechts mein Freund. Es muss Tag gewesen sein, obwohl ich keine Sonne sah, jedoch war es hell. Auf der Straße sah ich niemanden außer uns. Wir liefen AUF der Straße an Häusern vorbei(Ich meine wir haben uns nicht untereinander unterhalten). Unkontinuierlich waren diese in den Farben blau und weiß. Eher ein helles blau. Und ein Auto in der gleichen Farbe stand immer davor. Entweder auf dem Haus oder dem Auto konnte ich das Wort "Guerilla" lesen. Als wir nun an eines dieser Häuser vorbei kamen, fing ich an los zu laufen und über das davor stehende Auto zu laufen. In dem Moment fing mein Opa an mich ziemlich heftig zu tadeln. Doch nur mit Worten. Es ist schwer zu beschreiben. Es war eine böse Art jedoch mit einer sanften Stimme. es war so was wie "Wenn du das machst gibt es kein gute Ende". Danach war auch alles wieder okay wir liefen wie vorhin gemütlich die Strasse entlang (Ohne an irgendwas zu denken.)

    Nach einiger Zeit kam eine Gruppe Leute vorbei gejoggt. Alle grüßten meinen Opa von selber (Also zuerst) und diese sehr freundlich. Mein Opa erwiderte dies. Und so gingen wir schweigend weiter. Irgendwo kam auch ein großes Schild vor. Auf diesem war Werbung für einen Zahnarzt. Der Nachnahme stand auch drauf doch diesen konnte ich nicht wirklich lesen. Es war auf jeden Fall der Name meines Opas im Traum! Also war mein Opa dort Zahnarzt. Mehr gab es dazu leider nicht.

    Das nächste woran ich mich erinnern kann ist, dass wir an einem Platz stehen. ca. 20 Meter vor dem Haus wo mein Opa wohnte. Da fing ich ihn an ganz Spontan zu fragen wie er denn heißen würde. Er sagte mir alle seine (7 Namen!! ich verstand sie nicht wirklich jedoch kann ich sagen keiner dieser war der richtige von meinem wahren Opa). Daraufhin sofort fragte ich ihn "Sag ma wie seid ihr eigentlich darauf gekommen mir 7 Namen zu geben?". Ganz locker war die Frage so wie ich mit meinen Opa im wahren Leben geredet hätte. Also Antwort bekam ich nur "Es ist nun ma so". Ich fragte wieder "Warum hat Oma nicht so viele?" er darauf "Sie ist weiblich deswegen."(Hier muss ich sagen ich besitze wirklich 7 Namen!!!). Dort war der Dialog zu Ende.

    Weiter geht’s in der Wohnung meines Traum Opas. Sie war nicht super ordentlich doch angenehm. Auf einmal waren ich und mein Freund alleine dort. Wir standen ich meine in der Küche. Ich stand vor einem Kalender. In diesem waren mehrere Notizen vermerkt bzw. Geburtstage. 1. dort stand OMA und bei dem 2. sogar etwas über mich. Es stand ein Termin für in Gewinnspiel drinnen in dem man etwas gewinnen konnte was ich begehre (Im richtigen Leben). In dieser Situation überkam mich ein seltsames Gefühl. Ich wusste, dass ich meinen Opa JAHRE nicht mehr gesehen habe bzw. Kontakt hatte. Doch jedes Mal wenn ich meinen Opa sah kam mir die Situation so vertraut vor wie nie. Doch als ich sah der ich in dem Kalender vermerkt war. War ich super glücklich. Ich wusste er war immer bei mir. Es machte mich mega glücklich. Außerdem gab es im Traum eine kurze Situation in dem ich eine kleine Unstimmigkeit mit meinem Freund hatte. Doch diese war geklärt und kam nicht mehr vor.

    In der Wohnung gab es auch einen größeren Hund. Sein Name war "Rocco". Ein lieber Hund eigentlich. Es sah so aus als würde mein Opa nur mit diesem Hund zusammen wohnen dort. (Im wahren Leben hatte mein Opa auch einen Hund, einen Schäferhund namens "Gina". Bzw. noch einen Mischling namens "Bella"). Auf jeden Fall stand ich an der Tür. Sie war einen Spalt offen. Und der Hund stand davor. Auf einmal drängelte er sich durch die Tür und rannte nach oben zur Nachbarin. Und fing an die Katze von ihr zu attackieren. Die Nachbarin schrie und war sehr aufgebracht. Ich bin hinter dem Hund her und nahm in am Halsband. Und schleifte ihn grob in die Wohnung meines Opas. Ohne daran zu zweifeln etwas falsches dem Hund gegenüber zu tun. Danach ging ich wider hoch zu dieser Frau. Entschuldigte mich im ernsten Ton. Doch die Frau guckte mich nur an und schlug die Tür zu. Ich konnte es nicht verstehen.

    So dies war der Traum. Der Traum ging zu ende als ich um genau 05:15 aufstand. Eine viertel Stunde früher als ich eigentlich wollte. Er war total intensiv und machte mich glücklich. Denn mein richtiger Opa ist schon einige Jahre Tod. Er starb an seinem 65. Geburtstag. Ich verbrachte damals viel Zeit mit ihm. Er war mir sehr wichtig. Und ihn nun nach dieser Zeit wieder zu sehen setzte unbeschreibliche Gefühle frei in mir. Das merkwürdigste ist die Tatsache dass ich meine dass der Opa im Traum kein Stück dem ähnelte im wahren Leben. Doch ich wusste er ist es einzig und alleine. Noch etwas zu mir. Ich bin nun 19. Jahre alt. Meine Mutter starb vor einigen Jahren (2002). Meinen Vater kenne ich nicht. Mit dem Rest meiner Familie (2 Tanten, 1 Onkel, Oma) habe ich auch seit ein paar Jahren nichts mehr zu tun. Ich wohne im Heim.

    Also ich bin total durcheinander und bin ziemlich fertig. Dieser Traum machte mich so glücklich. Er war so real. Doch dann die Enttäuschung als ich aufgewacht bin.

    Was sagt ihr dazu? Ich weiß nichts mehr...
     
  2. Katharsis

    Katharsis Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2005
    Beiträge:
    167
    Ort:
    lieber weired,
    ich bin keine traumdeuterin....arbeite nur medial.
    mich hat dein traum sehr berührt.
    meine empfindungen und meinungen sind folgende:

    auch wenn du den weg nicht kennst, den du einschlagen sollst, höre auf deine seele.
    verbinde dich mit den menschen aus deiner familie, die dir wichtig sind. spüre sie in deinem herzen und dann sind sie immer bei dir.

    dein opa zeigt dir den weg zu deinen wurzeln und zu deiner lebenskraft. (zahnarzt)
    schlage keinen kriminellen weg ein (guerilla) - bleib auf deinem kurs und spüre in dir, ob er deinem opa gefallen würde.

    auch deine freunde müssen deinem opa gefallen, wähle sie bewusst. (opa in der mitte zwischen dir und deinem freund)

    wenn du mit deinen familiären wurzeln in kontakt bleibst (opa) - egal wo du bist, dann wirst du von anderen menschen geachtet werden. (leute grüßen deinen opa).

    die 7 namen weisen auf weitere familienmitglieder hin.
    irgendwann wirst du ergründen, was es mit diesen auf sich hat. du bist das ergebnis von vielen seelen vor dir. besinne dich immer wieder ALL deiner wurzeln.

    du bist für deine familie ein hoffnungsträger (stehst neben oma im kalender).
    geh und spüre deine kraft und deine liebe zu deiner familie, dann wirst du den durchbruch schaffen.
    lass den kopf nicht hängen, behalt den kurs und du wirst obsiegen.

    du hast freunde, für die du einstehst. (hund rocco)
    auch wenn dein gegenüber deine entschuldigung nicht annehmen sollte/nichts damit anfangen kann, dann bleib dabei, das richtige zu tun. folge deinem gewissen.
    lass dich nicht von abwehrenden verhalten oder unverständnis irritieren. (verständnislose nachbarin) ... bleib auf kurs.

    behalt deine herkunft in deinem herzen - dann wirst du deinen weg finden.
    alle möglichkeiten werden dir offen stehen. doch halte dein gewissen rein!

    wisse, dass du ausgezeichnet bist. lasse dich durch widrige umstände nicht runterziehn.

    verbinde dich immer mit der kraft deines opas, wenn du schwierige lebensumstände hast.

    das ist es, was mir für dich gekommen ist.
    ich wünsche dir alles erdenklich liebe. hör auf deinen opa - er ist IMMER bei dir. vergiss das nicht. auch wenn du ihn nicht mit deinen realen augen sehen kannst!

    :umarmen: k.
     
  3. Weired

    Weired Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2008
    Beiträge:
    2
    Danke für deine Antwort. Hört sich sehr interessant an. Doch wieso unbedingt mein Opa? Was ist mit meiner Mutter?

    Dies war einer meiner härtesten Träume die ich hatte. Er war so echt. unglaublich einfach. Als wäre es ein Tag mit meinem verstorbene Opa gewesen. Ein Tag mit ihm. Wie immer als wäre nichts gewesen. Es machte einen nur ziemlich fertig, wenn man den Wunsch hat die Person wieder zu sehen die verstorben ist. Und man so intensiv träumt.

    Ich musste es unbedingt aufschreiben. Sonst denke ich nie über meine Traäume wirklich nach. Doch heute musste es sein. Sofort als ich aufstand PC an und alles nieder geschrieben. Habe auch über google gesucht jedoch nichts sinnvolles (liegt wahrscheinlich im Auge des suchenden) gefunden. Und was mache ich mit Namen welche in meinen Träumen vorkommen? Es ist ein ziemlich es Chaos im Moment in mir. Es ist kaum zu beschreiben.

    Aber viene Dank das ich mich hier äußern kann. Das tut echt gut auch wenn es mir kein befriedigendes Gefühl bieten kann
     
  4. Katharsis

    Katharsis Mitglied

    Registriert seit:
    15. März 2005
    Beiträge:
    167
    Ort:
    der opa steht für schicksal, geltung un der gesellschaft und auch beruf......dein beruflicher werdegang also.

    die mutter steht für ganz was anderes - aber das war in deinem traum eben nicht dran.

    ich denke, es geht ganz allgemein um deinen zukünftigen weg in der welt.
    die aussage lautet: bleib auf dem geraden weg.
    der opa passt als schicksalshüter auf, dass du auf dem geraden kurs bleibst.

    so sehe ich das.

    liebe grüße
    k.
     
  5. catwomen

    catwomen Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2008
    Beiträge:
    1.185
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    Baden Württemberg
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    Hallo weired

    Gehe ich recht in der Annahme, dass jemand in deinem Umkreis Freunde ect. dich zu etwas anstiften wollen, was evt. nicht ganz legal ist?
    Was dir Ärger einbringen könnte?

    Wenn bis jetzt für dich noch nichts sichtbar sein sollte, so wäre es gut, du würdest in nächster Zeit darauf achten.
    Die Seele schickt den Traum immer im Vorfeld, sie weiß was auf dich zukommt, sie kennt deine Zukunft!

    Da dein Opa so massiv in deinem Traum auftrat, könnte es ein Hinweis diesbezüglich sein.
    Zumal deine Gefühle auch intensiv waren, was an sich nicht für sein normales Auftreten spricht.

    Ist aber auch möglich daß er wirklich nur als weiser Ratgeber auftaucht
    (was Großeltern im Traum normalerweise symbolisieren) der dir für deinen weiteren Lebensweg Hilfe geben möchte.

    Auf jeden Fall stimme ich Katharsis in jedem Detail zu und würde dir raten, es nicht nur einmal zu lesen, damit du dein Leben im rechten Sinne, so wie es dein Opa wohl auch im Wachsein gern gesehen hätte gehen kannst.

    Warum nicht deine Mutter?

    Nun sie steht nicht in dieser Ausschließlichkeit für Weisheit.
    Na ja und überlege mal, wie es im richtigen Leben gewesen wäre, hätte man als Kind etwas verbotenes getan, vermutlich wäre man zum Beichten doch wohl eher zum verständnisvollen Opa gegangen, der es dann gerichtet hätte, das heißt er hätte es der Mutter schonend beigebracht, damit das Donnerwetter nicht ganz so schlimm geworden wäre oder?

    Liebe Grüße catwomen
     
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