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Ich bin kein guter Mensch, denn...

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Moondance, 23. Juli 2013.

?

Bist Du ein guter Mensch.?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 17. April 2016
  1. Ja

    8 Stimme(n)
    32,0%
  2. Nein

    2 Stimme(n)
    8,0%
  3. Manchmal

    9 Stimme(n)
    36,0%
  4. Nicht immer, aber immer öfter..

    6 Stimme(n)
    24,0%
  1. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.243
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    mir gefällt so etwas:
    http://de.nachrichten.yahoo.com/fal...wird-von-frau-verprügelt--123717479.html?vp=1

    ich werde aber daran arbeiten..;)

    Bist Du ein guter Mensch.?
     
  2. chocolade

    chocolade Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2012
    Beiträge:
    3.476
    Ich bin ein guter Mensch weil ich so oft wie möglich mein Bestes tue, wenn immer ich es kann.

    Ich bin kein guter Mensch wenn es mir schlecht geht und ich aus meinen Defiziten heraus lebe, dann zeige ich nämlich jedem den symbolischen Stinkefinger.


    Der Link gefällt mir gut.
    Es gab aber schon Leute die wurden für ihre Gegenwehr empfindlich bestraft.

    :)
     
  3. Babyy

    Babyy Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2012
    Beiträge:
    772
    Ort:
    Wohin meine Beine mich tragen
    Stellt sich da nicht die Frage, wann ist ein guter Mensch ein guter Mensch bzw. was stellen wir uns denn unter einem guten Menschen vor? ;)
     
  4. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.243
    ja, dachte ich auch gleich, dass sie wegen Körperverletzung angezeigt werden kann, solche Fälle gibt es sogar sicher.
     
  5. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.243
    ja genau, ist eigentlich das Thema des Threads, ich wollte es, für mich, einfach lustig starten.
    Was ist ein guter Mensch und wer bezeichnet sich als gut, oder gar besser als andere.?
     
  6. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2011
    Beiträge:
    5.071
    Ort:
    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
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    Wir sind nicht Mensch, wir sind Kreatur, das ist nicht so eingebildet, wie der Mensch nun mal ist.

    Kreatur ist deswegen unser Name weil wir angehalten sind kreativ zu sein, das menschliche ist da drinnen im Wort Kreatur, nämlich mit der Silbe Tu.

    Wer es ablehnt kreativ zu sein, ist ein reiner Wunschmagier, besessen von der Illusion,
    was nicht unheilbar ist, das ist die Hoffnung.

    Wenn wir für unseren nächsten brauchbaren Handlungen setzen, die mit einer unmittelbaren Logik verständlich sind, dann haben wir die Pflicht erfüllt eine brauchbar handelte Kreatur zu sein, und niemand braucht sich mehr wegen des Geldes wegen zu fürchten es geht mit und ohne ginge es auch, wenn wir es beschließen würden es abzuschaffen.
     
  7. Babyy

    Babyy Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2012
    Beiträge:
    772
    Ort:
    Wohin meine Beine mich tragen
    Hmmm, bin ich ein guter Mensch?
    Interessante Frage, hatte ich doch diese Diskussion erst vor ein paar Tagen mit einem guten Freund. Dazu gibt’s eine Vorgeschichte:

    Ich bin ein Mensch, der hat nicht viele Freunde, nur ein paar ausgewählte. Für die tu ich alles zu jeder Zeit an jedem Ort.
    Dieser besagte gute Freund ist recht neu in meinem Freundeskreis und daher kennen wir uns zwar auch noch nicht so gut, trotzdem hab ich ihn lieb gewonnen.

    Letzte Woche an einem Mittwoch so gegen 23:00 Uhr hat er mir nur eine Nachricht geschrieben und ich hab gemerkt „uh, dem geht’s ned gut“ und hab ihn gefragt ob ich vorbeikommen soll. Nachdem er bejaht hat, hab ich mich ins Taxi gesetzt und ich zu meinem Auto bringen lassen, bin ins Auto gestiegen und noch ca. 45 Minuten zu ihm gefahren.

    Wir haben die ganze Nacht geredet, er ist alles losgeworden, was ihn belastet.

    Aufgrund dieses Erlebnisses (was er von keinem seiner Freunde kannte), haben wir dann des öfteren die Diskussion über gute Menschen geführt. Er ist ja schlicht weg der Meinung, nicht alle (aber die meisten) Menschen sind böse und nutzen die anderen Menschen nur aus.
    Er hat mir vorgeworfen „zu gut“ zu sein „zu naiv“ und sehe die Welt mit den Augen einen Kindes.

    Für mich war dieses Verhalten normal, weder aufopfernd noch naiv. So bin ich eben. Und da stellte sich die Frage: Ist „gut“ gleich „naiv“ bzw. war mein Verhalten überhaupt „gut“, da es für mich nie in Frage stand mich anders zu verhalten sondern es einfach eine Selbstverständlichkeit ist.

    Bzw. hat er bei meiner Trennung das gleiche für mich getan. War sein Verhalten dann „gut“?

    Oder bin ich gerade voll vom Thema abgekommen? :confused:
     
  8. Mondblumen

    Mondblumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2013
    Beiträge:
    8.134
    Ich kann auch denken, ich mache alles "richtig", gebe also mein "Bestes", und mache so dann jahrelang alles >falsch<, genau das Gegenteil vom "Richtigen".
    Von daher bzw. deshalb würde ich nicht sagen, dass ich automatisch ein "guter" Mensch bin.


    Ein bisschen so wie das hier ...

    "Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen."

    Kurt Tucholsky
     
  9. Babyy

    Babyy Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2012
    Beiträge:
    772
    Ort:
    Wohin meine Beine mich tragen
    Aber liegen "falsch" und "richtig" nicht genauso im Auge des Betrachters wie "gut"?
    Eine Arbeitskollegin hat mal gesagt "egal welche Entscheidung du damals getroffen hast. Zu diesem Zeitpunkt, mit deiner damaligen persönlichen Entwicklung, war es die richtige Entscheidung. Und jetzt entscheide wieder. Und es wird für dich wieder richtig sein. Jetzt, in dieser Situation, mit deiner jetzigen persönlichen Entwicklung."

    Ich hab letzten was interessanten im Radio gehört:
    "Wir alles finden uns damit ab, dass wir nicht mehr in die Kleidung passen, die wir mit 16 oder 6 Jahren trugen, weil uns bewusst ist, dass wir uns körperlich entwickeln. Warum kann der Mensch dann nicht auch akzeptieren, dass er sich persönlich und geistig entwickelt und deswegen nicht sein ganzes Leben in das gleiche Gedankengut passt?"

    Entwickelt sich unsere Anschauung von gut und böse und richtig und falsch dann nicht auch?
     
  10. Mondblumen

    Mondblumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juli 2013
    Beiträge:
    8.134
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    "Weil ich es [zu/in der Zeit] nicht "besser" gewusst habe" - meine ich damit.

    "Weil mir Wissen fehlte (hab ich jahrelang alles "falsch" gemacht und geglaubt, es wäre >richtig<) - ...

    "Ich wusste es nicht anders oder besser - und hab deshalb jahrelang alles "falsch" gemacht" - ...



    So sind es zumindest meine "Erfahrungen", dass es auch mal so kommen kann, oder >ist.
    Ob in der Hundeerziehung oder sonst dergleichen, also in verschiedenen Bereichen.
     
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