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Ich fühle immer mehr Verzweifelung

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von engels, 15. Januar 2010.

  1. engels

    engels Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. Dezember 2009
    Beiträge:
    9
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    Mein Mann ist jetzt fast 9 Wochen tot und ich fühle mich immer schlechter,ich habe das Gefühl ich falle in´s Bodenlose.
    Es ist jetzt sehr schwer meinen Sohn die Kraft zu geben die er braucht um den Verlust seines Papa´s zu ertragen. Ich möchte gern aber es kostet so viel Kraft jeden Tag zu meistern das ich mich Abend´s fühle wie eine leere Hülle. Am Anfang hatte ich immer das Gefühl das mein Mann bei mir ist jetzt fühle ich ihn immer seltener und das verstärkt die Verzweiflung zusätzlich.Ich habe Angst ihn entgültig zu verlieren.:umarmen:
     
  2. Fabsismama

    Fabsismama Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2010
    Beiträge:
    13
    Ort:
    Kärnten
    Zu allererst möchte ich dir mein tiefes Mitgefühl ausdrücken.
    Leider kann ich dir keinen Rat geben, wie du mit deiner Trauer umgehen sollst.
    Ich wünsche dir und deinem Sohn viel Kraft und Liebe um dieses Schicksal zu bewältigen.
    Laß dir ein bisschen Zeit um dieses Schicksal zu verarbeiten, dann wirst du ganz sicher deinen Mann auch wieder spüren.

    Liebe Grüße
    Manuela
     
  3. stardust24

    stardust24 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Januar 2010
    Beiträge:
    24
    Ort:
    jetzt in Duisburg
    Wie gut ich dich verstehe...

    auch ich kann dir nur wünschen, dass du noch die Kraft findest, die du brauchst um mit dem großen Verlust fertig zu werden.

    Ich habe vor einer Woche ja meinen allerbesten Freund verloren, und habe auch immer Albträume, und Trauer ohne Ende.

    Ich weiß auch nicht, wann mal ein wenig Ruhe einkehrt.Ich würde gern so viel noch wissen und hätte noch tausend Fragen an ihn! die ich leider nicht mehr beantwortet bekommen kann!
    fühl dich getröstet und umarmt von,
    stardust24
     
  4. Fabsismama

    Fabsismama Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2010
    Beiträge:
    13
    Ort:
    Kärnten
    Auch dir Stardust24 möchte ich meines tiefes Mitgefühl ausspechen.
    Ich schicke euch eine tröstende Umarmung.

    Liebe Grüße
    Manuela
     
  5. schneeball

    schneeball Mitglied

    Registriert seit:
    4. Februar 2010
    Beiträge:
    77
    Auch ich kann dich gut verstehen und nehme dich jetzt einfach mal in die Arme.

    Meine Mutter ist kurz vor Weihnachten gestorben. Sie war über zwei Jahre pflegebedürftig.

    Wir hatten sehr viel Zeit uns von ihr zu verabschieden. Kann mir gar nicht vorstellen wenn jemand ganz plötzlich stirbt.

    Es ist eine Leere ist da die man nicht füllen kann, aber ich spüre auch die Gewissheit daß es ihr gut geht. Das tröstet mich sehr.

    Wünsche Dir und Deinem Sohn sehr viel Kraft und sei dir sicher dein Mann ist bei euch wenn du ihn auch nicht spürst.
     
  6. Nayeli

    Nayeli Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2006
    Beiträge:
    1.339
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    Ich habe keine Worte, ich drück dich einfach und wünsche dir ganz viel Kraft , auch für deinen Sohn.
    Denek bei dir , es war ja nur ein klitze kleiner teil der Ewigkeit den er hier verbracht hat.
    Er ging vor und wartet nun, in deinem Herz lebt er weiter.
    Sei lieb gegrüßt Nayeli
     
  7. Quentin

    Quentin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    3. Februar 2010
    Beiträge:
    23
    Solange du an ihn denkst und dir die guten errinnerungen bewahrt lebt ein Teil von ihm in dir weiter, zwar nur in deinen gedanken aber... sei foh das du errinnerungen hast an denen du festhalten kannst.
     
  8. Syrius

    Syrius Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. August 2009
    Beiträge:
    5.176
    Ort:
    Schweizer Mittelland
    Hallo Engels,

    Mein tiefes Mitgefühl. Endgültig verlieren kannst Du ihn nicht. Das ist unmöglich. Den Weg, den er gegangen ist, wirst auch Du einmal gehen und er wird Dich dann abholen. In der Zwischenzeit befindet er sich lediglich jenseits Deiner Sinne.

    Tröstlich für Dich kann das Gespräch mit Deinem Schutzgeist sein und Gebete, die jedenfalls auch ihm gut tun.
    Dann gibt es noch ein gutes Buch von Anthony Borgia, der, lange nachdem er verstorben war, Gelegenheit hatte, seine Erlebnisse im Jenseits und die Beschaffenheit seiner Umgebung, einem Medium hier auf Erden zu diktieren. Das Buch heisst: Das Leben in der unsichtbaren Welt, Verlag Silberschnur.

    In der Hoffnung, dass wenn Du weisst, wie es dort aussieht und welchen Bedingungen er unterworfen ist, es Dich ein wenig trösten möge.

    lg
    Syrius
     
  9. Boubes

    Boubes Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2010
    Beiträge:
    2
    Liebe Engels,
    ich kann dich so gut verstehen. Du hast mein vollstes Mitgefühl.
    Ich weiß was du durchmachst wenn du deinen Mann verloren hast. Meiner ist vor 2 Jahren durch einen Suizid von mir gegangen und ich habe heute noch große Probleme damit.
    Aber eines kann ich dir zum Trost sagen: Zwischenzeitlich bin ich so weit, dass ich keine Angst mehr habe, ihn zu verlieren, oder dass die Erinnerungen weniger werden oder so.
    Im Gegenteil, ich fühle eine so tiefe Verbindung zu ihm, dass ich überzeugt bin, dass diese Verbindung und diese Liebe auch den Tod überwunden hat. Das ist ein wunderbares Gefühl und gibt sehr viel Trost.
    Trotzdem fehlt er mir total.
    Wenn Du ein Kind hast, dann sei total glücklich darüber - es ist ein Teil von ihm - und dafür lohnt es sich zu kämpfen. Es gibt dir kraft!
    Genau das wünsche ich dir - Kraft und innere Stärke zum Durchhalten. Es tut sehr lange sehr weh, aber glaube mir, der Schmerz verändert sich mit der Zeit.
    Und du lernst damit zu leben.
    Ich umarme dich ganz herzlich!
    Boubes
     
  10. Tatzelwurm

    Tatzelwurm Mitglied

    Registriert seit:
    11. Dezember 2009
    Beiträge:
    349
    Ort:
    Brannenburg
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    Hallo engels,

    Du musst das nicht alleine durchstehen, hol Dir bitte rechtzeitig Hilfe. Trauerverarbeitung ist allein für sich schon schwer, wenn man dann noch Kraft braucht für ein Kind, dann kann einen das an die Grenze der Überforderung bringen.

    Eine Möglichkeit: Sich eine Trauergruppe suchen. Vielleicht kommst Du über Gruppen im Internet an regionale Treffen.
    Auch für Kinder gibt es diese Gruppen, so dass sie das Geschehene verarbeiten können. Die Caritas und andere Wohlfahrtsverbände haben meist in ihren Beratungsstellen eine entsprechende Adresskartei.

    Deinen Mann verlierst Du nicht, Du musst nur etwa ein halbes Jahr Geduld haben. Verstorbene sind ungefähr 5 - 7 Tage sehr intensiv um uns herum, dann gehen sie in eine Art "Schlafphase", in der sie für uns und auch für Jenseitsmedien nicht erreichbar sind und in der sie ihr Leben aufarbeiten. Danach könntest Du über ein Jenseitsmedium versuchen Kontakt mit ihm aufzunehmen. Für mich jedesmal wieder ein beeindruckendes Erlebnis, denn ich gehe selbst ebenfalls in größeren Abständen zu einem Medium. Allerdings such Dir bitte dazu ein intensiv ausgebildetes Medium.

    Wenn Du mehr wissen möchtest über die Geistige Welt und darüber wie man Kontakt zu Verstorbenen aufnehmen kann, ich kann die Bücher vom Paul Meek sehr empfehlen. Ebenso auch seine Demonstrationsabende.

    Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit. Und vergiß bitte nicht, Du musst das nicht alleine durchstehen, hol Dir Hilfe bevor Du ganz ausgepowert bist,

    viele Grüße, Tatzelwurm
     
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