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ich bin so hilflos...ich bin nich mehr ich

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von babydoll, 26. Juli 2008.

  1. babydoll

    babydoll Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2008
    Beiträge:
    9
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    früher war ich ein hübsches mädchen die immer und gerne gelacht hat. die viel spaß mit ihren freunden hatte, die viel getrunken hat und solo war und tun und lassen konnte was sie wollte.
    ich hatte viele freunde und hab jeden tag neue leute kennengelernt. gerade bei jungs hatte ich keine probleme. die leute mochten mich und ich war "die schwiegertochter"
    jetzt....bin ich vielleicht nich hässlich, aber ich fühle mich so. ich habe extrem doch abgenommen und wiege nur noch 48 kilo. damals sagten alle ich hab den geilsten arsch und jetzt?! nix mehr...weder busen noch arsch. ich nehme allerdings nich mehr zu obwohl ich ich sehr viel esse. dazu rauche ich aber auch mehr als früher.
    naja jetzt lauf ich durch die stadt und guck nur noch auf den boden und ich habe das gefühl das mich niemand mehr anschaut.
    ich lache nich mehr, ich bin nur noch schlecht gelaunt und genervt. ich leide sehr an depressionen. mein arzt gibt mir ständig urlaub. anstatt er mir mal tabletten gibt. idiot!
    selbst meine arbeitskollegen nennen mich schlaftablette. ich komm einfach nich mehr ausm schwung. ich bin extrem faul und alles geworden.
    ich weiß nich mehr was ich tun soll. ich weiß weder wie ich zunehmen soll, noch das ich die selbstbewußte und coole bin von früher. kann mir jemand helfen???:schmoll:
     
  2. keks87

    keks87 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2008
    Beiträge:
    462
    Ort:
    mitten im wald
    ..tabletten sind auch keine hilfe...weil das probl. ja doch eher bei dir liegt...oder!?
     
  3. babydoll

    babydoll Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2008
    Beiträge:
    9
    ja na klar sind tabletten keine lösung.weiß ich selbst...aber ich weiß halt nich mehr was ich tun soll. ich will halt wieder so sein wie früher aber ich weiß halt nich wie. bzw woran das liegt das ich so ein wrak geworden bin
     
  4. babydoll

    babydoll Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2008
    Beiträge:
    9
    was für rechtschreibfehler überhaupt?
     
  5. keks87

    keks87 Mitglied

    Registriert seit:
    24. Juli 2008
    Beiträge:
    462
    Ort:
    mitten im wald
    hehe.. das is meine signatur...^^

    mhh..

    nunja, aber für jedes problem gibt es doch auch eine ursache...hast du im geringsten keine idee was das sein könnte..??
    ... vllt eine reihe von ursachen, womit hat es denn angefangen!?
     
  6. DNEB

    DNEB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
    1.850
    Ort:
    Ja
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    Hört sich nach depressionen an, wie du schon sagtest.
    Versuche es doch mit einem Psychologen, die sind nie schlecht ausser sie sind schlecht :rolleyes:
    Wie lange geht das denn schon so?
     
  7. cera

    cera Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juni 2008
    Beiträge:
    6
    hi,

    als aller erstes würde ich dir empfehlen, zum Arzt zu gehen und deine Schilddrüsenwerte überprüfen zu lassen.
    Stöber mal hier nach, www.morbus-basedow.de
    Ich hatte auch solche Symptome und hab sie immer noch, wenn meine Hormone verrückt spielen.
    Da steh ich völlig neben mir, bin gereizt, depessiv und habe das Gefühl alle Welt hasst dich. Andererseits wird man wirklich gemieden wenn man so drauf ist. Habe dadurch aber meine wirklichen Freunde kennen gelernt.


    LG
    Cera
     
  8. Nightbird

    Nightbird Guest

    Wie alt bist du denn überhaupt, wenn ich fragen darf?
    Vielleicht hilft es dir wenn du das als Teil einer Aufgabe in deinem Leben betrachtest dessen Zeit nun gekommen ist.
    Wenn wir das Leben tatsächlich als Lernprozeß betrachten, dann ist jetzt wohl die Zeit gekommen, in der du die andere Seite kennenlernen sollst.

    Nichtsdestotrotz hindert dich das ja nicht daran etwas dagegen zu tun (oder dafür?).
    Weißt du denn noch wann oder womit das angefangen hat?
    Hat dich eine gewisse Sinnlosigkeit erfasst, oder fühltest du dich irgendwie nicht mehr gemocht?

    Eine Therapie kann ein Weg sein. Jedoch auch nur einer.
    Als Alternativ zu Antidepressiva gibt es da natürlich noch die natürlichen Mittel wie Johanniskraut, Bachblueten.

    Schilddruese untersuchen lassen kann auch nicht schaden, zumindest wenn der Arzt nicht so lustig ist und sie direkt rausoperieren will.

    Gruß,
    ever
     
  9. orion7

    orion7 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    2.110
    Ort:
    Land Brandenburg
    Hallo babydoll,

    ich bin Orion7 und möchte versuchen Dir ein paar Zeilen zu Deinem Problem zu schreiben. Bitte denk daran, es sind alles nur Denkanstöße.

    und jetzt bist Du das, was Du in Dir fühlst. Du hast für Dich etwas herausgefunden, dass Du selbst wahrscheinlich noch gar nicht richtig wahrgenommen hast. Kann es sein, dass Du Oberflächlichkeit nicht mehr so magst und dass sich Dein Freundeskreis etwas verkleinert hat? Könnte sein, dass Du tiefere Ebenen von Dir berührt hast und dadurch eine Veränderung in Deiner Seele heraufbeschworen hast. Das Leben, dass Du für so toll gefunden hast und nun nicht mehr viel damit anfangen kannst, hat sich sehr verändert. Aber diese Veränderung kommt aus Deinem Innern. Vielleicht hat Dein Arzt recht, wenn er Dir keine Pillen gibt. Die machen auch nichts besser, verdrängen nur Symtome und beseitigen keine Ursachen. Dein Körper wehrt sich ganz gewaltig gegen Dein bisheriges Leben. Du brauchst Tiefe. Und diese kannst Du nur erlangen, indem Du über Dich selbst klar wirst. Habe Geduld mit Dir.
    Rauchen ist doof, leider komme ich auch nicht los von dem Zeug. Aber Dein Abnehmen ist doch schon etwas anderes. Vielleicht mal den Arzt wechseln? Das sollte abgeklärt werden, ob es tatsächlich nur Psyche ist oder etwas anderes.
    Dazu hast Du überhaupt keinen Grund, Du bist wie Du bist. Warum willst Du Dich für was schämen? Wenn Du nur auf den Boden schaust, signalisierst Du genau das. Warum???
    Du kannst nur leiden, wenn Du es selbst zulässt. Du musst nicht leiden, nimm Dich an wie Du bist. Wir machen alle etwa alle 7 Jahre eine Veränderung durch, mit der wir klar kommen müssen. Und bei Dir scheint es gerade soweit zu sein.
    Lass Dich davon nicht beeindrucken, es zieht Dich nur noch weiter runter. Warum musst Du unbedingt denen gefallen? Du verleugnest Dich dadurch vielleicht selbst. Und das könnte dazu führen, dass Du Dich genau so auch fühlen wirst und meinst, es wären Depressionen. Vielleicht sind es welche, vielleicht brauchst Du auch nur eine andere Denkweise...
    Fang bei Dir an, gehe in Dich und frage Dich, was sich für Dich tatsächlich verändert hat, bevor sich Dein Körper verändert hat. Gehe kritisch mit Dir um. Bekomme raus, warum Du keinen Spaß mehr am Leben haben kannst und warum Du Dich so faul und schlapp fühlst. Eins ist jedoch sicher, Du wirst nicht mehr die selbe sein wie vorher.

    Denke mal darüber nach, vielleicht öffnet es Dir einen anderen Blickwinkel.
    Zunehmen kannst Du nur, wenn Deine Seele auf dem Weg der Heilung ist. Solange wird sich Dein Körper auch dagegen wehren. Ich spreche aus eigener Erfahrung.

    Licht und Liebe für Dich und ein Engel, der Dir hilft, Dich zu finden
    Orion7
     
  10. Nightbird

    Nightbird Guest

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    So wie sie es beschreibt, hört es sich für mich nach Depression an.
    Man kann das natürlich auch anderes benennen, philosophische Verzweiflung o.Ä. Fakt ist, dass sie sich niedergeschlagen fühlt.
    Wenn sie von anderen etwas hört, was sie nicht schon selber irgendwie von sich denkt, dann würde sie das wohl kaum beindrucken.
    Natürlich sollte man sich nicht von der Meinung anderer abhängig machen.
    Aber wenn es einem zu schaffen macht, was die anderen sagen und sei es auch unberechtigterweise, so steht zumindest die Tatsache im Raum, dass es ihr zu schaffen macht. Da besteht also ein gemindertes Selbstwertgefühl, das besagt, das man etwas an sich nicht leiden kann.

    Das wird man sowieso nie wieder sein genaugenommen. Das trifft aber auf Alle und auf Keinen zu.
    es geht ja auch im Prinzip darum wieder so glücklich werden wie zuvor.
    Die Motivation zu finden, die man früher mal hatte. Etwas zu finden, dass einem Freude macht. Den inneren Funken wiederzufinden.
    Ich sehe es so, dass jeder Mensch in seinem Leben ein bestimmtes Thema hat, dass sich wie ein roter Faden durch selbiges zieht.
    Vielleicht bist du früher beschwingt den roten Faden entlang gelaufen, ohne es zu bemerken und ohne dir großartig Gedanken darüber zu machen.
    Nun hast du den irgendwie verloren und dann ist es wohl an der Zeit jetzt wirklich herauszufinden, was dieses Thema bei dir sein könnte.
    Mit der Zeit und der eigenen Entwicklung kann bei der Suche nach Lösungen aus so einem Dilemma alles ziemlich vielfältig und am Ende nur noch verwirrend erscheinen. Dann hilft sich auf dieses Thema manchmal zurückzubesinnen. Alles andere mal fallen zu lassen.
    Dazu musst du aber erst durch viele Windungen und Wendungen herausfinden, was es ist.

    Bei mir ist es, dass in manchen Momenten für Sekundenbruchteile und manchmal sogar länger klar sehe. Meinen Weg und alles, was mich ausmacht. Oft erfasst mich dann kurz darauf die Angst, dass ich mich bald schon wieder in der Vielfalt verlieren werde, in alle Einzelteile zerfalle.
    Dann hilft mir der Gedanke des Loslassens. Ich weiß, wenn ich festhalte, werde ich es aus Angst sowieso verlieren. Wenn ich lockerlasse, gebe ich dem Funken in mir wenigstens Spielraum und wenn ich ihn dann dadurch verlieren sollte denke ich mir immer, er kann jede Sekunde wiederkommen und die Zeit bis dahin werde ich irgendwie überbrücken.
    Das machen die meisten Menschen in Wirklichkeit so. Sie überbrücken die Zeit, bis sie sich wiederfinden und die Momente leben, in denen sie nur sie selbst sind.

    Grüße der Nacht,
    ever
     
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