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Hund wacht 3 Wochen an Grab

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von snitter, 15. Oktober 2014.

  1. snitter

    snitter Guest

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    Hallo,

    also ich hab grad die unfassbar rührende Geschichte eines sechzehn Jahre alten belgischen Schäferhundes gelesen und möchte diese hier teilen.

    Der Hund kam mit etwa 2 Jahren wie aus heiterem Himmel zu einem spanischen Bauern und wich ihm nicht mehr von der Seite.
    Davor dürfte er als Streuner gelebt haben, da er ziemlich verwahrlost wirkte.
    Vierzehn Jahre lang begleitete er den Bauern auf Schritt und Tritt und erstaunte mit seiner Treue den ganzen Heimatort des Bauerns.
    Unzählige Male rettete er das Leben seines selbsterwählten Herrchens.

    Im Frühling dieses Jahre verstarb der Bauer im gesegneten Alter von 91 Jahren.

    Und nun kommts:
    Der Schäferhund sass VIER WOCHEN lang heulend und ohne was zu fressen an dem frischen Grab des Bauers!
    Wenn sich Menschen näherten um ihn wegzuholen, begann er wild zu knurren!

    Nichts konnte den treuen Hund von dem Grab seines Herrchens wegbewegen!




    (Bis der Friedhofswärter entdeckte, dass der Schwanz des Hundes unter der Grabplatte eingeklemmt war.)
     
  2. Greenorange

    Greenorange Guest

    eine geschichte vom hund meines vaters.

    caspar war eine mischkulanz,
    semmelgelbe folge einer liebelei zwischen
    deutscher bracke und labrador.
    in einer amerikanischen stadt meinem vater als welpe zugelaufen,
    liebe auf erstes schnuppern, unbeirrt,
    er akzeptierte vom ersten tag nur ihn.
    jeden nachmittag gegen 5 p.m.
    saß er am fenster und schaute zur einfahrt hin,
    wartete auf die rückkehr,
    nichts konnte ihn ablenken,
    und wenn das auto langsam reinrollte,
    lief caspar zu tür und machte sie auf.

    eines tages wartete er nicht.
    statt auto kam ein mitarbeiter,
    der teilte meiner mutter den tod ihres mannes mit.
    caspar war seit diesem tag ein anderer,
    er trauerte, lag nur abwesend vorm kamin,
    gassi absolvierte nach dienst nach vorschrift-prinzip.

    meine mutter kehrte für ein jahr nach europa zurück.
    caspar nahm sie mit, in einer transportkiste im flugzeug-laderaum.
    er wirkte nach wie vor abwesend, teilnahmslos.
    tierarzt stellte nach halbem jahr herzleiden fest.
    dabei erfuhr er seine geschichte und meinte,
    wir haetten mit caspar zum grab seines herrchens gehen sollen,
    damit er abschied haette nehmen können.
    der rat kam zu spaet.
    caspar starb am gebrochenen herzen kurz danach.
     
  3. Kreala

    Kreala Mitglied

    Registriert seit:
    15. Oktober 2014
    Beiträge:
    89
    Ort:
    Schweiz
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    Erlebe gerade eine ähnliche Geschichte. Ein früherer Freund verstarb vor kurzer Zeit und nun geht es seinem Hund gar nicht gut. Wenn der Hund beim Grab ist, liegt er nur noch da und man sieht im seine Trauer richtig an. Es schmerz so was zu sehen und man begreift das Tier was besonderes sind.
     

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