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Ich bin in Not, wie kann ich mich schützen?

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Liandra, 28. September 2008.

  1. Liandra

    Liandra Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2008
    Beiträge:
    211
    Ort:
    NRW
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    Ich bin froh, das ich dieses Forum gefunden haben, weil ich schon dachte, das ich etwas verrückt im Kopfe bin. Mir ist immer schon aufgefallen, das die Menschen mich nur so bombadieren mit Ihren Problemen, wo ich steh und geh,werde ich angesprochen und nach Hilfe gefragt.
    Seit 1 Jahr arbeite ich auch in einem Laden und seitdem fällt es mir extrem auf, fast jede Kundin erzählt mir ihre Lebensgeschichte ....
    Ich bin mir erst seit einigen Wochen bewußt geworden, das ich wohl eine
    Art Empath bin, geahnt habe ich es schon immer, ich brauche ja nur einen Raum zu betreten und schon merke ich wie die Leute da drauf sind, fühle die Schwingungen etc.
    Habe da schon einige komische Erlebnisse gehabt, ebenso mit dem Sterben von Menschen.
    Aber seitdem ich mir dessen bewusst bin, erschreckt es mich und um so mehr ich mich davon distanzieren will umso mehr komische Erlebnisse habe ich und bin
    oft ganz fertig , ich lasse alles so nahe an mich heran, bin oft nur noch am Weinen über andere Menschen, alles berührt mich so.
    Ich habe überhaupt keine Ahnung von Astrologie, von Engeln, usw.
    Und würde einfach nur mal gerne wissen, wie kann ich mich vor diesen ganzen Gefühlen der anderen Menschen die auf mich einwirken, schützen, abschotten.
    Wie macht ihr das?
    Ich fange ja nun schon an mich mit meiner Fähigkeit zu beschäftigen, und bin noch sehr durcheinander, ging es jemanden von euch auch so?

    lg Liandra
     
  2. lelek

    lelek Mitglied

    Registriert seit:
    1. Juli 2007
    Beiträge:
    395
    Ort:
    Ungarn
    Hallo Liandra

    Du wirst hier sicher viele Möglichkeiten beschrieben bekommen, was man machen kann, um sich von anderen Menschen etwas abzugrenzen.
    Irgendwann in unserer Entwicklung werden wir darauf aufmerksam, daß wir nicht an der Grenze unseres Körpers aufhören, daß wir mehr sind als das,was wir sehen und anfassen können. Oft werden geschieht das auf diesen Wege, daß wir erleben, daß wir die Emotionen und z.T. sogar die Gedanken anderer Menschen lesen können.
    So selten ist diese Eigenschaft gar nicht. Man brauch sich ja nur hier im Forum etwas umzulesen, wie viele Menschen fühlen sich in Krankenhäusern nicht gut, wie viele Mütter spüren es ganz genau, wenn es ihren Kindern nicht zu geht usw.
    Viel einfacher wäre es für die Menschen, wenn die offizielle Wissenschaft diese Tatsachen anerkennen würde bzw. sich mehr damit beschäftigen würde.
    Aber das soll vielleicht auch so sein.
    Ich denke, daß es wenn es um Empathie geht, zwei Wege gibt, die man gehen kann. Der eine Weg ist der Weg der Abgrenzung und der andere ist der Weg des Annehmens und Fließenlassens.
    Den ersten Weg wird man sicher bei den allermeisten fremden Personen wählen. Wer will schon bei jeder Person die im Bus neben einem sitzt wissen, was sie gerade empfindet und das vielleicht auch noch spüren? Ich denke, hier sollte man so ein Gefühl aufbauen wie "interessiert mich doch gar nicht" "ist mir doch egal"
    Fließen lassen wird man dann, wenn es um die eigene Familie oder nahestehende Personen geht. Ich denke, daß es hier auch sehr schwer ist, sich überhaupt abzugrenzen.
    Ich personlich sehe es so: Wenn ich eine Person empfinde, dann heißt das für mich, daß es da eine Verbindung gibt und daß es zu einem Energieaustausch kommen soll. Wenn ich jemanden nicht empfinde, dann will ich mich da auch gar nicht damit beschäftigen. Bis jetzt hat sich das immer im zumutbarem Rahmen bewegt. Manche Tage hab ich ein sehr ruhiges "Privatleben", manchmal werde ich regelrecht mit dem Leid und den Emotionen anderer Menschen bombartiert, habe es allerdings auch gelernt, mich zu öffnen und es einfach fließen zu lassen.
    Wer freilich so ziemlich alle Menschen spürt, mit denen er in Kontakt kommt, hat es schwerer. Hier sollte man schon überlegen, ob man nicht vielleicht irgendwo ein "Leck" oder "schwache Stelle" im Astralkörper hat, wo es zu einem ungewolltem Energieaustausch kommen kann.
    Auf jeden Fall bedeutet es eigentlich immer, daß man sich mehr mit solchen Dingen beschäftigen soll, wenn man einmal solche Erfahrungen macht. Verdrängen wäre der falsche Weg, der eh nicht dauerhaft gangbar ist.

    Lelek
     
  3. Elli

    Elli Sehr aktives Mitglied

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    6.014
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