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Im Problem liegt die Lösung?

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Annie, 6. Oktober 2007.

  1. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
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    Hallo nochmal :clown:

    ihr kennt das doch sicherlich auch, wenn ihr jemanden astrologisch beratet, dass der mit einem Problem kommt für das er keine Lösung findet und nicht mehr weiter weiss. Ich bin zwar jetzt kein ausgebildeter Berater, trotzdem versuche ich Lösungen zu finden sowohl für meine eigenen Problemchen als auch für die anderer. Allerdings stoße ich da immer öfter auch an meine Grenzen. Beispielsweise seh ich bei demjenigen genau wo das Problem liegt, aber dann wars das auch schon. Ein guter Berater und Astrologe sollte ja auch lösungsorientiert arbeiten, und nicht nur den Klienten auf das hinweisen, was er eh schon weiss bzw. erlebt, das bringt dem ja nichts.

    Oder ist es vielleicht auch nur so, dass man sich nicht an andere wagen kann, bevor man nicht sich selbst und seine Mechanismen durchschaut hat und mit denen durch ist?

    Deshalb würde mich mal interessieren, wie man einen Klienten überhaupt lösungsorientiert beraten kann, worauf man da achten muss usw...

    Was meint ihr? :foto:

    lg Annie
     
  2. blackandblue

    blackandblue Guest

    Hi Annie :)

    hast du eine idee, wo die probleme tatsächlich grundsätzlich herkommen..? ;)
     
  3. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    3.199
    Ort:
    Köln
    Hallo liebe Annie.

    Ich kenne da so eine Geschichte. Eine Frau geht mit ihren Sohn zu einen weisen Lehrer und bittet ihn, das er dafür sorgt, das ihr Sohn keinen Zucker mehr isst. Der Lehrer sagt darauf, kommen sie in einen Monat wieder.
    Nach einen Monat geht die Frau mit ihren Sohn wieder zum Lehrer.
    Sie fragt, warum er jetzt erst ihrem Sohn helfen könne.
    Darauf antwortet der Lehrer: Weil ich auch zuvor immer Zucker gegessen habe.

    Es ist also auch sehr wichtig, an der eigene Integrität zu arbeiten.
    Gut, natürlich kann man Beobachtungen mitteilen und Ideen weitergeben.
    Doch es ist glaub ich auch wichtig, ehrlich zu sich selber zu sein, und sich fragen, ob man das , was man da von den anderen erwartet überhaupt schon in sich verwirklicht hat? Vielleicht kann man solche Begegnungen auch als gegenseitige Befruchtung sehen, um an sich zu arbeiten?


    Viele Grüße

    Jonas
     
  4. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hi Blacky :)

    Wenn ich ehrlich bin, hab ich keinen Schimmer. :clown:
     
  5. blackandblue

    blackandblue Guest

    was anderes wäre eine angemessene ursache, wenn nicht die mangelnde eigene intuitivität & integrität..? ;)
     
  6. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo Jonas,

    danke für die Geschichte, die ist echt gut. :)

    Also muss der Berater erstmal selber mit dem aufhören, was er anderen abgewöhnen will? Und wie ist das dann in einer Beratung, wenn der Berater auf einmal an eigene Schwachpunkte erinnert wird, da kann er doch den Klienten nicht einfach heimschicken? :dontknow: Ein Astrologe wird ja schliesslich dafür bezahlt, wenn er anderen was bewusst macht. Nur wie macht er das?

    lg Annie
     
  7. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
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    home sweet home
    Dann könntest du glaub ich für deine hobbyastrologischen Ratschläge kein Geld verlangen. :nono::clown:
     
  8. blackandblue

    blackandblue Guest

    tja Annie..

    lieber "hobby-astrologe" als nicht sehen, wo die heilung liegt ;)
     
  9. blackandblue

    blackandblue Guest

    welchen grund könnte es haben, dass du von hobby-astrologischen ratschlägen redest, wenn mein ratschlag immer eigenverantwortung, intuitivität & integrität ist..? ;)

    welche rückschlüsse erlaubt die nicht-anerkennung der wahrheit dessen, das heilung, gesundheit und glück lediglich in wahrheit, gerechtigkeit & liebe zu finden sind? :clown:
     
  10. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

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    17. März 2005
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    Köln
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    Hallo liebe Annie.

    Es ist natürlich unrealistisch, wenn man davon ausgehen würde, man dürfe jetzt nur jemanden beraten, wenn man selber gar keine Probleme mehr hat.
    Oder anders gesagt, nichts mehr zu lernen hätte. Das ganze Leben ist ein Lernprozess. Doch ich würde es so sehen, das es von Vorteil ist, wenn man an sich gearbeitet hat, um in diesen Bereich, an den man an sich gearbeitet hat, jemanden etwas zu raten.

    Und wenn man merkt, das man jemanden da nicht wirklich einen Rat geben kann, dann ist es auch wichtig dazu zu stehen. Und auch den zu Beratenen ganz ehrlich darauf hinzuweisen, anstatt irgendwelche wichtig klingende Sätze zu kreieren. Irgendwie ist es auch wichtig, sich finanziell unabhängig zu machen, um nicht auf Biegen und Brechen eine Beratung durchführen zu müssen, für die man noch garnicht reif wäre und den Klienten eher noch mehr verunsichern würde.
    Man kann es vielleicht dann freistellen, ob der Betrag bezahlt werden möchte.

    Das ist allerdings nur meine Meinung, die für mich stimmig wäre.
    Wenn jemand es anders macht, dann ist das auch O.k.
    Für mich ist es halt nur wichtig, die Verantwortung zu den Menschen nicht zu vergessen.

    Wobei das alles nur rein theoretische Worte sind. Glaube nicht, das ich das schon umgesetzt hätte :D


    Viele Grüße

    Jonas
     
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