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Ich find den Tod ziemlich cool...

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Thyrael, 11. August 2004.

  1. Thyrael

    Thyrael Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2004
    Beiträge:
    97
    Ort:
    ungefähr in Graz ;)
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    ... irgendwie hat mich Gevatter Tod immer schon fasziniert. Verstärkt wurde dieses Gefühl durch meinen Lieblingsautor Terry Pratchett, in dessen Büchern Gevatter Tod meinen Lieblingscharakter darstellt!

    Hat das evtl. irgendwas zu bedeuten, oder ist das nur so ein hype von mir?

    Ich fürchte mich auch überhaupt nicht vorm Tod!
     
  2. Native

    Native Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    53
    Hallo Thyrael

    Er ist dein Freund, du brauchst keine Angst vor ihm zu haben, du hast das nur erkannt, darum fürchtest du dich nicht mehr.
    Wenn er kommt, dass wird er ja bei jedem, dann bringt er dich ohne Umwege zu dem Neuen, braucht dir nicht erst die Furcht zu nehmen.
     
  3. Albi Genser

    Albi Genser Mitglied

    Registriert seit:
    26. Juni 2004
    Beiträge:
    987
    Ein kleines Märchen hat vor vielen Jahren meine Sicht zum Tod geprägt:

    Irgendein Mensch hat den Tod mit so einem ".... in den Sack"-Zauber eingefangen.
    Und nun war er Stolz (und wahrscheinlich (wie es in Märchen immer so ist) wurde er dann König oder so oder bla, is aber egal, denn: )
    die Lehre von der Geschichte war, das nun alle Menschen alt und alt und älter und älter wurden ....... und nicht sterben konnnten.
    Sie bekamen halt die "Abnutzungserscheinungen" , welche der Körper im Alter bekommt .. und auch die Schmerzen damit ectect ... aber es war kein Tod mehr da, um sie zu holen .... (und dann eben auch zu erlösen) ...

    Somit wird klar, das der Tod nicht Böse ist,
    er hat eine wichtige Aufgabe

    ..... und macht einfach nur seinen Job .....
    ich würde jetzt gerne ein """schlimmes""" Wort benutzen, es passt einfach so doppeldeutig genial:
    ... und er macht einfach nur seinen gottverda**ten Job :lachen:

    Liebe Grüße.

    T Albi Genser GII zu K :morgen:
     
  4. Dawn

    Dawn Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2002
    Beiträge:
    387
    Ort:
    Niedersachsen
    Jede Nacht ist wie ein kleiner Tod.
    Wir schließen unsere Augen und versinken in die Bewußtseinsänderung.
    Wir betreten andere Ebenen, bereisen andere Welten.
    Wenn wir wieder erwachen, können sich viele nicht an ihre Erlebnisse erinnern oder tun sie als dumme Träume ab.
    Wenn wir sterben ist es genauso, nur mit dem Unterschied, dass unser Erwachen viel später geschieht, in einem neuen Leben.

    Warum also sollte man Angst vor dem Tod haben?
    Der Tod ist nur für die schrecklich, die zurück bleiben.

    "Ich bin ja nicht tot,
    ich tausche nur die Räume
    und leb in euch
    und geh durch eure Träume." Michelangelo

    Gruß Dawn
     
  5. pukonym

    pukonym Guest

    *smile
     
  6. Christoph

    Christoph Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2004
    Beiträge:
    1.488
    Ort:
    Kiel, Schleswig-Holstein (D)
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    Wir wissen nicht, was nach dem Sterben kommt. Und wenn wir uns solche Vorstellungen machen, wie sie Dawn so romantisch beschreibt, dann ist das meistens der Versuch, sich dem Nichtwissen darüber was dann geschieht, nicht stellen zu müssen. Alles was so oft in diesem Zusammenhang auch hier im Forum geschrieben wird sind einzig Vorstellungen. Vorstellungen, wir kämen in ein Paradies oer überhaupt einen anderen Ort oder in ein anderes Leben. Diese Vorstellungen leugnen das Nicht, das Unfassbare oder den "Urgrund" oder versuchen es fassbar zu machen. Aber auch das sind wieder nur Vorstellungen. Tod ist "fascinosum et tremendum" - das sehen wir auch an den Beiträgen hier.

    Was wenn wir uns der Tatsache stellen: "Wir wissen es nicht"?

    In Aufstellungen stellt man manchmal auch den Tod dazu - den persönlichen oder den großen Tod. Und sie sind freundlich. Oft vertrauen sich Leute dann mit starken Gefühlen ihnen an.

    Doch vor dem Tod steht das Leben! Und das will erst einmal gelebt werden auch wenn es sich vor der Unendlichkeit des Todes klein ausnimmt. Und es will erst in seiner ganzen Fülle und mit allem gelebt sein, ehe es uns dem Tod - dem einzig Sicheren neben der Tatsache, dass wir leben, so wir diese Zeilen lesen - anvertraut. Und dann war es - so wie es war - reich und voll.

    Der Tod ist uns mit dem Leben von unseren Eltern geschenkt worden. Wer Kinder zeugt, der willigt ein in den Tod. Auch in seinen. Sex ist also auch eine Begegnung mit dem Tod. Doch nicht einzuwilligen wäre töricht angesichts des Unausweichlichen. Er ist das einzig Unausweichliche dem wir ausgesetzt sind. Der Tod lehrt uns, in Einklang zu kommen. Bedingungslos.


    Wir werden es erleben...

    Gruß
    Christoph
     
  7. Alexis

    Alexis Mitglied

    Registriert seit:
    28. Juni 2003
    Beiträge:
    214
    :banane: :banane:
    ja ja. der TOD aus terry's bücher ist schon ziemlich cool. ich mag ihn auch.
    aber wenn man bedenkt, dass er ab und zu seine depressiven phasen hat..... oh je....... :rolleyes: ach wären wir doch auf der scheibenwelt *träum*

    aber im ernst, ich glaube das hat nicht viel zu bedeuten. viele menschen sind
    fasziniert vom tod und von der "dunkelheit".

    gruß
    alexis
     
  8. DNEB

    DNEB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
    1.850
    Ort:
    Ja
    Also, ich hätte mehr angst vorm unsterblich sein, als ich vorm sterben habe.
    "es gibt ein leben vor dem tod" ist ein guter spruch, "wie will man das leben genießen, wenn man angst vorm sterben hat" genauso wie "wie soll man das wochenende genießen, wenn man angst vorm montag hat".
    erst wenn man Akzeptiert, das man montag wieder arbeiten muß, kann man das wochenende richtig genießen.

    tut mir leid wegen den ständigen wiederhohlungen aber mir ist diese bedeutung sehr wichtig, und ich will sie verständlich ausdrücken.
    Für meine ganzen gedanken in die richtung bin ich zu müde (zum aufschreiben)

    Danke fürs lesen

    DNEB :danke:
     
  9. jens .h

    jens .h Guest

    ihr redet so als wüsstet ihr das genau beweiss zu 100% leben nach dem tod.Wenn man träumt kann man ja mit keinen geistern reden man kann auch nicht voll leben da man ja dann in einem zusatnd ist in dem man nicht echt ist . Das leben müsste dann so sein ,das man genau so denkt und sich lenken kann als währe man am leben.www.itk-forscher.de.vu
     
  10. Kangiska

    Kangiska Guest

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    Hallöchen Jens,

    Klar wurde bisher noch nicht wissenschaftlich bewiesen, was nach dem Tod kommt. Da aber die Wissenschaft viele Dinge noch nicht bewiesen hat, die für Naturkulturen längst "normal" sind, ist es für mich persönlich logischer, auf das zu vertrauen, was 'gewusst' ist.

    Aber natürlich ist es immer nur eine Glaubenssache, so wie ich eben daran glaube, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und dass auch Reinkarnation möglich ist.

    Wieso man sich deswegen bremsen muss, dass man nicht in allen Träumen Kontakt zu anderen Wesen hat (immerhin gibt es Träume - wenn es denn nun Träume sind - in denen so etwas schon passiert), ist mir allerdings nicht verständlich.

    Es gibt viele verschiedene Bewusstseinsebenen, wieso soll also Tod=Traum sein?

    @ all
    Den Gevatter Tod aus der Scheibenwelt gefällt mir aus mehreren Gründen. Erstens einmal hat mir die Erklärung zu seiner Wut gefallen: Er fühlt keine Wut, er denkt Wut

    Zum anderen gefallen mir seine Eigenen Erfahrungen und Überlegungen, so wie zum Beispiel als er sagt, er erinnere sich daran, wie etwas wieder passieren würde. Er ist einfach klasse!

    Bright blessings


    Kangiska
     
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