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Hühnergeschichten

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von JohannB, 19. Dezember 2013.

  1. JohannB

    JohannB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2013
    Beiträge:
    1.059
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    Es wird ja nicht so oft über Hühner gesprochen, es sei den es geht ums Abendessen, so dachte ich mir dies mal zum allgemeinen Thema zu machen und fange mit den wilden Hühnern an.

    Danke sehr und bitte schön
     
  2. Venja

    Venja Guest

    Eine merkwürdige Welt, in der man Hühner erschrecken muss, damit sie irgendwann Vertrauen finden*g
    Es ist eine künstliche Bindung, mit Gewalt erzeugt. So passiert es tausendfach.
    Das, was Angriff kommuniziert, kann man weglassen, dann laufen Tiere auch nicht weg. Vor was auch?
     
  3. rainbowrising

    rainbowrising Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Juli 2011
    Beiträge:
    2.007
    Ort:
    In den unendlichen Tiefen des SEINs
    Johann`s-Hühner-Geschichten

    Es war 3:12 nachts und er dachte sich:
    Es gibt nicht viel zu tun
    Ich schreib` mal über`s Huhn


    Inhalt

    Prolog
    Gemeingefährliche Hühner, Teil I
    Gemeingefährliche Hühner, Teil II
    Gemeingefährliche Hühner, Teil III

    Danksagung an die Lieblingshühner
     
  4. 0bst

    0bst Guest

    Hier fiel auf, daß das Ende des Huhns in der Geschichte weggelassen wurde.

    In deutschen Märchen heißt es dann etwa so: ...und lebten noch viele Jahre glücklich zusammen bis ans Ende ihrer Tage...

    In amerikanischen Krimis wäre das eher so: ...John Doe aß das Huhn, es war sehr lecker. Sheriff Foster zog seinen '45er, John wegen Wilderei im Jail.

    Als Zen Geschichte wäre ein denkbarer Schluß: Huhn und Fütternder lachten herzlich, denn es war ohne Belang.
    Ob der Fütternde dann das Huhn (wie und zu welchem Zweck auch immer) mitnahm wäre für eine Zen-Geschichte ebenfalls belanglos.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 19. Dezember 2013
  5. JohannB

    JohannB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2013
    Beiträge:
    1.059
    Gut beobachtet, genau so denken die Hühner. Danke, Venja, für die Reflexionen. Kennen Sie wild Hühner? Die wohnen im Wald. Herrenlos. Unterscheiden sich kaum von den Domestizieren.
     
  6. JohannB

    JohannB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2013
    Beiträge:
    1.059
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    Neverending story... "Und wenn sie nicht aufgewacht sind, dann kreisen Sie noch immer"

    Aber ich habe eine passende globalere Hühnergeschichte zu Ihrem Einwurf:

    Als hätten Sie's geahnt, oder?
     
  7. 0bst

    0bst Guest

    Oder - ein schönes Wort, Impression von Weite und fließen.
     
  8. JohannB

    JohannB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2013
    Beiträge:
    1.059
    Eine nette Idee, wenn Sie sich dessen annehmen wollen und dann nach ein paar Tagen aus dem Thema eine kleines Buch machen.
     
  9. JohannB

    JohannB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. März 2013
    Beiträge:
    1.059
    Wette Worte, wahrlich. Wenn ich da nach vorne sehen, sehe ich auch rings um Fliesen.
     
  10. Venja

    Venja Guest

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    Weißt Du.. alle Haustiere, die wir haben, waren mal Wildtiere. Wenn Wildtiere z.B. sehr vertrauensvoll reagieren - weil sie das Vertrauen spiegeln, was man zulässt - dann sind viele Menschen sehr erstaunt. Wenn ihr Kanarienvogel im Käfig das auch tut, ist es normal.

    Bei mir reagieren die freien Vögel (wild sind sie nicht) genauso wie meine kleinen Papageien, die noch sehr viel "Wildes", oder sollte ich "Freies" sagen, haben?
    Ich habe den Vögeln hier draußen immer Futter gegeben und ihnen zugepfiffen. Sie haben irgendwann geantwortet und sind sehr zutraulich geworden. Sie kennen mich gut. Sie pfeifen mir auch nach, wenn ich einige hundert Meter weiter weg bin. Ihr Kommunikationssystem ist sehr intelligent. Sie geben sich über weite Strecken durch ihre Laute, Informationen über Umgebung, Situation, welche Menschen dort sind, usw. Es ist wie ein Netzwerk. Ebenso kommunizieren sie telepathisch, energetisch.
    Außerdem haben sie mich schon zweimal um Hilfe gerufen. Eine Amsel saß auf meinem Balkon. Sie war sehr aufgeregt. Ich ging raus und sie flog auf einen Busch und war immer noch aufgeregt. Ich kam zu ihr und sie flog wieder ein Stückchen weiter. Ich folgte ihr und kam dann - etwa 20m weiter - an einen Baum, unter dem eine Katze stand. Als ich die Katze verscheuchte, war Ruhe*g
    Das soll heißen: Die Reaktion der Tiere ist Spiegel unserer inneren Haltung. Nicht die Tiere sind scheu, sondern wir agieren mit Angriff und sie fliehen vor unserer Ausstrahlung. Für mich etwas ganz Normales. Es geht nicht um das Komplizierte, sondern das Einfache.
     

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