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Horoskop als Spiegel

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Wasserfall, 20. Februar 2014.

  1. Wasserfall

    Wasserfall Mitglied

    Registriert seit:
    16. Dezember 2005
    Beiträge:
    372
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    Hallo!

    Mich verunsichert das oft,wenn es heißt alles was mir im Außen begegnetet, hat immer mit mir selber zu tun.
    Da würde ich gerne Eure Meinung dazu lesen!
    Als Beispiel gebe ich mal die Indianer an.
    Für mich sind Indianer ein stolzes Volk mit Respekt gegenüber der Natur in der Vergangenheit gewesen,und trotzdem wurden Sie von den Einwanderer "bezwungen".Ich weiß natürlich das Sie wie jede Menschen auch Ihre Schattenseiten gehabt haben.Aber trotzdem siegt dann der Stärkere?
    Wie kann man solche Dinge dann erklären?
    Und wie kann man dann mit Angriffe umgehen?
    Was wäre zum Beispeiel der beste Weg des Indianervolkes gewesen.
    Über Eure Antworten freue ich mich

    lg Wasserfall
     
  2. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.977
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Hallo Wasserfall,

    Ganz einfach: Das eigene Unterbewusste ist unzertrennbar mit dem kollektiven Unbewussten verbunden! Dies hat vor gut 45 Jahren C. G. Jung gesagt und damit hat er sicher Recht gehabt! Fact ist, dass die Indianer ein Leben im Einklang mit der Natur führten, und sie waren Teil dieser Natur!

    Der zivilisierte Europäer hatte seine Aufbruchstimmung, und so kam es, dass innerhalb von 2 Jahrhunderten die süd- und nordamerikanischen Naturvölker sozusagen fast ausgerottet wurden. Ebenso waren die afrikanischen Naturvölker von der Eroberungs- und Pionierlust der Europäer schutzlos ausgesetzt.

    Es ist immer gut auf die Planeten Uranus, Neptun und Pluto zu achten, die auch zu dieser Zeit Erklärungen liefern können!

    Alles liebe!

    Arnold
     
  3. Dilbert

    Dilbert Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Februar 2008
    Beiträge:
    1.312
    Ort:
    D-Südpfalz
    Hallo Arnold,

    hab ich dich richtig verstanden: Die kollektive Zeitqualität war damals auf "Aufbruch und Pionierlust" den die Europärer ausgelebt haben. Der Schatten der Indianer war, daß sie auf diese Zeitqualität nicht vorbereitet waren?

    D.
     
  4. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.977
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Hallo Dilbert,

    Ich setze zunächst mal den 14. Oktober 1492 an, als Kolumbus Amerika "entdeckt" hatte. Klar ist, dass bereits die Ägypter den Atlantik überquerten, ebenso die Wikinger. Trotzdem, zu Zeiten von Kolumbus war die westliche Zivilisation im Verhältnis zu vielen anderen Kontinenten technisch so entwickelt, dass sich eine zwangsläufige Überlegenheit ergab.

    Zu dieser Zeit stand der Pluto Anfang Skorpion, Neptun Ende Schütze, was dem neunten Haus entspricht. Neptun kann vernebeln, aber ebenso entnebeln, entschleiern, und bis dahin war dieser Kontinent unbekannt. Uranus stand im Zeichen des Steinbock, Saturn im Wassermann als Herrscher neben Uranus, Juptiter im Widder, ein Pionier, der Glück hatte!

    Der Norden des amerikanischen Kontinents war später "dran" - wobei es sicher nicht leicht zu verstehen ist, was der tiefere Sinn und Evolutionsgedanke ist, der letztlich ein Massensterben unzähliger Stämme der Indianer und vorher der Maja, der Inkas und Atztheken mit sich gebracht hat!

    Früher waren die technischen Voraussetzungen nicht gegeben, aber ebenso sehr beachtlich und zugleich grausam, was die Römer veranstaltet haben, vorher Alexander der Große, in jüngerer Zeit Napoleon bis hin zu A. H.

    Die Menschen stehen gemäß den hermetischen Gesetzen in der Polarität, esoterisch gesehen im Kreuz der Materie, dessen Herrscher Saturn ist, und ebenso "die eingekerkerte Seele im Körper" entspricht. Die Polarität schafft auch dieses Karma, was mehr dem Kausalgesetz von Ursache und Wirkung entspricht! Da geht es nicht um Schuld, vielmehr um ein tun, was eine Wirkung mit sich bringt. Das Unterbewusste verzeiht so gesehen keine Fehler, ob sie nun bewusst oder unbewusst gemacht werden. Aber es kommt irgendwie eine Wirkung, als Reaktion vorhergesehener Ursachen.

    So gesehen muss die Menschheit zwangsläufig auf der kollektiven Ebene heranreifen, was ebenso eine persönliche, individuelle Angelegenheit ist! Ich kann nicht die Welt verändern, aber meine Handlungen möglichst im Einklang mit der Schöpfung ausrichten! So schaffe ich mir "gutes Karma" - wichtiger ist eher die Reaktion, weil gute Schwingungen zurückkommen.

    Die kollektive Schuld? Geht man von der Tatsache der Reinkarnation aus, dann kann man sagen, dass wir alle in der Vergangenheit gemordet, gebrandschanzt, vergewaltigt und geplündert haben! Auch die echten Heiligen haben ihre dunkle Vergangenheit!

    Maharishi Mahesh Yogi hatte gesagt, dass sich wie bei einem Gewitter die aggressiven, kollektiven Energien im Krieg entladen, bis die Atmosphäre wieder gereinigt ist, einer Entladung gleichkommen. Interessant ist auch seine Aussage, dass eine planetare Verbesserung eintreten würde, sobald wenigstens ein Prozent der Menschen meditieren würde...:thumbup:

    Alles liebe!

    Arnold
     
    Wolkentänzerin gefällt das.
  5. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.204
    Hallo Wasserfall,

    meine Meinung ist: Geist siegt über Materie.
    Das aber eben auch nur wenn Mensch sich seines Geistes bewusst ist.
    Und der Groß der Menschen steht halt einfach mehr auf Geld und Macht und Ruhm und ... . Und in diesen Fällen wird halt dann die Materie über den Geist gestellt.
    Und darum gibt und gab es zu allen Zeiten sogenannte "Meister" zu welchen für mich Jesus und Buddha und Rumi und Gandhi und Mutter Theresa und Nelson Mandela und noch viele, viele mehr gehören, welche uns zeig(t)en was "Geist über Materie" bedeutet, in dem sie es uns vorleb(t)en.
    Wie hätten sie das aber gekonnt, wenn alle Menschen schon immer so einsichtig wären? Es gäbe keine Notwendigkeit.

    LG
    Stern
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Februar 2014
  6. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.204
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    Hallo Arnold,

    toller Beitrag mit welchem ich absolut übereinstimme. :thumbup:
    Möchte aber gern noch was zur Meditation sagen:
    Meditation ist (für mich) nicht nur sich hinsetzen, Augen schließen und an nichts denken.
    Meditation ist für mich "Achtsamkeit", "im Augenblick gewahr sein", was bedeutet, dass ich sogar beim Wäsche waschen und Essen kochen in gewisser Weise meditieren kann.
    Kochen ist das einfachste Beispiel: Wenn ich mir bewusst bin, dass all meine Gedanken, die während des Kochens in mir aufsteigen im Essen landen, welches meine Lieben dann zu sich nehmen, dann kann ich darauf achten, dass ich liebevolle und gute Gedanken "ins Essen mische".
    Mag sich jetzt für manch einen abgedreht anhören, ist aber tatsächlich so.
    Sowas kann man auch nicht beweisen, sondern nur für sich selbst mal testen.
    Mit Wäsche waschen dasselbe, Kleidung nimmt unsere Stimmung an, wenn ich mit einem "boah schon wieder diese blöde Wäsche waschen, hört das denn nie auf" an meine Arbeit gehe (eigentlich ist es gleich welche Arbeit) dann lege ich diese Gedanken und Gefühle in diese Kleidung (Arbeit) hinein und man fühlt sich darin (damit) nicht wohl.
    Es geht darum sich darüber bewusst zu werden, wie wichtig es ist, dass wir Dinge oder Aufgaben mit der richtigen Einstellung angehen, dass es eben nicht um das "was" geht, sondern ums "wie".

    Das zum Beispiel ist auch der Grund warum das Essen bei Mami eben irgendwie immer am besten schmeckt. Weil sie ihre ganze Liebe mit hineinkocht. :)

    Alles Liebe
    Stern
     
  7. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.632
    Ist es wirklich die Einstellung liebe sternja,
    oder reicht da nicht einfach doch sich nur auf den Augenblick zu konzentrieren, die Gegenwart mit Haut und Haar spüren. meine Erfahrung, wenn ich dies tue, man fühlt sich gut und vorallem ist es egal was es ist, es gibt dann keine *Arbeit* mehr.

    Mit dem essen der Mutter bin ich nicht so ganz deiner Meinung, da liegt es eher daran das wir das beim aufwachsen gewöhnt / es aufnehmen, das wir genau dieses Essen mögen.
    Schau die Menschen an, viele mögen das Essen, was es im Elternhaus gab bis zum späten Alter. Es nährt eine Erinnerung, die entweder gut oder nicht gut ist.

    Und doch stimme ich mit dir überein das Energien wie Liebe, Hass und Wut usw in der Materie weiterbestehen bis zur Auflösung.
    Alles ist Schwingung die überall mitschwingt, und doch kann man sie umformen.

    Alles Liebe
    flimm

    sorry Wasserfall für mein mögliches OT :)
     
  8. sternja

    sternja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2006
    Beiträge:
    5.204
    Ist das nicht genau das was ich meine mit "Einstellung zu etwas ändern" ?
    Das "wie"?
    Natürlich ist es dann keine Arbeit mehr, sondern eine Freude, es tun zu dürfen, für seine Lieben sorgen zu dürfen weil man es gerne tut und weil man weiß wofür man es tut.
    Mir der Energie-Schwingung, die ich aussende bewusst zu sein, in jedem Augenblick.
    Meine Ma hat da einen sehr schönen Stein bei sich zu Hause im Garten, auf welchem steht:
    Auch die Ewigkeit, besteht aus Augenblicken. :)
    Wir meinen dasselbe flimm.

    LG :umarmen:
    Stern
     
  9. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    12.632
    Hallo wasserfall,

    vielleicht ist von Außen auf sie zugekommen was sie selbst auch taten.
    Kriege führen, irgendwann kommt auch derjenige der gewinnt und stärker ist.
    Auch wenn sie der natur stärker verbunden waren konnten diese Völker wohl doch nicht sorecht miteinander, wenn es dann um Grenzsetzung ging.
    Auch dort ging es, soviel mir bekannt ist , um das *Aug um Aug-Prinzip* und da ist ja kein Ende abzusehen gewesen.
    Also menschlich waren sie da soviel menschlicher??????
    wenn es den Begriff menschlich gibt .

    ich kenne mich mit Indianern geschichtlich nicht so gut aus, deswegen berichtige mich jemand wenn nötig.

    Alles Liebe
    flimm
     
  10. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
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    12.632
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    wir meinen nicht ganz dasselbe,
    auch mit schlechter Einstellung kann ich, wenn ich mich von dem Gedanken löse , also alle Konzentration und Bewusstheit auf die Sache im Hier richte, dann ist die Einstellung nicht wichtig.
    Dann empfinde ich, egal was ich dachte oder welche Einstellung /Gefühl ich hatte, es als angenehm und somit ist auch das angenehme in dieser Sache.

    Alles Liebe
    flimm
     
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