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Hoffnung auch im neuen Jahr

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von boerni, 29. Dezember 2005.

  1. boerni

    boerni Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2004
    Beiträge:
    1.301
    Ort:
    Chur
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    Wir wissen nicht, was im neuen Jahr auf uns zukommt, mit welchem Glück wir beschenkt oder welche Lasten uns zugemutet werden. Wenn wir aber unser Vertrauen auf Gott setzten, können wir wissen: Vor der Tür des neuen Jahres steht kein unberechenbares Schicksal, das gnadenlos zuschlägt.

    Vor der Tür des neuen Jahres steht der Herr des Lebens, Jesus Christus. der in seinem ganzen Leben, in seinem Sterben am Kreuz und durch seine Auferstehung von den Toten gezeigt hat. dass Gott zu uns steht. Selbst die Sünde, die Schwachheit und Not kann nicht wegwischen, dass Gott Gedanken des Friedens und des Heils für unseren Lebensweg hat. Wer Jesus Christus nicht draussen vor der Tür seines Lebens stehen lässt, sondern ihn ins Herz einziehen lässt, für den bringt Jesus die Gewissheit mit, dass wir in allem — im Licht wie im Dunkeln des neuen Jahres — Gott begegnen werden.

    Mag kommen, was will, wir sind nicht dem Schicksal ausgeliefert, sondern dem Herrn unseres Lebens. Dabei dürfen wir die bedrängenden Fragen nach der Zukunft nicht verdrängen, sondern sie als Aufgabe annehmen, mit dem Wissen, Gott wird uns auch im neuen Jahr entgegenkommt.
     
  2. Galahad

    Galahad Guest

    Thread in das Unterforum Religion verschoben.
     
  3. RitaMaria

    RitaMaria Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2004
    Beiträge:
    3.876
    Ort:
    Am Rhein
    Sicher nicht. Wir sind es immer selbst, die das eigene Schicksal schmieden.

    Das ist für Christen so und so ist es auch gut..
    Ich tu´s nicht unter dem guten, dicken Gott himself, der göttlichen Mutter - wie immer man ihn/sie auch benennen mag.

    Das ist variabel:zauberer1
    Ein Hindu, der sich an Brahman wendet, ein Buddhist, der sich auf Buddha konzentriert, ein Moslem, der Allah zulässt - ein Atheist, der sich auf die unendliche Stärke seines innersten Seins besinnt - sie alle sind sicher und geborgen, denn es gibt nichts außerhalb der göttlichen Liebe!

    Wohl wahr, wir sind nichts und niemandem ausgeliefert - wir sind Gottes wunderbare, geliebte Kinder, denen er Macht gibt über sich selber.
    Wir sind keine Sklaven und niemandem ausgeliefert, sondern immer die Schöpfer unseres eigenen So-Seins und So - Erlebens.

    Jepp. Mehr noch: Er/sie war niemals weit entfernt oder gar fort. Wir haben halt nur manchmal eine ganz getrübte Wahrnehmung...

    Gruß von RitaMaria
     
  4. Waju

    Waju Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2005
    Beiträge:
    81.897
    Ort:
    ...wo ich zuhause bin........
    Richtig: Gottvertrauen!

    Auch wenn er uns manchmal entschleunigt und wir es als Schicksalsschlag sehen, hat es doch einen tieferen Sinn.

    LG Tigermaus
     
  5. El-Hombre

    El-Hombre Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Allgäu
    Werbung:
    nun boerni, gottvertrauen ist sicher nicht verkehrt`ich würds blos anders ausdrücken.
    vertraue dir selbst, dann hilft dir auch gott!


    El-Hombre
     
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