1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Ich deute meine Umwelt 2.0

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von samo, 28. Mai 2012.

  1. samo

    samo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2012
    Beiträge:
    639
    Werbung:
    Gudn Abend!

    Eigentlich wollt ich das Thema schon viel früher verfassen doch meine Kräfte
    hielten sich in grenzen diese Wochenende. Aber ein Schokopudding wirkt
    Wunder, wenn man kurz mal Energie braucht. Also lasse ich es raus und
    hoffe auf eine interessante Diskussion.

    Es geht darum wie ich manchmal, in Phasen leichter Betrübtheit, mein Umwelt
    deute. Mein Verstand stellt Verknüpfungen her, die schwer irrational sind, aber
    in diesem Moment für mich nichts als die Wahrheit darstellen.

    Ich male mein Zimmer aus und auf dem Boden befinden sich einzelne Blätter aus der Tageszeitung.
    Ich schau runter und sehe die große fette Überschrift: Verlieren in. Brrrrrr, versuche es zu ignorieren
    und male weiter. Als ich fertig zieht mich die Überschrift wieder an und ich gehe aufs WC wo ich eine
    weitere Zeitung finde mit dem Worten, der Kälte.

    Verlieren in der Kälte, ich werde schwächer und kann es nicht mehr ignorieren.
    Die Depression schlägt mit voller Wucht zu.


    Genauso bei der Arbeit als ich einen Kollegen nach seiner Ausbildung frage,
    wie es um sein Studium gelaufen ist. Wir unterhalten uns. Mein Blick wird
    abgelenkt und ich lese: Katastrophe. Ich verbinde es mit dem Vorhaben
    studieren zu gehn.

    Ich könnte noch einige Beispiele nennen, aber ich will ja keinen Überfordern.


    Vielleicht kennt ja jemand diese Symptomatik und kann sich ein wenig mit mir
    austauschen.

    :)
     
  2. winnetou

    winnetou Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2008
    Beiträge:
    2.551
    Ort:
    n.ö.
    wenn du in die tageszeitungen schaust, wirst du ziemlich aussschliesslich negative texte und wörter finden.
    die zeitungen leben ja von diesen infos, verbunden mit dramatischen emotionen, die entweder zu tränen, zorn oder hass rühren.

    ich würde dir entweder gute literatur oder noch besser sprituelle bücher empfehlen, wo es um bewusste aufarbeitung
    von negativen gedanken und emotionen geht. negativität ist nur die eine seite der dualität, es gibt auch die positive.

    lg winnetou:)
     
  3. samo

    samo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2012
    Beiträge:
    639
    moin.

    es geht ja nicht ausschließlich um die Zeitungsüberschriften, sondern eben
    auch um andere Gegebenheiten.

    Als ich mit meiner Arbeitgeberin über eine Ausblidung sprach, verfängt sich
    Ihr Hund mit der Leine um Ihre Beine. Als sie dann zum Hund meint "Das is
    aber nicht gut." beziehe ich es auf mein Vorhaben studieren zu gehn.

    Genauso als wir eine pädagogische Einrichtung besuchen sollten.
    Auch über eine solche Ausbildung mache ich mir Gedanken.
    Als aber mein Chef wärend des Beladens zu mir sagt: " Es geht sich nicht aus"
    deute ich es eben auf das Vorhaben diese Ausbildung zu machen und die
    damit verbundenen Erwartungen gefestigter im Leben zu stehen.


    Ich könnte Beispiele nennen bis es Morgen wird. :D


    Instinkt oder Wahn?
     
  4. winnetou

    winnetou Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2008
    Beiträge:
    2.551
    Ort:
    n.ö.
    ich meine, es ist weder instinkt noch wahn, sondern eher eine prägung.
    du hast resonanz zu negativen wörtern und beziehst sie auf dich.
    ich glaube du darfst dieses verhaltensmuster näher anschauen.

    lg winnetou:)
     
  5. samo

    samo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2012
    Beiträge:
    639
    Wenn ich fragen darf, hast du Erfahrung mit solchen Situationen?
     
  6. samo

    samo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2012
    Beiträge:
    639
    Werbung:
    Auch wenn ich es gern würde, glaube ich nicht an die rationale Psychologie.
    Meine Realität offenbahrt sich mir halt auf diese grausame Art und Weise.

    Natürlich, mein Lebensreflex noch ausgeprägt und versucht sich andauernd an
    Visionen zu halten, um Sie herum ein Leben zu Spinnen welches mir würdevoll
    und aufrichtig erscheint, doch zerfallen die Träume schon bevor ich Sie in
    Angriff nehmen kann.

    Die einen werden sagen, wahre Größe ist es nichts endern zu wollen, sondern
    in Liebe zu leben. Doch bin ich noch sehr jung und noch vollen Tatenkraft die
    in mir Steckt und gelebt werden will. Bis zu dem Punkt andem der Schatten
    mich einholt.
     
  7. winnetou

    winnetou Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. August 2008
    Beiträge:
    2.551
    Ort:
    n.ö.
    nun gut, du kannst deine neigung auch psychologisch deuten. aber das meine ich nicht damit.
    du bist bewusst oder unbewusst der schöpfer deiner eigenen gedanken und emotionen.
    es geht darum, deinen anteil an diesem muster zu erkennen und die energie der ohnmacht zu ändern.

    lg winnetou:)
     
  8. Simi

    Simi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2005
    Beiträge:
    5.768
    Wahn.

    Erzähl' mal ein positives Beispiel, semo. Also eins, bei dem die Worte dich dazu auffordern, deinem Anliegen nachzugehen.

    Kannste nicht, es gibt keins. Stimmt's?

    Deshalb: Wahn.
    Wäre es Instinkt, gäbe es auch positive Beispiele.
     
  9. samo

    samo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2012
    Beiträge:
    639
    Als ich heute im Auto saß und einen Kumple zum Fußboi spieln anrief,
    sah ich unbewusst auf das Schild eines Orthopeden. Ein lachender Fuß...
     
  10. samo

    samo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Mai 2012
    Beiträge:
    639
    Werbung:
    Hmm genauso abei meiner letzten Bewerbung. Ich fühlte mich
    gut, sehr gut. Es passte. Ich fuhr durch die Stadt, ein alter Mann kam mir
    mit dem Farrahd entgegen, er stieg ab mit einem Lächeln
    und den Worten: "Ja unglaublich was heute alles zusammenkommt."

    Diese eine Woche war unglaublich schön. Der Duft der Blumen im
    Gewächshaus, die Sonne und die netten Mitarbeiter.

    Instinkt weil ich vielleicht die Ausdauer und Substanz nicht habe Sachen langfristig in Angriffzu nehmen. Von diesen kurzen glücklichen Momenten lebe und dann wieder ins Ungewisse falle. Alsob wollen und Wille inkongruent
    wären. :D
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen