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Ich erkläre/schildere im Traum immer wieder - bis ich die stimme verlor

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von daway, 31. Oktober 2011.

  1. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
    Ort:
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    hallo,

    also es handelt sich hier nicht um einen einzigen traum sondern
    es kam jetzt schon ziemlich oft vor dass ich meine lebenssituation/gewisse umstände/erlebnisse/ dinge die mich nerven im leben behindern usw. im traum anderen erkläre ...
    manchmal kann ich der oder diejenigen nicht erkennen (eigentlich genau so wie im forum nur dass ich es immer wieder tue)
    es sind auch meistens dinge wo ich im realen leben keine lösung weiß oder nicht wirklich weiß wie ich es angehen könnte

    fast schon so als ob mein tiefstes inneres, oder nennen wir es seele, im traum in einer anderen wirklichkeit schon unterbewußt um rat und hinweise sucht - so kommts mir vor ...

    doch letztens hab ich meine stimme verloren während ich im traum genervt versuchte mein anliegen und meine situation zu erklären ... ich brachte dann überhaupt kein wort mehr raus sozusagen - so als ob ich schlundkrämpfe hätte

    was könnte das bedeuten ... auf mein reales leben
    - hat es keinen sinn irgend jemand mein anliegen zu erklären
    - oder brauch icht gar nichts erklären um mein ziele zu erreichen

    (die wiederholungen zeigen mir einfach dass es mich eben stark beschäftigt - aber dazu brauch ich nicht träumen dass ist mir eh bewußt)

    ich hab wo gelesen dass verlust im traum genau das gegenteil im realen bedeutet - jedoch war das mit gegenständen
    heißt das wenn ich meine stimme im traum verliere - hört mir mal jemand zu und beginnt mich zu verstehen?

    oder wie könnte ich das sehen ?

    besten dank schonmal für eure traumdeutungen und anregungen usw.

    grüße liebe
    daway
     
  2. Azura

    Azura Guest


    Das zeigt deine eigene Beschäftigung mit dem Thema.
    Dein Unterbewusstsein versucht das Problem zu lösen, während du schläfst und geht evtl. sogar mehrere Lösungsansätze durch.
    Die Wiederholung würde ich so verstehen, dass du mit der lösung an best. Stellen nicht weiter kommst und es deswegen immer wieder vom Neuen versuchst.

    Ich würde sagen, dass du zu sehr versuchst, dich verständlich zu machen. Du kommst nicht voran, wirst nicht verstanden, wirst wütend, findest keine Lösung. Das macht dich wütend und Emotionen haben etwas mit dem Kehlchakra (Stimme) zu tun.
    Ich würde darauf folgern, dass es darum geht, dich ein klein wenig von deinem Problem zu distanzieren, einen anderen, entspannteren Standpunkt anzunehmen und erneut zu versuchen, das Problem zu lösen.

    Worte sind Macht, und die kommt dir hier abhanden. Gewinne diese Macht zurück, indem du einen Schritt zurück gehst, in dem Vertrauen, dass dir die Hilfe, die du bei der Problemlösung brauchst, zuteil werden wird.

    Grüße,
    Diana
     
  3. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    In deinen Träumen tust du das,was du im Realem Leben gerne tun möchtest und dich vielleicht nicht traust,oder du hast das Gefühl,das dir eher niemand zuhören,geschwiegen den verstehen wird..Dein Traum sagt dir,leg endlich los,benutze deine Stimme an der richtige Stelle,sozusagen ist die Zeit um gehört zu werden sehr nah..Nur Mut..:)
     
  4. Freund

    Freund Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2011
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Köln
    Du benutzt deine Logik um aus dem Wirrwar der Wirklichkeit eine Realität zu formen, in der du dich sicher und heimisch fühlst, stößt aber immer wieder auf die Tatsache, dass deine Realität nicht wirklich ist, nicht universell gilt. Du verstehst nicht warum andere Realitäten anders sind als deine, warum jemand eine andere Welt schaffen sollte, wo doch alles gut wäre wenn alle ähnlich leben würden wie du. Im Traum siehst du dein Selbst, wie es versucht seine Weltbild zu erklären, verstanden zu werden, annerkennung zu finden. Du suchst nach Bestätigung für deine Realität. Jemand soll verstehen warum du die Welt zusammensetzt wie du es tust. Du erklärst jemanden dein Unverständniss einer gewissen Situation, in Hoffnung auf Hilfe. Dabei verlierst du deine Stimme.
    Im Traum löst sich das selbst von der selbstgeschaffenen Realität.
    Du versuchst deine Logik auch in diese Ebene zu tragen, aber sie kann hier nicht Fuß fassen : Sie verstummt.
    Deine Realität ist nicht wie Wirklichkeit und in deinem Traum verstummt sie am Einfluss des Wirklichen.

    So würde ich denken, wenn ich so träumen würde.
     
  5. johsa

    johsa Guest

    Du suchst nach Rechtfertigung vor dir selbst oder vor anderen.

    Sowohl als auch.

    Das scheint dir wichtig zu sein, aber das sollte es nicht.
    Denn solange dir das wichtig ist, machst du dein Glück abhängig von anderen.
    Es ist aber nicht abhängig vom Verstehen oder der Meinung anderer,
    es hängt ganz allein nur von dir und deinen Gedanken, deiner inneren Einstellung ab.
    Das ist die Macht der Gedanken.

    So wie ich das sehe, sagen dir deine sich wiederholenden Träume wiederholt:
    Entspann dich. Akzeptiere das, was ist.
    Wer keine Fragen stellt, will auch keine Antworten und hört demzufolge auch nicht zu.
    Deshalb gibt es auf die meisten unserer 'Weisheiten' oft keine Reaktion
    und deshalb sind auch die meisten unserer Erklärungen völlig überflüssig ;)
     
  6. daway

    daway Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2011
    Beiträge:
    6.985
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    danke für eure antworten ...

    ja ist traurig wenn das leben von anderen abhängt
    aber ich kann das irgendwie nicht ändern

    die akzeptanz so wie es ist .. naja - ich hab eh schon ein ziemliches wurschtigkeitsgefühl entwickelt - vielleicht muss ich das noch mehr ausweiten mal sehen

    grüße liebe
    daway
     
  7. Freund

    Freund Mitglied

    Registriert seit:
    14. März 2011
    Beiträge:
    155
    Ort:
    Köln
    "wurschtigkeit" ist leider nicht akzeptanz

    Es ist natürlich das wir unsere Logik einsetzen wollen um für alle einen Zustand zu schaffen in dem unserer Bedürfnisse erfüllt werden, leider ist das unmöglich, da der Verstand als Werkzeug wie er momentan ist unzureichend ist. Die Lösung liegt darin die Zwanghaftigkeit aus dem Verstand zu nehmen und sich von den eigenen gedachten Bedürfnissen zu distanzieren. Man muss im Leben eher die Rolle des Beobachter einnehmen, sich selbst und anderen Gegenüber. Man kann andere nur dann irgendwie über Sprache erreichen, wenn man sie wirklich versteht und passend auf ihre Realität zu ihnen spricht. Das ist etwas was von sich entsteht und nicht durch Beabsichtigen erzwungen werden kann. Für den Verstand ist diese Tatsache unbefriedigend, man kann sich deshalb nur von dem Wunsch selbst lösen, duch einen anderen Stanpunkt (Selbstbeobachtung).

    Ich kann dein Problem gut nachvollziehen, ich kann so auch nur reagieren wenn ich merke das mir praktisch keine Wahl bleibt, sprich die Hilflosigkeit des Denkens eine Depression auslösen würde, wenn man sich nicht von ihren Wüschen distanziert.
     
  8. Daly

    Daly Sehr aktives Mitglied

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    Hmm bei mir ist es was ähnliches, ich hab hier schonmal geschrieben, dass ich in Träumen oft nicht laufen kann, aber wenn ich so drüber nachdenke, ist das immer in den Situationen, die was mit Problemen zu tun hatten... Immer wenn in einem Traum irgendwas vorkommt, was mit was zu tun hatte was in Echt schlimmes passiert ist, dann konnte und kann ich da nicht oder nur schwer laufen :/
    ... Vielleicht hat das ja bei mir ne ähnliche Bedeutung wie das bei dir??
     
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