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Horror in der Uni...

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Arielle, 8. August 2005.

  1. Arielle

    Arielle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2005
    Beiträge:
    13
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    Hallo zusammen!


    Ich habe da seit vier Tagen etwas auf dem Herzen, das ich gerne loswerden möchte und ich denke, dass es hier genau richtig ist. Denn vielleicht können mir auch einige Fragen beantwortet werden.
    Ich weiß jetzt nicht genau, ob ich den ganzen Traum bis in jedes Detail beschreiben kann, aber ich werde versuchen nichts auszulassen.


    Ich habe einen engen Freund, den ich allerdings schon seit knapp 3 Jahren nicht mehr gesehen habe. Wir stehen aber in Kontakt per SMS, Telefon, Internet.... Er heißt Daniel und studiert in Bremerhaven.
    Vor vier Tagen habe ich von ihm geträumt. Eigentlich nichts ungewöhnliches, aber es war irgendwie "grausam" o_O


    Ich hatte mich entschlossen zu studieren und war ganz neu an der Uni. Ich bin den ersten Tag dort gewesen und habe sofort eine Menge Freunde gefunden und es war auch alles ganz toll. Ich habe später auch Daniel getroffen, der mich dann etwas rungeführt und mir alles gezeigt hat.

    Später sollten wir uns dann in einer Halle oder soetwas treffen. Daniel sagte mir, er müsse noch etwas aus einem Zimmer holen, verschwand in dem Treppenhaus und ging nach oben. Ich ging mit den anderen zum Fahrstuhl, wir mussten auch nach oben. Wir standen vor dem Aufzug und warteten. Dann war er endlich da und als sich die Türen öffneten, war kein Aufzug da, sondern eine gehäutetet Leiche, die an einem Strick baumelte.

    Von oben kann ein "Teufel" (ich weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll), jedenfalls eine schreckliche Gestalt, die ich nicht genau beschreiben kann. In der Hand hatte es ein Messer oder ein Schwert. Das Gesicht, die Hände und fast der ganze Körper waren mit Blut verschmiert, sodass es koplett rot war. Der "Teufel" ging auf die Schar von Leuten zu und fing an, jeden Einzelnen von ihnen auf brutalste Art abzuschlachten. Einige versuchten wegzulaufen, kamen aber nicht weit, da die Türen verschlossen waren. In den oberen Etagen waren unzählige Leichen.

    Das Blutbad unten wurde immer größer und ich war mitten drin. Ich konnte zwar immer noch im letzten Moment ausweichen, aber als nur noch eine handvoll Studenten dort herumliefen, gab es nicht mehr viele Möglichkeiten.
    Zwei oder Drei haben es geschafft abzuhaun, sie haben eine Scheibe eingeschlagen. Weil alles so wahnsinnig schnell ging, hatten es leider nicht mehr geschafft. Ich überigens auch nicht.

    Der "Teufel" mit dem roten blutverschmiertem Körper stand vor mir und lachte mich an. Mir kam zu diesem Zeitpunkt auf einmal ein Gedanke: Daniel ist noch da oben! Ich wollte zu ihm und ihn warnen, doch ich hatte keine Chance zu entkommen. Das Biest hat mich nicht vorbeigelassen und mich in die Enge getrieben. Ich konnte ihn nicht warnen. Aufeinmal hatte ich eine kurze Vision vor Augen, die wirklich nur 2 oder 3 Sekunden anhielt. Daniel saß oben in einem Zimmer, schaute in ein Buch, las oder lernte.. keine Ahnung. Er schien nichts davon mitbekommen zu haben oder es interessierte ihn nicht.
    Dann war es wieder weg und ich schaute dem Biest in die Augen und aus Verzweiflung und der Angst zu wissen, dass ich in den nächsten paar Sekunden sterben müsse, fragte ich es: "Warum tust du das?" Und es schaute mich an und sagte nur: "Weil ich das tun muss.", oder "Weil das mein Job ist.". Bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher. Und dann hat er mir den Kopf abgeschlagen und mich in Stücke geschnitten. Ich habe mich selbst dort liegen sehen. Wirklich ein Alptraum.





    Kann mir vielleicht jemand dabei weiterhelfen? Ich habe eigentlich gar nichts mit der Uni zutun, bin nie dort gewesen und werde auch nie hingehen. Ich versuche Aufzüge zu meiden, so gut es geht und ich bin ungern mit so vielen Leuten zusammen, die ich nicht gut genug kenne.

    Ich mache mir jetzt nicht so die Gedanken darum, aber ich möchte doch gerne wissen, was das bedeutet oder bedeuten könnte, da ich diesen Monat nach Bremerhaven fahren möchte, weil er Geburtstag hat. Das erste mal seit fast 3 Jahren.
    Wenn ihr dazu noch was wissen wollt oder müsst, dann bitte fragen. Ich sage euch gern noch mehr dazu.

    Schon mal :danke:

    Allie
     
  2. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
    Hallo Arielle

    in deinen Traum beschäftigst du dich mit dem Thema : Was wäre Wenn?
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  3. Arielle

    Arielle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2005
    Beiträge:
    13
    Hallo MaTrixx,

    vielen Dank für deine Antwort.


    Nein, die Leiche baumelt am Kopf. Das Seil ist um den Hals geschlungen, das weiß ich ganz genau. Hat das etwa verschiedene Bedeutungen?


    Ja, du hast recht. 3 Jahre sind eine verdammt lange Zeit.
    Wir waren auch mal eine Zeit zusammen, ca. 5 Monate. War nicht besonders lange. Aber aufgrund der Entfernung hat es nicht so geklappt, wie wir uns das vorgestellt hatten und deswegen haben wir uns dann getrennt.
    Mir liegt sehr viel an ihm, im Moment eher als guter Freund statt fester Freund. Wenn ich ehrlich bin, ist er nicht gerade der Traumtyp, aber man kann sich auf ihn verlassen und er ist immer da. Vielleicht hat das auch was damit zutun?

    Aber eine Frage hätte ich da noch. Wieso sitzt er oben in dem Zimmer und ist am lesen, obwohl unten gerade hunderte von Menschen abgeschlachtet werden? Hat das vielleicht einen Grund?

    Danke,
    Allie :daisy:
     
  4. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
    Eine mögliche Deutung (ohne auf all die Details einzugehen):

    Die Uni ist ein Ort, wo Wissen vermittelt wird. Viele Leute, die nicht studieren, haben eine gewisse Ehrfurcht vor diesem Ort. Manchmal spricht man aber auch vom "Elfenbeinturm", um klar zu machen, dass das, was dort getrieben und gelernt wird, ja zwar schön und gut sei, dass aber das tägliche Leben eindeutig sehr viel härter, fordernder sei. Das mal vorneweg.

    Im Traum studierst nicht du, sondern nur Daniel. Er führt dich zwar in sein Leben ein, aber du bist dort nur Gast, denn wie du sagst, wirst du mit Sicherheit nicht teilnehmen am Uni-Betrieb.

    Dann verschwindet Daniel in ein Zimmer nach oben. Du bleibst unten zurück. Das ist ziemlich plastisch: Zu den höheren Zimmern der an der Uni gelehrten "Schöngeistigkeit" hast du eben keinen Zutritt, du bist eben nur ein Gast. Daniel dringt in geistige Bereiche vor, wo du ihm nicht folgen kannst oder willst.
    Als du aber den Lift nehmen willst, ihm also nachfolgen willst, so ist da kein Fahrstuhl, der dich nach oben, also zu Daniel und diesen geistig höher gelegenen Zimmern bringt, sondern ein böser Teufel, der ratzeputz alles kurz und klein schlägt. Während Daniel nichts ahnend oben im Elfenbeinturm seine Bücher liest, schlägst du dich hier unten in der harten Realität mit allen möglichen Widrigkeiten herum. Und das ist auch richtig so, es muss so sein, denn der Teufel tut nur seine Arbeit. Daniel geniesst erstmal den geschützten Rahmen des Uni-Betriebes und das süsse Studentendasein, aber du bist quasi dem Alltag gänzlich ausgeliefert und wirst von ihm buchstäblich in Stücke gerissen. [Anmerkung: Aus eigener Erfahrung kann ich natürlich sagen, dass das Studentendasein zwar in gewissem Sinne in einem geschützten Rahmen stattfindet, dass es aber durchaus auch seine eigenen Widrigkeiten hat. Wer schon einmal 2 Monate jeden Tag 6 bis 8 Stunden für 3 Prüfungen gebüffelt hat, der weiss, wovon ich spreche. Man ist mit der Zeit auch nervlich ziemlich am Ende.]

    Vermutlich siehst du eine gewisse Gefahr, den Kontakt zu Daniel zu verlieren, der in den höheren Stockwerken weilt, denn du schreibst: "Ich konnte ihn nicht warnen."

    Naja, das wäre eine mögliche Deutung.
     
  5. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ganznah
    Ja, da gibt natürlich verschiedene Bedeutungen und natürlich liegt es frei dir diese für deine Situation in Erwägung zu ziehen.
    Ich sehe den Aufzug als deine Möglichkeiten im Leben speziel die UNI als Ort des Lernens spielt dabei vielleicht eine Rolle. Wir, unsere Wesensausdruck in einen Körper=Haus, lernen im Idealfall ein ganzes Leben lang.Im Aufzug zu fahren, warten auf die Möglichkeiten im Aufzug hochzufahren, das muß nicht unbedingt ein Lebensziel
    zum Geld verdienen sein, könnte auch in andere Richtungen gehen. Und gerade dieses Bild wäre klarer, wenn der Gehängte mit dem Kopf
    nach unten zeigen würde.

    Der Zustand des Körpers "Gehäutet" zeigt mir das du dich ganz einer höheren
    Führung überlässt. :)
     
  6. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
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    Hallo Arielle
    ............................................................................................................
    Der Zustand des Körpers "Gehäutet" zeigt mir das du dich ganz einer höheren
    Führung überlässt.
    ............................................................................................................
    Ouups, das ist nicht ganz richtig, was ich da geschrieben habe.

    So sollte es heißen:

    Dein Unterbewußtsein zeigt dir, wenn du bereit bist deine schützende Hülle, (Masken durch Ängste), fallen zulassen, wirst du bereit sein dich einer höheren Führung anzuvertrauen um deine Lebensziele oder Lebensaufgaben zu erreichen !!
     
  7. Arielle

    Arielle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2005
    Beiträge:
    13
    Hallo ihr beiden,

    erst einmal vielen Dank für eure Antworten.

    @fckw
    Du hast zum Teil recht mit deiner "möglichen" Deutung. Du liegst da gar nicht so falsch.

    Stimmt. Teilweise kann ich ihm wirklich nicht folgen und irgendwie will ich es auch meistens nicht wirklich.

    (Mal so ganz nebenbei...) Er hockt sogar manchmal freiwillig den ganzen Tag über dort nur um zu lernen. Er vergisst es anzurufen, oder wenn wir eine bestimmte Uhrzeit abgemacht haben, um uns online zu treffen. Er hat Freunde dort, mit denen er über Themen sprechen kann, von denen ich noch nie was gehört habe. Ich habe da manchmal wirklich Schwierigkeiten mitzureden. Vor allem benutzt er manchmal Fachwörter, die ich nicht mal aussprechen kann. Und wenn ich mit meinem "Ruhrpottdeutsch" ankomme, meint er nur: "Sprech doch mal vernünftig, dass man dich auch verstehen kann." Oder: "Das spricht man so und so aus." Er verbessert fast immer etwas von dem was ich sage. Er reibt es mir sozusagen unter die Nase.. "Ich bin besser und weiß eh mehr als du." Ich komme mir manchmal im Vergleich zu ihm richtig dumm vor! O.ó


    @MaTrixx

    Das mit der gehäuteten Leiche habe ich verstanden.
    Und das mit den oberen Etagen, also den Bereichen, die für mich nicht zu erreichen sind.
    Aber wieso werde ich dann getötet, wenn das Biest meine Ängste darstellen soll? Die gehäutete Leiche sagt mir, dass ich meine schützende Hülle ablegen kann. Das Biest (meine Angst) tötet mich aber. Ich müsste ja dann durch meine Ängste erdrückt werden, meine Ängste würde über mich siegen.

    Oder habe ich das was falsch verstanden?



    Greetz,
    Allie
     
  8. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
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    Ganznah

    Du kannst die oberen Etagen erreichen wenn du das für dich Mögliche annimmst und weiterentwickelst.
    Dieses könnte deine spirituelle Entwicklung sein.
    Der Teufel,die Bestie ist ein Projektion aus deinem Unterbewustsein.
    In diesen Bereich bis du ganz fair und offen zu dir selber, den dies ist deine
    Verbindung zu deiner eigenen Göttlichkeit und zu Gott selbst.
    Deine schützende Hülle.deine Haut ist deine Angst nicht nur vor Aufzügen
    sondern ganz frei du Selbst zu sein.
    Erst wenn du ganz "nackt" da stehtst ohne Masken der Angst beginnen sich Türen zu öffnen die dich in deiner Entwicklung weiterbringen und du wirst sehen ich bin nicht "nackt" ich werde beschützt!
    Das liegt frei in deiner Entscheidung. dieses zeigt dir der Teufel mit einem Lächeln also trägt auch er eine Maske ?
    Wenn du ganz du Selbst bist bist du nicht im Zustand der Angst.
    Es kann passieren was will du stehst zu dir und du wirst erleben das andere Menschen durch deiner Offenheit und Zugeständnis zu dir selber angezogen werden.
    Angst hemmt uns weiterzukommen. Wir bleiben innerlich stehen. Stillstand bedeutet Tod.
    Das kann jeden von uns treffen dieses zeigt dir dein Unterbewusstsein im Massaker. Im Blut, im erdverbundenden Verhalten. Das ist Daniel in seinem
    Zurechtweisen gegenüber dir. Willst du das wirklich? Das sind die neuen Freunde von Daniel vor denen du bestehenmöchtest. Mußt du das ?
    Aber sei sicher du stellst dich nicht bloß, nimm deine Angst vor dieser Begegnung an. Wenn du zu dir stehst, zu dem was du bist und ausmachst kann dir nichts passieren. :kiss4:
    Die anderen tragen auch Masken haben auch Ängste. Sie werden genauso wie du von ihren eigenen Ängsten umgebracht. Dieses äußert sich in deinen Traum im Massaker im Krieg gegen andere und mit unserem Ego.
     
  9. Arielle

    Arielle Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2005
    Beiträge:
    13
    Huhu MaTrixx,


    vielen Dank für deinen Beitrag.
    Ich habs jetzt verstanden. Danke, dass du es noch mal erklärt hast. Jetzt weiss ich wenigstens bescheid ^^ Ich hatte schon sonst was gedacht :)

    Greetz,
    Allie
     
  10. Gathering

    Gathering Guest

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    Hallo Allie,

    nach reiflicher Überlegung muss ich jetzt doch mal etwas dazu schreiben und Dich fragen. Grund dafür ist, dass ich beim Lesen Deines Traumes das Gefühl hatte, ihn in- und auswendig zu kennen. In der nacht vom 2. auf den 3. August hatte ich einen Traum, der Deinem gleicht und auch der Umgebung und Grausigkeit nahe kam. Bei mir war es allerdings eine Schule und nicht Uni. Weiterhin habe ich das Gefühl, dass ich eine Art Folgetraum zu Deinem gehabt habe. Da dies alles dem Zufall unterstehen kann ;-), lass ich mal meine Version einfach weg. Aber mich interessiert jetzt parallel dazu einiges von Dir, wenn Du erlaubst...

    - wie war Dein Empfinden nach dem Aufwachen? körperliche Symptome, Angstzustände, Realitätsverlust, Schweissausbrüche oder eher Gelassenheit ? Ich denke solch Szenarien sind nicht alltäglich in Träumen vorzufinden und die Bilder bleiben haften. Du hast für mich sehr gelassen geklungen.

    - wie hast Du als Beobachter empfunden? Kannst Du Dich erinnern, ob Du emotionsloser Beobachter warst? Ob Du in die Situtationen wie in einem vorgefertigten Film hineingetrieben wurdest - oder eher hast auch eigene Entscheidungen treffen, und die Szenen in kleine Details beeinflussen können?

    - kannst Du Dich daran erinnern, wie Du empfunden hast, als Dir bewusst wurde, dass Du nun umgebracht wirst? Hattest Du Fluchtgedanken oder kurze Überlegung, wie Du aus der Sache rauskommst?
    Immerhin hattest Du ihn ja dazu gebracht, mit Dir zu sprechen und Antwort zu erhalten, was bei mir gar nicht Frage gekommen ist.

    - Hattest Du Schmerzempfindung beim Sterben? Wie lange hast Du Dich - wenn möglich ungefähr in Zeiteinteilung von Sekunden - tot betrachtet, bis Du in Deinem Bett aufgewacht bist? Kannst Du Dich auch an diese kurze Situtation des Todes an Empfindungen, Gedanken, Handlungen im Individuum erinnern?

    Sorry für die vielenFragen. Ich würde mich schon freuen, wenn Du Dich nur an eine einigermaßen erinnern könntest. Ich lerne und vergleiche gern :)

    LG
    Dio
     
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