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Ich mag sie nicht mehr,...

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Alia, 27. Dezember 2005.

  1. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. April 2003
    Beiträge:
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    WestfALIA
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    Hallo ihr Lieben,

    diese "Weihnachtszeit" - auch wenn ich an dieser Stelle von vielen geläutert werde, hingerichtet möge sein, und was sonst noch,- egal, wie schön auch der hauseigene Weihnachtskalender geworden ist, ICH mag sie nicht mehr, DIESE Weihnachtszeit.

    Warum? Das will ich euch sagen. Nun,- es beginnt damit, dass bereits Ende August,- Anfang September die "Weihnachtsbäckerei" ihren Dienst tut und uns mit ihren "Schönen Dingen" beschert. Reichlich wird uns die "Vorweihnachtszeit" offenbart und uns gezeigt, wiiie überaus Wichtig es ist, schon "Heute" einzukaufen, falls es morgen nichts mehr gibt. Die Haufen im Laden stapeln sich dabei bis an die Decke. Überfluss wird angezeigt.
    Der "brave Kunde" sorgt vor. Was man heute hat, hat man,- meint man. Aber dass die "Vorfreude" auch auf unserer Zunge Einzug hält, dass möchten wir in diesem Augenblick gar nicht wissen,- obwohl wir es wissen. Wir wissen ganz genau, dass das, was wir im September kaufen, niiiiiemals bis Weihnachten überlebt. Der "kleine Hunger" zwischendurch wird uns schon überlisten und uns anlocken und versuchen. Leise wird er "rufen": Ess mich. Es mich jetzt. Sofort. Mmmmh,- ich schmecke sooooo köstlich,- versuche mich..........
    Ja,- und in den Läden klingeln die Kassen im rasanten Tempo

    Und die Geschenke, bereits im September gekauft, damit es nicht auf zu viel auf einmal wird, werden schon vorab gezeigt, gesehen, gelesen ua., denn "verstecken" ist heute ja nicht mehr,. weil......... Man muss ja wissen, ob es passt. Obs gefällt,- obs.....

    Und dann die Zeit "Dezember", wenn der "Weihnachts-Count-Down" begonnen hat, dann fängt sie erst richtig an, die Rennerei. - Ich musste für die Fa. eine "kleine" Weihnachtsfeier organisieren und bin Tage "gerannt", um 26 "Mittelgroße" Milka-Weihnachtsmänner zu bekommen. Bei "Karstadt" bekam ich sie endlich,- nach viiielen suchen.- Grins
    Ich war "geschockt", wie sehr doch die Süßigkeiten im Dezember abnahmen. Die Hersteller kamen gar nicht mehr nach, Ware zu liefern, da die Produktion schon umgestellt - auf Ostern - war/ist. Also gab es nur och "Reste",- aus mehreren Läden zusammen getragen. Aber es ging,- die "Organisation" und das Arrangement wurden "hochgelobt".

    Danach war erst einmal für ein Wochenende "Ruhe",- bevor die nächste "Stresswoche" begann. Theater-Probe war angesagt,- den schließlich "erwartete" uns "hoher" Besuch. Wir spielten "Dornröschen" in einer seeeehr modernen Fassung und weit vom Original entfernt. Aber: Auch hier Erfolg,- konnten wir doch über 600 Kinderseeelen für 85 Miuten aus ihren "Alltag" befreien und mit einer "Life-Einlage" beglücken. Da ich die liebe "13.Hexe" spielen durfte, die NICHT EINGELADEN war, sollte ich bei der 1. Vorstellung auf der Bühne fast 2dem Flammentod" erleiden. Fast hätte mich die "Kinderschar" gelyncht,- ... zum Glück nur verbal.

    Mit rasanten Tempo verrann auch diese "Weihnachtswoche, und der Zero-Punkt kam immer näher. Bis dahin hatte ich nur seeeehr verhalten auf "Weihnachten" umgeschaltet. Eine schwere Grippe machte mir zu schaffen,- nun gut,... nichts gegen Grippe. Wenn man 21 Monate keinen Schnupfen mehr hatte, weiß man eine "laufende Nase" zu schätzen.

    In der darauf folgenden Woche kam dann auch bei mir "Weihnachtspanik" auf. Man glaubt ja immer, dass was man hat, würde nicht reichen. Dann überlegt man, was man noch kaufen kann,- besorgen muss und auch tut. Grrrr,- gruselig,- aber trotz allem noch immer nicht das "Gefühl" von Weihnachten in mir, sondern "Leeere",- tiiiiefe unendliche Leere, ohne dem Gefühl von "Weihnacht".

    Ich kannte Weihnacht noch aus einer aderen zeit,... meiner Jugend, die schon jahrtausende zurück liegt. Ich kenne noch die "Vorfreude", die einen überkommt. Was ich heute sehe, ist mehr und mehr der Stress, der sich jung und alt bereitet. Ist man Gast irgendwo, sucht man nach dem passenden Geschenk. Ist man Gastgeber, rennt man, um die Feier so feierlich wie möglich zu gestalten.
    Egal, in welcher Position man ist, es hat immer mit "Stress" zu tun. Warum ist das so?,- frage ich mich soooo oft.
    Und dann gehe ich zum Gottesdienst. Meist Heiligabend Vorabend,... mit Krippenfeier für meine "Kleine". Frühzeitig gingen wir auch diesmal und ich kam sogar noch lange vor der zeit,..... aber.... wieder einmal war die Kirche brechen voll. Ich wusste gar nicht, dass unsere Kleinstadt soooooooo viele Kinder beherbergt.
    Viiiiele Menschen blockierten die Sitzreihen der Kirche, die gut und gerne Platz für 1000 Menschen bietet - Normaler Kirchenbesuch,- versteht sich. Nun barst si e fast. Und wenn ich durch die Reihen blickte und lauschte, dann erkannte ich, dass diese Menschen noch nie zuvor in der Kirche waren, denn selbst einfache "Verhaltensregeln" waren ihnen fremd,... einschließlich der Grußformel (Kreuzzeichen) und der zu singenden Lieder,- meist Weihnachtlicher Natur. Niemand schien diese Lieder zu kennen, und wenn man sie doch mitsang, dann im verkehrten Takt.- Unsere Organistin muss vor Verzweiflung fast vom Hocker gefallen sein.- Grins.

    Meinen ersten Feiertag verbracht ic fast in "aller Ruhe". Nur mein Kind war ein wenig durch "den Wind", da sie abgeholt wurde. Sie durfte ihren Vater besuchen, was sie sehr freute. endlich einmal hatte er wieder einmal zeit für sie, und das, obwohl er doch erst vor kurzen sein "Besuchsrecht" wahr genommen hat, was normalerweise niemals regelmäßig ist. ..... Ich lieh mir am nachmittag den "nachbarshund" aus, damit ich wenigstens ein bisschen an die Luft kam, und nicht den ganzen Tag zu Hause rumhing. Es war wider erwartens Schön geworden, obwohl doch Regen und Schnne angesagt waren.

    Am 2. Feiertag weilte ich in der Kirche,... durfte im Chor den Gottesdienst mitgestalten. Der dem "St. Stefanus" geweihte Tag wurde zu einem schönen Gottesdiest. Hier endlich die Menschen, die auch regelmäßig zum Gottesdienst gingen, und nciht nur einmal im Jahr. Das kam auch bei der Predigt rüber.- Also hatte ich es nicht nur bemerkt, sondern auch die "Anderen" Gottes- Dienst tut man nicht nur Weihnachten und Ostern,- sondern auch an anderen Tagen,- eigentlich täglich.
    Anschließend fuhr ich zu einer dieser "gefürchteten" Weihnachtsgfeten,... bei Muttern......
     
    Der Magier und Martadada gefällt das.
  2. Eberesche

    Eberesche Sehr aktives Mitglied

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    vielleicht ein bisschen näher dran
    ...ach Alia....
    bei mir sind dieses Jahr absolut keine Weihnachtsgefühle aufgekommen.
    ...meine beiden konnten nicht mal zum Vater, der war angeblich krank (sie haben da so ihre Vermutungen).
    Ich hatte mich ja erst noch gegen einen Baum gewehrt....wir haben doch einen....schlicht...na gut. Auf die Krippe habe ich das erste Mal verzichtet.
    Ich habe keinen einzigen (Schoko)weihnachtsmann gekauft, nichts gebacken. Kein Geschenkestress. Nur die Kinder haben etwas bekommen. (Das machen wir schon länger so.) Keine Kirche, wg. dem Geheuchle... Familienbesuche - das ging dieses Jahr - Stress gab´s nur am ersten Feiertag - wir sind dann gegangen, betraf nicht uns - wollten wir uns nicht antun. Am zweiten gab´s die Gans (dieses Jahr das einzige, worauf ich mich freute)... na ja und vielleicht die Kleine, die mehr mehr auspacken wollte, dann aber doch die Hilfe der Eltern bedurfte "Papa helfen" und an den Geschenken gar nicht so interessiert war, wie an dem Auspacken :schnl:
    Ich bin froh, dass es vorbei ist, das Fest der Liebe.
    Die Liebe sollte sich lieber das ganze Jahr über zeigen und nicht nur an drei Tagen im Dezember. Christ bin ich auch lieber das ganze Jahr über, als nur einen Tag im Dezember, weil ich zur Kirche gehe.
    Vielleicht sieht´s im nächsten Jahr schon wieder ganz anders aus...
    LG Tarot
     
  3. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

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    WestfALIA
    wieder einmal hatte sie für eine "Armee" gekocht, obwohl ich gesagt hatte,- "Ich komme NUR zum Kuchen, und bin dann auch wieder weg. Mach nicht zu viel. du sollst kein Stress haben. Weihnachten soll "Schön" sein." Sie tischte auf,- bzw. hatte aufgetischt und war nun am "fluchen", dass sie sooooo viele Reste hatte. Das "liebe Brüderlein" ward nicht gekommen,.... grrrrr,....... Die "kleinen Monster" (meine Enkeltöchter) machten einen auf "WILD" und mischten die Atmosphäre auf. Tick-Oma ward nervös, weil sooo viel übrig war. Sie wollte schnell noch die Enkelin abfüttern, damit sie nicht auf ihren "Resten sitzen blieb". Ich aß zum 3.mal innerhalb der Tage "Klöße mit Rotkohl",- nur dass es die bei mir mit Soße gab, und bei Muttern mit Fleisch,..... igittt.

    Die Monster machten sich über die "mitgebrachten Sachen" her, die "Tante" (12) mitgebracht hatte. Sie waren noch vom letzten Jahr,- dem Jahr, als die "kleinen Monster" ihre Geschenke mit einer Wildheit aufgerissen und anschließend wie Konfetti durch die Gegend geschmissen hatte,- dem jahr, in dem mein eigen Fleisch und Blut mir sagte, was ich doch für eine Rabenmutter bin/war usw., dem jahr, dass mir die Freude auf alle zukünftigen Weihnachten verderben sollte,- dem Jahr, in dem ich mir bewusst wurde, das ich "solche" Weihnachten nicht mehr mag.

    In diesem jahr hatten sie ihre Geschenke bereits am 31.10. bekommen. Unverpackt und gleich angezogen, weil ich sie fotografieren wollte. Sah niedlich aus,. der Partnerlook.....Grrins.
    Nun machten sie sich über das Mitgebrachte her und drückten mir ein Geschenk in die Hand,- etwas, was ich gar nicht wollte und schon von meinem Kind abgelehnt hatte. Nun hat ichs.
    Draußen begann es zu schneien, als hätte der Schnee nur auf diesen Augenblick gewartet. Dicke fette Flocken. die Kinder jubelten,.... was nicht zu verstehen war, denn der Schnee war viel zu nass und blieb nicht liegen. Außerdem gingen sie sowieso icht raus.
    Mutter hatte Angst um ihren Kuchen, der noch abgeholt werden musste. Wir holten ihn. Wieder Stress.-
    Dann rief sie an, während wir in der Konditorei weilten und teilte mit, das wir mehr Kuchen bräuchten, da der Besuch sich nun gemeldet hatte. Jupppiiiieee
    Wir durften dan auch noch in die "Uralte Heimat" fahren, wo ich einst aufgewachsen ward. Als ich so da stand, und zu den Häusern blickte, kam in mir die Erinnerung hoch. Endlich war da ein "Gefühl" in mir,- endlich eine Regung, die an "Früher" erinnerte. Endlich, endlich das "Gefühl der Weihnacht",- wie sie damals war. Einfach, bescheiden, froh, gemütlich, harmonisch und im Kreise der Liebsten.
     
  4. Eberesche

    Eberesche Sehr aktives Mitglied

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    vielleicht ein bisschen näher dran
    Du glückliche. :schnl: Möge dir das Gefühl lange erhalten bleiben.
    LG Tarot
     
  5. Saraswati

    Saraswati Sehr aktives Mitglied

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    Liebe Alia,

    war schön zu lesen! Ich fands übrigens witzig, dass auf den paar Weihnachtskarten, die ich bekam immer mit drauf stand: Hoffentlich hattest du einen schönen Advent und nicht zu viel Vorweihnachtsstress... :)
    Der Stress wird heutzutage zum geruhsamen Advent gleich, sogar verbal, mitgeliefert. Gehört das zum Gestz der Polarität? :)
    Ich persönlich habe versucht, dem Advent erst gar keine besondere Resonanz zu geben. Kein Schmuck, keine Weihnachtskarten, keine Feiern und keine Veranstaltungen (ähm, doch, das Weihnachtsoratorium hab ich mir angehört, aus Solidarität zu einer mitwirkenden Person...)
    Aber so kurz vor dem Fest, welches wir (schon wegen der Kinder, die Wert drauf legen und wegen der wirklich machtvollen Energiewolke, die von dem kollektiven "Wahn" ausgeht) feiern, da hab ich im Schnellverfahren die Wunschzettel abgehakt, sowie mir und meinem Mann Lesestoff für unsre Herzensinteressen bestellt... und dann ging's schon gut. Erst am Weihnachtstag haben wir Plätzchen gebacken und den Baum geschmückt. Dabei haben wir turkmenische Volkslieder gehört, anstatt Weihnachtsliedergesülze (verzeih- ich hab Respekt vor dem Weihnachtsliedgut! Nur eben so auf Kommando und jedes Jahr, das ist mir zu heftig) Diese turkmenische Musik war inhaltlich so tief und lebendig... für mich dieses Jahr die herrlichste und passendste Weihnachtsmusik... :)

    lg Kalihan
     
  6. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

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    Ich bin gleichfalls ein Weihnachtsmuffel. Für mich beginnt jetzt die besinnliche Zeit, jetzt kehrt langsam wieder Ruhe ein

    Ritter Omlett
     
  7. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

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    Heimatgefühl schlich sich ein. Ein Gefühl, dass ich lange nicht mehr spürte, weil ich schon lange nicht mehr "in der alten Heimat" lebe, sondern irgendwo "am anderen Ende der Welt",... obwohl das nur drei Städte weiter weg liegt. Doch hier war ich zuhause,.. lange vor Heute. Da war "Winter noch Winter" und Weihnachten ein gemütliches Zusammentreffen, dass die Herzen erfreute.

    Ich mag es nicht, "dieses"Weihnachten,- nicht mehr, weil es nichts mehr mit dem "eigentlichen Ursprung" zu tun hat. Für uns ist es eine Gewohnheit. Aus Gewohnheit tun wir es feiern,... aber den Sinn von Weihnachten verstehen die Wenigsten. Ich merkte es, als ich am "HeiligenAbend" zur Krippe ging, während die anderen zum Ausgang zustrebten und danach wer weiß wohin.
    Ist es nicht "Brauch", das "CHRISTUSKIND" gerade in "dieser" Nacht zu besuchen,... und sollte man nicht etwas "Mitbringen"???? Taten das nicht die "Weisen aus dem Morgenland" so???? Muss man erst "weise" sein, um dass zu wissen? Oder wissen es auch ormalsterbliche? Kennen sie die "alten Bräuche nicht? Muss man es ihnen sagen?
    Ich nannte sie dann eben mal "Neu-Katholiken",- jene, die einmal Getauft wurden, einmal zur Kommunion, zur Firmung, zur Hochzeit, zur Taufe ihrer Kinder, hin und wieder zur Beerdigung usw.,- aber ansonsten mit Kirche nichts am Hut haben, und dann hin und wieder gehe, um etwas "zu suchen, was sie zu Hause nicht finden, und deshalb suchen". Eben "Neu-Katholiken"

    Nun,- ich will nicht sagen, dass das mein Ganzes "Glücksgefühl" war, denn ich empfand dies Gefühl schon vorher,... als ich auf der Orgelbühne stand, herunter blickte, die Krippe sah und spürte, dass Weihnachte doch noch etwas anderes ist. ich spürte es, als ich die einstudierten Lieder sang, die mit voller Stimme zjm Beste gebracht wurden und in die Herzen derer drangen, die da unten lauschte. Ich spürte es, als ich die Rede des pastors hörte, die zwar ellenlang war, aber doch auch tiefgehend ergreifend. ich spürte es, als die "kleinen Monster" mich beschenkten,... die eine mehr, als die andere. Ich spürte es, als der "angekündigte Besuch" doch och gekommen ward. Es war so, als kehre der "verlorene Sohn" wieder heim. Sooooo muss sich damals "jener" gefreut haben, als der Sohn heim kam, wie sich meine Mutter über "ihren" Sohn freute,... was den "Enkel" erzürnte.--- aber egal. Der "Sohn" war da.
    Ich spürte ein "Weihnachtliches" Gefühl, als wir im "Kreise der Familie" beisammen waren, obwohl die Mutter wohl im Stress saß,... ich nahm ihn ihr, so gut ich konnte. Ich spürte das Gefühl, als ich die "Kleinen Monster" auf meinen Schoß hatte und mit ihnen tollte. UND.... ich spürte es, als ich des Abends nach Hause kam, am Himmel blickte und DORT eine GROßE Runde Fläche voller Sterne erblickte. Gerade über unseren hause steht das Sternbild des Orion, dem die "Plejaden" voran gehen. Und diese waren es, die ich erblickte. Die "Geburtsstube der Götter",- ich durfte sie sehen. Sie waren DA,.... und mit ihnen all die "anderen STerne", die ich sehen durfte. Es war, als kämen eigens die "GÖTTER" zu mir, um mir ein Weihnachtsgefühl zu bescheren.

    Das war mein Weihnachten,..... wieder eines. Was bringt mir das Nächste? Wie wird es sein? Ich möchte gar nicht daran denken,- noch nicht, denn die Zeit kommt früh genug. Was ich hiermit wollte, ist, Gedanken darüber anzuregen, wie man Weihnachten auf gar keinen Fall machen sollte. Vielleicht finde ich in mir einst wieder "die Freude", die mir nun fehlt. Vielleicht wird sich die Welt wandeln, und zu den "Alten Traditionen" zurück kehren.

    Die Geschäfte klagten am Ende der Weihnachtszeit wegen des Umsatzes. Ich kann nciht erkennen, dass sie wenig gemacht haben,- vor allem nicht die Süßwarenindustrie,... denn die muss "reich beschenk wordens ein", bei dem, was verzerrt wurde. Wie kann man noch Gescheke kaufen, wenn alles Geld für Süßes verwendet wird?- Grins,- Humor.

    Nun gut. Das Wars von mir,.......

    Allen wünsche ich noch ein "Besinnliches, ausgehendes Jahr 2005". Möge der "Geist von Weihnacht" in unsere Herzen einziehen und uns "christliche Nächstenliebe" bringen, die ich überall vermisst habe. Mögen wir erkennen, dass wir "Brüder und Schwestern" sind,- und alle "aus EINEM Hause" stammen. Möge dies der leitgedanke für das neue Jahr sein.

    In diesem Sinne
    AMRITA CHANDRA
    ALIA
     
  8. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

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    WestfALIA
    seit einem jahr habe ichdie "Alternativ-Lösung" des "Tannenbaumproblems". ich konte nicht länger ertragen, dass wegen meiner "Begierde" ein wehrloser Baum sein Leben geben musste, um mir den "hauch einer Weihnachtsfreude" zu bringen. Deshalb habe ich einen "alle Jahre wieder",- künstlich und natürlich. Geschmückt sieht er gar nicht schlecht aus. Klein und zierlich,- niedlich. Für unsere Geschenke reichts,... grins
    Nun ja,... und Gans gabs auch nicht,..... weil fleichlos

    Und ja: Die "Liebe" sollte wieder Einzug halten in unsere Gesellschaft. Ich vergese es immer wieder,.... auch gestern. War doch an dem Tag ein mann auf der Straße, der mir "frohe Weihnacht" wünschte, obwohl er mich nicht kannte. Das fand ich schön. Auch als ich mit dem Hund über die Felder ging, war da so etwas wie "........",- ich kanns nicht ausdrücken, wies war. Es war nur da, dies Gefühl.
    Weihnachte ist für mich die zeit, in der wir "Theater" spielen. Wenn ich in die strahlenden Augen der Kinder blicke, die unsere Vorstellung besuchen, dann ist für mich "Weihnachten". meist "belohnen" wir sie noch mit etwas "Süßen", wenn die Vorstellung zu Ende ist. Sie sind glücklich, wenn wir von der bühne hinab steigen und in den zuschauerraum gehen und sie uns sehen und anfassen können. Dann ist da dies Gefühl der "Weihnacht". Ich wünschte, es wäre immer so.

    Amrita Chandra
    Alia
     
  9. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

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    Es ist nur Theater, mit denen sich die Menschen selber etwas vormachen. Sich öffnen können, ist harte Arbeit, dass wäre das wichtigste und in der Mitternachtsmette sollte gepredigt werden, dass dieses Gefühl jetzt für immer mitgenommen wird, den für diese ein oder zwei Tage bringt es sehr wenig.

    Ritter Omlett
     
  10. Alia

    Alia Sehr aktives Mitglied

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    WestfALIA
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    lieber Kalihan,


    bei mir gabs schon "vier Kerzen" und "Numero 5",... falls ...... das gefürchtete "verpennt" doch zum Tragen käme. Aber Geschmückt habe ich nicht wirklich. Weihnachtstischdecke,.... okay. Gebimmel an der Tür,.... okay,... ein paar Sterne bei Tochter am Fenster,.... okay,.. aber das wars schon.

    Es ist schön zu lesen, dass auch "andere" dieses Empfinden haben, wie ich es oben beschrieb. Ich kann mir nicht vorstellen, das ich die Einzige bin. Aber: Wo mehrere das Gleiche denken, ist "Beserung" in Sicht. Wenn sich noch mehr in gleicher Lage fühlen, dann kann endlich etwas geändert werden an "diiiiiiesem Fest der Liebe" und es kann zu dem werden, was wir in unserem Herzen wünschen. Einst war da "Wärme", die von einem "kalten, unbeheizten Stall" ausging. Vielleicht können wir das "Feuer" in uns entfachen und weiter tragen, wie ein Fackel, die dann jedes Haus erfüllt. Vielleicht sollte DIESER GEdanke auf unserem "nächsten Weihnachtswunschzettel" stehen,- auf unserem Programm stehen. jeden Tag in der Vorweihnachtszeit "einen Menschen Glücklich machen und erfreuen, ohne dass es in Stress, Chaos und Geldsorgen mündet."
    iCH WERDE MEIN "BESTES" DAFÜR TUN:

    Amrita Chandra
    Alia
     
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