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Hund der Nachbarn gestorben

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von dancingfawn, 17. November 2012.

  1. dancingfawn

    dancingfawn Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2007
    Beiträge:
    76
    Ort:
    Deutschland
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    Hallo zusammen,

    ich wohne in einem Mehrfamilienhaus, trotzdem kennen wir uns alle.
    Nun ist am letzten Montag der Hund meiner Nachbarn in der Wohnung
    unter mir erlöst worden. Er wurde 13 Jahre...und fast so lange lebte er auch
    mit meinen Nachbarn. Sie sind ein älteres Ehepaar, so 75-80.

    Der Kleine war der ganze Lebensinhalt der Beiden...der Mann ging alle
    2 Stunden mit dem Kleinen Gassi...bei Wind und Wetter...sie waren sehr
    liebevoll mit ihrem kleinen Freund.

    Ich selber habe auch Tiere, und im März 2012 musste auch ich ein Tierchen
    nach kurzer schwerer Krankheit erlösen...nun tollt sie mit meinen anderen
    Tierchen, die bereits gegangen sind...hinter der Regenbogenbrücke.

    Nun möchte ich den beiden Senioren helfen, die Trauer etwas leichter
    zu ertragen. Und bin auf der Suche nach einem entsprechenden Buch.
    Leider weiß ich nicht, wie ´offen´ sie sind...bez. dass wir alle ewig leben,
    Mensch und auch Tier.

    Erst wollte ich das Buch ´Auch Tiere überleben den Tod´ kaufen, aber es
    ist doch nicht das Buch...für unsereins (für mich) ganz normal, aber für noch ´anders´ denkende Menschen...mh.

    Könnt ihr mir bitte ein Buch empfehlen...ich habe schon bei amazon geguckt,
    auch mir die ganzen Rezensionen durchgelesen...da gibt es bei allen Büchern
    ein Für und Wider.

    Kann Jemand ein Trauer verarbeitendes Buch empfehlen, auch mit Vermerk,
    dass auch Tierseelen in den Himmel kommen...und dass wir uns alle wieder sehen.

    Ich freue mich sehr über Antworten.

    Liebe Grüße
    dancingfawn
     
  2. dancingfawn

    dancingfawn Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2007
    Beiträge:
    76
    Ort:
    Deutschland
    Herzlichen Dank für die vielen Antworten.
    Nun weiß ich gar nicht, welches Buch ich kaufen soll
    und meinen Nachbarn geben kann.

    Hier fühlt man sich doch sehr aufgehoben.

    Nochmals lieben Dank
    liebe Grüße
    dancingfawn
     
  3. Gelina

    Gelina Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2005
    Beiträge:
    121
    Liebe dancinggawn,

    warum bist Du jetzt so enttäuscht...... und schreibst aus diesem Grunde entmutigende Worte, die andere User Dir vielleicht schreiben wollten. Nicht jeder Mensch liest hier, in diesem großem Forum oder ist hier angemeldet.

    Als erstes möchte ich Dir mein Mitgefühl zum Verlust Deines Haustieres aussprechen.

    Dass Du ein großes Herz mit viel Mitgefühl für Deine Nachbarn hast, kann ich im ersten Beitrag sehr schön erkennen.

    Hmmmm, ich habe mich gerade gefragt, was Du machen könntest, um Dein Herzanliegen, das ja Trost bringen möchte, machen kannst.

    Ich würde ein schönes kleines Teelichtglas (natürlich mit einem Teelicht :))und einem winzigen Blumenstrauß (Handgröße) auf einem Tablett (Pappe umwickelt mit schönem Papier umwickelt) überbringen.
    Auf diesem "Tablett" würde ich noch zwei Geschichten ausdrucken, zu einer Rolle drehen, mit einem schönen Band befestigen. Und zwar diese:

    Die Regenbogenbrücke
    --- die tröstende Legende ---






    Diesseits des Himmels beginnt eine Brücke, die die Regenbogen-Brücke genannt wird. Wenn ein Tier stirbt, das ganz besonders eng mit einem Menschen im Diesseits verbunden war, dann betritt es diese in allen Farben leuchtende Regenbogen-Brücke - und findet im Jenseits sein Paradies: Wiesen und Hügel und Täler und Wälder -für jeden unserer geliebten Freunde findet sich die richtige Umgebung, und sie laufen und spielen miteinander unbeschwert. Es gibt Futter, Wasser und Sonnenschein reichlich, und unsere Freunde fühlen sich warm und geborgen.
    Alle Tiere, die alt und krank die Erde verließen, bekommen ihre Jugend und ihre Gesundheit zurück, die verletzten oder verstümmelten Tiere werden wieder stark und heil - so, wie wir sie in unserer Erinnerung an die vergangenen glücklichen Tage in unserem Herzen bewahrt haben.

    Die Tiere sind glücklich und zufrieden - mit Ausnahme einer "Kleinigkeit": Jeder von ihnen vermißt jemanden - einen Menschen, den er zurücklassen mußte. Und so spielen und toben sie Tag für Tag miteinander -bis plötzlich einer von ihnen innehält und den Blick in die Feme richtet.

    Seine glänzenden Augen werden wachsam, der Körper beginnt zu beben. Dann löst er sich plötzlich von der Gruppe, fliegt über das grüne Gras, wird schneller und schneller. Er hat DICH entdeckt, und wenn ihr euch trefft, feiert ihr ein glückliches Wiedersehen und wisst, daß nichts mehr euch wieder trennen kann. Glücklich küsst ihr euch, du streichelst wieder und wieder den liebgewordenen Kopf, schaust tief in diese Augen, die so lange von deinem Leben getrennt, aber nie aus deinem Herzen verschwunden waren. Und dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogen-Brücke...


    Autor unbekannt aus dem Amerikanischen © für diese deutsche Übersetzung: Herbert E. A. Bangen

    Und die nächste Rolle hätte diesen Inhalt:



    (Autor unbekannt)
    Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich.

    Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort. "Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?"
    Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser. "Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein". Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin. "Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".
    Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an.
    "Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame. "Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig". "Aber sie wussten von Anfang an, dass dies geschehen würde". "War ich denn krank?"
    Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war. "Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten". "Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater. "Wer würde schon Tränen wählen?" Sanft küsste die Dame sein Köpfchen.
    Er fühlte sich sicher und warm und geliebt -aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.

    "Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary , Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf.

    Sie lächelte und begann:
    "Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.

    "Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben". "Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".

    "Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.
    Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.

    "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben".

    Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere.

    "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, daß ihr sie liebt." Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel.

    "Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel.
    Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.

    "Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."

    So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen. "Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen. Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen.

    "Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.
    Aber bald waren sie wieder zurück.

    "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen." Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müsst mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."

    Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie. "Was ist mit denen?" riefen sie.

    Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System."

    "Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer. "Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend. "Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer. "Ja", erwiderte der große Engel. "Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie. "Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."

    "Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel. Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müsst sie füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen." "Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel. Und sie hörten nicht zu.

    Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.

    "Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!" Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht.

    Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie fast zersprangen. "Wir haben unsere Chance!" riefen sie.

    "Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"

    Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben."

    Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf. "Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.
    "Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."

    Der kleine rote Kater setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt. "Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist." "Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend.

    "Wird sie jemals aufhören zu weinen?" Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders." Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen. "Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bisschen von der glücklichen Zeit und all dem Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für einen neues Kätzchen öffnen."

    "Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!" Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden lieb haben. Daran wird sie denken".

    Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte. "Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?"

    Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen. "Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte. "Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht. Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."

    "Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wusste, dass ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre. "Ich hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst".

    Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen. "Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich." Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.....


    ----------------

    Und evtl. würde ich dieses Buch (kenne ich noch nicht!) als weiteres Geschenk dazulegen:

    http://www.amazon.de/Tiere-erzählen-vom-Tod-Sterben/dp/3926388765

    Ich bin überzeugt, dass Deine Nachbarn sich über jedes Mitgefühl, was Dein Herz überbringt, sehr freuen werden.

    Alles Liebe
    Gelina
     
  4. dancingfawn

    dancingfawn Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2007
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    76
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    Deutschland
    Liebe Gelina,

    lieben dank für deine Antwort.
    Kurz zu den Mitgliedern in diesem Forum...es haben mittlerweile doch
    Einige meinen Beitrag angeklickt, aber leider konnte Niemand was dazu
    schreiben...ich frage mich, warum nicht? Warum konntest du?

    Aber gut, ich möchte da nicht weiter urteilen, ich war nur etwas enttäuscht...

    Die 2 ´Geschichten´ über die RBB kenne ich...hast du meine Seite gesehen?
    Siehe Signatur.

    Aber deine Idee finde ich doch sehr einfühlsam...herzlichen Dank nochmal.

    Liebe Grüße und dir einen schönen Sonntag
    dancingfawn

    (gestern abend traf ich den Senior-Nachbarn)...er lief immer abends nochmal
    eine Runde mit seinem kleinen Tierfreund...er stand an der Ecke des Hauses
    und weinte...mein Gott, es traf mich so sehr :(
     
  5. dancingfawn

    dancingfawn Mitglied

    Registriert seit:
    14. Mai 2007
    Beiträge:
    76
    Ort:
    Deutschland
    Liebe Gelina,

    nun hatte ich das alles so gemacht, wie du gesagt...leider haben die Nachbarn das nicht angenommen,
    und alles einfach in den Waschkeller auf meine Waschmaschine gelegt.

    Ich bin enttäuscht...aber gut, ich muss es so akzeptieren, anscheinend sehen sie das
    alles etwas anders, und trauern anders um ihr Tierchen.
    Ein Versuch war es wert...aber gut.

    Liebe Grüße
    dancingfawn
     
  6. SimonaChix

    SimonaChix Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2011
    Beiträge:
    591
    Werbung:
    Ich fand die Idee von Gelina auch sehr lieb, aber wie du schon sagt, jeder trauert anders und vielleicht können sie dein Geschenk noch nicht annehmen.

    Ich finde es aber sehr mitfühlend von dir, dass du den beiden helfen wolltest, sei nicht zu sehr enttäuscht :trost:
     
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