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im namen des vaters des sohnes und des heiligen geistes ...

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von sternchen 30, 25. Oktober 2011.

  1. sternchen 30

    sternchen 30 Mitglied

    Registriert seit:
    31. Januar 2007
    Beiträge:
    629
    Ort:
    in hamburg
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    wie hier schon oben im thema geht es darum " Im Namen des Vaters, Des Sohnes,Und des Heiligen Geistes " was bedeutet es in einzelnem #'??
    kann es mir jemand erklären ?
     
  2. Dielandau

    Dielandau Mitglied

    Registriert seit:
    14. April 2008
    Beiträge:
    125
    Ort:
    Dort wo meine Seele wohnt
    Im Theologischen (Christlichen Sinne) erklärt es sich von selbst. Auf methapysischer Ebene wird " Im Namen des Vaters, Des Sohnes,Und des Heiligen Geistes " als die 3 Dimensionalität bezeichnet. In dieser Form und manchen Glaubensrichtungen darf Jesus deshalb nicht gekreuzugt dargestellt werden, da dies als Blockade gilt. Im Christlichen steht es für die Dreifaltigkeit.

    (Heilige) Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität (lat. trinitas ‚Dreizahl‘) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wesens-Einheit von Gott Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Sie werden als drei aus Gott entsprungene Personen oder Hypostasen der Trinität, nicht aber als drei Substanzen oder drei Götter aufgefasst. Motive aus biblischer Überlieferung, früher Gebets- und Redeweise und theologischer Begriffsbildung führen zum kirchlichen Trinitätsdogma. Ab dem 4. Jahrhundert, zur Zeit der Völkerwanderung, wird eine formelle Trinitätslehre ausgebildet, der jüdische Mensch Jesus von Nazareth, von dem schon im Neuen Testament Göttliches ausgesagt wird (z. B. Joh 20,28: „Mein Herr und mein Gott“), wird wie der Heilige Geist als „wesenseins“ mit Gott, dem Vater, verstanden und verehrt. Mit unterschiedlichen Akzenten wird eine Dreieinigkeit heute von fast allen christlichen Glaubensgemeinschaften vertreten.
     
  3. Rausch

    Rausch Mitglied

    Registriert seit:
    20. November 2010
    Beiträge:
    65
    Ort:
    Buchs
    Diejenigen, die mit den subtilen Beziehungen des Lebens befaßt sind, wissen um diese Dreieinige Wahrheit. Manche eurer Theologen haben sie als Vater, Sohn und Heiligen Geist beschrieben. Manche eurer Psychologen benutzen die Begriffe von Überbewußtsein, Bewußtsein und Unterbewußtsein. Manche eurer Spiritualisten sagen dazu Geist, Körper, Seele. Manche eurer Wissenschaftler sehen sie als Energie, Materie und Äther. Manche eurer Philosophen sagen, daß ein Ding erst dann für euch wahr ist, wenn es in Gedanken, Wort und Tat wahr geworden ist.
    Hinsichtlich der Zeit sprecht ihr nur von drei Formen: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Ähnlich gibt es drei Momente in eurer Wahrnehmung: vorher, jetzt und danach. In bezug auf räumliche Beziehungen, gleich ob es sich um Punkte im Universum oder in eurem eigenen Zimmer handelt, er- kennt ihr ein Hier, ein Dort und den Raum dazwischen.
    Was die groben Beziehungen angeht, kennt ihr kein »dazwischen«. Der Grund dafür ist der, daß grobe Beziehungen immer Zweiheiten sind, während die Beziehungen des höheren Reichs unfehlbar Dreiheiten sind. Von daher habt ihr links-rechts, oben-unten, klein-groß, schnell-langsam, heiß-kalt und die größte je erschaffene Zweiheit: männlich-weiblich. Bei diesen Zweiheiten oder Gegensatzpaa- ren gibt es kein dazwischen. Ein Ding ist entweder das eine
    oder das andere, oder eine größere oder kleinere Version einer dieser Polaritäten


    also vergesst die Kirche mal ganz schnell von wegen Vater Sohn Heiliger Geist.
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.057
    Ort:
    burgenland.at
    Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    Darauf scheint es hinaus zu laufen, der Umgang mit jener Formel die aus einem nur all zu volkstümlichen Verhaltensmuster abgeleiten worden ist. Und wenn wir ganz genau hinsehen gipfeln die vielen Gleichnisse vom Vater und Sohn dann in einer Bewertung die wir bei Markus und dann auch bei Matthäus finden, und da heißt es sinngemäß:

    „Einer Versündigung gegen den Sohn wird vergeben,
    auch einer solche gegen den Vater,
    aber niemals wird ein Vergehen gegen den Heiligen Geist entschuldigt.“


    Interessant. Plötzlich steht der Heilige Geist höher als Vater und Sohn zusammen.
    Wie sollen wir das praktisch verstehen?

    Das geht nur wie in einem Gespräch, wo einer zuhört und der andere spricht,
    oder heute üblich wo eine Sendung von einem Sender zu einem Empfänger transportiert wird.
    Dazu wäre zu sagen dass diese Position „Vater“ zweifellos die Summe von Ahnen wäre, und was nicht ganz unwichtig sein sollte, es handelt sich gar nicht so sehr um einen festen Standpunkt oder eine bestimmte Örtlichkeit, was immer wieder gerne mit der Beschreibung „Geist“ versucht worden ist, und damit Vorschub geleistet wurde für eine Gedankenentwicklung die bald gefolgt ist, in einer Überdeckung von „Vater“ und „Gott“.

    Man muss sich das einmal vorstellen. Der Vater kann sich irren, auch der empfangende und folgende Sohn kann fehlen, aber eine besondere Form der dabei auftretenden Kommunikation in qualitativ hochwertiger Gestaltung und daher von zahlreichen Elementen getragen wäre davon frei.

    Dazu steht im Gegensatz auch die Unfehlbarkeit die dem Papst zugesprochen wird,
    aber das sei hier nur am Rande erwähnt, der Vollständigkeit halber.

    In der Sache selbst, wenn der Vater mit dem Sohne, und der hl Geist schlägt sich noch dazu, dann war das eine unumstößliche Angelegenheit. Vorzugsweise mit dem dazu erforderlichen Abstand der persönlichen Beteiligung.

    Das bedeutet, wenn man so mit einem, mit seinem, Lebensende konfrontiert worden ist, dann konnte man damit einverstanden sein, oder dagegen ankämpfen, wenn möglich nicht nur auf kleine taktische Mittel beschränkt, sondern zum Beispiel weiträumig und strategisch aufgebaut.
    So gesehen konnte ein Todgeweihter etwa im Vorfeld Seelen in seinem Körper sammeln, wie der Rattenfänger Kinder mit seiner Flöte. Eine solche Maßnahme wäre geeignet für ein Übergewicht im Leben zu sorgen und die Obhut solcher Geister sollte eben diesen nahen Tod fliehen lassen.
    Darüber hinaus wäre die Installierung einer Institution die über die familiären Bande hinaus geht, etwas was bisher noch nicht da gewesen ist, dazu bestens geeignet solche Entwicklungen mit dem Charakter der Endgültigkeit und Unabänderlichkeit versehen dahingehend in Frage zu stellen, ob es sich dabei tatsächlich um solche nicht beirrbare Prognosen handelt.

    Oder es passiert das, was wir bei Kübler-Ross nachlesen können, wenn ein Todeskandidat endlich Frieden gemacht hat mit seinem Schicksal, und sich begnügt mit dem was er hat, nämlich die positiven Einwirkungen der Geschehnisse auf die Beteiligten in seiner Umgebung.

    Der Satz: „Ich sende Euch den hl Geist.“
    Das wäre so gesehen dann eigentlich schon pure Blasphemie,
    oder es sagt das aus was daraus geworden ist,
    wenn der Sohn gestorben eben in dem ist was mit Vater bezeichnet wird.
    Und die Zuhörenden werden einzeln oder gesamt zum Sohn, zu den Nachkommenden.

    Dazu gehört es dann wohl auch, dass etwa ein Onkel zum Kind wird – und so weiter.
    Also solche familiäre Konstellationen für eine höhere Sache im Text zurückstehen mussten.

    Dann geschieht es tatsächlich. Eine einzige Person, ein Fischer, macht den Haupttreffer.
    Er hat genau so eine Vision, ähnlich wie zuvor von einem verstorbenen Empfänger vorhergesagt. Er ist also wirklich dessen unmittelbarer Nachfolger und Vertreter. Aber er kann nichts damit anfangen. Jedenfalls nicht sehr viel. Denn es wurde ihm gleichzeitig die Aufteilung dieser Errungenschaft nahe gelegt, wie er es damals meinte oder wie er es empfinden wollte.

    Etwa so, wenn ich heute sage:

    Ich habe ein Gesicht,
    von Deinem Gesicht,
    in dem mein Gesicht,
    die Hauptrolle spielt.



    Wie in die Vergangenheit heute, also auch in die Zukunft damals.


    Habe ich da jetzt ein Amen gehört, oder was?



    und ein :weihna1
     
  5. Night-bird

    Night-bird Sehr aktives Mitglied

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    Jenseits von Eden
    Die Trinität mathematisch = 1 x 1 x 1 = 1 ;)

    Menschlich = Geist (Idee) / Vater (Akt) / Resultat = Sohn :D

    .
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Morsezeichen, Blindenschrift, Töne und Signale werden zu Buchstaben und Zahlen.
    Wäre es nicht so, es gäbe sie nicht:

    Sender – Information/Nachricht – Empfänger.


    Anderseits, betrachtet im engeren Sinn der mechanischen Psychologie,
    dann bin ich im wirklichen Leben ein Vollidiot wie ein kleines Kind,
    und mein schon immer davor gewesenes Unterbewusstsein so benannt die Seele,
    das oder die ist das eigentliche vollkommene Genie in mir als Mensch.

    Ist das nicht, wie soll ich sagen, ein wenig Schizo?

    Obwohl man auch hier einwenden muss,
    in der Tendenz hin zu einer späteren Entwicklung und einem Mitwirken,
    da sind schon eigene Aktivitäten der Seele bemerkbar,
    und die gehen auch irgendwie, werden vielleicht auch einmal genial …




    und ein :weihna2
     
  7. Artemisia

    Artemisia Neues Mitglied

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    10
    Hallo Sternchen,

    "Im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes" bedeutet im Namen des Patriarchats. Ein Machtmandra der patriarchalen Männer. Was machen sie? Herr-schafft (was?).

    Anderes Beispiel:"Im Namen des Kaisers/des Königs verkünde ich euch...", was Gesetz ist. Spurt, sonst droht euch Strafe :wut1:. Spurt in dieser Spur, in sonst keiner, sagt da einer.

    Zu mehr Erklärungen fehlt mir gerade die Zeit.

    Liebe Grüße!
     
  8. Mipa

    Mipa Guest

    Dazu das buch : "Die Hütte - ein Wochenende mit Gott"

    Da wird es in romanform ganz eindrücklich beschrieben.

    Kurz: Gott(vater oder mutter), der hauch (Geist) und Jesus (der mensch gewordene Gott) - alle drei eins.:)
     
  9. Sternenatemzug

    Sternenatemzug Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    44.846
    Ort:
    hear(hier)
    hab ich auch immer noch nicht kapiert ..hier mal meine version:
    der vater ...der schöpfer....das licht
    der sohn.... der mensch...das geschöpf das dieses licht empfängt
    der heilige geist...das bewusstsein ...das aus diesem ausgiessen des lichtes sich entwickelt im menschen...in der gemeinschaft:)
     
  10. gilla

    gilla Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    438
    Ort:
    frankfurt
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    da jesus war so reinen herzens und sein glaube an Gott war unerschütterlich trotz dem er wie wir als mensch geboren wurde und allen versuchungen ausgesetzt ,

    er überwand diese versuchungen und Gott konnte durch die reinheit von jesus seinen geist leben lassen somit war jesus vom Geist Gottes beseelt,


    lieben gruß gilla
     
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