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Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll!!!!!

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von 1rikki1, 12. Juni 2007.

  1. 1rikki1

    1rikki1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2007
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Österreich
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    Hallo,
    vor 5 Wochen ist mein Vater verstorben. Und es ist einfach furchtbar. Anfangs war alles noch so, als ob es mich nichts angehen würde. Aber so langsam merk ich, dass er wirklich nicht mehr kommt. Bis jetzt hab ich auch sehr viel hier im Forum gelesen. Das hat mir auch sehr geholfen. Doch immer öfters kommen mir Zweifel. Wer weiß, ob das alles so stimmt. Warum bekomme ich denn dann kein Zeichen? Es sind ja auch schon meine Oma und Opas gestorben. Die haben sich ja auch noch nie bei mir gemeldet. Vielleicht ist es ja wirklich aus mit uns, wenn man stirbt. Viele werden jetzt sagen, dass er bei mir ist. Aber irgendwie kommen mir schon Zweifel. Ich spür nichts, ich seh nichts, ich hör nichts, einfach nichts.

    Meine einzige Hoffnung ist nun noch Peggy. Aber sie hat zur Zeit viel zu tun. Da muss ich mich noch gedulden. Ob sie mir helfen kann? Was wenn sie mir nur sagt, dass er mich liebt, das weiß ich ja! Oder wird sie mir was sagen, was nur ich wissen kann, und sie eigentlich nicht? Das würd ich mir sooo wünschen. Dann würd ich es wissen, dass er noch bei uns ist.

    Ach, es ist einfach soooo schwer!!!!!
    lg
    rikki
     
  2. nici

    nici Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2006
    Beiträge:
    929
    Ort:
    Baden-Württemberg
    hallo rikki,

    ich kann dich gut verstehen !!!

    ich hab mir nach dem tod von meinem dad auch so sehr gewünscht, das es ein jenseits gibt und das er dort ist und es ihm gut geht !! und ich hab auch zweifel gehabt und ich hatte angst, das es nur ein wunsch ist und sonst nichts !
    ich hab oft geglaubt, seine anwesenheit zu spüren und war mir aber nicht sicher, ob ich mir das nur einbilde !!
    aber peggy hat mir alle zweifel genommen !!!!
    sie hat mir sachen gesagt, die sie nie und nimmer wissen konnte !!!!! die aber genau so waren , das bei mir nicht der kleinste zweifel mehr blieb !! sie hat mir auch situationen beschreiben, die ich spürte, aber nicht wusste, was es war und dabei waren es zeichen von meinem dad !! oft können wir sie nicht erkennen, obwohl sie da sind !! oder wir sind so in unserem schmerz gefangen, das unsere lieben es nicht schaffen, zu uns durch zu kommen !! denn das ist für sie ja auch nicht leicht !!
    mein dad gab peggy sogar informationen, was ich nach seinem tod getan habe ! das hat mir bewiesen, das er bei mir ist und auch hört und sieht, was ich tue !!!

    ich hoffe für dich, das dir peggy genau so helfen kann, wie sie mir geholfen hat !! denn heute weiß ich, das mein dad bei mir ist !! heute kann ich seine zeichen erkennen und freue mich über jedes, das zu mir durchkommt !!!
    klar bin ich auch oft noch sehr traurig und weine auch noch viel, denn der schmerz überkommt einen einfach und mein dad fehlt mir auch oft sehr ! das liegt aber nur daran, weil es eben seine zeit braucht, bis man sich an diese neue situation gewöhnt hat und nicht daran, das er nicht mehr bei mir ist ! denn er ist da !!!

    ich wünsche dir alles liebe !!!!

    nici
     
  3. Emine66

    Emine66 Guest

    Hallo!
    Dein Papa ist jeden Tag bei euch. Warum kann ich dir auch sagen.Weil ihr alle noch nicht losgelassen habt. Das ist ganz normal. Sobald du besser damit umgehen kannst geht dein Vater langsam,weil er dort auch aufgaben zu verrichten hat. Rede mit ihm jeden Tag und er wird dir antworten,normalerweise müstes du ihn spüren. Aber deinen Papa geht es sehr gut auf der anderen Seite und das müstes du dich drüber freuen,Er hat keine Schmertzen mehr und ist frei.Glaube mir ich weis wo von ich spreche.
    Meine Eltern habe ich auch früh verloren im alter von 9 eihalb Jahren und mein Vater mit 29 einhalb Jahren und mein Sohn wahr erst 14 monate alt als sein Opa verstarb.
    Ich glaube wen mann keinen von beiden mehr hat ist noch schlimmer.
    Ich wünsche dir und deiner Mutter alles liebe und sehr viel
    Kraft. In Licht und liebe
    Emine66 :kuss1:
     
  4. nici

    nici Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2006
    Beiträge:
    929
    Ort:
    Baden-Württemberg


    hallo emine66,

    darf ich dich mal fragen, was du unter loslassen verstehst ? und wie man deiner meinung nach loslassen soll ?
    und wenn man besser damit umgehen kann, wohin geht der vater dann ???

    wäre schön, wenn du mir das beantworten könntest !!

    danke, nici
     
  5. 1rikki1

    1rikki1 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    16. Mai 2007
    Beiträge:
    24
    Ort:
    Österreich
    Hallo,
    danke für eure lieben Worte. Ich rede mit ihm, dann wieder komm ich mir blöd vor und denke, jetzt spinn ich total. Dann wieder hab ich Phasen, da freu ich mich, da denk ich, ihm geht´s gut!
    Mein Vater war lange krank. Er war vauch schon 5 mal "tot", aber so eine Nahtoderfahrung hatte er nie! Da frag ich mich wieder warum nicht?

    Aber ich hoffe so sehr, dass mir Peggy, sobald sie Zeit hat, helfen kann. Dann können wir endlich unsere innere Ruhe finden! Ich wünsch es mir soooo sehr, dass sie mir solche Sachen sagt!!!!!!

    Ich bin froh, euch gefunden zu haben!
    lg
    rikki
     
  6. Emine66

    Emine66 Guest

    Werbung:
    Hallo!
    Es gibt viele Bücher über das Jenseis und ein Buch ist mir besonnders ans Herz gewachsen.
    Dieses Buch heißt Reise in die Unsterblichkeit Band 1 und Band2.
    Es ist nicht einfach zu lesen aber in diesen Buch bekommst du halle antworten die du brauchst was uns alle beschäftigt und das ist das Leben danach.
    Wir haben alle unsere Aufgaben ihr auf Erden zu verrichten,schafst du es nicht ,wirst du wieder geboren bis du alle aufgaben erledigt hast. Diese zwei Bücher hat etwas und ich selber habe auch lange gebraucht um diese dinge zu verstehen.
    In Licht und Liebe
    Emine66 :liebe1:
     
  7. nici

    nici Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2006
    Beiträge:
    929
    Ort:
    Baden-Württemberg
    hallo emine,

    könntest du mir die fragen bitte noch beantworten ?!

    ich hab auch schon einige bücher gelesen und auch schon kontakt mit verstorbenen gehabt !

    zum loslassen: ich muß nicht loslassen !!! ich halte niemanden fest !! weder mit der trauer, noch sonst wie !

    zum "gehen" : die verstorbenen sind schon dort, wo sie sind ! und dort bleiben sie und gehen nicht weg ! klar haben sie ihre aufgaben, aber das hindert sie nicht daran, bei uns zu sein !


    wenn du dir bitte nochmal die mühe machst, deine zeilen zu lesen, du schreibst: man muß loslassen und wenn man das getan hat, dann gehen die verstorbenen !!!

    :confused: wie bitte ???:confused: wie kann man sowas einem trauernden menschen schreiben, der gerade einen lieben menschen verloren hat ?
    ich sehe es ganz anders ! s.o. aber das eine macht das andere doch schon fast unmöglich ! loslassen, damit er geht ?!? wer will das ? wieso sollten sie das tun ? ein trauernder, der mit dem verlust schon sehr kämpfen muß ? hast du schon mal darüber nachgedacht, das solche aussagen die trauer noch verschlimmern können ? ich verstehe das einfach nicht !!!:confused:

    drum:
    wäre wirklich nett, wenn du das erklären könntest !!!


    alles liebe , nici
     
  8. Ruschka

    Ruschka Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2006
    Beiträge:
    1.276
    Hallo Emine,

    ich glaube kaum, dass jemand es schafft einen Menschen in der kurzen Zeit loszulassen, was immer Du darunter verstehen magst.

    Bei mir war es jedenfalls so, dass meine Mutter einige Tage im Koma lag. Ich wollte sie nicht gehen lassen, bis mir meine Cousine erklärte, dass meine Mutter noch lange so liegen würde, wenn ich ihr nicht die angst nehmen würde. Dies heißt aber nich, dass ich sie losließ, sondern ich erklärte meiner Mum, sie solle heim gehen und wir würden uns ganz gewiss wiedersehen.
    An dem Tag starb meine Mum.

    Jahre habe ich gebraucht meine Trauer zu bewältigen, letztendlich half mir Peggy.

    Menschen, welche mir mit diesen Worten "loslassen" kamen, den wäre ich am liebsten ins Gesicht gesprungen.
    Ich war unendlich traurig, ich wollte getröstet werden und nicht mit Phrasen abgespeist werden.

    Trauer kann man nicht abstellen, sondern jeder sollte sie respektieren.

    Für Dich Rikki heißt dies, weine wenn Du traurig bist, rede mit Menschen über Deinen Vater die ihn kannten und liebten.
    Lebe Deine Trauer.
    Denn auch dies ist eine wichtige Zeit in DEINEM leben.

    Ich wünsche Dir alles Liebe
    Ruschka
     
  9. Tinamaster

    Tinamaster Guest

    Hallo zusammen...

    Also ich denke , dass wenn man auch unseren Glauben an ein Leben nach dem Tod haben , dass trotzdem so eine Trauerphase normal ist.

    Dieser Mensch wird in dieser Hülle und Rolle einfach nicht mehr da sein.
    Er hinterlässt eben eine Lücke in seinem Leben. Die man nicht so einfach wieder füllen kann.
    Und darüber darf man einfach traurig sein . Jeder braucht dazu seine Zeit!! Und ist was ganz normales !!

    Liebe Grüsse Tina:)
     
  10. Emine66

    Emine66 Guest

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    Hallo!
    Viele dinge im Leben halten wir unbewust fest und wir alleine endscheiden wann wir sie loslassen.
    Ich habe auch nicht losgelassen fast 10 Jahre lang habe ich getrauert um meinen Vater.
    Bis ich zu einem Medium gefunden habe. Du alleine entscheides wan das neue kommt und kein anderer.
    In Licht und Liebe
    Emine66 :foto:
     
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