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Ich bin meine Eltern...

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Bukowski, 27. Februar 2012.

  1. Bukowski

    Bukowski Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    8.763
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    und über deren Horziont sowas von hinausgewachsen... :D

    Dachte ich jedenfalls bisher immer. ;(

    Aber ... meine Tochter wird demnächst eingeschult... und die letzen Wochen/Tage haben wir uns Gedanken gemacht, wie und wo sie denn noch relativ unabhängig von uns sonst so sozialisiert werden könnte/sollte/würde...

    Tja... wat soll ich sagen... irschendwo ... bin ich/ sind wir... doch nur unsere Eltern oder Erziehungsberechtigten... uhääähhh :D

    Oder doch nicht? Oder doch... oder wie ... oder jetzt?

    Wie gehts euch mit diesem Thema?


    Habt ihr eure Eltern schon ausgeschieden? Also das verwertbare naturgemäss verwertet und das unverwertbare abgesondert...... ebenso naturgemäss (eigentlich)...

    Oder haben eure Eltern und/oder Erziehungsberechtigten es geschafft, euch erfolgreich auszuscheiden oder gar gleich einem Dämon euch euch selbst (uhhhh) auszutreiben?

    Was meints? :D
     
  2. wren

    wren Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2004
    Beiträge:
    2.586
    Ort:
    Schweiz
    Einen wunderschönen, guten Abend liebe F reundin

    Ich habe meine Eltern schon kompostiert
    und sie sind froh drum
    wie du sagst, haben sie mich wohl gleichzeitig ausgeschieden


    auffällig: du schreibst "meine" Tochter und danach: haben "wir" uns Gedanken gemacht


    gib deiner/eurer Tochter doch einfach das Umfeld, das sie umgibt


    sie geht bereits jetzt ihren Weg

    du musst sie einfach so lange beschützen, bis sie sich selber beschützen kann

    aber dreinreden musst du ihr gar nicht
     
  3. Sayalla

    Sayalla Guest

    Ich bin nicht wie meine Eltern, klingt jedenfalls stark nach Pubertät. Da bin ich schon mal beruhigt, dass ich wie meine Eltern bin. Natürlich bin ich ... vor allem.... wie meine Mutter. Das sagt jeder. Na, und die Leute können sich doch gar nicht irren ;)
     
  4. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
    Hallo Fiory,

    was hat Einschulung mit Elternschaft zu tun? Sozialisation beginnt mit dem Tag der Geburt, spätestens mit dem Kindergarteneintritt.

    Rein genetisch betrachtet sind wir zu gleichen Teilen unsere Eltern. :D

    Wie sich das Erbe im Verhalten oder in anderen Bereichen zeigt, ob wir das Gute von ihnen verinnerlicht haben oder nicht.

    lg Pluto
     
  5. Vogelkatze

    Vogelkatze Mitglied

    Registriert seit:
    6. Oktober 2011
    Beiträge:
    339
    Ort:
    Linker Niederrhein
    Hi Fiory,

    da mich meine Eltern in diese unsere Welt gesetzt
    und mich dann so gelassen haben, hatte ich die
    Freiheit, mich zum grössten Teil notwendigerweise
    selbst zu erziehen.

    Trotzdem bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass
    ich gemäß deiner Beobachtung genauso geworden
    bin wie sie. Natürlich der Zeit entsprechend mit mehr
    Wissen ausgestattet, aber ansonsten ähnliche
    Herangehensweise in vielen Bereichen.

    Sind´s die Gene? Ist es Karma? Keine Ahnung...

    Auf jeden Fall kann man wohl nicht so einfach
    aus dem "Programm" aussteigen, ob man will
    oder nicht.

    Auf jeden Fall kann man mit diesem Bewusstsein
    versuchen, das Beste daraus zu machen und
    auch an seine Kinder, falls vorhanden, weiterzugeben.

    Bevor´s ein anderer tut...;)



    Lg.*Vogelkatze
     
  6. Bukowski

    Bukowski Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    8.763
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    Hi du....

    wie, du hast deine Eltern kompostiert? Nix mehr mit ihnen zu tun?

    "
    Naja, so ists nun mal, bin alleinerziehend mit alleinigem Sorgerecht, in dem Sinne gibts kein "wir" und wir sind aber halt beide Eltern, also der Kindsvater und icke... und in dem Sinne haben "wir" uns Gedanken gemacht und gemeinsam verschiedene Schulden druchgesprochen und zwei besucht.

    Och doch, son bisschen dreinreden und Entscheidungen für sie treffen muss ich dann schon. Klar fragen wir sie, wie ihr welche Schule gefällt. Wenns nach ihr ginge, dann möchte sie am liebsten auf eine Schule mit all ihren Freundinnen und Freunden zusammen und das Gespräch mit der Rektorin fand sie strunz langweilig. Einzig, als sie hörte, dass sie schwimmen und eiskunstlaufen würde, hellte sich ihre Miene kurz auf. Insofern, so ganz möchte ich dann eine Fünfjährige bzw. fast Sechsjährige nicht sich selbst überlassen mit ihren "Entscheidungen" und Ideen.

    Aber, das ist hier ja auch gar nicht Thema.

    Ich fands halt einfach witzig, welche elterlichen Züge, auch Sorgen, Hoffnungen usw. durchkommen bzw. bei mir durchkamen während des Gesprächs mit der neuen Schule. Ich musste darüber schon während der Unterhaltung grinsen. Irgendwann dachte ich dann nur noch: Meine Güte, was macht man sich nicht alles ne Koppe. Und habe sie einfach ganz entspannt gefragt, ob sie denn mit Hand aufm Herzen ihr eigenes Kind hier zur Schule lassen gehen würde, was sie eindeutig bejahte. Zu unserer Freude. Klar könnte man meinen, was hätte sie auch sonst sagen sollen.... aber der Enthusiasmus spricht dann noch nochmals ne deutliche Sprache :)
     
  7. Bukowski

    Bukowski Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    8.763
    Was wäre denn an Pubertät auszusetzen? Also nicht, dass ich das nicht wüsste, bin schliesslich ... na zumindest 8 Jahre lang bei Eltern gewesen, die Pubertät auch *irgendwas gruseliges* fanden... :D

    Findest du selbst auch, dass du wie deine Mutter bist?

    Also bei meiner leiblichen Mutter finde ich das auch in ganz vielen Dingen, und ich bin nicht bei ihr aufgewachsen. Bei meiner Pflegemutter .... mein lieber Scholli.... ich war mal eine kurze Zeitlang so wie sie... der arme Typ, der mich ertragen musste. :D
     
  8. Reason22

    Reason22 Guest

    Hallo Flory
    Du bist zwar ein Teil von deinen Eltern, jedoch Du bist Du, geanau wie Deine Tochter ist einTeil von Dir, aber sie ist nicht Du.
    Ich habe mal vor Jahren eienen Buch vom berühmten Astrologie-Horoskopie Herrn Ottmar Jahn gelesen über die Kinder, Eltern und Horoskop. Hier ist nur ein Beispiel:

    http://www.ottmar-jahn.de/horoskop-deutung/beispiel/OttmarJahn-BeispielDeutung-Kinderhoroskop.pdf

    Es mag sein, dass dir das hilft, bzw. Du weisst auch so rein intuitiv alles alleine....

    Ganz liebe Grüße
     
  9. Bukowski

    Bukowski Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    8.763
    Rein genetisch, würde ich sagen, "waren" wir zu gleichen Teilen unsere Eltern. Ich glaube, dass das Blut lebt und durch Erfahrungen, Interpretationen Gedanken und Glaubensmuster beeinflussbar und bzw. veränderbar ist. Tja, aber siehste... früher oder später kommense dann doch mal wieder durch... :D

    Und du, ich habe hier nicht meine bzw. unsere Elternschaft zum Thema gemacht, lies mal nochmal. ;)
     
  10. Bukowski

    Bukowski Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2008
    Beiträge:
    8.763
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    Ja Vogelkatze, da habe ich sehr ähnliche Erfahrungen und auch die gleiche Auffassung, dass ich mich gezwungenermassen mehr selbsterzogen habe. Ich denke allerdings, dass es heutzuage (vielleicht die letzten 50 Jahre ungefähr) nichts aussgewöhnliches ist. Da sind die Einflüsse so derartig vielseitig, dass Kindern früher oder später nichts anderes übrig bleibt als selbst "kritsch und reflektiert" zu werden.

    Wobei das insbesondere in elitären Kreisen gegenläufig ist. Da haste noch so richtige Mama/Papa-Klone. Oft halt. :)
     
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