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Ich weiß, das ich nichts weiß

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Nordlicht, 22. Mai 2006.

  1. Nordlicht

    Nordlicht Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2006
    Beiträge:
    1
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    Wo fange ich nur an? Eigentlich hat mich meine Hellsichtigkeit schon mein ganzes Leben lang begleitet. Woher diese Gabe kommt, ist durch lange Therapiesitzungen, mit einem mehr als verständnisvollen Therapeuten über die Dinge, die mich bei anderen Therapeuten wohl in eine geschlossene Anstallt gebracht hätte , erklärbar. Durch ein Trauma, das hier nicht her gehört, habe ich in sehr frühem Kindesalter schwerste Verletzungen ertragen müssen. Dadurch erklärt sich wohl auch die Hellsichtigkeit und das Wahrnehmen von Dingen, die leider nicht meine Umwelt sehen kann. Lange ging ich mit dieser Gabe nicht richtig um. Ich hatte das Gefühl wahnsinnig zu sein, weil meine Umwelt mich immer wieder lehrte, was nicht sein kann, ist auch nicht. Ein langer Weg liegt hinter mir und noch heute bin ich über mein " Anderssein" erschrocken, aber ich verstehe jetzt mehr, als vor 10 Jahren. Auffällig ist aber, das ich nie auf Befehl meine Gaben einsetzen kann. Immer wenn ich so in mich gekehrt bin, also leer im Kopf bin, dann habe ich Erscheinungen von Menschen. Ich habe auch nur immer dies Wahrnehmungen aus dem linken Augenwinkel. Nie habe ich solche Erscheinungen vor mir gehabt und wenn ich dann sehr erstaunt meinen Kopf in die Richtung drehe, um das was ich im Augenwinkel gesehen habe, besser betrachten zu können, ja das ist diese Erscheinung fort. Noch heute bin ich oft mal dazu geneigt diese Erlebnisse als pure Einbildung abzutun. Viele Dinge die passieren, weiß ich oft im Voraus. Es irritiert mich sehr, wenn ich morgens aufwache, völlig zerschlagen und von einem irren Traum gefesselt. Oft erlebe ich im Traum Dinge, die dann zeitverschoben passieren. Es gab Zeiten, da habe ich mich dafür schuldig gefühlt. Ich habe mir die Schuld dafür geben, dass ich für das was ich geträumt habe, verantwortlich zu sein. Das was passiert ist nicht meine Tat, sondern ich spüre halt vorher, dass was kommt. Das habe ich gelernt. Trotzdem ist es schwer, diese Gabe richtig anzunehmen und damit sinnvoll umzugehen.
    Ich weiß, das ich nichts weiß. Danke fürs zulesen

    Nordlicht
     
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