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Honorare

Dieses Thema im Forum "Esoterik als Beruf" wurde erstellt von paula marx, 22. April 2008.

  1. paula marx

    paula marx Guest

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    Die esoterischen Beratungen, auch die in Bereich der Astrologie, sind oft höher honoriert, als Ärzte- (meine nicht Primare und Starärzte) und Heilpraktiker-Honorare. Jeder braucht Geld, um sein Leben zu finanzieren, das ist klar. Aber wieviel ist Eurer Ansicht nach angemessen, für ein Horoskop, für Beratungen anderer Art?

    In Gmunden gab es mal (vor knapp 20 Jahren) einen Lehrer, der als Heilpraktiker am Hochkogel Klienten empfangen hat. Er hat nur Spenden angenommen. Dies hat, nehme stark an, rechtliche Gründe gehabt, Heilpraktiker war und ist in Österreich nicht anerkannt.
     
  2. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Also, bei mir und er Arbeit mit dem Arm legt der Klient am Schluss fest, was ihm die Arbeit wert wahr.

    Und da liegt die Spanne für zwei bis drei Stunden zwischen 10 und 100 Euro.

    Hat zum einen den Vorteil, dass es sich Jeder leisten kann. Aber, eben nicht umsonst ist.

    :)

    crossfire


     
  3. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Hallo,

    würde den Blick von der Heilung/Behandlung/Beratung auf die Zeit als maßgebliche Einheit lenken.
    Wieviel Stundenlohn bist du dir wert?
    :liebe1:
     
  4. Angeline

    Angeline Neues Mitglied

    Registriert seit:
    5. März 2008
    Beiträge:
    7
    ich lege karten und mache handlesen. hatte viele jahre freiwillige spende. dann durch die schlechte wirtschaftslage, mit dem euro, zahlten die menschen manchmal bei vier stunden lebensberatung 10 euro und riefen mich dann noch drei stunden umsonst an, da entschloss ich mich jetzt für eine persönliche regelung von 30 euro pro stunde.geh aber mit dem preis meistens runter pro angebrochene stunde, achte aber auch auf den finanzstatus der kunden. ein reicher mann, von dem verlang ich die vorgegebenen euros, eine rentnerin, studentin oder sozialemfängerin bekommt von mir extremes entgegenkommen.sie zahlt die eine stunde...beim rest drücke ich ein auge zu.
     
  5. redbox

    redbox Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2008
    Beiträge:
    4
    Das ist doch eine einfache Frage. Kalkuliere es betriebswirtschaftlich.
    Wer etwas für Geld macht, der muss doch wissen welchen Aufwand er hat und daraus resultiert die Antwort: wieviel muss ich verdienen. Geteilt durch die verkaufbaren Stunden ergibt einen Stundensatz.

    So wie du deine Frage stellst, deutet das darfauf hin, dass du deine Arbeit nicht als Leistung mit Aufwand siehst. Also entweder weil du davon nicht leben musst, oder weil du nicht selbstbewusst genug bist. Jedenfalls sollte der Preis so sein, dass er nicht als Almosen zu verstehen ist. Und was der Typ mit seiner Spendenidee wollte ist eher unnatürlich. Wir leben nicht in einer Gesellschaft in der Almosentum zur Existenzsicherung verbreitet ist. Jeder von uns muss arbeiten um zu überleben. Und Arbeit muss honoriert werden!
     
  6. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
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    Nehme an, du meinst mich damit.

    Nun, es ist einfach so, dass wenn die Arbeit was taugt, sie auch richtig bezahlt wird. Deshalb klappt das mit der Freiwilligkeit. Weil die Meisten von sich aus angemessen bezahlen.

    Würde aber bei dir nicht funktionieren, da du die Menschen als Wirtschaftsobjekt siehst. Worauf die Anrede mit "Typ" ja auch hinweist.

    :D

    crossfire


     
  7. redbox

    redbox Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. Mai 2008
    Beiträge:
    4
    Der Mensch war immer schon und wird es immer sein: auch ein Wirtschaftgut. Schliesslich zahle ich ja auch gerne Steuern, weil damit zB. meine Gesundheitsabsicherung, kostenlose Schulbesuche meiner Kinder, etc. möglich sind.

    Abgesehen davon: was ist schlecht daran zu wissen was die Leistung kostet. Da kennt man sich wenigsten aus. Ich glaube viele hängen sich einfach nur das Deckmäntelchen "Spende" um. Also bloß Marketing.

    In Wirklichkeit ist es doch eine Frage, welche Art von Klienten hat man. Auch Esoteriker müssen zur Kenntnis nehmen, dass sie eine unternehmerische Leistung erbringen, wenn sie Leistung am und für ihre Mitmenschen anbieten. Sie sind auch Geschäftsleute.

    Hier endet die Freiheit des Einzelnen, weil er das Gemeinwohl schädigt, wenn er sich nicht an diese Spielregel hält. Die haben wir so in unserer Gesellschaft verankert. Ob das nun Spenden sind oder kalkulierte Tarife ist doch bloß eine Sache der Geschäftsidee, der Positionierung. Basistarif + frewillige Spende gibts doch in vielen Branchen. zB: die Gastronomie. Dort zahlt ja auch jeder für ein Produkt und gibt freiwillig noch was drauf.
     
  8. morgana8

    morgana8 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2008
    Beiträge:
    3
    entschuldigung das ich mich da einmische, habe schon das vorher irgendwo anders gepostet:

    hallo zusammen!
    ich bin neu hier und befasse mich seit jahren mit esoterik und spirituallität. gestern war ich an einem sehr schönen vortrag von jana haas. ich hatte gänsehaut als sie zu reden begann und konnte deutlich die engel um sie herum spüren. als ich aber in ihren HP war habe gesehen wieviel so eine beratung bei ihr kostet und wurde auf einmal misstrauisch. sie verlangt 110.- euro für 45 min.
    deswegen bin ich jetzt hier bei euch gelandet. es hat mich einfach stutzig gemacht das ein hellseher (für mich auch lichtarbeiter) so viel für eine beratung verlangt. leider habe ich der verdacht das so etwas nicht für autentizität bürgt. in 45 min. hat man doch keine richtige beratung machen können, finde ich. dann muss man schon noch ein paar mal wieder kommen....
    eigentlich finde ich jemand der wirklich hellsichtig ist und wirklich eine ahnung hat um was es da geht würde auf dem universum vertrauen und auf spendebasis arbeiten, das universum wird schon für den lichtarbeiter sorgen! ich finde so ein mensch ist hier um anderen zu helfen, wieso hat er/sie denn sonst diese gabe erhalten?? und wieso so viel geld noch dazu verlangen? viele können sich doch so was nicht leisten!
    was denkt ihr? liege ich jetzt völlig falsch? bin ich zu idealist??

    lg
    morgana8

    ich dachte das würde auch hierhin passen, könnt ihr mich vielleicht weiterhelfen?? oder bin ich da zu frech?:escape:
     
  9. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde

    Hi Morgana,

    also, ich arbeite nicht umsonst. Und zwar, weil es meine Lebenszeit ist, die in ich einen Klienten investiere. Und auch, weil Viele immer glauben, dass das, was nichts kostet auch nichts wert ist.
    Allerdings habe ich mir das Prinzip auferlegt, dass Niemand ausgeschlossen werden darf. Nur weil er es sich nicht leisten kann.
    Und deshalb setzt man sich am Ende einer Sitzung gegenüber, blickt sich in die Augen und dann entscheidet der Klient, was ihm die Arbeit wert war.

    :)

    crossfire

     
  10. lichtbrücke

    lichtbrücke Guest

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    Hallo morgana8

    Teilweise. ;)

    Es gibt sicherlich viele spirituell Tätige, die es quasi als Hobby machen (nicht negativ gemeint), d.h. entweder haben sie einen "weltlichen" Beruf, mit dem sie ihr Geld verdienen und somit alle anfallenden Lebenserhaltungskosten bestreiten, oder sie sind "Hausfrau" und Mann sorgt für selbigen. Macht man diese Tätigkeit hauptberuflich, muss entsprechend kalkuliert werden.

    Des weiteren ist es eine Frage der Wertigkeit - was bin ich mir wert als Berater bzw. welchen Preis ist mir eine derartige Dienstleistung/Ausbildung wert (seitens des Klienten). Jeder spirituell Tätige bekommt die Klienten, die er anzieht.

    Tja, das ist immer so ein beliebtes Argument... ;)

    Warum hat ein Musiker, ein Autor, ein Restaurator, etc. seine Gabe erhalten? Menschen bekommen ihre Gaben nicht, um "unter der Brücke zu schlafen" (mal provokant formuliert), sondern um etwas daraus zu machen. Helfen tun Berater ja sowieso, aber ein gewisser Ausgleich muss gegeben sein, sonst kippt die Waage (wie hoch dieser Ausgleich sein soll, liegt im Ermessen des Einzelnen).
    Ein kleines Beispiel: Eine Freundin von mir hat am Beginn ihrer Tätigkeit auf Spendenbasis gearbeitet - und dies ganz schnell wieder sein gelassen, weil es NICHT funktionierte.

    Liebe Grüsse :)

    lichtbrücke
     

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