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Hochwasser, Müllsäcke, Kinder!?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Lessinghexe, 23. März 2011.

  1. Lessinghexe

    Lessinghexe Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juni 2010
    Beiträge:
    178
    Ort:
    Niedersachsen
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    Hallo wieder mal ein Traum der mich beschäftigt und nich loslässt. Dabei ist in dem besagten Traum eigentlich nichts aufsehenerregends passiert! :)

    Im Traum ging ich zur Arbeit. Ich hatte einen Putzjob bei einer Familie. Ich ging den Weg durch meine Stadt und bereits auf dem Weg zum Ziel fielen mir kleine Rinnsale auf den Straßen und Fußwegen auf. Mal mehr mal weniger breit aber es wirkte noch als hätte es nur einen sehr heftigen Regenguss gegeben. Ich glaube das Wasser floss mir entgegen.

    Die nächste Erinnerung ist nach dem putzen. Ich war allein in der Wohnung meiner Arbeitgeber. Mit der Arbeit war ich fertig und saß irgendwo im Wohnzimmer. In dem Zimmer befand sich auch ein Tisch mit hochlehnigen modernen Stühlen. Vom Gefühl her handelte es sich um eine Familie mit Geld.

    Dann machte ich mir Gedanken über eine Küche/Küchenteile aus Echtholz die ich mir kaufen wollte. Aber ich denke, dass hat nichts zu sagen. Meine Freundin will sich nämlich gerade eine Küche kaufen.

    Dann ging ich nach Hause und die Welt um mich rum sah schon anders aus. Die Rinnsale waren zu breiteren Bächen geworden und flossen diesmal in die Richtung in die ich ging. Die Fußwege waren kaum noch zu betreten. Vor jedem Schritt musste ich mir eine einigermaßen trockene Stelle suchen. Dann kam ich an ein Straße. Das Wasser stand bis zum Bordstein und eigentlich hätte ich beim duchgehen nur nasse Füße bekommen, mehr nicht. Aber in meiner Traumvorstellung war das Wasser sehr tief und ich überlegt ob es mir wohl bis zur Brust oder noch höher gehen würde und ob ich auf die andere Seite schwimmen sollte.

    Ich beschloss einen Umweg zu gehen. Neben der Straße führte eine Mauer entlang und das Wasser ging auch schon bis zur Krone. Ich balancierte auf der Mauer entlang und sah dann auf der anderen Straßenseite Kinder die planschten und auch auf der überschwemmten Straße herum sprangen. Ich dachte darüber nach, dass das Wasser wohl doch nicht so tief war wie ich angenommen hatte und rief zu den Kindern rüber, bekam aber keine Antwort. Schließlich tastete ich mich auf die andere Seite rüber und bekam nicht mehr als nasse Füße.

    Bis zu diesem Moment ist alles in dem Traum auch in meiner Stadt vorhanden. Aber dann war auf der anderen Straßenseite eine nach oben führende Treppe, ich denke aus Stein. Etwas dunkler. Davor standen zwei große Müllsäcke. Ich kletterte über die Säcke und ging die Treppe hoch........

    Die Treppe gibt es nicht!

    Ende

    Was hat der Traum wohl zu bedeuten? Das ich angst habe, dass mir das Wasser bis zum Hals steht? Ich weiß nicht. Wäre für Deutungsvorschlage dankbar.:):)

    :danke:

    lieber Gruß
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Lesinghexe,

    mit der Arbeit soll das Geschehen nicht mit dem Broterwerb in Verbindung gebracht werden, sondern als Arbeit im weiteren Sinne. Es wird dann auch noch mit dem Putzjob näher umschrieben, es soll etwas dringend gereinigt werden. Das wird dann noch mit den Regenrinnsalen auf der Straße (Lebensweg) weiter ausgestaltet.

    Die Familie stellt unseren vertrauten Seelenbereich dar, der uns ein Gefühl von Schutz und Geborgenheit vermittelt. Irgendwie erscheint in dem Traumgeschehen dieser Bereich jedoch in einem fremden Licht (fremde Familie). Es ist Dir anscheinend auch nicht so recht klar, was dort gereinigt werden soll. Das ist dann auch der Grund, warum die Erinnerung erst wieder nach getaner Arbeit einsetzt.

    Das ganze Geschehen vermittelt ein Gefühl der Veränderung, in der Du versuchst Dich zu orientieren. Das Wohnzimmer ist auch hier ein Raum Deines neuen Seelenhauses, der Seelenbereich, der mit Entspannung in Verbindung gebracht wird. Man sieht in dieser Sequenz sehr deutlich Dein augenblickliches Bedürfnis nach einer Ruhephase – die Arbeit ist ja auch getan.

    Wie man sehen kann, geht es dort dann auch um die Ausgestaltung dieses noch fremden Seelenhauses. Alles erscheint Dir noch neu und wertvoll. Engegen Deiner Vermutung spielt die Küche schon eine Rolle, den in der Küche geht es um die Gestaltung Deines Alltages und die Erfüllung Deiner Bedürfnisse (es wird etwas gekocht). Reale Ereignisse des Alltages werden häufig an passender Stelle mit in die Träume eingebunden.

    An dieser Stelle erinnerst Du Dich dann wieder an Dein bisheriges Seelenhaus, nur gibt es da etwas, was Dich hindert dorthin wieder zurückzukehren. Es sind die Gefühle (Bäche/Wasser), bei denen Du fürchtest Du könntest darin versinken. Du suchst nach einem Ausweg, dieser Situation zu entgehen.

    Mit den Kindern erinnerst Du Dich an Deine unbekümmerte Freude und den Übermut, welchen Du wohl verloren hast – denn Deine Rufe verhallen ohne Antwort. Du weißt aber, daß es nur auf dieser anderen Seite weitergehen kann. Die Treppe zeigt Dir, daß dieser Weg jedoch mit Mühe verbunden ist. Die beiden Müllsäcke sollen diesen Gedanken bildlich noch weiter ausgestalten.

    Für Dich eine Prise der Erkenntnis :zauberer2
    Merlin
     
  3. Lessinghexe

    Lessinghexe Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juni 2010
    Beiträge:
    178
    Ort:
    Niedersachsen
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    Hallo Merlin,

    vielen Dank für´s denken!! Irgendwie liegst du garnicht verkehrt mit deiner Deutung aber ich kann es noch nicht richtig greifen. Du hast meine Gemütsverfassung ziemlich gut getroffen auch wenn ich das Ganze für mich noch nicht in Worte fassen kann!! :)

    :danke:

    lieber Gruß
     
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