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Homöopathie bei Stimmungsschwankungen?

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Lightdreamer, 9. Dezember 2009.

  1. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

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    Hallo Zusammen,

    ich merke, dass gerade jetzt zur Winterzeit mein Gemüt wieder unter einigen Tiefs leidet...... gibt es da pflanzliche Mittel, die Helfen?
    Hat jemand Erfahrung mit sowas gemacht?
    Ich dachte bis jetzt immer, dass das ganze einfach nur psychicher Natur ist....
    Kann ja nicht jeder eine immer währende Frohnatur sein :rolleyes:

    liebe Grüße

    Lightdreamer
     
  2. Frater 543

    Frater 543 Guest

    Kann wunderbar mit Homöopathie behandelt werden!

    Homöopathie ist aber nicht gleich Pflanzenheilkunde und Homöopathika werden nicht wie andere Arzneimittel "gegen" oder "für" etwas verordnet, weshalb die Mittelfindung schwierig ist und vom Heilpraktiker oder homöopathischen Arzt vorgenommen werden sollte.
     
  3. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

    hmmmm, schön das es da Möglichkeiten gibt:)
    ist so ein Facharzt teuer???

    lg
     
  4. TheEngineer

    TheEngineer Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2009
    Beiträge:
    799
    Ort:
    Kärnten
    Das kostet nix....

    Nimmst einfach jeden Morgen einen Strauss "Frische Brennesseln" und fährst dir damit einmal links übers Gesicht und einmal rechts übers Gesicht......
    und du wirst sehen wenn der Schmerz und das Jucken aufhört bist voll gut drauf vor lauter Freude.....:lachen:
     
  5. walkergeri

    walkergeri Guest

    Johanneskraut soll gut sein. :) Und auch die Bachblüten sind sehr zu empfehlen, die hab ich selber schon mal gebraucht. :)
     
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    stimmt

    Johanniskraut gegen Depressionen informiert anwenden
    Geschrieben von: Le Huy Khanh
    Mittwoch, 25. November 2009 17:10
    Johanniskraut gegen Depressionen – das ist eine der am besten belegten Heilpflanzen-Anwendungen in der Phytotherapie. Es gibt dabei allerdings einige Punkte zu beachten, damit Johanniskraut-Präparate sicher und wirksam eingesetzt werden können. Eine Meldung auf www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de spricht die wichtigsten Aspekte an.
    Ich fasse hier die zentralen Aspekte aus dieser Meldung zusammen:

    In der dunklen Jahreszeit ist die Stimmung zahlreicher Menschen gedrückt und sie kommen in ein Stimmungstief. Gegen depressive Verstimmungen können Medikamente mit Johanniskraut-Extrakten helfen. Für die Selbstmedikation sind rezeptfreie Johanniskraut-Präparate in der Apotheke erhältlich. Allerdings sollte bei anhaltenden oder sich verstärkenden Beschwerden unbedingt ein Facharzt oder eine Fachärztin beigezogen werden. Eine Depression ist keine vorübergehende schlechte Laune und kein seelischer „Durchhänger“, sondern eine stark beeinträchtigende Krankheit, welche in sämtliche Bereiche des alltäglichen Lebens vordringt und ohne professionelle Hilfe kaum überwindbar ist. Wer länger als zwei Wochen depressive Symptome an sich bemerkt, sollte einen Psychiater oder Psychotherapeuten aufsuchen oder sich diesbezüglich mit dem Hausarzt besprechen.
    Und worauf kommt es an bei der Anwendung von Johanniskraut?

    - Mindestens 600 bis 900 Milligramm des Johanniskraut-Extraktes sind täglich nötig, um eine gute Wirkung zu erzielen.
Die Extrakte können nur richtig wirken, wenn sie hoch genug dosiert sind. Darauf macht die Bundesapothekerkammer in Berlin aufmerksam.

    - Ob ein Johanniskraut-Präparat rezeptfrei oder rezeptpflichtig ist, hängt vom Anwendungsgebiet ab, nicht von der Einzeldosis oder der Packungsgröße. Arzneimittel mit Johanniskraut-Extrakt gegen leichte Depressionen sind rezeptfrei und in der Selbstmedikation erhältlich. Johanniskraut-Präparate gegen mittelschwere Depressionen sind hingegen rezeptpflichtig, weil bei dieser Erkrankung eine ärztliche Diagnose notwendig ist.

    - Die Wirkung des Johanniskraut-Extraktes setzt bei regelmäßiger Einnahme erst nach etwa ein bis zwei Wochen ein.

    - Viele Johanniskraut-Präparate sind unterdosiert.

    - Nebenwirkungen von Johanniskraut-Präparaten müssen beachtet werden, wie beispielsweise eine höhere Lichtempfindlichkeit, die bei Solariumsbesuchen oder winterlicher Höhensonne problematisch werden kann.

    - Wer Johanniskraut einnimmt und darüber hinaus weitere Arzneimittel, sollte mit dem Arzt oder Apotheker über Interaktionen (Wechselwirkungen) sprechen. Johanniskraut-Extrakte können die Wirkung anderer Arzneimittel verändern, beispielsweise bei Gerinnungshemmern oder HIV-Medikamenten.


    Quelle:
    http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de

     
  7. gobolino

    gobolino Mitglied

    Registriert seit:
    17. November 2009
    Beiträge:
    34

    Wie wär es denn für dich mit Johanniskraut, du musst halt einfach schon im Herbst damit anfangen und dann einfach wirklich konstant kurweise drei Monate lang einnehmen.:umarmen:
     
  8. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest


    du Troll........ immer diese lustigen Menschen :D
     
  9. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

    Dann werde ich heute mal die Apotheke aufsuchen...

    :danke: @ all
     
  10. TheEngineer

    TheEngineer Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2009
    Beiträge:
    799
    Ort:
    Kärnten
    Werbung:
    Das funktioniert aber...:D
     
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