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Ich komme über den Tod meiner Hündin nicht weg.Sie war mein Schatz

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von bonny6325, 13. Februar 2009.

  1. bonny6325

    bonny6325 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2009
    Beiträge:
    1
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    Von Bonny.. Was mir mit meiner Hündin Sina passiert ist!

    Am Sonntag den 16 -11 bin ich mit meinem Hund Sina(Chihuahua 9 Jahre ) zum Tierarzt ,(es war Notdienst und ein anderer Arzt in der Praxis )weil es Ihr sehr schlecht ging. Er hat hat sich von mir angehört was sie hat und was für Symtome es sind. Der Verdacht war ,sie hat eine Gebärmutterentzündung.Sie bekam eine Spritze mit Antibiotika.Ich sollte am Montag wieder kommen wenn der praktizierende Arzt wieder das ist. Ich am Montag wieder hin ,die gleichen Untersuchungen noch mal wieder Verdacht auf Gebärmutterentzündung ,Sie hatte aber kein Fieber. Dann wurde Ultraschall gemacht.(Er sagte mir mit Ultraschall kenne er sich noch nicht so gut aus weil es ein neues Gerät sei.) Er konnte nichts finden und sagte mir es muss nochmal Ultraschll in zwei Tagen gemacht werden.Im nachhinein habe ich erfahren mann kann es auch bei Röngten erkennen ,warum wurde sie nicht Geröngt? Wenn es Ihr schlechter geht soll ich aber eher kommen.Am Mitwoch Morgen ging es meinem Hund noch schlechter ,sie hatte einen angeschwollennen Bauch und konnte kaum laufen. Ich wieder angerufen .Es war seine Frau am Telefon,die auch Tierärztin ist, sie sagte mir ich sollte kommen ,aber Ihr Mann wäre erst am Nachmittag wieder da.Alleine könne sie nicht Opperieren und Ulltraschall könne nur ihr Mann machen ,sie kenne sich nicht aus damit . Sie hat sie nur abgetastet auch Fieber gemessen ,da hatte sie eine Temerratur von nur 37 Grad,also Untertemmperratur Ihr Blut war so dick, das es kaum geflossen ist. Die Sprechstundenhilfe brachte sie nach hinten,Die Ärztin sagte Sie müsse sofort an den Tropf um den Kreisslauf in Gang zu bringen.Es war ein Durchbruch der Gebärmutter und der Eiter war im ganzen Bauch raum verteilt. Am Nachmittag wurde sie erst Opperriert ,aber es war zu Spät,sie hat nur noch ein paar Stunden gelebt. Als Arzt hat man zu wissen, wie gefährlich eine Entzündung der Gebärmutter ist ! Drei Tage musste sie unnötig Leiden! Wäre ich bloß zu einem andern Tierarzt gegangen.

    Ich bin so wütend, es war so sinnlos das Sie gestorben ist.In meinen Augen hat das Ehepaar ,was sich Tierärzte nennen, meinen Hund verrecken lassen. Sie hätte am Montag aufgemacht werden müssen ,dann wäre es nicht zu Spät gewesen . Solchen Tierärzten sollte man das Handwerk nehmen.Bei Verdacht einer Gebärmutterentzündung müsste sofort Opperriert werden.
    Es ist schon länger her ,aber ich fühle mich so schuldig.Warum bin ich zu keinem anderem Arzt gegangen.Wie kann ich damit leben? Ich bin auch schon 63 Jahre,sie war für mich alles.Dann kamen die Kosten auf mich zu von 620 € .Die habe ich bezahlt ,Aber einen neuen Chihuahua kann ich mir nicht leisten wenn auch viele sagen schaff Dir einen neuen an.Ich habe noch einen Hund ,er ist ein Mischling von 12 jahren und mit der Sina zusammen aufgewachsen,es hat lange gedauert bis er über ihren Tod weg war,Ich dachte erst er stirbt auch.Er hat die erste Woche keine Nahrung zu sich genommen,ich kann nicht mehr schreiben denn meine Augen sind voller Tränen
     
  2. Desputia

    Desputia Guest

    Liebe Bonny,

    mir kullern die Tränen - ich ahne wie sehr Du Dir Vorwürfe machst!

    Niemand von uns kann wissen, ob derjenige Tierarzt kompetent genug ist, um immer die richtige Entscheidung treffen zu können.

    Du bist mit den besten Absichten zu diesem Arzt gegangen und hast ihm vertraut.

    Fühl Dich bitte nicht schuldig - für Dich nicht und für Deine Maus auch nicht. Sie weiß ganz bestimmt das Du nur das Beste für sie wolltest!
     
  3. stern52

    stern52 Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2008
    Beiträge:
    62
    Liebe Bonny,
    ich kann so gut nachempfinden, wie du um deine Maus trauerst.
    Ich glaube, ich würde versuchen, zumindest einen Teil des Ärztehonorars wiederzubekommen, es war ja eindeutig ein Hinhalten zur OP. Und wenn ein Arzt sich mit seinem eigenen Schallgerät nicht auskennt, ist das jämmerlich. Man hat ja dann das Gefühl, er hat es nicht um gefährliche Erkrankungen festzustellen, sondern nur um diese dann abzurechnen.
    Ich habe auch noch einen Huskymischling, den Apollo, er ist 14, meine Mädy ist mit 14 Jahren an Brustkrebs gestorben. Sie hatte Lungenmetastasen und mein Mann ist die ganze Nacht im tiefsten Winter auf der Terrasse mit ihr auf und abgelaufen, damit sie noch Luft bekommt. Apollo war im Haus, aber er wollte immer raus und seine Mädy abschlecken. Es war eine Trauerzeit, sowohl für uns Menschen als auch für Apollo.
    Liebe Grüsse
    stern
     
  4. mizekatz

    mizekatz Mitglied

    Registriert seit:
    28. März 2007
    Beiträge:
    105
    hallo bonny,
    fühle sehr, wies dir geht. ich habe voreiniger Zeit mein Meerschwein verloren, ich glaubte verrückt zu werden vor Schmerz, ich weinte und schrie 1-2 Stunden,meinen Mann, der schuld war an seinem Tod, hätte ich weiss ich was können.
    Ein Hund ist ein wundervoller Gefährte und eure Wege treffen sich wieder.Ich hab mal schöne Seiten gelesen über den Tod der Tiere, es war :Regenbogenbrücke. Da musste ich auch sehr weinen und wurde trotzdem getröstet.
    Deine eigene Freude wieder finden und wissen, dass sie nicht tot sind, die Liebe bleibt immer bestehen.das wünsche ich Dir. Die Trauer weicht der ewigen verbundenen Liebe.
    Für dich die besten Gedanken des Trostes und der Zuversicht, wieder das Leben voller Freude anzunehmen.
    Alles Liebe für Dich, mizekatz
     
  5. DarkVisions

    DarkVisions Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. September 2006
    Beiträge:
    6.773
    Ort:
    zwischen Himmel und Hölle
    Ich kann den Verlust, den Du erlitten hast sehr nachempfinden - heute ist es zwei Wochen her, dass meine Dogge den Weg über die Regenbogenbrücke gehen musste. Ich verstehe auch, dass man nach Gründen und Ursachen sucht, um die Trauer und den Verlust verarbeiten zu können.

    Nicht korrekt finde ich allerdings, die Schuld beim Tierarzt zu suchen oder dort hinzuschieben. So wie es sich für mich liest, ist die Angelegenheit beim Tierarzt gründlich schief gelaufen und es scheint nicht der Beste zu sein. Es erscheint mir sehr komisch, wenn eine angebliche Tierärztin zu mir sagen würde, dass sie nicht in der Lage sei das Ultraschallgerät zu bedienen, da sie sich damit nicht auskenne, obwohl das m.E. Studieninhalt ist. Der Tierarzt war schlecht, aber nicht vergessen, dass man selbst jederzeit die Wahl hat, bei solchen Kuriositäten oder Zweifel das Tier zu packen und in die nächste Klinik zu fahren oder einen anderen Tierarzt aufzusuchen. Schuld hat keiner; es sind leider mehrere Faktoren ungünstig zusammengekommen..
     
  6. Mora

    Mora Guest

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    Liebe Bonny

    ich weiß - wie Du fühlst - denn - wir haben ein ähnlichen Fall mit unserer Hündin erleben müssen.

    Wir waren so oft beim Tierarzt - weil meine Mädels dachten DAS hilft - obwohl ich ETWAS anderes sah in den Augen unserer Hündin.
    Sie sagte - Lasst mich - will meine Ruhe - ES reicht - Lasst mir ENDLICH meinen Frieden.
    Aber erklär DAS mal Kindern. Und so kam es wie es kommen musste - sie schlief eine halbe Stunde nach der OP ein und NIEMAND von uns war bei ihr. DAS - ja DAS tut mir heut noch weh.
    Versuch - wenn Du kannst - IHR Frieden zu geben - sie hat es geschafft - muss sich nicht mehr quälen - keine Schmerzen mehr erdulden. Versuch in DIESEN Gedanken Frieden zu finden.

    wünsch Dir alles Liebe Bonny
     
  7. Dorothee66

    Dorothee66 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2009
    Beiträge:
    3
    Liebe Bonny und all Ihr anderen Traurigen,

    ersteinmal umarme ich Euch, weil ich weiß wie schrecklich es ist ein Lebensmittelpunkt zu verlieren. Mein kleiner Malteserrüde Charlie war alles für mich. Mein Sohn ist Erwachsen und lebt nicht mehr bei mir, habe viele Trennungen und Schicksalschläge hinter mir, aber der Verlust von Charlie ist dass schlimmste was ich je erlebt habe. Ich werde es wohl nicht überwinden.
    Es ist jetzt auch fast 9. Wochen her und es geht mir körperlich und psychisch so schlecht.
    Auch ich mache mir so schlimme Vorwürfe, sehe die letzten Bilder von Ihm , wie er kaum noch Luft bekam, wie verzweifelt ich war, mache mir Sorgen, dass ich das auf Ihn übertragen habe...ich bin so am Ende!

    Habe eine Therapie angefangen, weil ich starke Angstzustände habe, Angst und Panikattacken!

    War schon 2. mal beim Notarzt wegen Nervenzusammenbrüchen.
    Glaubt mir, ich will weiterleben und befinde mich kurz davor mich Selbständig zu machen, aber ich bin wie gelähmt, amputiert.

    Habe so grosse Angst vor dem Frühling, bin nicht in der Lage alleine Spazieren zu gehen ohne Ihn, ich würde durchdrehen.

    Dabei sind wir täglich Stundenlang gelaufen und haben neue Abenteuer erlebt.
    Um frische Luft zu bekommen, fahre ich mit dem Auto rum.

    Was kann ich bloß machen, wie wird es besser, ich habe keine Kraft mehr!
    Ich umarme Euch und hoffe Ihr habt einen Rat.Liebe Bonny, wie Du siehst du bist nicht allein!

    Sollen wir uns nicht gegenseitig trösten?

    Ganz liebe grüsse von Dorotheé mit Charlie im Herzen
     
  8. Druid

    Druid Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2009
    Beiträge:
    40
    Ort:
    Graz
    kenn das, war bei meinem Hund ähnlich.

    Ein Hinweis darauf, alternative Heilmethoden zu suchen, auch für sich.

    Dein Hund wird mit dir in Verbindung treten, und du wirst sehen, wie gut es ihm in der Anderswelt geht.

    Aber jetzt heul mal richtig!
     
  9. 20curry00

    20curry00 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Oktober 2008
    Beiträge:
    20
    Ort:
    in den Bergen
    Ich habe meinen Hunden eine Sternentaufe gekauft, jetzt weiss ich wenogstens, das sie niemals in Vergessenheit geraten, auch wenn ich nicht mehr bin...
    Seit 1999 trauere ich um meine Hündin Sheila, die vergiftet wurde, seit 26.Aug 2008 um meine Betty, und es ist immer noch schlimm, das andere ist, das meine Hunde und anderen verstorbenen Tiere mich immer wieder besuchen, sie warnen mich vor gefährlichen Situationen, sogar beim Autofahren habe ich manchmal das Gefühl sie sitzen am Rückssitz, ...
    Ich könnte viele Dinge erzählen, die ich schon mi den kleinen Seelen erlebt habe, jedoch kann ich nicht aufhören um sie zu tauern.

    Es ist schwer, tröstende Worte zu finden, deine Hündin ist nicht "weg",
    auch wenn es für uns schwer ist zu verstehen...
    Vorwürfe, die mache ich mir auch immer, bei jedem Tier, das ich gehen lassen musste,
    du hast aber nach bestem Gewissen gehandelt und deine Hündin weiss das!
    Zu den Tierärzten ---kein Kommentar:wut1:

    Alles Liebe und viel Kraft!

    20curry00
     
  10. Aida96

    Aida96 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juli 2013
    Beiträge:
    3
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    Hallo
    Habe gerade deinen Text gefunden, weiß es ist schon fast 4 Jahre her, mir ist am Sonntag das gleiche passiert mit meiner geliebten Hündin Wilma. Ich bin am verzweifeln mach mir ständig Vorwürfe, doch leider bringen die sie mir nicht wieder zurück. War auch vorher beim Tierarzt leider wurde die Gebärmutterentzündung am Freitag nicht erkannt, Sonntag plötzlich extreme Verschlechterung meiner Maus bin sofort in die Tierklinik, die erkannten das Problem, leider war sie kreislaufmässig so schlecht, das sie bis abends warten mußten, haben dann Not operiert, doch leider hat sie es nicht geschafft. Ich kann das alles nicht glauben, sie war vorher noch top fit.
    Wie kommt man damit klar? Tierärzte reden sich raus. Ich muß den Schmerz ertragen. Vielleicht antwortest du mir ja würde mir sehr gut tun
    GLG Conny
     
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