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IchBin Gott und wer bist du?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Inti, 1. Mai 2014.

?

Wie viel Gott steckt in dir?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 1. Mai 2015
  1. IchBin voll und ganz Gott

    37,0%
  2. Halb Gott

    7,4%
  3. Viertel Gott

    3,7%
  4. fünftel, sechstel, siebtel....

    7,4%
  5. Ein Hauch von Gott, ein Funken

    37,0%
  6. Gott ist irgendwo weit weg

    0 Stimme(n)
    0,0%
  7. Gott gibt es nicht

    7,4%
  1. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.236
    Ort:
    Nordhessen
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    Wenn Gott die Welt erschaffen hat und wenn es vor der Schöpfung nur Gott gab und sonst nix, dann kann alles was ist (und damit auch jeder Mensch) nur voll und ganz Gott sein.

    Trotzdem glauben viele, Gott sei irgendwo im Himmel und der ist weit weg, wie kann das sein?

    Wohl deshalb weil wir uns nicht vorstellen können, dass Gott so einen Mist verzapfen kann, wie die Menschheit?

    Wenn nun aber der Mist, den die Menschheit verzapft, nur im Auge des Menschen Mist ist? Nur in dem Weltbild des Menschen Gut und Böse existiert, ansonsten ist es einfach wie es ist?

    Wenn der Mensch gar nicht auf der Welt ist um das Gute, eine vollkommene Welt (das Paradies) zu schaffen?

    Wenn es einfach nur um Bewusstwerdung geht?

    LGInti
     
  2. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.284
    ich befürchte ja, aber dem Verstand ist das zu einfach.....

    Matth.5,48..Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
     
  3. ralrene

    ralrene Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Juli 2011
    Beiträge:
    18.557
    Ort:
    Insel Sylt
    :thumbup:
    Ich nenne es lieber Bewußtsein/Informationen/Licht (ist eh alles das Selbe), denn die Vorstellung,
    die viele Menschen über Gott haben, teile ich nicht.

    Auf Grund dessen, was wir schon bei unserer Geburt programmiert bekommen (Gene Mutter/Vater) & zusätzlich im Leben gelernt haben,
    haben wir eine Glaubensstruktur aufgebaut, die uns vermittelt,
    daß wir unzulänglich sind.
    Sind wir aber nicht.

    Diesen 'Mist' benötigen wir, um uns selbst zu erfahren/erkennen.

    Genau - alles ist wie es ist.
    Gut/schlecht findet lediglich in unserem Bewertungssystem statt.
    ALLES Existierende beeinhaltet jeweils 2 gegengerichtete Formen von Energie, die sich gegeneinander bedingen.
    Niemals kann nur eine Energieform bestehen.
    Jedenfalls nicht in der Polarität.

    Dann sind wir alle ein Aspekt des EINEN (Bewußtsein).:)
     
  4. Dhiran

    Dhiran Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2013
    Beiträge:
    5.236
    Ort:
    Oberösterreich
    Stimmt
     
  5. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.060
    Ort:
    burgenland.at
    An diese Frage der Sachlage muss man anders heran gehen, meine ich:

    Wir müssen die Menschheit als geschlossenes System erkennen,
    und darum ist auch der Mensch zuerst der Menschheit verantwortlich,
    als unmittelbare Überordnung.

    Danach folgt die Verantwortlichkeit gegenüber der Natur.


    In einem starken Pantheismus versteht man in all dem Erkennbaren Gott;
    Während man in einem schwachen Pantheismus Gott nur als Hintergrund sehen will.

    Was anderes gibt es gar nicht, sondern wäre nur überhebliche Ignoranz,
    damit selbst eine Verantwortlichkeit gegenüber der Menschheit oder der Natur abgelehnt werden kann,
    zum Zweck des alleinigen und nur egoistischen Eigennutzen.

    Wozu ergänzt werden sollte, ohne diesem Selbstbewusstsein gibt es keine gemeinschaftliche Steigerung.
    Egoistisches Menschsein muss vorhanden sein, damit ein gemeinschaftliches Menschsein gebildet werden kann.

    Aus meiner Sicht ist ein vorgreifendes und überspringendes Aufbauen,
    von einer Beziehung direkt von einem Menschen zu Gott nicht sehr zielführend.
    Aber diese Methode kann zunächst einmal wie ein Mantra dienen,
    und bewirkt die Förderung der eigenen Spiritualität,
    die jedoch nicht weiter kommen kann,
    wenn die verbindenden menschlichen Anknüpfungen danach nicht steigernd zu wirken beginnen.

    Diese Verbindungen und Kombinationen gehören sehr wohl auch zu diesem besprochenen Thema.
    Im Rahmen von den einfachsten Schwingungen bis zur massiven Materie …

    … ich habe nicht abgestimmt und daher geschrieben,
    und bei Deiner Abfassung hast auch Du Deine Disharmonie bemerkt …




    und ein :grouphug:
     
  6. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    6.060
    Ort:
    burgenland.at
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    Ein Dogma habe ich dazu auch:

    Nur wenn der Mensch seine Endlichkeit und Sterblichkeit akzeptiert,
    kann er Gott wirklich erkennen.



    Im ersten Augenblick sieht das so aus,
    als wäre auch Gott sterblich? – Das kann nicht sein!

    Ist er auch nicht. Er ist veränderlich,
    aber für den Menschen ist die Veränderung nur begrenzt möglich.

    Wenn das erst einmal verstanden ist,
    dann hast Du wirklich begriffen was Gott ist.

    All die Bilder von
    einer beginnenden Schöpfung, oder
    der letzten göttlichen Gerichtsbarkeit,
    sie zielen darauf ab – will ich erkannt zu haben.

    Davor macht es wenig Sinn im Leben und im menschlichen Jenseits,
    sich allein darauf zu beziehen,
    oder sogar diese Situationen herbei zu sehnen …




    und ein :weihna2
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    6.060
    Ort:
    burgenland.at
    Einen spirituellen Zeugen habe ich dazu auch noch:

    Michel de Notre Dame, also Nostradamus.

    Er beschreibt die Gotteserkenntnis als einen Schatz:

    So ist das, mit unseren menschlichen Messgeräten, den Augen.

    Im Menschen, und ebenso in seiner Umgebung,
    da gibt es gar nichts, was den Eindruck zu ewigen Bestand vermitteln kann …

    … sogar der Seele, ein Bestandteil der den Menschen ausmacht, ergeht es gleich.
    Obwohl die jenseitige seelische Gemeinschaft vorerst so eine übergeordnete Rangordnung suggeriert.

    Das ist der wertvoll geschätzte Impuls für Religionen!

    Davon kannst Du Dich inspirieren lassen, wenn Du möchtest …




    und ein :weihna1
     
  8. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
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    2.909
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Gemäß des heutigen dominierenden wissenschaftlich quantifizierenden Denkens wird der Aspekt der Qualität in der Umfrage nicht berücksichtigt. Die Umfrage beinhaltet lediglich die Frage: Wie viel bin ich "Gott"?
     
  9. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
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    6.060
    Ort:
    burgenland.at
    Ganz anders schreibt Nostradamus gleich am Anfang seiner Centurien:


    über seine Erfahrungen allein so von Seele zu Seele. Von einem kleinen Licht.

    Wobei sinniger Weise seine Beziehung zu der Seele einer Verstorbenen,
    in direkter Weise besprochen wurde,
    zu einer im Feuerzeichen des Löwen Geborenen,
    nämlich der seiner toten Mutter.

    Während die korrekte Darstellung,
    er selbst im Steinbock,
    sein Vater im Stier geboren,
    im erdenden Dreieck eher das Zeichen der Jungfrau erwarten lässt.



    Et voilà!



    und ein :zauberer1
     
  10. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    Nordhessen
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    @waldweg
    Fürchte dich nicht - und wenn der Verstand es komplizierter möchte - nur zu!
    wie kommt die Biebel zu dieser Aussage? Kurz vorher steht:
    Das ist die Vollkommenheit - kein Unterschied von Gut und Böse.

    @ralrene
    Bewusstsein kann ich noch akzeptieren und wenn Licht die Liebe beinhaltet oke - aber Information ist mir zu wesenlos.
    seh ich auch so
    das ist Folge der Untrennbarkeit von Gut und Böse.
    genau

    @teiga
    Verantwortlichkeit sehe ich schon auch und auch eine Struktur in der Hierarchie der physischen Existenz - aber "geschlossenes System"? So geschlossen sehe ich das nicht.
    also bist du auch eher für die Aussage "alles ist Gott"?
    Einssein in der Physis zu leben, könnte ein Ziel der Inkarnationen sein.

    wenn die Verbindung keine lebendige sondern nur eine technisch-pragmatische ist, wird es keine Entwicklung geben.
    meine Disharmonien bemerke ich fast täglich :)
    und dabei geht es nicht um eine rationale Erkenntnis, sondern um die Erkenntnis, mein Körper ist Staub oder auch Atom, Molekül, Quark - gleichzeitig Tempel.
    schon - wenn Sterben und Auferstehung EINS wird.

    @Solis
    ja, das IST so

    Wenn Gott als "Jemand" gesehen wird, wenn er irgendwo im Himmel sitzt und dieser Himmel nicht IN uns ist, dann ist der räumliche quantitative Aspekt betroffen.

    In meinem post hab ich dann auch auf qualitative Aspekte hingewiesen mit den Begriffen "Mist" "Gut und Böse" "Paradies" und "Bewusstwerdung".

    LGInti
     
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