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Ich stoße mich an kein und nicht

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von SalixAlba, 10. Oktober 2006.

  1. SalixAlba

    SalixAlba Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Dezember 2004
    Beiträge:
    978
    Ort:
    Österreich - Kreis Voitsberg
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    Mein Kind brachte mich drauf wegen ihrer Hausaufgaben. Sie mußte schreiben, daß das Gehirn "kein" und "nicht" nicht aufnimmt oder so, also quasi übergeht. Wenn man nun sagt: Ich bin nicht gut würde das in Gehirnsprache heißen ich bin gut.

    Sowas habe ich auch schon öfters gelesen Affirmationen oder alltägliche Aussagen betreffend.

    Wie ist aber nun das, wenn in der Bibel steht:
    Du sollst nicht töten
    Du sollst nicht stehlen
    Du sollst nicht lügen

    etc..... wird dann das nicht vom Gehirn aufgehoben? Dann würde es ja umgesetzt verstanden werden als:

    Du sollst töten
    Du sollst stehlen
    Du sollst lügen.... etc.

    Komisch ist aber dann, wenn ich ständig wiederhole: Ich habe kein Geld (Beispiel), dann habe ich es tatsächlich nicht oder es wird ständig weniger (das ist eine erprobte Aussage, aber beweisen kann ich sie nicht, weil es Erfahrungswert ist). Zumindest hab ich das schon so erlebt. Es wird auch immer gesagt, man soll bei Affirmationen konstruktiv formulieren.
    Es kommt z.B. auch anders rüber, wenn ich sage:
    Entschuldigen Sie, haben sie einen Moment Zeit?
    oder
    Guten Tag, schenken Sie mir ein bischen Ihrer Zeit?

    Also wie nun? Gut in Bezug auf Geld kann ich sagen, ich bin auf allen Ebenen unermeßlich reich. Abgesehen vom Geld stimmt das auch. Aber in Bezug auf die Gebote müsste es ja dann heißen:

    Du sollst Leben achten
    Du sollst Hab und Gut anderer achten
    Du sollst die Wahrheit sagen .. etc.

    Dann würde es wieder stimmen. Ist das nun so mit dem nicht und kein, oder nicht? Ich finde, das ist schlimmer, als Mathe. Andererseits bei Algebra heißt es ja:
    Minus mal Minus ergibt Plus
    Minus minus Minus ergibt Plus (ich hoffe, ich hab das jetzt richtig im Kopf)
    etc.

    Wer steigt bei diesen Formulierungen wirklich durch und kann sagen, wie sich das wirkilch verhält?

    Alles Liebe
    Moonrivercat

    P.S. Ich hoffe, ich zerbreche eure Köpfe nicht :D
     
  2. speary

    speary Mitglied

    Registriert seit:
    25. Dezember 2005
    Beiträge:
    89
    Ort:
    NRW
    öhm.. für mich ist es zu spät, dem zu folgen, was du so schreibs ;)

    als erfahrungswert würde ich sagen, das aussagen ohne "nicht" oder "kein" einfach mehr wirken, weil sie höflicher sind... und sich auch schöner anhören!
    "man legt die füße nicht auf den tisch" <=> "würdest du die füße vom tisch nehmen?"

    aber das, was mir als mathefreak aufgefallen ist, is, dass
    minus minus minus NIEMALS plus ergeben kann ;)

    alles liebe und eine gute nacht!
    speary
     
  3. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.768
    Hallo moonrivercat :)

    'Nicht' und 'kein' ist nicht das Problem.
    Das Problem ist das 'soll' und das 'will' und das 'muss'.
     
  4. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Nein, nur bedingt, kommt auf die jeweilige Höhe der Minus an. :zauberer1
    Wir wissen alle, was du meinst!

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  5. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Ich denke, es kommt auf das Visualisieren und Programmieren an.
    Wer von uns wurde programmiert "nicht zu töten"? Wenn ich einen Partner suche, der bestimmte Eigenheiten nicht haben soll, ist das doch täglich viel präsenter und wirkt demnach ganz anders auf´s Unterbewußtsein.

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  6. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

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    8. Juli 2004
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    12.236
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    Nordhessen
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    hi moony - wenn die Mutter zum Kind sagt "fall nicht hin" dann wird die Aufmerksamkeit des Kindes auf das Hinfallen gelenkt und somit wird dieses Ereignis provoziert - ansonsten sind die zehn Gebote an den Verstand, an die bewusste Ratio gerichtet und das ist damit ein Gedankenkonstrukt. Verbunden wurde diese nagative Beschreibung von Verhaltensgrundsätzen mit Strafen was aber viele Menschen nicht davon abhielt all diese Verbote zu brechen - vielleicht wegen der Formulierung;) Jesus sagte es sehr positiv - Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!
    Liebe Grüße Inti
     
  7. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
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    Wien
    Das erklärt auch vieles .....

    Alles Liebe
    Indigomädchen
     
  8. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
    Hallo Moonrivercat,

    die Geschichte zeigt ja, da&#223; sie trotz Gebot get&#246;tet, bestohlen, gelogen haben, oder ? Demnach w&#252;rde es ja passen ?! ;)

    Wer wei&#223; denn, ob die 10 Gebote nicht von Moses so formuliert wurden, wie er sie verstanden hat, bzw. wie er meinte, da&#223; sie vom Volk verstanden werden ?

    Die Bibel ist von Menschen verfasst und unz&#228;hlige Male umgeschrieben worden. Die einzige Botschaft die wir daraus entnehmen sollten, ist die der Liebe, denn Jesus hat einfach nur die reine LIEBE gepredigt, nicht mehr und nicht weniger. :)

    Liebe Gr&#252;&#223;e
    Gabi

    P.S. Ich denke, hier gilt - wie bei Allem - wenn ich davon &#252;berzeugt bin, da&#223; "nein" und "kein" vom Gehirn ignoriert wird, dann ist es auch so. ;) D.h. es kommt auf den Menschen an und wie er damit umgeht.
     
  9. Frater 543

    Frater 543 Guest

    Nur mal ne kurze Zwischenfrage: Ist das denn schon wissenschaftlich bewiesen? Wird das in der Schule gelehrt?
    Dachte bis jetzt, das sein nur eine Theorie...:confused:
     
  10. Esofrau

    Esofrau Guest

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    Interessant dieser Beitrag ... :)

    Also, ich bin der Meinung, dass Affirmationen mehr vom Verstand aufgenommen und verarbeitet werden. Sicher kommen diese Worte und Beschreibungen auch irgendwann als Glaubenssatz zum Zuge, aber ist es dann wirklich ein tiefes Gefühl, was dahintersteht?
    Geht es nicht immer um ein Gefühl, egal in welchem Lebensbereich? Das Gefühl für eine treffende Aussage heißt Überzeugung. Bin ich davon überzeugt, dass etwas richtig oder falsch ist, gehe ich meinen Weg, dann hab ich ein ganz starkes Gefühl. Während Affirmationen nur oberflächlich "wirken".
    Sie wirken, das ist keine Frage, sie können auch zu einer Überzeugung werden, aber letztlich ist diese Überzeugung ein Gefühl, das alles lenkt...

    LG
    Esofrau
     
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