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Hoffnung und Hoffnungslosigkeit

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Primor, 19. Juni 2007.

  1. Primor

    Primor Guest

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    Mal eine sehr wichtig Frage an alle:

    Wie kann man einen Menschen, der vollkommen davon überzeugt ist, dass er in einem hoffnungslosen Zustand ist, dazu bringen, diese Überzeugung aufzugeben und wieder Hoffnung zu schöpfen ?

    Gut zureden scheint nichts zu nützen oder alles nur noch schlimmer zu machen.

    Jemand eine Idee ?? Danke für jeden Hinweis.

    Zusatz:

    Vielleicht fällt hier jemandem ja noch was zum Thema ansich ein. Wie kommen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit überhaupt zustande ?
    Wieso gibt es das überhaupt ? Wie wichtig ist Hoffnung für das Leben ? Wie ist der Zustand der Bevölkerung in dieser Hinsicht ? Wie kann man Hoffnung aufbauen und stärken ? Was sind Eure Erfahrungen in der Hinsicht ? Hat es jemand geschafft, aus so einem hoffnungslosen Zustand heraus zu kommen ? Wenn ja, wie kam es dazu und wie wurdet ihr es wieder los ??
     
  2. lotus-light

    lotus-light Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Oktober 2003
    Beiträge:
    4.894
    Ort:
    ~ im kelch der blüte ~
    Hallo Primor,

    kann man das überhaupt so pauschal mal eben niederschreiben, was einem Menschen Hoffnung im Leben zurückgeben kann?

    Das ist doch immer individuell zu sehen, und für den einen kann es eine Bibel sein, die du ihm in die Hand drückst, für den anderen ein Lottogewinn.
    Es hängt doch vom Glauben der einzelnen Person ab, und von der Vorgeschichte.

    Hoffnung verloren, warum? Manchmal sind es ja herbe Schicksalsschläge, die einen dazu bringen.

    So, I don't know :confused:

    Aber Liebe und Einfühlungsvermögen vermögen vielleicht ein Tor zu öffen :)

    Liebe Grüße, lotus
     
  3. Ayla

    Ayla Mitglied

    Registriert seit:
    27. Februar 2006
    Beiträge:
    309
    Hi,

    ich kann auch nur sagen, es kommt definitiv auf die Situation an, ob es um Finanzen, Job, Familie geht, d.h. ob es möglich ist, die Situation zu ändern (was ja bei Tod ausgeschlossen ist, dort geht es dann eher um Bewältigung).

    Aus Erfahrung kann ich nur sagen, dass Einfühlsamkeit und aufbauen geholfen haben, in diesen Momenten muss man ganz für den anderen da sein :)

    Pauschal sagen kann man nur: Aufzeigen, dass andere es auch geschafft haben. Das positive der Situation erkennen, denn selbst aus dem größten Tiefpunkt macht man immer noch Erfahrungen, die einen weiterbringen.

    Aber wie gesagt, ich denke allgemein ist das schwer zu beantworten.

    Tschü :)
     
  4. Sitanka

    Sitanka Guest

    wahrscheinlich gar nicht, weil dieser mensch eben der überzeugung ist, dass alles hoffnungslos ist.
    die überzeugung kann dieser mensch im grunde nur selbst lernen.

    vielleicht kannst du ihn dabei unterstützen, damit dieser die augen ein wenig öfnet und auch mal hinschaut, wenn sich was gutes regt, aber im grunde, liegt es dann nur an dieser person.
     
  5. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Lieber Primor,

    Gegenfrage: woran erkennst Du, wann ein Mensch hoffnungslos ist?

    LG
    Ahorn
     
  6. MaTrixx

    MaTrixx Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2005
    Beiträge:
    2.139
    Ort:
    Ganznah
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    Sobald dir einer mitteilt, die Situation wäre hoffnungslos, ist es ein Trugschluss.
    Sobald man darüber redet keimt ja neue Hoffnung auf, die Lösung zu finden. :zauberer1
    Auch wenn nicht sofort wieder alles im Lot ist, trägt doch schon die Zuwendung von anderen dazu bei, damit meine ich nicht Mitleid-en, sondern durch Mitgefühl und Verständnis die Lage zu entspannen. Sei es durch eine Umarmung oder auch mal zu einer humorigen Hinterfragung, je nach intuitiver Einschätzung, was dem Anderen am Besten jetzt helfen würde.
    :liebe1:
     
  7. Katze1

    Katze1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. September 2005
    Beiträge:
    11.870
    Ort:
    Wien
    Mann muss einen bestimmten Punkt "ganz unten" erreichen um sich helfen zu lassen. Die Person, von der du sprichst, scheint noch nicht ganz unten zu sein, da jeder Hilfeversuch scheitert. Ein Bekannter formulierte es so oder ähnlich: So lange draufhauen, bis er soweit unten ist, wo er Hilfe annimmt.
    Eine Roßkur :D
     
  8. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Primor hat immer noch nicht geschildert, welchen Fall er vor Augen hat, in einem anderen Thread hat er mir nämlich genau das vorgeworfen, dass ich hoffnungslos sei....
    und wenn er wirklich mich damit meint - ich brauche keine Ross-Kur - er weiss einfach nicht, was abgeht - und ich weiss, dass mich seine Vor-Schläge hoffnungslos machen würden. Ich habe Hoffnung - und Erfahrung in dem speziellen Fall!

    vielleicht meint er aber auch nicht mich - man soll ja nicht alles auf sich beziehen - würde nur zeitlich sehr gut passen.

    Bin gespannt, was er jetzt dazu sagt..

    Lg
    Ahorn
     
  9. Gabi

    Gabi Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Februar 2006
    Beiträge:
    3.337
    Ort:
    Deutschland BW
    Hallo Rrimor,

    gar nicht ! Wer vollkommen von seinem Unglück überzeugt ist, ist noch nicht bereit, sein Leiden loszulassen. Er will keine Hilfe und nimmt sie auch nicht an, wenn sie unaufgefordert kommt. Man kann ihm nur deutlich machen, daß er alleine seinen "Zustand" herstellt und auch nur er alleine ihn ändern kann. Er muß es nicht alleine durchstehen, er kann sich Hilfe suchen, aber dazu muß erst die Bereitschaft, d.h. der Wille da sein, wirklich etwas ändern zu wollen.

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  10. Reinfried

    Reinfried Guest

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    Ich möchte mich Ahorn anschließen und stelle auch die (Gegen)Frage:

    Woran erkennst Du, dass ein Mensch "hoffnungslos" ist?

    Die Beantwortung dieser Gegenfrage erscheint mir sehr wichtig, sie sollte geklärt werden.

    Lg
    Reinfried
     
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