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Ich fühlte mich sterben...

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von AnimaMea, 8. Januar 2009.

  1. AnimaMea

    AnimaMea Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
    Beiträge:
    795
    Ort:
    Ostfriesland
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    Es ist ein wenig unschön,was ich jetzt beschreiben muss:

    ich war in einer Wohnsiedlung und sah auf einem Spielplatz ein Kind liegen,in einer Blutlache(Kopfverletzung).Ich versuchete es vorsichtig aufzurichten,da wechselte die Szene..
    Eine Kollegin von mir saß auf einer Couch und hielt sich den Hinterkopf.Sie starrte nur so vor sich hin und ich fragte sie,was mit ihr wäre.Man sagte mir,der Rettungswagen wäre gleich da.Plötzlich merkte ich es warm an meinem Kopf herunter laufen.Mein Hinterkopf hatte eine riesige Wunde und das Blut war Himmbeerrot,also sah so nach Himmbeersoße aus.Inzwischen sagte jemand,der Kollegin ist der Schädel mehrfach gebrochen,man müsste die Knochen entfernen!!
    Ich bemerkte,das so eine Art Gehirnmasse(entschuldigung:confused:)aus der Wunde trat und da wusste ich,das ich es nicht mehr schaffe.Meine Gedanken waren:"was soll jetzt aus den Kindern werden!"-"Keiner weiß Bescheid!"-"Das kommt davon,weil Du dich ständig mit sollchen Sachen beschäftigst!!"(Esoterik,Lebensfragen..)Ich merkte wie die Kraft aus meinem Körper wich und bevor es zu ende war,bin ich sehr erschrocken wach geworden....

    Dieser Traum hat mich sehr aufgewühlt,weil ich das wirklich sehr intensiv gespürt habe!

    Kann mir jemand diesen Traum erklären?
    Vielen Dank!
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Hallo Anima,

    die erste Sequenz dient lediglich als Einstimmung auf das eigentliche Thema. Mit der Wohnsiedlung soll verdeutlicht werden, dass es um die eigene allgemeine Lebenssituation geht.

    Mit dem Kind, das du führsorglich in den Armen hältst, ist dein inneres Kind gemeint. Der Spielplatz ist der Ort, an dem sich dieses Kind spielerisch verwirklichen soll. Aber es kann sich nicht verwirklichen, denn es ist am Kopf verletzt. Er ist der wesentlichste Körperteil und Sitz der Lebenskraft. Das abfließende Blut soll deine ganze Aufmerksamkeit auf diesen Punkt richten und verkörpert gleichzeitig die Lebenskraft, welche du zu verlieren scheinst.

    Dieses Szenario setzt sich dann auch mit der Arbeitskollegin fort, denn nicht nur das inner Kind ist von der Sache betroffen, sondern auch Gefühle, welches du mit ihr verbindest. Die Situation wird dann nahtlos auf deine ganze Persönlichkeit ausgeweitet und noch mehr ausgestaltet.

    Insbesonders mit dem austretenden Gehirn wird die eigentliche Botschaft nochmals konkretisiert, denn damit wirst du aufgefordert, deine Überzeugungen und Ideale zu überdenken. So bekommen dann das Kind in deine Armen und all die anderen Symbole ihren eigentlichen Sinn.

    Ich denke auch, dass sich so die Einsicht zu einer grundlegenden Operation – Entfernung der Knochen – sowie der Rettungswagen in seiner Symbolik leicht ergründen lässt.



    Für dich eine Prise Kontemplation :zauberer2
    Merlin
     
  3. AnimaMea

    AnimaMea Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
    Beiträge:
    795
    Ort:
    Ostfriesland
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    Danke Merlin!

    AnimaMea
     
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