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Homosexualität und früheres Geschlecht

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Venja, 18. Januar 2015.

  1. Venja

    Venja Guest

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    Oder Kommgut - für das neue Zeitalter:)

    Ich war in meinem vorherigen Leben ein Mann und habe deutliche Verhaltensweisen gezeigt - nein, alles jugendfrei;-) - die das klar zum Ausdruck gebracht haben.

    Natürlich spielen viele Dinge eine Rolle, wie sich ein Mensch entwickelt.
    Bei mir war es eindeutig das vorherige Leben, was noch sehr stark nachwirkte, als ich in dieses Leben hineingeboren wurde.

    Wenn man die Reinkarnation nicht als Wahrheit anerkennt, kann man z.B. homosexuelles Verhalten nicht auf dieser Ebene erklären.

    Hier ist ein sehr interessanter Vortrag zum Thema wie vorherige Leben sehr stark auf das jetzige einwirken können. Sehr spannend:

    Indizienbeweise für ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt
    17. Januar 2015 Vortrag von Dieter Hassler beim MysterienZyklus der Firma FOSTAC in Bichwil am Bodensee. Bei diesem hervorragenden Referat staunten selbst die Zuhörer in Bichwil, die schon viel Erstaunliches gehört haben, nicht schlecht. Dieter Hassler hatte Belege und führte einen Präzedenzfall vor, der in seinem Detailreichtum nicht nur überzeugend, sondern auch sehr berührend war.
    ...

    http://quer-denken.tv/index.php/bib...r-ein-leben-nach-dem-tod-und-die-wiedergeburt

    Ich weiß, dass einige damit nichts anfangen können und entsprechende Kommentaren kommen*g
     
  2. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
    3.809
    Ort:
    Linz
    Ja ist logisch. Wer das Prinzip Wiedergeburt annehmen kann ist klar im Vorteil. Selbst im Urchristentum war es noch vorhanden und Origenes hat drauf hingewiesen, dass die Menschenschicksale (durch frühere Leben) selbst verursacht sind. Die alles entscheidende Frage, die zwischen Glück und Glückseligkeit entscheidet lautet: Wie ist es möglich, diesen Kreislauf zu durchbrechen? Weil in Wirklichkeit sind wir männlich und weiblich zugleich ... und weder noch.
     
  3. Venja

    Venja Guest

    Danke, Topper, sehe ich ähnlich.

    Was mir noch einfiel: In dem Vortrag wird auch gesagt, dass die MEISTEN Menschen, die erst Mann waren, wieder als Frau geboren werden. Das trifft ja auch mich auch zu.

    Spannend zu klären, wieso das so ist;-)
     
  4. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Diese ganze Gender Diskussion und "Verweichlichung" der Männer und "Verhärtung" der Frauen gewinnt auf dieser Ebene der Betrachtung ganz andere Züge:

    Gesellschaftlich leben sehr viele Frauen in D und Westeuropa, die im letzten Leben Männer waren, oft sogar Kämpfer und Krieger und Heroen des Krieges und sehr viele Männer waren in ihrem letzten Leben Frauen ... und dieser Rollenwechsel ist nicht einfach der Wechsel von Mann zu Frau oder umgekehrt, sondern von Mann-Mann-Mann-Mann-Frau und von Frau-Frau-Frau-Frau-Mann.

    Aufgabe besteht darin eine neue Balance des männlichen und weiblichen in sich zu finden. Viele befinden sich bereits auf dem Weg zur Androgynität (ich weiß nicht wie viele tausend Jahre der geht, bis fertig).

    Die Vielfalt des Menschen möglichen ist nicht leicht zu durchmessen.
     
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  5. naglegt

    naglegt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. September 2012
    Beiträge:
    2.896
    Wenn die ganzen Krieger z.B. als Männer wiedergekommen wären, hätten sie gleich den nächsten Krieg angezettelt, was ihnen alleine dadurch ziemlich verunmöglicht wurde, weil sie Frau sind.
    Gesteigert noch dadurch, dass jetzt viele, die lange Fraueninkarnationen hinter sich haben, jetzt als Mann wiedergeboren wurden. Die sind noch keine Krieger, sondern verwirrt, schwach und unmännlich. Da geht nix.

    Auch die Beziehungen, bzw. die Probleme in Bezieihungen sprechen oft von einem Rollentausch - der Mensch rutscht in die Rolle, die er/sie besser kann, weil viele Leben geübt.

    Eine Freundin mit der ich zusammenwohne ist so männlich, dass sie wie selbstverständlich alles bestimmen will, ohne mit jemandem drüber reden zu müssen, so wie das ein paar Jahre für männliche Führung zu gelten schien. Ich dagegen bin sehr viel weiblicher als sie, weil ich viele Leben als Frau gelebt habe, aber jetzt als Mann, da hat man immer noch diesen Automatismus: Was ich Mann sage gilt, und da ich in dem Körper stecke der Mann heißt, sage ich hier, was zu tun ist.
    Vertrackt und verwickelt.
     
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  6. Venja

    Venja Guest

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    naglegt

    Du meinst.. das ist ein natürliches Auspendeln der verschiedenen Ausrichtungen? Wenn man oft Frau war, wird man Mann, um zu lernen, die Mitte zu leben?

    Tja.. die Frage wäre für mich: warum bin ich jetzt Frau?
    Ich glaube ja.. um beide Ausrichtungen auszuloten. Könnte eine Erklärung sein;-)
     
  7. Miranda9999

    Miranda9999 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. Juni 2012
    Beiträge:
    922
    Ort:
    Deutschland
    Danke für den Link! Fand ich sehr interessant.

    Zur Mann-Frau bzw Frau-Mann-Thematik kann ich grad nichts sagen. Zu viel Gedanken-Gewusel im ersten Moment :D
     
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  8. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Januar 2005
    Beiträge:
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    Linz
    klingt wirklich nachvollziehbar, was du sagst naglegt.
    Eine meiner Schwestern ist Frauen zugeneigt. Sie ist irgendwie ein "Macher-Typ" und auch handwerklich sehr geschickt :) Aber von außen und den ersten Eindrücken her würde man das jetzt nicht sofort erkennen ... und sie hat mindestens so viele weibliche Qualitäten. Ich frage mich, inwiefern vielleicht auch der Vater während der Schwangerschaft darauf Einfluss genommen hat, weil er UNBEDINGT einen Jungen wollte. Ich könnte mir vorstellen, dass man Seelen damit in eine ziemlich Zwickmühle bringt ... weil Kinder logischerweise nach der Zuwendung/Aufmerksamkeit der Eltern streben.

    Und bei mir selber sehe ich, dass ich sehr gut mit Frauen kann. Das ist der Anteil den ich ganz auslebe. Ich kann sehr viel nachvollziehen und mich in verschiedenste Positionen und Rollen hineinversetzen und diese ausgezeichnet spielen. Ich muss schon zig mal in den verschiedensten Verkörperungen hier gewesen sein. Wissen tu ich nur von einer Inkarnation, wo ich als Priester in Italien gearbeitet habe. Mehr brauch ich auch nicht zu wissen, denn mein jetziges Leben hat wieder andere Aufgaben. Die Unterdrückung der Sexualität im damaligen Leben hat aber Konsequenzen bis in dieses hinein, wo ich mich diesem Thema stellen muss (alles annehmen).

    In diesem Leben geht es auch darum, meinen männlichen Anteil voll anzunehmen. Aus irgend einem Grund können wir eine Hälfte ablehnen ... meistens aufgrund der Umstände im familiären Umfeld ... insbesondere wegen des Verhaltens der Eltern. Bei mir war es der Vater, der kaum Liebe zeigen konnte (weil er selbst nie welche erhalten hat) ... und dadurch hab ich seine harte, für mich "männliche" Art, abgelehnt. Aber schon langsam taste ich mich da wieder heran. Vor Jahren wurde mir mal gezeigt, wie es in dieser "Ganzheit" ist ... und das war ein gewaltiges Erlebnis, weil ich zum ersten mal gespürt habe, was da für eine Power ist *ggg*. Mit einer unglaublichen Lockerheit, Bestimmtheit, Humor ... das Macherische ... das verbinde ich mit der männlichen Seite. Manche haben das, aber oft fehlt da noch einiges, wie z.B. Sanftheit. Das zu können ist ein hohe Qualität.
     
  9. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Der "moderne Wissenschaft" (wie sie auch bezeichnet wird *ggg*) weiß leider kaum etwas über die wahre Entstehungsgeschichte des Menschen. Die paar Tausend Jahre, welche heute bekannt sind, müssen jemandem mit tieferen Einblicken wie Kindergartenwissen vorkommen. Der überwiegende Teil der Menschheitsgeschichte ist nach wie vor völlig unbekannt! Und so haben die Wenigsten je etwas von der "Teilung der Geschlechter", die sich vollzogen hat, gehört. Überlieferungen findet man aber bei Sehern wie Cayce oder Steiner:

    "… Das Wesen war in Atlantis und davor in der Zeit vor Adam auf der Erde. Das Wesen war unter denen die damals Gedankenprojektionen waren und das Wesen vereinigte beide Geschlechter in sich."
    Edgar Cayce


    "Der Leib hatte also im Laufe der Entwicklung eine durch die äußeren Erdenkräfte bestimmte Form angenommen, dass es fortan der Seele nicht mehr möglich war, ihre ganze innere Kraft (Anm. weiblich und männlich zugleich) in diesen Leib auszugießen. Sie musste etwas von dieser ihrer Kraft in ihrem Innern behalten und konnte nur einen Teil derselben in den Leib einfließen lassen."
    Rudolf Steiner


    Im Osten weiß man, dass sich die Entwicklung auf diesem Planeten in 4 Yugas (= Zeitalter) abspielt. Und wir befinden uns gerade am Ende des vierten Zeitalters, des Kali-Yuga. Dieses ist durch materiell-intellektuellen Fortschritt geprägt. Der Verstand erreicht seine Blütezeit. Leider hat das auch negative Auswirkungen, denn durch den materiellen Fokus vergisst der Mensch seine spirituelle Natur ... und richtet sein ganzes Streben darauf aus, für immer in DIESER Welt bleiben zu können. Besitztümer und materieller Reichtum werden angehäuft, aber auch Ruf & Name spielen eine große Rolle. Niemand kennt mehr seine göttliche Herkunft und die Menschen haben Angst vor dem Tod, weil keine Erfahrung von den inneren Ebenen vorhanden ist. Deswegen wird das Kali-Yuga auch als das "dunkle Zeitalter" bezeichnet. In keinem anderen Zeitalter sind sich die Menschen des Göttlichen so unbewusst.

    Dies ändert sich mit dem Eintritt ins erste Zeitlater, dem Sat-Yuga, welcher sich bereits vollzieht, maßgeblich. Lügen die früher Bestand hatten kommen immer schneller an die Oberfläche. Das verträgt sich nämlich nicht mit dem Sat-Yuga ... dem Zeitalter der Wahrheit. Und die heutige Leere wird durch eine Revolution des Herzens gefüllt werden. Und sie geht im Gegensatz zu allen bisherigen Revolutionen von den Individuen selbst aus. Die Erde wird in den nächsten tausend Jahren zu einem wahrlichen Paradies werden. Aber man sollte bedenken, dass sie nicht unser wahres Zuhause ist ... und es hängt alles von uns ab, womit wir uns zufrieden geben. Die meisten lassen sich leider von den materiellen Geschenken billigst abspeisen ... anstatt aufs Ganze zu gehen, auf welches wir ein Anrecht haben.

    Es ist deswegen eine ganze besondere Gnade in dieser harten Zeit, dem Kali-Yuga, geboren zu werden, denn durch die massiven Schwierigkeiten die wir im Leben bekommen können, bleibt uns nichts anderes übrig als unser materialistisches Streben aufzugeben. Erst wenn wir erkennen dürften, dass wir hier keine dauerhafte Glückseligkeit erfahren werden ... erst wenn wir die Schmerzen des physischen Lebens erfahren ... sind wir bereit, diese Welt aufzugeben und uns einen höheren Ziel zuzuwenden ... der letzten Hoffung sozusagen :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Januar 2015
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  10. TopperHarley

    TopperHarley Sehr aktives Mitglied

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    Und in keinem anderen Zeitalter (Übergang Kali- zum Sat-Yuga) ist die Gnade, die den Seelen zugesprochen wird so groß. Je mehr Leiden, desto mehr Hilfe und es werden sehr sehr viele Seelen auf den Heimweg gestellt, sodass sie das Netz der Illusionen und Täuschung durchbrechen und aus dem Rad der Geburten & Tode ausscheiden können. In den anderen drei Zeitaltern, wo es hier auf der Erde sehr schön ist ... verspüren die wenigsten Seelen überhaupt die Notwendigkeit, diesen Platz zu verlassen ... und kommen somit immer und immer zurück, ohne sich selbst zu erkennen und ins höchste Bewusstsein einzugehen. Und dieses Spiel geht über einen sehr sehr sehr langen Zeitraum so ... Mann und Frau ... Mann und Frau ... Mann und Frau.

    Kal (die erhaltende, negative Kraft, der Teufel) wird alles unternehmen, damit die Seelen in seinem Herrschaftsbereich (untere materiellen Ebenen) verbleiben und er, entsprechend den karmischen Gesetzen, mit ihnen verfügen kann. Wir sind somit die Sklaven unserer eigenen Handlungen, Taten und Worte und Kal ist nicht bereit, uns diese Schulden zu erlassen!! (keine Gnade sondern Aug und Aug, Zahn um Zahn).

    Jesus:
    [...]denn Satans Teufel zeichnen all eure üblen Taten in einem Buche auf, im Buche eures Leibes, und eures Geistes. Ich sage euch wahrlich, es gibt nicht eine sündige Tat, die nicht aufgezeichnet wäre, selbst vom Beginne der Welt an, vor unserm Himmelvater. Denn den Gesetzen, die Könige gemacht haben, mögt ihr entschlüpfen, doch niemals den Gesetzen eures Gottes. Und kommt ihr vor Gottes Angesicht, so werden die Teufel des Satans gegen euch zeugen durch eure Taten, und Gott sieht eure Sünden im Buche eures Leibes und eures Geistes aufgezeichnet und wird traurig bis ins Herz hinein.
    Gnostische Schrift (Friedensevangelium nach Johannes/der Essener)

    In dieser 2.000 Jahre alten Schrift steht doch glatt etwas über die Akasha-Chronik ... und man sieht an diesem Text wieder einmal, dass die Gnostiker die wahren Christen waren. Aber warum hilft Gott uns nicht einfach??? könnte man sich fragen. Es ergibt sich aber daraus, dass wir es nicht wirklich wollen ... d.h. unser Verlangen nach materieller Belustigung ist sooo dermaßen groß, dass kein Raum für Gott bleibt. Er wartet nur darauf, dass wir Ihm Raum geben ... auf Ihn zugehen ... Es gibt keine andere Möglichkeit diesem Spiel zu entkommen. Und es ist nicht bloß mit irgendwelchem Glauben getan. Man braucht sehr sehr mächtiges Geleit von einer verkörperten, spirituellen Seele, die stärker ist, als jedes Naturgesetz und völlig eingeweiht in das göttliche Spiel ist ... seine Rolle im höchsten Dienst vollbringt. Und so einen Gottmenschen gibt es zu allen Zeitaltern auf der Erde. Aber es sind der Seelen wenige, die ein wirkliches Verlangen nach Wahrheit haben ... :)

    Genau das ist aber der Knackpunkt, wie es auch Jesus aus der Perspektive der Seele erzählt ... der verlorene Sohn ist also die Seele ... und der Vater natürlich Gott. Und es braucht auf dem Weg so etwas wie einen Ruf aus dem Herzen ... einen "Schrei nach Gott!" ... ein Verlangen aus der Tiefe der Seele.

    Dieses Ereignis ist der Wendepunkt unserer irdischen Inkarnationen und das Göttliche wird alles einrichten ... wobei auch wir unseren Beitrag leisten müssen ...
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Januar 2015
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